CH324127A - Einrichtung zum Feinbearbeiten von Werkstückoberflächen - Google Patents

Einrichtung zum Feinbearbeiten von Werkstückoberflächen

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CH324127A
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Mueller Otto Ing Dipl
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Wmf Wuerttemberg Metallwaren
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    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/10Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving other means for tumbling of work
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


  Einrichtung zum     Feinbearbeiten    von     Werkstückoberflächen       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Ein-          'C    zum     Feinbearbeiten    von Werkstück  oberflächen mit Hilfe eines relativ zum Werk  stüek an den zu bearbeitenden Oberflächen  desselben     entlangführbaren    Bearbeitungsmit  tels.  



  (gemäss dem Patentanspruch des Haupt  patentes ist mit einem in losem Zustand be  findlichen Bearbeitungsmittel eine Bearbei  tungsmasse gebildet, die sich in einem sie min  destens teilweise umgebenden Behälter befin  det, in welchen die zu bearbeitenden     Werk-          stüeke        einführbar    sind, wobei die Bearbei  tungsmasse bei ihrer     Relativbewegning    ent  lang den     zti    bearbeitenden     Werkstückober-          fläehen    unter Druck gehalten werden kann.

    Eine besonders zweckmässige beispielsweise       Ausführungsform    dieser Einrichtung besteht,  wie im Hauptpatent beschrieben, darin, dass  der Behälter aus einer um ihre Mittelachse  derart drehbaren     Zentrifugenschale    besteht,  dass bei ihrer Drehung die diese Schale nur  teilweise ausfüllende Bearbeitungsmasse unter  der Wirkung der Zentrifugalkraft einen Masse  ring bildet, in den die Werkstücke am Halte  mitteln mit den zu bearbeitenden Oberflächen  mindestens teilweise     eintauehbar    sind.  



  Es sind dabei bereits Überlegungen ange  stellt worden, wie die günstigste Lage der  Werkstücke in dem rotierenden     Massering    zu  erhalten sei. Nähere Angaben hierüber sind  aber nicht gemacht worden. Infolgedessen er-    gaben sich immer wieder beträchtliche Unter  schiede in der Bearbeitungsleistung. Die  Schleif- bzw.

   Polierwirkung war in manchen  Fällen hervorragend,- während sie in andern  Fällen nicht     befriedigte.    Da die     Verhältnisse     z B. bei der oben erwähnten Einrichtung nicht  ohne weiteres mit der Arbeit üblicher Schleif  und Poliermaschinen vergleichbar sind, waren  umfangreiche Untersuchungen und zahlreiche  Versuche mit Werkstücken von verschieden  artigster geometrischer Form und systema  tische Beobachtungen und Messungen der  Schleif- und Poliervorgänge notwendig, um  die Ursache der erwähnten Fehlleistungen  zu finden und dieselben zu vermeiden.  



  Es wurde gefunden, dass es keineswegs  gleichgültig ist, in welchen     Eintauchstellungen     die Werkstücke in dem rotierenden     Massering     gehalten werden, sondern dass bestimmte  Schleif- und     Polierwinkelbereiche    eingehalten  werden müssen, um in jedem Falle gute bis  optimale Wirkungen zu erzielen.  



  Die vorliegende Erfindung besteht darin,  dass die Werkstücke von ihren Werkstück  haltern in solchen     Eintauchstellungen    in dem  mittels einer um ihre Mittelachse drehbaren       Zentrifugenschale    rotierenden     Massering        ge-@     halten werden, dass die Tangenten, welche in  den     Schnittpunkten    der durch die zu bearbei  tenden     Werkstückstellen    verlaufenden Radial  strahlen mit der     Innenseitenwandung    der Zen  trifugentrommel an letztere angelegt sind, mit      denjenigen Tangenten,

   welche in den Schnitt  punkten der Leitstrahlen mit den zu bearbei  tenden     Werkstückstellen    an die     Werkstück-          oberfläehe    angelegt sind, einen mit seiner  Spitze in die Drehrichtung der Zentrifugen  trommel zeigenden, zwischen 5 und 35 , vor  zugsweise zwischen 15 und 25  liegenden Win  kel bilden.  



  Die erfindungsgemässe     Einrichung    ermög  licht Schleif- und Polierwirkungen, die in  dem weiteren Winkelbereich von 5 bis 35   auf jeden Fall ausreichend und in dem engeren  Winkelbereich von 15 bis 25  optimal sind.  Ein kostspieliges Probieren kann dadurch  vermieden sein. Das Anwendungsgebiet der  Einrichtung kann auch auf Werkstücke mit  komplizierterer äusserer Form erweitert sein.  Die     Werkstüekhalter    können in solchen Fäl  len derart gesteuert sein, dass die     Werkstüek-          oberfläehen        zwangläufig    nacheinander in die  jenigen     Eintauchstellungen    gebracht werden,  in denen jeweils die betreffenden Tangenten  den vorgeschriebenen Winkel bilden.  



  In der Zeichnung ist von der Erfindung  ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt in einem schematischen Verti  kalquerschnitt eine Einrichtung mit einer  drehbaren     Zentrifugentrommel;          Fig.2    zeigt in einem     Horizontalschnitt     schematisch eine Hälfte der     Zentrifugentrom-          mel;          Fig.3    zeigt in grösserem Massstab sche  matisch einen Ausschnitt aus der     Fig.2    mit  einem eingetauchten flachen Werkstück, wäh  rend       Fig.    4 einen entsprechenden Ausschnitt mit  einem gekrümmten Werkstück darstellt.  



  Die Einrichtung besteht aus einer um einen  ihre     1Tittelaehse    bildenden vertikalen Dreh  zapfen 3 drehbaren, oben offenen Zentrifugen  trommel 1, in welcher ein in losem Zustand  befindliches Schleif- oder Poliermittel ange  ordnet ist, welches bei einer Drehung der  Trommel unter der Wirkung der Zentrifugal  kraft einen rotierenden, die Trommel nur am  Rand ausfüllenden     Bearbeitungs-Massering    4  bildet. In diesen     Massering    werden die zu    bearbeitenden     Werlistüeke    5 von der Innen  seite der     Treommel    her ganz oder teilweise  eingetaucht.

   Die Werkstücke 5 sind an den  mit     Spannv        orriehtungen    versehenen Köpfen 6  von     Werkstückhaltern    7 befestigt, die ober  halb des Umfanges der     Zentrifugentrommel    1  um horizontale Achsen 8 derart schwenkbar ge  lagert sind, dass sie aus der in     Fig.    1 links dar  gestellten Ein- und     Aiisspannstellung    in die  in     Fig.    1 rechts dargestellte Wirkstellung ge  bracht werden können.  



  In     Fig.    3 ist mit. D der äussere Durchmesser  des rotierenden     Masseringes    4 bzw. der Innen  durchmesser der Seitenwandung der     Zentri-          fugentrommel    1 bezeichnet. Mit c ist der  innere Durchmesser des     Masseringes    4 bezeich  net. Bei dem Werkstück 5 soll die Oberfläche 9  bearbeitet werden, die sieh über eine     vom     Durchmesser a bis zum Durchmesser     b    rei  chende Zone des     Masseringes    4 erstreckt.

   Das  Werkstück 5 wird von seinem Halter in einer  solchen     Eintauchstellung    in dem rotierenden       Massering    4 gehalten, dass die Tangente 10 an  jede Stelle der zu bearbeitenden     Werkstück-          oberflä.ehe    9 mit der Tangente 11 an die Sei  tenwandung der     Zentrifugentrommel    1 einen  mit seiner Spitze in die Drehrichtung der  Trommel zeigenden Winkel a bildet, der zwi  schen 5 und 35 , vorzugsweise zwischen 15 bis       25     gewählt ist.  



  Gemäss     Fig.4    ist ein Werkstück 5' mit  einer gekrümmten Oberfläche 9' zu bearbeiten.  Hier ist der Winkelbereich von 5 bis 35   veranschaulicht. Die an eine erste Stelle der  Oberfläche 9' angelegte Tangente 10' bildet  mit der zugehörigen Tangente 11' an die Sei  tenwand der     Zentrifugentrommel    1 einen ent  sprechenden     Winkel        a1    von 35 , während die  an eine zweite Stelle der     -#Verkstückoberfläche     9' gelegte Tangente 10" mit. der zugehörigen  Tangente 11" an die     Trommelseiten-wand    einen  Winkel     a2    von 5  einschliesst.  



  Die Tangenten 10, 10', 10" und die Tan  genten 11,     1l',    11" sind hierbei jeweils in den  Schnittpunkten der durch die zu bearbeiten  den Stellen des Werkstückes verlaufenden Ra  dialstrahlen     R    bzw.     R'    bzw.     R"    mit der zu  bearbeitenden     Werkstückoberfläche    bzw. mit      der Innenseite der Seitenwand der     Zentri-          fugentrommel    1 angelegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Feinbearbeiten von Werk stückoberflächen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, deren Behälter aus einer um ihre Mittelachse derart drehbaren Zentri- fugenschale besteht, dass bei ihrer Drehung die diese Schale nur teilweise ausfüllende Be arbeitungsmasse unter der Wirkung der Zen trifugalkraft einen Massering bildet, in den die Werkstücke an Haltemitteln mit den zu bearbeitenden Oberflächen mindestens teil weise eintauchbar sind, dadurch gekennzeich net., class die Werkstücke (5, 5') von den Werk- st.ückhaltern (6,
    7) in solchen Eintauchstellun- gen in dem rotierenden Massering (1) gehalten werden, dass die Tangenten (11, 11', 11"), wel che in den Schnittpunkten der durch die zu bearbeitenden Werkstüekstellen verlaufenden Radialstrahlen (R, R', R") mit der Innen seiten Wandung der Zentrifugentrommel (1) an letztere angelegt sind, mit denjenigen Tan genten (10, 10', 10"), welche in den Schnitt punkten der Strahlen (R, R', R") mit den zu bearbeitenden Werkstückstellen an die zu bearbeitenden Werkstückoberflächen (9, 9') angelegt sind,
    einen mit seiner Spitze in die Drehrichtung der Zentrifugentrommel zeigen den, zwischen 5 und 35 liegenden Winkel (a) bilden. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tangenten (11, 11', 11") mit den Tangenten (10, 10', 10") einen zwischen 15 und 25 liegenden Winkel (a) bilden. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, unter Verwendung verstellbarer Werkstückhalter, um die Werkstücke in verschiedene Eintauch- stellungen bringen zu können, dadurch ge kennzeichnet, dass verschieden gerichtete Werk stückoberflächenteile durch Verstellung der Werkstückhalter zwangläufig nacheinander in diejenigen Eintauchstellungen gebracht wer den, in denen jeweils die Tangenten (10, 10', 10") mit den Tangenten (11, 11', 11") den zwischen 5 und 35 liegenden Winkel (a) bilden. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch. gekennzeichnet, dass die Tangenten (11, 11', 11") mit den Tangenten (10, 10', 10") einen zwischen 15 und 25 liegenden Winkel (a) bilden.
CH324127D 1948-10-02 1953-04-16 Einrichtung zum Feinbearbeiten von Werkstückoberflächen CH324127A (de)

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