CH324350A - Flüssigkeitszerstäubungsvorrichtung - Google Patents
FlüssigkeitszerstäubungsvorrichtungInfo
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Description
Flüssigkeitszerstäubungsvorrichtung Zum Benebeln von Fruchtbäumen, zum Vernichten von Rauch und insbesondere zur Bekämpfung von Öl- und Petrolbränden muss inan einen Nebel oder Strahl von sehr kleinen Teilen von Wasser oder einer andern Flüs sigkeit über eine beträchtliche Distanz aus einer Öffnung spritzen können.
Die Erfindung befasst sich mit einer, bei entsprechender Ausbildung für solche Zwecke brauchbaren Flüssigkeitszerstäubungsvorrich- tung, durch die die Flüssigkeit in einem kon vergierenden Ringstrahl ausgespritzt wird.
Gegenstand der Erfindung ist eine Flüs- sigkeitszerstäubungsvorrieUtung mit Zerstäu- bungsöffnung, gekennzeichnet durch ein zen trales Glied mit einer flachen, ringförmigen und zur Zerstäubungsöffnung koaxialen Leit- fläche und durch ein zu diesem Glied koaxia les rohrförmiges Glied mit einem Innen flansch, der der Leitfläche vorgesetzt ist, der art, da.ss die zwischen dieser Fläche am Kopf des zentralen Gliedes und dem Flansch hin durchtretende Flüssigkeit radial einwärts strömen muss,
bevor sie in einem konvergenten Ringstrahl aus der Zerstäubungsöffnung aus gespritzt wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist da durch gekennzeichnet., dass das zentrale Glied einen mit Durchtrittsöffnungen für die Flüs sigkeit versehenen Verbindungsteil zwischen einem hintern, rohrförmigen und zum An- schluss an eine Quelle von unter Druck ste hender Flüssigkeit eingerichteten Teil und einem vordern pilzförmigen Fortsatz aufweist, dessen Hut die erwähnte Leitfläche und eine zentrale und konkave Vertiefung aufweist, und dass das rohrförmige Glied zusammen mit dem Schaft des Fortsatzes eine Druck kammer bildet,
von der aus die Flüssigkeit radial einwärts zwischen der genannten Leit- fläche des Pilzhutes und dem Innenflansch hindurchströmt.
Die ganze vordere Stirnfläche des Kopfes des zentralen Gliedes kann flach sein. Vor teilhafter ist es aber, wenn der Kopf des zen tralen Gliedes eine von der erwähnten Leit- fläehe umgebene, zentrale und konkave Ver tiefung aufweist.
Der Kopf des zentralen Gliedes kann an seinem äussern Rand konisch-konvergent sein in Strömungsrichtung .der Flüssigkeit oder zylindrisch oder so gekrümmt, dass er in Strömungsrichtung konvergent ist da, wo er dem Innenflansch gegenüberliegt.
Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
Die einzige Figur zeigt einen Längs-i schnitt. der Zerstäubungsvorrichtung.
Ein zentrales Glied der Zerstäubungsvor- richtung hat einen rohrförmigen Teil 1, der im allgemeinen einen Durchmesser besitzt, der etwas grösser ist als derjenige des Schlauches oder einer andern Leitung, durch welche die Vorrichtung gespiesen wird.
Es hat am vor- dern Ende des Teils 1 eine Wandung 2 mit einem Kranz von Öffnungen 3 für den Durch lass von Flüssigkeit und über dieser Wandung einen pilzförmigen Fortsatz, bestehend aus einem Schaft 4 und einem Hut oder Kopf 5, dessen Durchmesser etwas kleiner ist als der jenige des rohrförmigen Teils 1.
Die vordere Stirnfläche des Kopfes 5 hat eine konkave Vertiefung 6, die durch eine flache, ringförmige Leitfläche 7 umgeben ist. Der Übergang zur Mantelfläche wird durch eine Schrägfläche 8 gebildet, so dass der Kopfrand in Strömungsrichtung eigentlich konvergent ist.
Der rohrförmige Teil 1-hat in einem gewis sen Abstand hinter der Wandung 2 ein Au ssengewinde, auf welches ein zum Glied 1, 2, 5 koaxiales rohrförmiges Glied 9 auf geschraubt ist, das eine divergente Austritts öffnung 15 besitzt, die zur Leitfläche 7 ko axial ist.
Hinter dem Aussengewinde ist der Teil 1 als Gehäuse eines Hahns ausgebildet, in dem unter Federdruck ein bewegliches Küken 10 sitzt, und noch weiter hinten bildet er einen Stutzen zum Anschluss an eine Quelle von unter Druck stehender Flüssigkeit.
Das äussere Glied 9 hat an seinem vor- (lern Ende einen die Wandung der Austritts öffnung 15 bildenden, innern Ringflansch mit einer innern Fläche 11, deren achsnäeli- ster Teil gegenüber der flachen Leitfläche 7 des pilzförmigen Fortsat.zes liegt.
Die Dimen sionen der beiden Glieder sind so gewählt, dass zwischen diesen letzteren eine Kammer 12 von beträchtlicher Querschnittsgrösse vorhan den ist, und zwar unmittelbar hinter dein ringförmigen, zwischen den vordern Enden der Teile 4 und 9 gebildeten Durehtrittsöff- nung 16. Der Flüssigkeitsdruck in dieser Kammer erhält sich durch die Öffnungen 3 hindurch.
In der gezeigten Ausführungsform kann das äussere Glied 9 so weit auf dem innern iTlied 1 zurückgeschraubt werden, dass die Durchtrittsöffnung 16 zwischen deren stirn seitig einander gegenüberliegenden Teilen ver schlossen wird. Das Glied 9 kann zwischen zwei Endstellungen wahlweise eingestellt wer den, die durch die Zusammenarbeit eines Stif tes 13 mit einem Schlitz oder einer Nut 14 bestimmt werden, damit durch diese Einstel- hing die besten Resultate erzielt werden kön nen.
Es könnte aber von einer solchen Mög lichkeit der Einstellung im Betrieb abgesehen werden, insbesondere, wenn mit einem ge nügend gleichmässigen Volumen und Druck der Flüssigkeitszufuhr gerechnet werden kann.
Die Flüssigkeit, die, von der Ringkam mer 12 kommend, durch die Durchtrittsöff- nung 16 zwischen den Flächen 7 und 11 ra dial einwärts geströmt ist, tritt teils in die Vertiefung 6 ein, wird dort sehr turbulent und spritzt dann in einem ringförmigen kon vergenten Strahl aus der divergenten Aus trittsöffnung 15 aus, etwa so, wie in der Zeichnung angedeutet.
Es könnten an der beschriebenen, bevor zugten Ausführungsform mannigfache Ände rungen vorgenommen werden.
Die Vorrichtung eignet sich besonders zur Bekämpfung von Öl- und von Petroleumbrän den, denn sie gestattet die Anwendung eines erheblich niedrigeren Betriebsdruckes als mit den bisher üblichen Vorrichtungen. Bei Speisung aus einem Behälter kann der Druck z. B. von einem Anfangswert von 7 kg/em2 auf einen solchen von 3,5 kglem2 abfallen, während bisher Drücke von 10,5 kg/cm2, und oft sogar noch viel höhere, zur Anwendung gelangen mussten.
Chlorobromomethan eignet sieh besonders zur Verspritzung mit der beschriebenen Vor richtung bei dem eben erwähnten niedrigen Druck.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Flüssigkeitszerstäubungsvorrichtung mit Zerstäubungsöffnung, gekennzeichnet durch ,ein zentrales Glied mit einer flachen, ringförmigen und zur Zerstäubungsöffnung l@aaxialen Leitfläelie und durch ein zu diesem Glied koaxiales rohrförmiges Glied mit einem Innenflansch, der der Leitfläche vorgesetzt ist, derart, dass die zwischen dieser Fläche am hopf des zentralen Gliedes und dem Flansch hindurchtretende Flüssigkeit radial einwärts strömen muss, bevor sie in einem konvergenten Ringstrahl aus der Zerstäubungsöffnung ausgespritzt wird.UINTTERANSPRÜCIIE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das zentrale Glied (1) einen mit Durchtrittsöffnungen (3) für die Flüssigkeit. versehenen Verbindungsteil (2) zwischen einem hintern, rohrförmigen und zum Ansehluss an eine Quelle von unter Druck stehender Flüssigkeit eingerichteten Teil und einem vordern pilzförmigen Fort satz aufweist, dessen Hut (5) die erwähnte Leitfläche (7) und eine zentrale und konkave Vertiefung aufweist, und dass das rohrför mige Glied zusammen mit dem Schaft (4) des Fortsatzes eine Druckkammer (12) bildet,von der aus die Flüssigkeit radial einwärts zwischen der erwähnten Leitfläche des Pilz hutes und dem Innenflansch hindurchströmt. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Kopf des zen-. tralen Gliedes zwischen seiner erwähnten Leit- fläche (7) und seiner Mantelfläche nach vorn konvergent ist. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das rohrförmige Glied auf dem zentralen Glied aufgeschraubt und auf ihm durch Verschraubung verstell bar ist zwecks Einstellung der Weite der Durchtrittsöffnung zwischen der flachen Leitfläche des Kopfes des zentralen Gliedes und dem Ringflansch des rohrförmigen Glie des. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das zentrale Glied mit einem Schliessorgan ausgerüstet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB324350X | 1953-09-22 |
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| CH324350D CH324350A (de) | 1953-09-22 | 1954-09-20 | Flüssigkeitszerstäubungsvorrichtung |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4102632A1 (de) * | 1991-01-30 | 1992-08-06 | Pfeiffer Erich Gmbh & Co Kg | Austragduese fuer medien |
-
1954
- 1954-09-20 CH CH324350D patent/CH324350A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4102632A1 (de) * | 1991-01-30 | 1992-08-06 | Pfeiffer Erich Gmbh & Co Kg | Austragduese fuer medien |
| EP0497255A3 (en) * | 1991-01-30 | 1993-02-03 | Ing. Erich Pfeiffer Gmbh & Co. Kg | Delivering nozzle for media |
| US5295628A (en) * | 1991-01-30 | 1994-03-22 | Ing. Erich Pfeiffer Gmbh & Co. Kg | Discharge nozzle for media |
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