CH324815A - Drosselvorrichtung für die Zufuhr von Entlastungsdruckmittel zu Lagerflächen - Google Patents

Drosselvorrichtung für die Zufuhr von Entlastungsdruckmittel zu Lagerflächen

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CH324815A
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Description


  Drosselvorrichtung für die Zufuhr von Entlastungsdruckmittel zu Lagerflächen    Es ist bekannt, in der Steuerlagerfläche der       Axialkolbengetriebe    hydraulischer Getriebe  oder bei andern mit     Druckmittelentlastung     arbeitenden Lagerflächen eine oder mehrere  durch Nuten oder     Vertiefungen    abgegrenzte  Flächenteile anzuordnen, welche über Drossel  nuten mit Drucköl gespeist werden und so die  gewünschte Stärke des Ölfilms     zwischen    den  arbeitenden Flächen erzeugen.

   Die Ausfüh  rung solcher Drosselnuten ist jedoch nach  den bekannten Vorbildern unmöglich, sobald  es sich um hohe Betriebsdrücke handelt, weil  dann die Nuten zur Vermeidung zu grosser  Ölverluste sehr klein ausfallen müssten und zu  kleine Nuten, die man aus bekannten Gründen  in einer laufenden Fläche anzubringen pflegt,  oft durch Verschleisserscheinungen verändert  oder unwirksam gemacht werden.  



  Erfindungsgemäss wird daher an Stelle der  üblichen kurzen, meist radial gerichteten Dros  selnuten eine Drosselnut ringförmig in der  einen Lagerfläche angeordnet und so neben  leichter     Herstellbarkeit    eine grössere Länge für  die Drosselnut erzielt, so dass sie v     ergleichs-          weise    gross ausfällt, auch wenn hohe Betriebs  drücke verlangt werden.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen zwei Ausführungs  formen der Erfindung.     Fig.2    zeigt die An  sicht eines meist feststehenden Steuerkörpers  <I>St,</I> während in     Fig.    1 ein anderer Steuerkör  per ebenso wie der dazugehörige, meist. rotie  rende Zylinderblock im Schnitt entsprechend  Linie 1-1 in     Fig.    2 und 3 ersichtlich sind.

   Die    Steuerfläche     St'    enthält in der üblichen Weise  die     wurstförmigen    Steuerschlitze D und S;  welche in bekannter Weise die Druck- und       Saugölzu-        und    -abfuhr von bzw. zu den ein  zelnen Zylindern des     Zylinderblockes    Z be  werkstelligen.     Uin        die    eigentliche     Steuerfläche     <I>St'</I> ist beispielsweise eine     Spurlagerfläche        Sp     herumgelegt, in welche in an sich bekannter  Weise gedrosseltes     Drucköl    zum Zwecke der       Ölfilmbildung    eingeleitet werden soll.

   An  Stelle der üblichen kurzen und meist radial  verlaufenden Drosselnuten wird aber hier eine  sehr lange Drosselnut<I>Dr</I> ringförmig (kreis  förmig und     wenigstens    annähernd konzen  trisch in der     Spurlagerfläche    angeordnet.       Zweckmässigerweise    führen dann mässig kleine.       Bohrungend,    welche mit den Saug- und     Druck-          schlitzen    S und D in Verbindung stehen,  Drucköl zu dieser     Drosselnut   <I>Dr.</I>  



  In'     Fig.    2 ist nun     eine    direkte Verbindung       zwischen    den     Druckölzufuhrlöchern    d und der       Ringdrosselnut   <I>Dr</I> vermieden, das heisst, die  Löcher d sind nur ziemlich dicht neben der  Ringdrossel<I>Dr</I>     in    die     Spurlagerfläche        und     nicht direkt     in    die Ringdrossel hineingebohrt,  so dass nur dann, wenn ein Sackloch L oder  jeweils eines von mehreren solcher Löcher,  welche in dem rotierenden Zylinderblock an  gebracht sind,<I>d</I> mit<I>Dr</I> verbindet, Drucköl in  den     Ringdrosselkanal    einströmen kann.

   Zweck  dieser an sich     bekannten        Einrichtung,    welche  eine     intermittierende    Speisung der Ringdros  sel bewirkt, ist eine Herabsetzung der bei er-           träglich    kleiner     Abmessung    der Ringdrossel       Dr    verbrauchten Ölmengen.  



  Im übrigen hat bereits die grosse Länge  der     Ringdrosselnute    den Erfolg einer starken       Drosselwirkung    auch bei ziemlich grossen Ab  messungen derselben.  



  Die Lage der     Ringdrosseln-Lite    in der Gleit  richtung des auf der Steuerfläche rotierenden  Zylinderblockes hat ausserdem den über  raschenden Erfolg, dass selbst bei recht kleinen  Abmessungen der Ringdrossel sie nie durch  Verschleisserscheinungen beschädigt oder gar  geschlossen     wird.     



  Es beruht dies darauf, dass meist plastisch  gewordenes, von den laufenden Flächen ab  geschorenes Material die üblichen kurzen,  meist radial liegenden Drosselnuten zu ver  stopfen pflegt, oder diese tatsächlich bei den  bekannten     Ausführungen    durch solches, in  folge der noch wenig bekannten Eigenschaften  metallischer Reibung plastisch gewordenes Ma  terial zugeschmiert werden und also gar nicht  etwa durch einfachen Abrieb der laufenden  Flächen zum     Verschwinden    gebracht werden,  wie man bisher annahm.

   An diesem über  raschend     günstigen    Verhalten der nahezu kon  zentrischen     Ringdrosselnut    wird auch nichts  geändert, wenn man diese, um eine gleich  mässigere Abnützung der gleitenden Steuer  fläche am Zylinderblock Z zu erreichen, doch  etwas exzentrisch anordnet, oder ihr auch eine  etwas ovale oder wellenförmige Gestalt gibt.  Die etwas exzentrische, ovale oder wellenför  mige Gestalt der     Ringdrosselnut    hat auch  nebenbei noch die günstige Eigenschaft, dass  bei etwaigem Materialablauf an den zusammen  arbeitenden Flächen die Entstehung einer Er  hebung entsprechend der Lage der Drossel  nute an der     korrespondierenden    Fläche, welche  mit der Drosselnute zusammen arbeitet, ver  mieden wird.

   Das gleiche wird auch erzielt,  wenn man die Drosselnot     zickzaekförmig    aus  führt oder aber aus mehreren konzentrischen,  zum Teil etwas gegeneinander radial versetz  ten Stücken aufbaut und die einzelnen Stücke  durch kräftige     Radialnuten    oder auch die noch  später zu beschreibenden Aussparungen ver  bindet.

   Die     Fig.    6 zeigt beispielsweise eine der-    artige Drosselnut, die aus sechs teilweise radial  gegeneinander versetzten Teilen besteht und  durch die Vertiefungen     V    zu einem einzigen  Ringkanal zusammengesetzt     wird.    Die Ver  tiefungen V kann man dabei verhältnismässig  gross ausführen, ohne der gesamten Drossel  wirkung wesentlich Abbruch zu tun und damit  das Zuschmieren dieser sehr weitgehend  von der Umfangsrichtung abweichenden Teile  des Drosselkanalsystems vermeiden.  



  Von den beiden     Druckölzuführungslöchern          d    ist natürlich     jeweils    nur eines mit der  Druckseite des Getriebes verbunden, während  das andere mit dem Saugkanal in Verbindung  steht, welcher gar kein oder nur sehr wenig  Drucköl führt.

   Bei zweckentsprechender Be  messung der     Spurlagerfläche        Sp    ist dieses aber  gar kein Nachteil, denn das in den Saugkanal  zurückfliessende Öl erniedrigt die Druck  entwicklung in dem     Spurlager        Sp    und gestat  tet somit eine etwas grössere Ausführung der  Drosselnut, ohne dass die     Ölfilmstärke    oder die  Abhebung des Zylinderblockes Z von der  Steuerfläche     St'    und damit die wesentliche       Ölverlustquelle    der meisten Getriebe zu gross  wird.

   Im übrigen ist es auch möglich, die       Ölzuführlöcher   <I>d</I> mit     Rückschlagventilen   <I>d'</I>  und d" in     Fig.        I.    zu verbinden, wenn man die  beschriebene Rückströmung des Öls in den  Saugkanal S nicht     wünscht,    auch lassen sich  in Verbindung mit     Rückschlagventilen    Kanal  anordnungen ausführen, welche bewirken, dass  stets Drucköl an allen     Druckzuführungs-          löchern    vorhanden ist, an welchen man dies  für nötig erachtet. .  



  Die Einzelheiten der in     Fig.    1 und 2 dar  gestellten Konstruktionen sind für die Erfin  dung unwesentlich. Beispielsweise ist dort     zwi-          sehen    der eigentlichen Steuerfläche     St'    und  der     Spurlagerfläche        Sp    die Ringnut r ange  ordnet, in welcher beispielsweise durch die Ab  lauflöcher A atmosphärischer Druck herge  stellt wird.

   Dies ist zwar manchmal vorteil  haft, aber nicht unbedingt nötig, da ja auch  mit der Steuerfläche mehr oder weniger stark  zusammenhängende     Spurlagerflächen    bekannt  sind, welche in ähnlicher bekannter Weise       wirken    wie die hier bzw. von der Steuer-      flache     St'    durch die durchgezogene Ringnut r  völlig getrennte     Spurlagerfläche        Sp.     



  Wesentlich dagegen     ist    eine an sich eben  falls bekannte     langgestreekte        Spurlagerfläche          (Sp    in     Fig.    2), in welcher dann die erfindungs  gemässe     langgestreckte    Drosselnut     Dr    ange  ordnet werden kann, die ringförmig und  wenigstens annähernd     konzentrisch    zum Dreh  mittelpunkt ist.     Hieraus    resultiert der Vor  teil, dass diese Nut aus den früher angegebenen  Gründen gar nicht so wie dies bei radialer  Lage meist der Fall ist, durch Zuschmieren  seitens plastisch gewordenen Materials un  wirksam gemacht werden kann.

   An der Wirk  samkeit der Steuerung wird auch nichts ge  ändert, wenn man die Zahl der     Druckzufüh-          rungslöcher    vermehrt oder auch zwischen den  einzelnen     Druckzuführungslöchern    die Ring  drossel durch die Barragen B in     Fig.    4 unter  bricht, da auch dann noch die einzelnen       Drosselnutenabschnitte    bei den gewöhnlich  vorliegenden Raumverhältnissen genügend  lang ausfallen.

   Ferner darf man auch inner  halb der einzelnen     Drosselnutenabschnitte    Er  weiterungen, Aussparungen oder Vertiefun  gen anbringen, wie dies manchmal gewünscht  wird, um eine bessere     Ausbreitung    des     Öl-          druclzes    im     Spurlager    zu erreichen.

   Dadurch       kann    zwar die     Ringdrosselnut    in eine An  zahl kleiner Drosselnuten mit der bei radialen  Drosselnuten üblichen Länge zerfallen, aber  die so aus der     Hintereinanderschaltung    meh  rerer     kürzerer    Drosselstellen gebildete ge  samte-     Ringdrosselnut    ergibt sogar eine be  sonders wirksame Drosselung, weil die Unter  brechungen innerhalb derselben als Strö  mungshindernis     wirken.     



  Die     Fig.4    zeigt eine entsprechende Aus  bildungsform der Erfindung, wobei die mei  sten Teile dieselbe Aufgabe wie bei     Fig.    1 und  erfüllen und wie dort bezeichnet sind. Ver  mehrt ist die Zahl der     Druckzuführungslöcher        d          auf    4, wobei der Anschluss dieser Löcher, genau  wie bei     Fig.1    und 2 bemerkt, auch über     Rüek-          sehlagventile    vorgenommen werden kann und  auch so, dass bei jeder Arbeitsrichtung des  Getriebes etwa an allen Drucklöchern d auch  Drucköl zur Verfügung steht.

   In der Ring-         drosselnut        Dr    sind ferner vier     $ayragen        B     angeordnet, wodurch diese beispielsweise in  vier getrennte Abschnitte mit unabhängiger       Dniekölzufuhr    durch je ein Loch     d    zerfällt.

         Ausserdem    sind noch zum Unterschied gegen  die Ausführung nach     Fig.2    in der Ring  drossel     Dr    Aussparungen oder Vertiefungen  T in zweckmässig nicht zu geringer Zahl an  geordnet, wodurch, wie bereits oben erläutert,  die Ausbreitung des     Öldruckes    im     Spurlager          Sp    erleichtert     wird,    jedenfalls auch ohne die  Drosselwirkung     ungünstig    zu beeinflussen.  Die Vertiefungen können dabei, wenn man  dafür sorgt, dass sie nirgends zu nah an den  Rand der     laufenden    und dichtenden Spur  lagerflächen kommen, eine beinahe beliebige  Gestalt erhalten.

   Führt man sie aber, wie  gezeichnet, rund aus, so ist es besonders ein  fach, sie als Trichter mit recht flach verlau  fenden Wänden auszuführen (vgl. den ver  grösserten Schnitt     Fig.    5), wodurch     neben    der  bekannten     zwangläufigen        ölfilmbildung    durch       Druckölwirkung    auch noch die gewöhnliche       Sclunierfilmbildtmg    durch schräge Flächen  hinzugewonnen wird.  



  Auch die Form der Steuer- bzw. Lager  fläche     ist    für die Erfindung     unwesentlich.     Sie kann eben, sphärisch oder konisch sein.  Auch bei genau oder annähernd zylindrischen  Steuerflächen oder Steuerzapfen können in  der Umfangs- oder Gleitrichtung ringförmig  angeordnete Drosselnuten nützlich sein, falls  man dort etwa einen stark gedrosselten Druck  ölstrom benötigen sollte.  



  Ferner lässt sich auch eine andere     Vertei-          lung    der einzelnen Bestandteile der Drossel  vorrichtung vornehmen.     Zaun    Beispiel kann  man die     Ringdrosselnut    auch auf dem Zylin  derblock Z in     Fig.    1 und 2 anbringen, etwa so,  dass sie in Verbindung mit den Sacklöchern L  in.     Fig.    1 und 4 ist.  



  Die     erfindungsgemässe        Ringdrosselnut    kann  auch bei den Wellenlagerungen     hydraulischer     Getriebe und anderer Maschinen mit Vorteil  angewendet werden, bei welchen durch Druck  flüssigkeit aus einer beliebigen - Quelle, wie  z. B. eine oder mehrere besondere Pumpen, ge  speiste Entlastungsflächen oder Entlastungs-      Felder angeordnet werden sollen, da auch  dort in der Regel genügend Platz vorhan  den ist, um z.

   B. in einem     Spurlager    eine  genügend lange, ringförmig verlaufende Dros  selnut anzubringen, ebenso wie bei der um  die Steuerfläche     St'    in     Fig.l        -und    2 herum  gelegten     Spurlagerfläche        Sp.     



  Ferner kann man die Erfindung auch noch  bei Wellen mit Zylinder- oder Kegelzapfen an  wenden, da auch dort     znit    Druckflüssigkeit  über Drosselstellen zu entlastende Felder oder  Teile der Lagerfläche bekannt sind und auch  eine in der     Umfangsrichtung    angeordnete  Drosselnut dieselben grossen Vorteile bietet.  Dabei kann diese erfindungsgemässe Drossel  nut sowohl im Wellenzapfen als auch in der  Lagerfläche angebracht werden.  



  Wird die Ringdrossel     Dr,    wie bereits oben  angegeben, nicht kreisförmig konzentrisch,  sondern oval oder wellenförmig ausgeführt, so  würden bei einer Ausführung nach     Fig.    4, bei  welcher die Ringdrossel durch die Vertiefun  gen T unterbrochen wird, die einzelnen, zwi  schen diesen     verbleibenden    Stückchen der  Ringdrossel nicht mehr auf demselben Durch  messer liegen. Wählt man insbesondere eine  Wellengestalt der Drossel etwa so, dass die  Wellenlänge gleich dem doppelten durch  schnittlichen Abstand der Vertiefungen T ist,  so ergäbe sich, dass beispielsweise die Stück  chen der Drosselnut     Dr    zwischen den Trich  tern T abwechselnd auf grösserem und klei  nerem Durchmesser liegen.

   Dies schadet der  Wirkung gar nicht, im     Gegenteil    wird sie  hierdurch bis zu einem gewissen Grade noch  verbessert, da dann ein Flüssigkeitsstrahl, wel  cher aus einem Stück der Drosselnut in die       Vertiefung    T eintritt, nicht geradlinig auf der  andern Seite der Vertiefung T wieder in das  nächste Stück der Drosselnut eintreten kann,    sondern erst auf die Seite abgelenkt werden  muss, wodurch die Drosselwirkung verbessert  wird. Ausserdem wird, wie bereits angegeben,  durch die Ausführung der Ringdrossel  abschnitte auf verschiedenen Durchmessern  der Verschleiss der Steuerflächen unter Um  ständen günstig beeinflusst. Die     Erfindung     ist für beliebige Druckmittel, z. B. auch Luft,  verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drosselvorrichtung für die Zufuhr von Entlastungsdruckmittel zu Lagerflächen hy draulischer Getriebe und andern Vorrichtun gen, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der zueinander drehbaren Lagerflächen eine ring förmige Drosselnut wenigstens annähernd kon zentrisch zum Drehmittelpunkt angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Drosselvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dros selnut mit mehreren in ihr eingeschalteten Er weiterungen ausgerüstet ist. 2. Drosselvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dros selnut intermittierend mit Druckmittel ge speist wird. 3. Drosselvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dros selnut nicht kreisrund ist. 4.
    Drosselvorrichtung nach Unteransprü chen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselnut wellenförmig ausgebildet ist und die als Vertiefungen ausgebildeten Er weiterungen je zwei Abschnitte der Drossel nut so verbinden, dass das Druckmittel beim Übergang vom einen zum andern Abschnitt abgelenkt wird.
CH324815D 1954-04-15 1953-12-22 Drosselvorrichtung für die Zufuhr von Entlastungsdruckmittel zu Lagerflächen CH324815A (de)

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