CH324776A - Astausflickmaschine - Google Patents

Astausflickmaschine

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CH324776A
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CH
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drum housing
patching machine
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Baumgartner Max
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Baumgartner Max
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G1/00Machines or devices for removing knots or other irregularities or for filling-up holes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


      Astausflickmaschine       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Astausflickmaschine.     



  In der     Holzbearbeitungsindustrie    sind Ma  schinen der genannten Art bekannt, mittels  welcher die drei     Operationen,    des     Astausflik-          kens,    das heisst das Ausbohren des Astes, das  Einführen von Leim in das Bohrloch und das  Einpressen des Flickes in das Bohrloch in  automatisch aufeinanderfolgenden Arbeits  gängen ausgeführt werden kann. Diese be  kannten Maschinen sind aber durchwegs sta  tionär     und    bedingen somit den Transport der  <B>9</B>     uszuflickenden    Bretter zum jeweiligen Stand  ort der Maschine.

   Da     eis    sich dabei     ausschliess-          lieh    um relativ grosse und komplizierte Ma  schinen handelt, sind diese wirtschaftlich nur  für Grossbetriebe tragbar.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun  die Schaffung -einer vorzugsweise tragbaren       Astausflickmaschine,    die ähnlich wie zum  Beispiel die üblichen     Handbohr-    oder Hand  sägemaschinen am zu bearbeitenden Werk  stück aufgesetzt werden kann und auf diesem  beliebig verschiebbar sein kann.

   Erfindungs  gemäss besitzt die     Astausflickmaschine    ein Ge  stell mit einem zum Aufsetzen     auf    das zu  bearbeitende Werkstück bestimmten Fuss und  ein auf dem Gestell drehbar     gelagertes    Trom  melgehäuse, in welchem mindestens eine Bohr  spindel mit. zugehörigem Antriebsmotor, eine       Leimspritzdüse    mit zugeordnetem Leimbehäl  ter und ein     Pressstempel    angeordnet sind, wo  bei     mindestens    ein Bedienungsorgan zum    wahlweisen Niederdrücken mindestens der       Bohrspindel    und des     Pressstempels    in ihre  Wirkungslage vorgesehen ist.  



  Die Anordnung ist zweckmässig derart,  dass die Bohrspindel und der     Pressstempel    in       verschiedenen    Drehstellungen des Trommel  gehäuses, in welchen die beiden     genannten     Werkzeuge sich jeweils über der gleichen Ar  beitsstelle     befinden,    durch Niederdrücken  eines einzigen     Handhebels    in ihre Wirkungs  lage gebracht werden können.  



  Inder beiliegenden Zeichnung ist     ein        Aus-          führungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt; es zeigt:       Fig.1    eine -Vorderansicht der Maschine,       Fig.1a    in Ansicht ein Detail der Maschine,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-II     in     Fig.    1,       Fig.    3 eine Draufsicht der Maschine,

         Fig.4    eine Draufsicht des obern Maschi  nenteils bei     abgenommenen    Deckeln und       Fig.    5 eine Ansicht des Zahnräder     getriebes     im     obern    Maschinenteil bei     abgenommenem     Boden.  



  In der Zeichnung ist 1 das Trommel  gehäuse     mit    dem Gehäuseboden 2, den     obern          Abschlussdeckeln    3 und 4 und dem luftdicht  abschliessenden     Verschlussdeckel    5 eines Leim  behälters 6. Seitlich am Trommelgehäuse 1  ist ein Handgriff 7 mit der Schaltklinke 8  befestigt, durch welchen das Trommelgehäuse  in die jeweils     emforderliche    Stellung gedreht  werden kann. Das Trommelgehäuse 1 ist dazu      auf ein Gestell, bestehend aus einem Tragring  9 mit vier Führungsklötzen 10, vier Stehbol  zen 11 und einer Fussplatte 12, drehbar auf  gesetzt. Die Führungsklötze 10 greifen über  den vorstehenden Rand des Gehäusebodens 2.

    Der Tragring 9, auf welchem diese Führungs  klötze 10 aufgeschraubt sind, ist mit Ein  schnitten 13 versehen, in welche die Schalt  klinke 8 eingreifen kann. Die Fussplatte .12  ist schalenförmig ausgebildet und durch Zwi  schenwände unterteilt. Zwei dadurch gebildete  Behälter dienen zur Aufnahme der Flickzap  fen. Am auf dem Werkstück ortsfest aufzu  setzenden Gestell sind zwei Tragbügel mit  Handgriffen 14     bzw.    15 angeordnet. Der in  den     Fig.1    und 3 gezeigte linke Bügel 14 ist  fest mit den beiden linken Stehbolzen 11 ver  binden, während der rechte Bügel 15     gelenkig     am     Bolzen    17 angebracht ist.

   Am     vordern     Arm des rechten Tragbügels 15 ist ein Zwi  schengelenk 16 drehbar angebracht, das am       untern    "Ende mit einem     Mitnehmer    18 ge  lenkig verbunden ist. Dieser     Mitnehmer    18  gleitet auf dem vordern rechten     Stehbolzen     11 und besitzt am     obern    Ende einen Vor  sprung 20, der wahlweise in eine Nut 19 von  drei Zugstangen 21 in Eingriff gebracht wer  den kann.

   Jede der drei Zugstangen 21 ist mit  einem Werkzeughalter der Maschine     bewe-          gungsverbunden.    Beim gezeichneten Beispiel       sind    zwei     Bohrspindeln    22, die am untern  Ende ein     Bohrfutter    zum Einspannen eines       Astlochbohrers    aufweisen, und ein     Pressstem-          pel    34 vorgesehen, welchen je eine Zugstange  21 zugeordnet ist.

   Die Zugstangen 21 sind       derart    im Trommelgehäuse 1 angebracht, dass  jeweils eine beim Drehen des Gehäuses 1 in  die betreffende Arbeitsstellung mittels des  Handgriffes 7 mit dem genannten Vorsprung  20 des     Mitnehmers    18 am     Stehbolzen    11 in  Eingriff kommt, so dass das mit der Zug  stange 21 über den Werkzeughalter verbun  dene Werkzeug mit dem schwenkbaren Trag  bügel 15 gekuppelt wird.  



  Der     Pressstempel    34 ist im Trommel  gehäuse 1     verschiebbar    gelagert. Der     Press-          stempel    34 ist parallel zu den Bohrspindeln  22 und auf dem     geichen    Grundkreis mit Zen-         trum    in der Drehachse des Gehäuses 1 wie die  genannten Spindeln 22 angeordnet. Durch  Drehen des Trommelgehäuses 1 können somit  die drei     Werkzeuge    22, 34 nacheinander in die  gleiche Arbeitsstellung gebracht werden. Mit  tels eines Schlauches 33 ist der Leimbehälter 6  mit einer     Leimspritzdüse    36 verbunden, die  ebenfalls am Trommelgehäuse 1 vertikal ver  schiebbar angeordnet ist.  



  Beim Niederdrücken des beweglichen Trag  bügels 15 wird das jeweils durch entsprechen  des Drehen des Trommelgehäuses 1 einge  stellte     Werkzeug    über den     Mitnehmer    18  durch die zum Werkzeug gehörende Zugstange  21 gesenkt. Beim Drehen des Trommelgehäu  ses wird der Tragbügel 15 durch eine nicht  eingezeichnete Feder in der höchsten Stel  lung festgehalten.  



  Der Antrieb der Bohrspindeln 22 erfolgt  mittels eines Motors 23 über die zweifache  Zahnradübersetzung 24     (Fig.5).    Die Zahn  räder der Bohrspindeln sind je auf einer  Hohlwelle 25 befestigt, in welchen die Bohr  spindeln vertikal verschoben werden können  und durch Keil und Nut     mitgedreht    werden.  Die Bohrspindeln sind durch     Schraubenfedern     26 in der Ausgangsstellung festgehalten. Das  Senken der Bohrspindeln 22     erfolgt    durch  die Zugstangen 21, die am obern Ende ring  förmige     Mitnehmer    28 tragen, die je über den  Aussenring eines Schrägkugellagers 27 der  betreffenden Bohrspindel geschoben sind       (Fig.2    und 4).

   Die     Begrenzung    der Bohr  tiefe kann durch Stellringe 29     erfolgen.     



  Das Zentrieren der     Bohrspindeln    auf den       auszubohrenden    Ast erfolgt durch Einstell  ringe 30, die an hinter den Bohrspindeln an  geordneten Rundstäben 31 fest angebracht  sind. Der     Pressstempel    34 wird, wie erwähnt,  ebenfalls durch eine Zugstange 21 nieder  gedrückt und durch eine nicht gezeichnete  Feder in der     Ausgangsstellung    festgehalten.  Die     Leimspritzdüse    32 kann mit einer separa  ten Schubstange 36 niedergedrückt werden.  



  Der Betriebsdruck für das Ausspritzen des  Leimes erfolgt durch Einpumpen von Luft  in den Behälter 6 zum Beispiel mittels einer  normalen Fusspumpe über ein     Druckventil.         Die Ventilationsluft des     Motors'    wird durch  ein flaches Rohr 35 zu den Bohrstellen gelei  tet, um die entstehenden Späne wegzublasen.  



  Die beschriebene Maschine könnte auch  als stationäre     Astausflickmaschine    verwendet  werden, indem sie an einem schwenkbaren  Ausleger bekannter Konstruktion angeordnet  wird, oder an einer Laufkatze über einem  festen Arbeitstisch verschiebbar aufgehängt  werden.  



  Es versteht sich, dass auch nur eine ein  zige Bohrspindel vorgesehen sein könnte. Die  Anordnung könnte ferner auch so sein, dass  der schwenkbare Bügel 1.5 nicht nur zum Nie  derdrücken der Bohrspindeln und des     Press-          stempels,    sondern auch zum Niederdrücken  und Betätigen der     Leimspritzdüse        verwendet     werden kann. An Stelle der Schubstange 36  tritt in diesem Fall eine Zugstange.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Astausflickmaschine, gekennzeichnet durch ein Gestell'mit einem zum Aufsetzen auf das zu bearbeitende Werkstück bestimmten Fuss und ein auf dem Gestell drehbar gelagertes Trommelgehäuse, in welchem mindestens eine Bohrspindel mit zugehörigem Antriebsmotor, eine Leimspritzdüse mit zugeordnetem Leim behälter und ein Pressstempel angeordnet sind, wobei mindestens ein Bedienungsorgan zum wahlweisen Niederdrücken mindestens der Bohrspindel und des Pressstempels in.
    ihre Wirkungslage vorgesehen .ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Astausflickmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Ge stell zwei Tragbügel angeordnet sind, von wel chen der eine als Bedienungsorgan zum Nie derdrücken der Bohrspindel und des Press- stempels ausgebildet ist. 2. Astausflickmagchine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bohrspindel und dem Pressstempel Zugstangen zugeordnet sind, wel che durch Drehen des Trommelgehäuses mit dem Bedienungsorgan in Wirkungseingriff gebracht werden können.
CH324776D 1954-04-12 1954-04-12 Astausflickmaschine CH324776A (de)

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DE1033402B (de) 1958-07-03

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