CH323866A - Feldkocher - Google Patents

Feldkocher

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CH323866A
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Inventor
Schmid-Clauss Karoline
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Ritter Heinrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J33/00Camp cooking devices without integral heating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/12Multiple-unit cooking vessels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Feldkocher    Bekannt, sind Feldkocher, die mehrere  Einsätze einschliesslich eines Feuerungsein  satzes aufweisen. Gemäss der Erfindung ist  ein solcher Kocher als Dampfkochtopf in der  Weise ausgebildet, dass im     Transportzustand     innerhalb des mit einem Gummiring und  einer federnden Spannvorrichtung durch den  Deckel dampfdicht verschliessbaren Koch  topfes ein unterer Dampfkoehtopfeinsatz in  Gebrauchslage und ein oberer Dampfkoch  topfeinsatz in umgekehrter Labe den Feue  rungseinsatz und in diesem untergebrachtes  weiteres Geschirr nach Art einer Dose um  schliessen. Nunmehr können auch beim     Ab-          lkoehen    auf Wanderungen die Vorteile des  Dampfkochens - geringer Brennstoffver  brauch und kurze Kochzeit - ausgenutzt  werden.

   In der beiderseits über den Feue  rungseinsatz gestülpten Anordnung nehmen  die Dampfkochtopfeinsätze innerhalb des  Kochtopfes so gut wie keinen zusätzlichen  Platz weg, und der Hohlraum des Feuerungs  einsatzes kann zur Unterbringung weiterer  Gesehirrteile benutzt werden.  



  Die Erfindung wird unter Hinweis auf  ein in der Zeichnung dargestelltes Ausfüh  rungsbeispiel beschrieben. Es zeigen:  Fig. 1 eine Ansieht des Kochers in der  Transportstellung,  Fig. 3 einen Achsschnitt des Kochers und  des Feuerungseinsatzes in der Kochstellung,    Fig. 3 einen Achsschnitt des Kochers mit  sämtlichen Einsatzteilen in der Transport  stellung,  Fig.

   4 einen Schnitt nach Linie IV-IV  der     Fig.    1 in grösserem Massstab,       Fig.    5 den Teekessel in der Kochstellung  auf dem     Feuerungseinsatz,    teilweise im  Schnitt,       Fig.    6 einen Teilschnitt eines Dampfkoch  topfeinsatzes,       Fig.    7 eine Ansicht des     Brennstofftellers,          Fig.    8 einen Schöpflöffel mit Stiel,       Fig.    9 den Stiel allein.  



  Der vorzugsweise aus dünnem     Ahimi-          niumblech    aus einem Stück gezogene Koch  topf 1 ist mittels     eines        aus    dem gleichen  Werkstoff hergestellten Deckels 2 abschliess  bar. Der Deckelsitz ist in     Fig.    4 grösser dar  gestellt.

   Der obere Rand 3     des    Topfmantels  ist zur Bildung einer Dichtungsfläche und  zur Versteifung nach aussen     hera-usgerollt.    An  dem stark nach oben gewölbten Deckel 2 ist       im    Anschluss an eine     in    den Topfmantel pas  sende     Zentrierfläche    4 eine Sicke 5 heraus  gedrückt, mit der sich der Deckel unter Zwi  schenlage eines sich elastisch an seiner Zen  trierfläche 4 festhaltenden     Dichtungsringes    6  auf dem Topfrand 3 abstützt.

   Mittels eines  aus Flachstahl bestehenden Federbügels 7,  der beim Ausführungsbeispiel an einer Seite  an den Topfmantel mit einem     Scharnier    8      angelenkt ist, kann der Deckel mit einer ge  wissen Kraft auf den Topfrand gepresst wer  den. An seinem freien Ende hat der Feder  bügel 7 eine Nase 9, mit der er beim Ein  schwenken in die Haltestellung (Fig. 1 bis 3)  hinter die nach aussen gerichtete     Wulst    des  Topfrandes einrasten kann.

   In der Mitte  drückt der Federbügel 7 auf den Deckel 2,  und zwar beim Ausführungsbeispiel mittels  eines an seine Innenseite nur an einem Ende  angenieteten Druckbügels 10, der es ermög  licht, den Spannbügel auch in seiner Wir  kungslage bei aufgesetztem Deckel als Trag  bügel zu benutzen, und in der Gebrauchsstel  lung ein Ausweichen in der     Längsrichtung          des    nicht angenieteten Federendes ermög  licht. Die Andrückkraft des Federbügels 7  ist so bemessen, dass sie einem kleinen Über  druck für Kessel das Gleichgewicht halten  kann, so dass also eine Dampfbildung im Topf  möglich ist und erst nach Überschreiten eines  gewissen Überdrackes zwischen Deckel und  Topfrand Dampf abbläst. Der Deckel 2 hat  an zwei einander gegenüberliegenden Stellen  Handgriffe 11 (Fig. 1).

   Der Deckel kann  auch gegebenenfalls mit einer Pfeife versehen  sein.  



  Einige Zentimeter über dem Topfboden  ist der Topfmantel bei 12 und 13 zweimal ab  gesetzt. Hierdurch wird an der Aussenseite  eine Zentrierfläche 14 für den Topf an der  noch zu beschreibenden     Feuerstelle    und an  der Innenseite eine Schulter zum Abstützen  eines untern Dampfkochtopfeinsatzes 15 er  zielt. Die Böden des Kochtopfes 1 und des  Einsatzes 15 grenzen den Dampfentwick  lungsraum 16 ab. Zur Zentrierung im Koch  topf ist der Mantel des Einsatzes 15 in der  Nähe seines Bodens bei 17 auf einen kleine  ren Durchmesser abgesetzt. Ein zweiter Ein  satzbehälter 15' von gleicher Form, jedoch  mit perforiertem Boden, kann in der Koch  stellung (Fig. 2) auf den Einsatz 15 aufge  setzt werden, wobei er sich mit seinem Absatz  17' am obern Rand des Einsatzes 15 abstützt.

    Beide Einsätze übereinandergestellt reichen  annähernd bis zum obern Rand des Koch  topfes 1.    Zum Heizen ist ein Feuerungseinsatz in  Gestalt eines zylindrischen Blechmantels 18  vorgesehen. In etwa halber Höhe hat der  Blechmantel 18 eine nach innen gerichtete  Rundsicke 19, auf die ein Brennstoffteller 20  mit einem ebenen verstärkten Rand 21 aufge  legt werden kann. Der lichte Durchmesser des  Feuerungseinsatzes 18 entspricht dem Durch  messer der Zentrierfläche 14 am Übergang  vom Topfboden zum Topfmantel. Ein Rand  23 des Blechmantels 18 des Feuerungs  einsatzes ist nach aussen gerollt, so dass dort  der volle lichte Durchmesser des Blechmantels  vorhanden ist.

   Wird der Feuerungseinsatz,  wie Fig. 2 zeigt, so aufgestellt, dass sein Rand  23 oben ist, dann kann auf ihn der Kochtopf  1 aufgesetzt werden, der sich hierbei mit  seiner Schulter 12 auf dem Rand 23 abstützt.  und mit seiner Fläche 14 in     dein    Blechman  tel 18 zentriert.  



  Am gegenüberliegenden. Rand 24 bildet  der Blechmantel einen nach innen gerichteten  Flansch 25 und hat daher hier eine kleinere  lichte Weite. Wird der     Feuerungseinsatz    so  aufgestellt, dass sein Rand 24 oben ist.       (Fig.    5), so kann er     zum    Aufstellen eines Ge  fässes 26 mit. kleinerem Durchmesser benutzt  werden. Bei dem Ausführungsbeispiel ist  dieses Gefäss ein Teekessel, der weiter unten  näher beschrieben ist.  



  Die beidseitige Verwendbarkeit des     Feue-          rungseinsatzes    18 ist. dadurch     berücksichtigt,     dass der Brennstoffteller 20 lose eingelegt ist  und sowohl von der einen als auch von der  andern Seite her auf die     Mantelsieke    19 auf  gelegt werden kann. Von der Seite     des    den  vollen lichten     Durchmesser    des Blechmantels  18 aufweisenden Randes 23 her lässt sieh der  Brennstoffteller 20 ohne weiteres auf die       Mantelsieke    19 aufsetzen.

   Da der Brennstoff  teller aber von der andern, durch den     Flanseh     25 in der lichten Weite     verengten    Seite her  nicht eingebracht werden kann, muss er für  die Benutzung auf dieser Seite     (Fig.    5) eben  falls von der Seite des Randes 23 eingeführt  werden, und zwar in     umgekehrter    Lage. Uni  richtig zu liegen, muss der Brennstoffteller  20 ausserdem durch die     Auflagesieke    19 hin-      durchbewegt werden.

   Um dies zu ermöglichen,  hat der Brennstoffteller 20 an zwei einander  gegenüberliegenden Stellen     Randausnehmun-          gen    27 (Fig. 7), die bei entsprechender     Ver-          kantung    des Brennstofftellers an der Sicke  vorbeigehen.  



  Die     notwendige        Verbrennungsluft    wird  der Brennstelle durch Luftzuführungsöff  nungen 28 und 29 des Blechmantels 18 und  durch Öffnungen 30 des Brennstofftellers 20  zugeführt. Zwischen den Luftdurchtritts  öffnungen 28 und 29 sind in dem Blechman  tel 18 grössere Öffnungen 31 und 32 vor  gesehen, durch die hindurch     Brennstoff-          tabletten     werden können (Fig. 2  und 5).  



  Der Feuerungseinsatz 18 hat einen     sol-          clen    Durchmesser, dass er für den Transport  des Kochers innerhalb des Kochtopfes 1 in  den in Gebrauchslage befindlichen untern  Dampfkochtopfeinsatz 15 hineingestellt wer  den kann (Fig. 3). Der obere Dampfkochtopf  einsatz 15' wird dann über den Feuerungs  einsatz 18 von oben her in umgekehrter Lage  gestülpt. Die beiden Einsatzbehälter 15 und  15' umschliessen also den Feuerungseinsatz  innerhalb des Topfes 1 nach Art einer Dose,  wobei die Absätze 17 und 17' der Einsätze  mit den Rändern 23 und 24 des Blechmantels  18 des     Feuerungseinsatzes    zur Anlage kom  men.

   Der oberhalb des umgekehrt auf den  Feuerungseinsatz 18 aufgesetzten Einsatz,  behälters 15' unter dem Topfdeckel 2 verblei  bende Raum ist beim Ausführungsbeispiel  mit Tellern 34 ausgefüllt. Diese werden in  umgekehrter Lage auf den Einsatz 15' aufge  legt und greifen mit ihren Rändern in den  zwischen der Topfwand und dem durch den  Absatz 17' im Durchmesser verkleinerten  Mantelteil des Einsatzes 15' gebildeten Ring  raum hinein. Im übrigen füllen die Teller  weitgehend die Wölbung des Deckels 2 aus.  



  Der Hohlraum des Feuerungseinsatzes 18  ist zur Unterbringung weiteren Geschirres  ausgenutzt, und zwar ist hier der bereits er  wähnte Teekessel 26 untergebracht. Hierbei  ist der     Brennstoffteller    20 oben über den  eingestellten Teekessel gelegt (Fig. 3). Der    Feuerungseinsatz ist so in dem Topf 1 bzw,  den Einsätzen 15 und 15' angeordnet, dass  sein den Flansch 25 aufweisender Rand 24  unten liegt. Der Teekessel 26 stützt sich also  auf dem Flansch 25 ab und greift mit seinem  zur     Zentrierung    an dem Flansch abgesetzten  Bodenteil 36 durch den Flansch hindurch,  wie in der in Fig. 5 gezeigten Kochstellung,  nur von der andern Seite her.  



  Der Teekessel 26 hat einen zylindrischen  Behälter, der dem lichten Durchmesser des  Feuerungseinsatzes 18 im Bereich seiner     Auf-          lagesieke    19 entspricht. Oben ist der Behälter  des Teekessels mit     kegeligem    Übergang auf  ein zylindrisches Halsstück 37 kleineren  Durchmessers reduziert. Von oben her ist in  den Teekessel 26 ein Siebbehälter 39 für die  Aufnahme von Tee oder auch Kaffee einge  hängt. Dieser Siebbehälter stützt sich mit  einem obern Flansch 40 zusammen mit dem  Barübergesetzten Deckel 41 auf dem obern  Rand des Halses 37 ab. Der Deckel 41 hat in  einer mittleren Vertiefung einen in     diese    ein  schwenkbaren Handgriff 42.

   Ferner ist an  den Hals 37 des Teekessels ein Tragbügel 43       angelenkt,    der in der     heri-mtergesehwenkten     Lage mit seinem Griffteil     4--s    auf dem Über  gang vom Mantelteil zum Halsteil des     Kessels     aufliegt     (Fig.    3), und in dieser Lage bei der  Unterbringung des Teekessels im     Peuerungs-          einsatz    18 nicht stört. Am Übergang vom  Mantelteil zum Halsteil ist auch ein     Ausguss-          stutzen    45 vorgesehen     (Fig.    5), der praktisch  keinen     Raun    beansprucht.  



  Beim Ausführungsbeispiel ist noch ein       Schöpflöffelkopf    46 vorgesehen, der zum An  bringen eines Stiels 48 an seiner Aussenseite  eine Lasche 47 hat. In die Lasche 47 wird der  aus Flachmaterial hergestellte Stiel 48 in der  aus     Fig.    8 ersichtlichen Weise mit .einem ab  gewinkelten Ende 49     (Fig.    9)     eingesteckt.     Für den Transport ist vorgesehen, den       Schöpflöffelkopf    46 im Siebeinsatz 39 des  Teekessels 26 unterzubringen     (Fig.    3).  



  Der Schöpflöffelstiel 48 kann     zusammen     mit einem gleich oder ähnlich ausgebildeten  Teil     als        Ausheber    für die Dampfkochtopf  einsätze 15 bzw. 15' verwendet werden. Das      geschieht in der aus Fig. 6 ersichtlichen  Weise dadurch, dass die abgewinkelten Enden  49 an dicht unter dem obern Rand der Ein  sätze 15 bzw. 15' vorgesehenen Ausnehmungen  50 oder dergleichen angesetzt werden. Die  beiden Stiele oder Ausheber 48 können für  den Transport des Kochers in dem zwischen  dem Boden des untern Einsatzes 15 und des  Topfes 1 gebildeten Dampferzeugungsraum  16 untergebracht werden (Fug. 3), ebenso die  nicht dargestellten, vorzugsweise zusammen  legbaren Essbestecke.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Feldkocher, der mehrere Einsätze ein schliesslich eines Feuerungseinsatzes aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass er als Dampf kochtopf in der Weise ausgebildet ist, dass im Transportzustand innerhalb des mit eineum Gummiring (6) und einer federnden Spann vorrichtung (7) durch den Deckel (2) dampf dicht verschliessbaren Kochtopfes (1) ein unterer Dampfkochtopfeinsatz (15) in Ge brauchslage und ein oberer (15') in umge kehrter Lage den Feuerungseinsatz (18) und in diesem untergebrachtes weiteres Geschirr (26) nach Art einer Dose umschliessen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Feldkocher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dampfkoch topfeinsätze (15 und 15') im Bereich ihrer Bodenpartien um so viel im Durchmesser kleiner sind als der Kochtopf (1) selbst, dlass zwischen den obern Einsatz (15') und die Koehtopfwand die Ränder von oben in um gekehrter Lage aufgelegten Esstellern (34) hineingreifen können, die im übrigen eine Form haben, die sich der Wölbung des Deckels (2) des Dampfkochtopfes anpasst. 2. Feldkocher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aus einem federnden Stahlband bestehende Spannvor richtung (7) mit ihrem einen Ende an einer Seite an dem Kochtopf (1) angelenkt ist und an ihrem andern Ende eine unter den nach aussen gerollten Dichtrand (3) des Dampf kochtopfes (1) einrastende Nase (9) hat. 3.
    Feldkocher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Feuerungs einsatz (18) im Kochtopf (1) ein Teekessel (26) untergebracht ist, wobei ein nur lose eingelegter Brennstoffteller (20) oben über den eingestellten Teekessel gelegt ist. 4. Feldkocher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Blechmantel des Feuerungseinsatzes (18) etwa in halber Höhe eine nach innen gerichtete Sicke (19) hat, auf die ein Brennstoffteller (20) so wohl von der einen als auch von der andern Seite her auflegbar ist, und dass der eine Rand (24) des Blechmantels für das Aufstel len des im Durchmesser kleineren Teekessels einen nach innen gerichteten Flansch (25) hat. 5.
    Feldkocher nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Brennstoff teller (20) zum Hindurchbewegen auf die andere Seite seiner Auflagesieke (19) an zwei einander gegenüberliegenden Stellen R.and- ausnehmungen <B>(27)</B> hat. 6. Feldkocher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Blechmantel des Feuerungseinsatzes (18) zwischen seinen Luftdurchtrittsöffnungen (28 bzw. 29) min destens eine grössere Öffnung (31 bzw. 32) für das Nachlegen von Brennstofftabletten hat. 7.
    Feldkocher nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, da.ss in einem Sieb einsatz (39) des Teekessels (26), der zusam men mit einem Deckel (41) auf den obern Rand des Teekessels aufgesetzt ist, ein Schöpflöffelkopf (46) eingelegt ist, der aussen eine Lasche (47) für das Einstecken des abgewinkelten Endes (49) eines Stiels (48) hat. B.
    Feldkocher nach Unteranspi-LLch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Schöpflöffel stiel (48) und ein gleich ausgebildeter Teil als Ausheber für die Dampfkoehtopfeinsätze (15 bzw. 15') vorgesehen sind und in dein auf einen kleineren Durchmesser eingezoge nen Topfabschnitt (16) unterhalb des untern Dampfkochtopfeinsatzes (15) untergebracht sind. 9. Feldkocher nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der federnde Spannbügel (7) an seiner Innenseite in der Mitte einen gegen den Topfdeckel (2) wir kenden Druckbügel (10) hat, der nur an einem Ende festgelegt ist, mit seinem andern Ende aber am Stahlband des Spannbügels gleiten kann.
CH323866D 1953-04-15 1953-12-11 Feldkocher CH323866A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3489267A (en) * 1967-11-17 1970-01-13 Philip Lattimore Carpenter Cooking kit for campers and the like
EP0627185A1 (de) * 1993-06-02 1994-12-07 Robert John Neaves Zusammenklapbare Vorrichtung zum Kochen im Freien oder Verbrennungsvorrichtung
EP1911383A1 (de) * 2006-10-10 2008-04-16 Blechverpackungen Louis Sauter AG Kochvorrichtung zur Verwendung im Freien

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US3489267A (en) * 1967-11-17 1970-01-13 Philip Lattimore Carpenter Cooking kit for campers and the like
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