Träger Der Gegenstand der Erfindung ist ein Träger mit mindestens einem ,Steg und an den Enden des Steges angeordneten Flun schen, der sich dadurch aimeiehnet, ,dlass unter den Flanschen je eine Zahnung angeordnet ist, in welche entsprechend: gezähnte Steg bretter eingesetzt: sind.
Der St e,- ist vorteilhaft aus einer Vielzahl von Brettern gebildet, die je schräg zu den Flanschen verlaufen.
Bei einer andern Ausführungsform ist der Steg in einem Abschnitt aus zu dien Flanschen schräg gestellten Brettern, und im andern .Abschnitt aus in bezog auf eine Querschnitts ebene diazu spiegelisymmetrisch angeordneten Brettern gebildet.
Der Steg kann; aus einer, zwei oder mehr Bretterschichten bestehen; auch können min destens zwei voneinander durch einen Zwi- sehenraum getrennte Stege vorgesehen sein (Kastenform).
In der Zeichnung sind verschiedene Aus- führungsforrn.en des Erfindim-ggegenstandes beispielsweise & rgestellt, ünd zwar zeigt:
Fig. 1 eine erste A-rsführiuigsfoi@n und Fig.2 eine zweite Aiisführangsform im Aufriss und Fig. 3 bis 9 Querschnitte von weiteren Au- führungsfosmen.
Mit 1 und 2 sind in der Fig.1 zwei Flan- sehen bezeichnet; sie können nach den seit lichen Enden hin verjüngt und auch mehr schichtig ausgebildet sein. Unter den Plan- schien ist je eine Zahnung 3 @angeo@rduet; sie kann mit der Flansche aus einem Stück her- gestellt oder mit derselben verbunden sein.
Nach Fig.1 sind gerade ZahnEanken vor gesehen, die einen Spitzenwinkel von 90 auf weisen. Der Steg des Trägem besteht aus zwei Schichten unter 45 zu den Flanschen stehen- dei-, sieh kreuzenden Bretteim a und b.
Die gezähnten Stegbretter sind in die Flanschen- zahnimg eingesetzt und durch Stützpfosten 4 gegen seitliches Awtreten gehalten. Die Stüt.z- pfosten dienen ausserdem zur Aufnahme von Vertikalkräften und greifen mit ihren Enden ebenfaläs in. die Flanschenzahnung ein. Die <RTI
ID="0001.0109"> Fdamchen sind .durch Mutterschrauben 5 zu sammengehalten.
In der Fig. 2 bedeuten 1 und 2 wiederiun zwei Flanschen, 3 je eine unter denselben angeordnete Zahnung und 5 Mutterschrauben zum Zusammenhalten der Teile des Trägers. In diesem Ausführungsbeispiel sind die mit Tier Flanschenzahnung verzähnten Stegbr etter c
des linken Trägerabschnittes unter 45 zu den Flanschen gestellt. Die Stegbretter d des rechten Trägerabschnittes liegen in bezeig auf die Quemhnitts-ebene I-I spiegelsymmetrisch dazu. Der .Steg kann auch hier aus einer oder mehreren Bretterschichten bestehen.
Die Ver zahnung ist beUseitig unten und oben durch Verbindungsleisten 8 abgedeckt.
Das Besondere edles Trägers nach der Fig. 3 besteht in ,dem Ausführung einer sich über die ganze Breite ,der Flanschen 1 und 2 erstrecken- den Zahnung 6. Die Stützpfosten 7 sind unter die Verhi.ndungsleisten 8 gestellt und .der Steg besteht aus zwei Bretterschichten a und b.
Das AiMührungsbeispiel nach der Fig. 4 weist eine sich nur über die Breite des Steges erstreckende Zahnung -9 auf. Der Steg ist zweischichtig ausgeführt und. die.Stützpfosten 10 reichen bis an die Unterseite der Flan schen 11 und 12.
Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 5 ist ein einschichtiger .Steg 13 vorgesehen, des sen Bretter zu den Flanschen sehräggest:ellt und abschnitt:
-weise ehnittweise (wie in der Fig. 2 darge- stellt) spiegelsymmetrisch zueinander ange- aräiet sein. können. Die Zahnteig 14 erdstreckt sich über die ganze Breite der Flanschen 1 und 2, und die Stützpfosten 15 greifen in die Zahnung 14 ein.
Die Fig. 6 stellt einen sogenannten Kasten träger dar, bei welchem zwei Stege aus je zwei Bretterschichten a und b vorgesehen sind.
Zwischen den Stegen befindet sich ein Zwi- s.chenraum Z. Die Zahnung 16 erstreckt sich biss an die Aussenflächen der Stege; Verhin- dunggleist.en 17 uncl :Stützpfosten 18 sind ausserhalb der Stege angeordnet.
Die Flanschen <B>19</B> und 20 nach dem Aus- führungisbeispiel: der Fig. 7 sind nach dien seitlichen Enden hin, verjüngt. Für ihre Her- stellung kann kreuzweise geschnittenes Rund- holz, das strichpunktiert angedeutet ist.,
ver wendet werden.
In tder Fig. 8 sind: :die Flanschen 21 und 22 wiederum nach den seitlichen Enden hin verjüngt. Für die Herstellung dieser Elan.. sehen kann. ebenf U ;
s kreazweise geschnittenes Rindholz, das striehpuaktiert angedeutet ist, verwendet werden.
In der Fig: 9 ist ein Träge% mit drei- schichtigem Steg dargestellt, wobei die äussern Schichten e und! f aus irr. Vergleich zur mittle- ren Schicht g dünneren Brettern bestehen.
Die SchrägsteäLmg der Schiehthretter kann durch Kreuzung wie in Fig.1 oder durch ab- schnittes;weise spiegelsynunetrische Anordnung wie in Pig. 2 erfolgen.
Statt. Mutterschrauben können auch Band eisen, Rundeisen oder andere Verhindungs- mittel. zur Z-Lwammenhaltung der Trägerteile verwendet werden.
Statt einer geradd lankigen Zahnung -könnte diese auch gewölbt oder kreisbogenförmig aus geführt sein..
Statt aus Holz können einzelne Teile des Träger, z. B. .die Flanschen, auch aus Kunst stoff angefertigt sein.
Carrier The subject of the invention is a carrier with at least one web and at the ends of the web arranged Flun rule that aimeiehnet, that under each of the flanges a toothing is arranged, in which accordingly: toothed web boards: are inserted.
The St e, - is advantageously formed from a large number of boards which each run at an angle to the flanges.
In another embodiment, the web is formed in one section from boards inclined to the flanges, and in the other .Ababschnitt from boards which are plane in relation to a cross-section and are arranged mirror-symmetrically.
The bridge can; consist of one, two or more board layers; at least two webs separated from one another by a space can also be provided (box shape).
In the drawing, various embodiments of the subject matter of the invention are shown, for example, namely:
1 shows a first outline form and FIG. 2 shows a second outline form in elevation and FIGS. 3 to 9 show cross sections of further embodiments.
1 and 2, two flanges are designated in FIG. 1; they can be tapered towards the since union ends and also have more layers. There is a toothing 3 @ angeo @ rduet under the planes; it can be made in one piece with the flange or connected to the same.
According to Figure 1 straight ZahnEanken are seen before, which have a tip angle of 90. The web of the girder consists of two layers under 45 to the flanges - the board, see intersecting boards at a and b.
The toothed landing boards are inserted into the flange teeth and held against sideways movement by support posts 4. The support posts also serve to absorb vertical forces and their ends also engage in the flange teeth. The <RTI
ID = "0001.0109"> threads are held together by nut bolts 5.
In FIG. 2, 1 and 2 again denote two flanges, 3 each having a toothing arranged below them and 5 nut bolts for holding the parts of the carrier together. In this exemplary embodiment, the web boards c toothed with tier flange teeth
of the left support section placed under 45 to the flanges. The landing boards d of the right-hand support section lie mirror-symmetrically to it on the transverse plane I-I. The web can also consist of one or more board layers here.
The toothing is covered on both sides by connecting strips 8.
The special noble carrier according to FIG. 3 consists in the execution of a toothing 6 which extends over the entire width of the flanges 1 and 2. The support posts 7 are placed under the connecting strips 8 and the web consists of two Board layers a and b.
The exemplary embodiment according to FIG. 4 has teeth -9 extending only over the width of the web. The web is made of two layers and. die.stützpfosten 10 extend to the bottom of the flanges 11 and 12.
In the embodiment according to FIG. 5, a single-layer .Steg 13 is provided, the sen boards to the flanges veryäggest: ellt and section:
-by-the-half (as shown in FIG. 2) be attached mirror-symmetrically to one another. can. The toothed dough 14 extends over the entire width of the flanges 1 and 2, and the support posts 15 engage in the teeth 14.
Fig. 6 shows a so-called box carrier, in which two webs are provided from two board layers a and b.
There is an intermediate space Z between the webs. The teeth 16 extend up to the outer surfaces of the webs; Verhin- dunggleist.en 17 uncl: Support posts 18 are arranged outside the webs.
The flanges <B> 19 </B> and 20 according to the exemplary embodiment: in FIG. 7 are tapered towards the lateral ends. For their production, cross-cut round wood, which is indicated by dash-dotted lines.,
be used.
In FIG. 8: the flanges 21 and 22 are again tapered towards the lateral ends. For making this panache .. can see. also U;
s beef wood cut in circles, which is indicated in striehpuaktiert, can be used.
FIG. 9 shows an inertia with a three-layer web, the outer layers e and! f from irr. Compared to the middle layer, there are g thinner boards.
The slanting of the Schichthretter can be achieved by crossing them as in Fig. 1 or by a section-wise mirror-symmetrical arrangement as in Pig. 2 take place.
Instead of. Nut bolts can also be straps, round bars or other locking means. can be used to hold the support parts in place.
Instead of straight lank teeth, these could also be arched or curved.
Instead of wood, individual parts of the carrier, e.g. B.. The flanges, also made of plastic.