CH324907A - Zerstäuber mit Behälter für ein in diesem unter Druck stehendes Medium - Google Patents

Zerstäuber mit Behälter für ein in diesem unter Druck stehendes Medium

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CH324907A
CH324907A CH324907DA CH324907A CH 324907 A CH324907 A CH 324907A CH 324907D A CH324907D A CH 324907DA CH 324907 A CH324907 A CH 324907A
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CH
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valve body
atomizer
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valve
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Inventor
Balass Valentin
Original Assignee
Int Aerosol Company Establishm
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/44Valves specially adapted for the discharge of contents; Regulating devices
    • B65D83/46Tilt valves

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


  



  Zerstäuber mit Behälter für ein in diesem unter Druck stehendes Medium
Kosmetika, Insektizide, Desinfektionsmittel und zahlreiche andere Stoffe werden oft zusammen mit einem gasförmigen bzw. bei ge  nügend    tiefer Temperatur vorerst noch flüssigen Druckmittel in eine mit einem Ventil und einer Zerstäuberdüse versehene Glasflasche   bzw. Metall-oder    Kunststoffdose abgefüllt, um bei Bedarf lediglich durch Öffnen des Ventils zerstäubt werden zu können. Zum Offnen des Ventils dient dabei in der Regel ein knopfartiges Betätigungsorgan, das durch Fingerdruck je nach der Bauart des Ventils entweder   abwärtsgedrückt    oder gekippt wird.



  Da es im allgemeinen für die Funktion des Zerstäubers unwesentlich ist, welche   Betäti-      gungsart gewählt    wird, fabrizieren die einen Hersteller Zerstäuber für Druck-und andere für   Kippbetätigung.    Bei den Abnehmern kann aber Vorliebe für die eine oder andere Be  tätigungsart    bestehen, so dass ein Hersteller entweder Gefahr läuft, bei   Bestellungserteilvngen.    übergangen zu werden, oder   aber für beide Be-    I atigungsarten zwei verschiedene Ventile fabrizieren muss, was die Produktionskosten erhöht.



  Zudem kann es-insbesondere in Haushaltungen, in denen sowohl Zerstäuber der einen als auch der andern Art vorhanden sind und oft nur bei genauerer Betrachtung festgestellt werden kann, für welche Betätigungsart ein Betätigungsorgan vorgesehen   ist-leicht    vorkommen, dass irrtümlich versucht wird, z. B. ein für Druckbetätigung bestimmtes Organ zu kippen, was zur Beschädigung des Zerstäubers führen kann.



   Die geschilderten Nachteile zu vermeiden, ist Zweck der vorliegenden Erfindung. Diese bezieht sich auf einen Zerstäuber mit Behälter für ein in diesem unter Druck stehendes Medium, mit einer Zerstäuberdüse, einem dieser Zerstäuberdüse das Medium aus dem Behälter zuführenden Rohr und einem im   Strömungs-    weg des Mediums angeordneten Ventil, und besteht darin, dass das Ventil einen hohlen, auf der   Sitzflächenseite    offenen Ventilkörper besitzt, der das dem Behälter zugekehrte Ende des Rohres   umsehliesst    und festhält, wobei innerhalb dieses Ventilkörpers mindestens ein Durchflusskanal zum Rohrinnern verbleibt, und der die   Sitzfläehe    bildende Rand des Ventilkörpers durch eine Ventilfeder gegen eine elastische,

   bei Nichtgebrauch des Zerstäubers den Ventilkörper abschliessende Dichtung gedrückt wird, welche den Behälter und das durch diese Dichtung hindurchgehende Rohr abdichtet, so dass mittels des Rohres bei Be  tätigung    des Zerstäubers mindestens ein Teil des Rand. es des den Bewegungen des Rohres folgenden Ventilkörpers von der Dichtung entfernt und dadurch über den Durehflusskanal und das Rohr eine Durchflussverbindung zwi  schen    dem Behälter und der Zerstäuberdüse hergestellt wird.



   Der Hauptvorteil eines solchen Zerstäubers besteht darin, dass sein Ventil sowohl beim  Abwärtsdrüeken als auch beim Kippen eines Betätigungsorgans geöffnet wird. Das macht den Zerstäuber unempfindlich gegen die er  wähnten    Betätigungsfehler und verschafft überdies dem Hersteller die Möglichkeit, hin  sichtlich    der genannten Betätigungsarten den Wünschen aller Abnehmer, mit einer einzigen   Zerstäuberkonstruktion zu entsprechen.   



  Den besonderen Erfordernissen müssen lediglich von Fall zu Fall die Zerstäuberdüse und das Betätigungsorgan angepasst werden, was meistens im Hinblick auf die von den einzelnen Bestellern angestrebten Werbewirkungen ohnehin zu gesehehen hat und sich auf einfache Weise z. B. durch Herstellung eines dekorativen, das Warenzeichen des Bestellers tragenden   Zerstäuberkopfes,    der die Zerstäuberdüse und das Betätigungsorgan in sich vereinigt, erzielen lässt.



   In der Zeichnung sind mehrere   Ausfüh-    rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes vereinfacht dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    einen erfindungsgemässen Zerstäuber im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt des Ventilkörpers dieses Zerstäubers in grösserem Massstab,
F'ig. 3 und 4 denselben Ventilkörper in zwei Öffnungsstellungen,
Fig. 5 und 6 einen andern Ventilkörper in Draufsicht (Fig. 5) und Seitenansicht   (Fig.    6),
Fig. 7 einen weiteren Ventilkörper in Draufsicht,
Fig. 8 einen andern Ventilkörper im Querschnitt,
Fig. 9 einen Teil   dièses    Ventilkörpers im Längsschnitt nach der Linie   A-A    der Fig. 8,
Fig. 10 einen weiteren Ventilkörper in per  spelitivischer    Ansicht,
Fig.

   11 einen   Quersehnitt    dieses Ventilkörpers und
Fig. 12 einen Teil desselben im   Längs-    schnitt nach der Linie B-B der Fig. 11.



   Gemäss Fig.   1    ist ein   Blechdeckel      1    mit einer Metalldose 2 verlötet, in der eine zu zerstäubende Flüssigkeit unter   Gasdrucli    ein  gesehlossen    ist. Der Deckel   1    weist eine Mittel öffnung 3 auf, die   durch'eine Gummidich-    tung 4 abgeschlossen ist. In den Deckel   1    ist bis zur Dichtung 4 ein becherförmiger   Blech-    körper 5 eingepresst, so dass dieser oben durch die Dichtung 4 abgeschlossen und durch den entsprechend geformten Deckel 1 festgehalten wird. Der Blechkörper 5   mündet lmten    in einen Stutzen 6 aus, an den ein flexibles Steigrohr 7 angeschlossen ist.

   In dem dureh den Bleehkörper 5 begrenzten Raum 8 befindet sich ein Ventilkörper 9, der durch eine Ven  tilfeder    10 gegen die Gummidichtung 4 gedrüekt wird. Der Ventilkörper 9 ist ein Ro  tationskörper    und hat die Form eines Zylinders mit einem kreisförmigen, vorstehenden Rand 11, dessen obere Seite   als Ventilsitzfläehe    12 und die untere Seite als Ventilfederteller 13 dient. Wie auch Fig. 2 zeigt, besitzt der Ven  tilkörper    9 eine Mittelbohrung   14 und    eine parallel zu dieser verlaufende seitliehe Bohrung 15, die sich mit der Mittelbohrung 14 überschneidet, jedoch tiefer als diese in den Ventilkorper 9 eindringt. Das Ventil 4, 9 besitzt somit einen hohlen, auf der   Sitzflächen-    seite 12 offenen Ventilkörper 9.



   Über dem Deckel 1 ist ein als   Betätigungs-    organ dienender Zerstäuberkopf 16 angeordnet, mit einer Zerstäuberdüse 17 und einem Hohlraum 18.   In-diesen mündet    ein der Zerstäuberdüse 17 den zu zerstäubenden Stoff aus der Dose 2 zuführendes Rohr 19, dessen der Dose 2 zugekehrtes Ende von dem hohlen Ventilkörper 9   umsehlossen    und festgehalten wird. Der untere Teil des Rohres 19 sitzt   näm-    lich fest in der Mittelbohrung 14, so dass auch ein Teil der   seitliehen    Bohrung 15 vom Rohr 19 ausgefüllt ist und der verbleibende Teil neben und unter dem Rohr 19 einen   Durch-    flusskanal 20 zum Rohrinnern 21 bildet.

   Das Rohr 19 geht durch die Gummidichtung 4 hindurch und wird durch diese sowohl in der Ruhelage als auch bei axialen und seitliehen Bewegungen abgedichtet. Die Mittelöffnung 3 des Deckels 1, durch die das Rohr 19 ebenfalls hindurchgeht, ist so bemessen, dass dieses auch seitliche Bewegungen ungehindert aus  i'iihren    kann.



   Der beschriebene Zerstäuber kann sowohl durch   Abwärtsdrücken    als auch durch Kippen des   Zerstäuberkopfes    16 betätigt werden. Wird durch Fingerdruck auf die obere Fläche 22 des Zerstäuberkopfes 16 das Rohr 19   abwärts-    gedrückt, so entfernt sieh, wie Fig. 3 zeigt, der Rand 11 des Ventilkörpers 9 vollständig von der Dichtung 4, und das zu zerstäubende Medium strömt in der Pfeilrichtung aus der Dose   2 über    den Schlauch 7, den Raum 8, den   Durchflusskanal    20, das Rohr 19 und den   I : Iohlraum    18 der Zerstäuberdüse 17 zu.

   Wird dagegen ein Fingerdruck auf die seitliche   Flä-    ehe 23 ausgeübt, so neigt sich das Rohr 19 nach links und der den Bewegungen des Rohres 19 folgende Rand 11 des Ventilkörpers entfernt sich, wie Fig. 2 zeigt, einseitig,   näm-    lich links, von der Dichtung 4, so dass wiederum über den   Durchflusskanal    20 in der Pfeilrichtung eine Durchflussverbindung zwisehen der Dose 2 und der Zerstäuberdüse 17 hergestellt ist.



   Es ist von grossem Vorteil, dass, wie Fig.   1    zeigt, das Rohr 19 tief in den Ventilkörper 9 eindringt, während die Ventilfeder 10 oben am Rand 11 des Ventilkörpers 3 eingreift und zudem dieser mittels des Rohres   19    in bezug auf die Dichtung 4 zentriert und geführt ist, da   sieh    dadureh die Störungsanfälligkeit stark verringern lässt und eine Stabilität beim Be  tätigen    des Zerstäubers und beim Abfüllen der Dose erreicht werden kann.



   An Stelle des in den Fig.   1    bis 4 gezeigten,   aus-Metall    gedrehten und gebohrten Ventilkörpers 9 kann auch, wie die Fig. 5 und 6 zeigen, ein aus Blech gepresster Ventilkörper 9a verwendet werden, dessen Randteil lla oben die Ventilsitzfläche 12 bildet und unten als Ventilfederteller 13 dient, während der verbleibende Teil aus parallelen, ineinander übergehenden und unten abgeschlossenen   Roh-    ren besteht, nämlich einem kürzeren Rohr 14a, in welchem das Rohr 19 festsitzt, und einem längeren Rohr 15a, das als Durehflusskanal 20 zum Rohr 19 dient.



   Nach Fig. 7 sind bei einem aus Bleeh hergestellten Ventilkörper 9b an Stelle nur eines Durchflusskanals 20 (Fig. 6) vier solehe   Durch-    flusskanäle 20 vorhanden, was sich speziell für   dickflüssigere    Stoffe,-wie z. B. Farben, eignet, da dadurch der Durchflussquerschnitt vergrössert und dementsprechend die Verstop  fungsgefahr    verringert werden kann.



   Sind bei einem aus Blech hergestellten Ventilkörper drei oder mehr Durchflusskanäle 20 vorgesehen, so kann an Stelle einzelner Rohre 14a,   15    der Ausführung nach Fig. 5, 6 die Wandung des Ventilkörpers   9b      wellblech-    artig geformt sein, wie das Fig. 7 zeigt, so dass das Rohr 19 nur stellenweise von dieser Wandung 24 berührt wird und zwischen diesen Berührungsstellen 25 wie auch unter dem Rohr 19 die Durchflusskanäle 20 verbleiben.



   Nach Fig. 8 und 9 besitzt der Hohlraum 26 des Ventilkörpers 9c, der aus Blech oder   Iiunststoff hergestellt    sein kann, vier ebene Wände 27, die das Rohr 19 tangieren, sowie einen ebenen, jedoch schräg verlaufenden Boden 28, so dass dieser mit der Eintrittsfläche 29 des   Rohres 19    einen Winkel   30    bildet. Der zwischen den. Ecken dieses viereckigen Hohlraumes 26 und dem Rohr 19 sowie unter dem   senkreeht    zur Achse abgeschnittenen Rohr 19 verbleibende Raum bildet die Durchfluss  kanäle 20.'   
Einen ähnlichen Aufbau zeigt der Ventilkörper   Rd    nach Fig. 10-12, der nur drei ebene, das Rohr 19 tangierende Wände 27 und einen ebenen, senkrecht zu den Wänden 27 verlaufenden Boden 28 besitzt.

   Damit dieser mit der Eintrittsfläche 29 des Rohres 19 den Winkel 30 bilden kann, ist bei diesem Ausführungsbeispiel das Rohr 19 schräg abgeschnitten.



   Der Ventilkörper 9c bzw. 9d könnte auch so hergestellt sein, dass er aussen rund und innen drei-oder viereckig wäre. Ebenso lionne der Boden 28 nur innen schräg sein, während er aussen senkrecht zur Achse des Ventilkörpers 9c bzw. 9d verlaufen würde.



   Der erfindungsgemässe Zerstäuber lässt sich auch bei Verwendung einer besonderen Düse zur Erzeugung von Sehaum, z. B. Seifenschaum, verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerstäuber mit Behälter für ein in diesem unter Druck stehendes Medium, mit einer Zerstäuberdüse, einem dieser Zerstäuberdüse das Medium aus dem Behälter zuführenden Rohr und einem im Strömungsweg des Mediums angeordneten Ventil, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil einen hohlen, auf der Sitzfläehenseite offenen Ventilkörper besitzt, der das dem Behälter zugekehrte Ende des Rohres umsehliesst und festhält, wobei innerhalb dieses Ventilkörpers mindestens ein Durehflusskanal zum Rohrinnern verbleibt, und der die Sitzfläche bildende Rand des Ventilkorpers durch eine Ventilfeder gegen eine elastische, bei Nichtgebrauch des Zer stäubers den Ventilkörper abschliessende Dich- tung gedriiekt wird,
    welche den Behälter und das durch diese Dichtung hindurchgehende Rohr abdichtet, so dass mittels des Rohres bei Betätigung des Zerstäubers mindestens ein Teil des Randes des den Bewegungen des Rohres folgenden Ventilkörpers von der Dichtung entfernt und dadurch über den Durchflusskanal und das Rohr eine Durchflussverbindung zwischen dem Behälter und der Zerstäuberdüse hergestellt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper einen kreisförmigen, vorstehenden Rand auf- weist, dessen eine Seite als Ventilsitzfläche und die andere als Ventilfederteller dient.
    2. Zerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper ein Rotationskörper ist, der eine Mittelbohrung aufweist, in welcher das Rohrende festsitzt, ferner mindestens eine parallel zu der Mittelbohrung verlaufende seitliche Bohrung, die tiefer als die Mittelbohrung in diesen Rota tionskörper eindringt und sich mit der Mittelbohrung überschneidet, so dass ein Teil der seitlichen Bohrung vom Rohr ausgefüllt ist und der verbleibende Teil den Durchflusskanal zum Rohrinnern bildet.
    3. Zerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper aus Blech hergestellt ist und eine solche Form aufweist, dass er das Rohr nur stellenweise berührt.
    4. Zerstäuber nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum des Ventilkörpers mindestens drei ebene Wände besitzt, die das Rohr tangieren, sowie einen ebenen Boden, der mit der Eintrittsfläche des Rohres einen Winkel bildet.
CH324907D 1954-12-04 1954-12-04 Zerstäuber mit Behälter für ein in diesem unter Druck stehendes Medium CH324907A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4019687A (en) * 1972-10-08 1977-04-26 Green Edward Aerosol valve and sprayhead

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4019687A (en) * 1972-10-08 1977-04-26 Green Edward Aerosol valve and sprayhead

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