CH324782A - Verfahren und Spritzkopf zur Herstellung von Schläuchen aus thermoplastischen Kunststoffen - Google Patents

Verfahren und Spritzkopf zur Herstellung von Schläuchen aus thermoplastischen Kunststoffen

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CH324782A
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Otto Dr Herrmann
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Kalle & Co Ag
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Description


  



  Verfahren und Spritzkopf zur Herstellung von Schläuchen aus thermoplastischen Kunststoffen
Vorliegende Erfindung bezieht   sieh    auf ein Verfahren zur Herstellung von Schläuehen aus thermoplastisehen Kunststoffen, wie Polyäthylen, Polystyrol, Polyvinylchlorid,    polymeres Chlortrifluoräthylen, Superpoly-    amide,   weichmacherhaltige    Acetylcellulose, bei dem die Kunststoffe im aufgeschmolzenen Zustand aus einem Spritzkopf, der   in eine Ring-    düse ausmündet, ausgepresst werden.



   Wenn man bei dem oben genannten Verfahren Ringdüsen mit engem Spalt verwendet, erhält man dünnwandige Schläuche, die in noch plastischem Zustande durch Einblasen von Luft, Stickstoff oder andern mit dem Kunststoff nicht in Reaktion tretenden Gasen auf erheblich grössere Durchmesser und damit noch geringere Wandstärken gebracht werden können. Im allgemeinen verwendet man dabei Spritzköpfe, die den Schlauch im reehten Winkel zur Achse einer Schneckenpresse nach oben oder unten auspressen.



   Diese   Spritzköpfe    bestehen im wesentlichen aus einem hohlen Zylinder mit einem Dorn darin, wobei die Durchmesser des Dornes und der Zylinderbohrung so bemessen sind und der Dorn durch Halter so gehalten wird, dass die durchfliessende Kunst  stoffmasse    einen   verhältnismässig dünnwan-      digen    Hohlzylinder bildet. Man trägt dafür Sorge, dass die Masse dem aus Dorn und innerem Zylindermantel gebildeten freien Raum durch eine   stromlinienförmige    Leitung zugeführt wird, damit sie den freien Raum an allen   Stellen-eines Querschnittes gleich-    mässig durchströmt und auch gleichmässig am Umfang der Ringdüse austritt.

   Durch genaue Temperaturführung nicht nur in der Schnekkenpresse, sondern auch im Spritzkopf werden die für jeden Kunststoff günstigen Temperaturen eingestellt.



   In den meisten Fällen ist es zweckmässig, die Kunststoffmasse dem Spritzkopf mit einer erheblich über ihrem Erweichungspunkt liegenden Temperatur zuzuführen, und die Temperatur im Spritzkopf nach der Düse hin absinken zu lassen, so dass der Kunststoff an der Düse mit einer Temperatur austritt, die näher an n seinem Erweichungspunkt liegt. Das kann in einfacher Weise dadurch geschehen, dass man den Spritzkopf nicht isoliert oder Kühlrippen verwendet oder ähnliche andere Massnahmen durchführt.



   Bei dieser Arbeitsweise weist der gebildete Kunststoffschlauch an den Stellen, wo die ihn bildende Kunststoffmasse beim Fordern durch den Spritzkopf die Halter des Dornes   mflossen    hat, meist   Streifen mit verminder-    ter Festigkeit auf. Manchmal ist der Schlauch an den betreffenden Stellen etwas dünner. Es kommt aber auch vor, dass er dort dieselbe Dicke wie an seinem übrigen Umfang besitzt, jedoch beim Reissversuch Längsstreifen mit verminderter Festigkeit erkennen lässt. 



   Es ist mm gefunden worden, dass man diese schwerwiegenden Nachteile dadurch vermeidet, dass man gemäss dem den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Verfahren dem Spritzkopf an den Stellen Wärme zuführt, an denen in den um den Dorn gelegenen Durchgang für die Kunststoffmasse Mittel zum Halten des Dornes hineinragen.



  Auf diese Weise wird erreicht, dass man die Halter des Dornes, z. B. Stege, mit denen der Dorn in seiner Stellung fixiert ist, durch zusätzliche örtliche Beheizung in der allgemeinen Abkühlung zurückhält und so   verhin-    dert, dass eine vorzeitige Abkühlung, selbst vorübergehender Art, der die   Halter umflie-    ssenden Kunststoffmasse eintritt.



   Einige Ausführungsbeispiele des zur Durchführung des Verfahrens dienenden Spritzkopfes sind auf beiliegender Zeichnung dargestellt.



   Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen je einen   Längs-    schnitt durch verschiedene   Ausführungsfor-    men.



   Gemäss Fig.   1    ist in der Zone, wo der Dorn   16    durch Halter   b    mit dem Zylindermantel   c    des Spritzkopfes in Verbindung steht, eine Ringheizung d rings um den Zylindermantel c angebracht. Den Spritzkopf lässt man nach der Ringdüse   e    hin durch   Wärme-    abführung gleichmässig abkühlen. In diesem Fall kann man den Spritzkopf auch schon oberhalb der Ringheizung d stärker abkühlen lassen, so dass sich die örtliche Wärmezufuhr durch d zu den Haltern   b    stärker auswirkt und trotzdem die erstrebte allmähliche Abkühlung der gesamten Kunststoffmasse auf dem Wege zur Düse e hin eintritt.

   Es ist auch möglich, die Halter   b    selbst unmittelbar zu beheizen, indem man den Spritzkopf mit hohlen Haltern ausrüstet und in den Höhlungen   Heizvorrichtungen f unterbringt,    wie in Fig. 2 dargestellt ist.



   Wird der Dorn   mlr    von einem Dornhalter getragen, dann liegen die für die zusätzliche örtliche Beheizung des Dornhalters   bestimm-    ten   wärmeabgebenden    Vorrichtungen im Bereich dieses einen-Dornhalters.



   Bei dem in Fig. 3 gezeigten Spritzkopf ist im Innern eines   Zylindermantels    eine ringförmige Höhlung in der Nähe der   Zone vor-      handen,    in der die Halter des Dornes an der Innenfläche des Zylinders befestigt sind, und sind in der Höhlung   Heizvorrichtlmgen    untergebracht. Spritzköpfe dieser Art bestehen vorzugsweise aus mehreren Teilen. Beispielsweise besteht, wie Fig. 3 zeigt, der Zylinder des Spritzkopfes aus einem obern Teil cl und einem untern Teil c2, die beide am Rand mit einem Flansch versehen und mit den Flansehen aneinander befestigt sind. Der obere Teil   cl    trägt den Dorn a mit Hilfe mehrerer Halter   b,    die in der Nähe des geflanschten Randes am obern Teil ci befestigt sind.

   In die Unterseite dieses   Planches    ist eine ringförmige Aussparung h eingeschnitten und eine elektrische Heizung i in dieser   ringför-      migen Aussparlmg h    untergebracht. Um unerwünschten Wärmeübergang zu vermeiden, ist auf das durch die Aussparung h gebildete ringförmige Loch eine Isolierung   k    gelegt.



   Zur Erzeugung der beim Verfahren vorgesehenen zusätzlichen Wärme werden   vorzugs-    weise elektrische Heizelemente benutzt. Doch sind auch andere Mittel brauchbar, z. B. Leitungen für den Umlauf heisser   fliessbarer    Materie, wie Flüssigkeiten, Dämpfe oder Gase, wobei dieser Umlauf in hohl ausgebildeten Haltern oder in Hohlräumen in der Wand des Spritzkopfzylinders, in der Nähe der Zone, innerhalb welcher die Halter des Dornes angebracht sind, stattfinden kann.



   Beim Verfahren gemäss vorliegender Erfindung macht es keine Schwierigkeiten, das Mass der örtlichen Beheizung richtig zu dösieren. Wenn die Beheizung zu stark ist, treten an den betreffenden Stellen des gebildeten Schlauches schwache Verdickungen auf. In diesem Fall wird die örtliche Beheizung gedrosselt, bis die Verdickungen gerade verschwinden. Dann ist die Gewähr gegeben, dass durch die Halter, welche den Dorn mit dem   Spritzkopfzylinder    verbinden, keine Längsstreifen mehr mit geringerer Dicke oder ge  ringerer      Festigkeit-verursaeht    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Schläu- ehen aus thermoplastischen Kunststoffen durch Auspressen der iiber ihren Erwei ehungspvnmkt erhitzten Kunststoffmasse aus einer am Ende eines Spritzkopfes angeordneten Ringdüse, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Spritzkopf an den Stellen Wärme zuführt, an denen in den um den Dorn ge- legenen Durchgang für die Kunststoffmasse lZittel zum Halten des Dornes hineinragen.
    II. Spritzkopf für die Herstellung von Schläuchen aus thermoplastischem Kunststoft nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, gekennzeichnet durch wärmeabgebende Vorriehtungen, die im Bereich der zum Halten des Dornes dienenden Teile des Spritzkopfes angebracht sind, welche in den den Dorn des Spritzkopfes umgebenden, von der Kunststoffmasse durchflossenen Durchgang hineinragen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Spritzkopf nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeabgeben- den Vorrichtungen an den Dorn des Spritzkopfes tragenden Haltern angebracht sind.
    2. Spritzkopf nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Widerstandselemente im Bereieh der den Dorn des Spritzkopfes tragenden Halter angebracht sind.
    3. Spritzkopf nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Leitungen für fliessbare Materie im Bereieh der den Dorn des Spritzkopfes-tragenden Halter angebracht sind.
    4. Spritzkopf nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass Leitungen für fliessbarc Materie angebracht sind, die durch alle den Dorn des Spritzkopfes tragenden Halter führen.
    5. Spritzkopf nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die den Dorn des Spritzkopfes tragenden Halter hohl sind und in den Höhlungen ärmeabgebende Vorrichtungen angebracht sind.
    6. Spritzkopf nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen ringförmigen Hohl- raum in der Wand des Spritzkopfzylinders in der Nähe der Zone, innerhalb welcher die den Dorn des Spritzkopfes tragenden Halter an der Wand befestigt sind, und darin angebrachte wärmeabgebende Vorrichtungen.
    7. Spritzkopf nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen aus Teilen zusammengesetzten Spritzkopfzylinder, bei dem an einem Teil die den Dorn des Spritzkopfes tragenden Halter in der Nähe des an einen benachbarten Teil stossenden Randes befestigt sind und von dem Rand aus eine ringförmige Ausnehmung in die Zylinderwand eingeschnitten ist, und durch einen elektrischen Widerstandsdraht, welcher in der ringförmi- gen Ausnehmung angebracht ist.
CH324782D 1953-07-10 1954-07-07 Verfahren und Spritzkopf zur Herstellung von Schläuchen aus thermoplastischen Kunststoffen CH324782A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268364B (de) * 1959-01-27 1968-05-16 Rexall S A Verfahren zum Herstellen eines hohlen, zusammenfaltbaren, verhaeltnismaessig duennwandigen Kunststoffbehaelters und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268364B (de) * 1959-01-27 1968-05-16 Rexall S A Verfahren zum Herstellen eines hohlen, zusammenfaltbaren, verhaeltnismaessig duennwandigen Kunststoffbehaelters und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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