CH324885A - Zahnbefestigung an Platten - Google Patents
Zahnbefestigung an PlattenInfo
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- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
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Description
Zahnbefestigung an Platten
Die Erfindung betrifft eine Zahnbefesti gung an Platten mit Zahnhöblung und Ver bindu, ngsmit. tel zwisehen Za. hn und Tragplatte im Bereich der Zaimhöhhmg und ist gekennzeichnet durch ein mit. der Platte und mit dem Zahn fest verbundenes, die in der Längsrich- tung des Zahnes sich erstreckende Höhlung durchsetzendes zusätzliches Verbindungsmit- tel in Form eines Zugverankerungsgliedes.
Bisher werden Porzellanzähne gewöhnlich mittels an ihrer Rückseite durch Einbrennen bzw. Einloten befestigter Krampens mit der Platte als Basis verbunden. Hierbei wird der Kmstzahn, an der Rüekseite bis zu etwa drei Viertel seiner Hohe von dem Baisismaterial- bedeckt, da dort die Kramponbefestigung er- folgt. Auch wenn nur einige k nstliche ZÏhne neben nat rlichen ZÏhnen an einer Basis be festigt werden, deckt die Basis auch alle natürlichen ZÏhne an der Innenseite bis zu dieser H¯he ab.
Daraus ergeben sich f r den TrÏger erhebliche St¯rungen beim Sprechen, Zungebewegen, Bedienen von Blasinstrumen- ten usw., so da¯ oft die TrÏger dieses Zahn ersatzes sieh nur sehr schwer daran gewöhnen können md meist einen solehen Zahnersatz ablehnen. Kunststoffzähne werden in vielen FÏllen, wegen ihrer verhÏltnismϯig sehnellen Abnutzung und der damit, eintretenden Ver änderungdesGebissesnichtgernverwendet.
In. der Zeichnung ist ails Ausführungsbei- spiel des Gegenstandes der Erfindung ein Frontzahn a-Lis Porzellan mit einem Teil der Pla, tte als Basis schematisch im vertikalen Mit telsehnitt. durch den Porzellanzahn dargestellt.
1 ist die Grundiplatte, auf welcher der beispielsweise als Porzellanzahn ausgebildete Zahn 2 aufgesetzt und zum geringen Teil in die Plaste 1 eingebettet ist. Der Porzellanzahn 2 ist. mit einer innern,@ sieh in der LÏngis richtung des Zahnes. erstreckenden Aushöh- lung 3 versehen, die nach innen zu Erweiterungen 4, 5 aufweist, in welche bei der Befestigung des Porzellanzahnes an der Platte 2 das Material : detr Platte vor dessen Erhärtung eingepre¯t wird.
Etwa in der Mitte der Aush¯hlung 3 ist im Porzellanzahn 2 beispielsweise durch Einbrennen ein die Aushöhlung durchsetzendes Zugverankerungselement in Form mehrerer, miteinander verbmndener wnd' an den Enden Scheuten 6 bildender Drähte 7 befestigt. Dieses ein zusÏtzliches Verbin dungselement zwischen Platte und Zabn bil- dende Verankerungselement 7 wimd beim Befestigen des Zahnes 2 auf der Platte 1 von deren Material, umpresst und vermittelt einen absolut fasten Halt des Zahnes 2 auf der Platte, so dass u. U. jegliche Einbettung des Zahnes 2 in dem Plattenmaterial fortfallen kann.
Die Plattelkann aus Kunststoff, Kautschuk bzw. einem andern geeigneten Material bestehen. Die Zahnbefestigung. eignet sieh besonders für PorzellanzÏhne. Sie kann aber mit @ Erfolg auch für Zähne a, us anderem Material verwendet werden, wenn es sich darum handelt, an einer Platte abgebrochene, abgenutzte bzw. unbrauchbar gewordene künstliche Zähne schnell und leicht zu er- setzen und diese mit der Platte fest und unter Vermeidung jeder Störung bei der Benutzung anzubringen.
Soll f r das Zugverankerungselement ein Metall mit weniger hoher Temperaturfestigkeit verwendet werden, so kann in den hohlen Zahn eine Hülse aus feuerfestem Material (latin, Nickel) eingebrannt, und in dieser Hülse naeh dem Brennen des Zahnes s das Verankerungsglied 7 aus weniger tempe raturfestemMetall(Messing,Aluminiumlegie- rungen) eingelötet werden. Das Zugveranke- rungselement 7 kann, auch nach Art von Krampons ausgebildet bzw. mit widerhaken a. rtigen seitliehen Vorspriingen versehen werden, weitehe die Haltewirkung in dem sie umgebenden Basismaterial sicherstellen. Die be schriebene Art der Zahnbefestigung kann mit gleiehem Erfolg für alle ZÏhne durchgeführt werden.
Da der Zahn im wesentliehen nur mit seinen untern äussern Bändern auf der Platte 1 aufliegt und durch das Plattenmate rial sowie das metallische Zugvera, nkerungs- glied 7 auf der Platte I gehalten wird, ist seine Umkleidung mit Plattenmaterial berfl ssig. Er vermittelt ailso für. dien Träger das gleiche bzw. ein ähniliches Gefühl und gestattet die gleichen Möglichkeiten wie ein eigener, natürlicher Zahn.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zahnbefestigung an Tragblatten mit Zahnh¯hlung und Verbindungsmittel zwischen Zahn und Tragplatte im Bereich der Zahnh¯hlung, gekemizeiehnet durch ein mit der Platte und mit dem Zahn fest verbundenes, die in der LÏngsrichtung des Zahnes sich erstreckende H¯hlung durchsetzendes zusÏtzliches Verbindungamittel in Form eines Zug- verankerungsgliedes.UNTER. ANSPRUCHE 1. Zahnbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Zugveranke rungsglied nahe der Eaufläche des Zahnes mit diesem starr verbunden ist.2. Zahnbefestigung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass as Zugveranke- rungsglied an ihren Enden schlaufenbildende Drähte aus tempera. turfestem Matemal vor- gesehen sind.3. Zahnbefestigung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Zugverankerungsglied sich aus zwei Teilen zusammen set. zt., von denen der eine aus temperatur- festem Material besteht, während der andere Teil. aus nicht feuerfestem Material besteht.4. Zahnbefeistigung nach Unteransprueh 1, dadaurch gekennzeichnet, da¯ das Zugverankerungsglied mit widerhakenartig wirkenden seitlichen Vorspr ngen versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE324885X | 1953-07-01 |
Publications (1)
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| CH324885A true CH324885A (de) | 1957-10-15 |
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ID=6182285
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH324885D CH324885A (de) | 1953-07-01 | 1954-03-16 | Zahnbefestigung an Platten |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH324885A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104224336A (zh) * | 2013-06-14 | 2014-12-24 | 贺利氏古萨有限公司 | 假牙的制造方法 |
-
1954
- 1954-03-16 CH CH324885D patent/CH324885A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN104224336A (zh) * | 2013-06-14 | 2014-12-24 | 贺利氏古萨有限公司 | 假牙的制造方法 |
| EP2821028A1 (de) * | 2013-06-14 | 2015-01-07 | Heraeus Kulzer GmbH | Verfahren zur Herstellung eines Gebisses |
| AU2014202799B2 (en) * | 2013-06-14 | 2016-01-14 | Heraeus Kulzer Gmbh | Method for producing a denture |
| CN104224336B (zh) * | 2013-06-14 | 2017-07-25 | 贺利氏古萨有限公司 | 假牙的制造方法 |
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