CH325077A - Verfahren zur Herstellung von Bz-Oxy-y-chinolonen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bz-Oxy-y-chinolonen

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CH325077A
CH325077A CH325077DA CH325077A CH 325077 A CH325077 A CH 325077A CH 325077D A CH325077D A CH 325077DA CH 325077 A CH325077 A CH 325077A
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quinolones
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Hans Dr Krzikalla
Guenter Dr Lange
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Basf Ag
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
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  Verfahren zur Herstellung von     Bz-Oxy-y-chinolonen       Es ist     aus    den Arbeiten von     Limpach    be  kannt,     da.ss    man Anilin mit     Acetessigester        zti          2-llethyl-chinolon-(.1)    kondensieren kann.

   Ver  sucht man jedoch,     diese        Kondensation    auf  am     Stickstoff        monosubstituierte        Aniline    zu       übertragen,    so zeigt sich,     da.ss        selbst    nach       monatelangem    Stehen keine Reaktion einge  treten     ist    und dass auch beim Erwärmen     bis     kurz unter die     Zersetzungstemperatur        des          Acetessigesters    keine Kondensation eintritt..

    Auch bei Verwendung von     3-Oxy-6-methyl-N-          ä.thyl-anil!in    tritt unter den     Bedingungen    der       Limpachschen    Synthese keine     Kondensation     ein.  



  Es wurde nun     überraschenderweise    gefun  den,     d@a.ss    man     N-stibstituierte        Bz-Oxy-y-chino-          lone    erhält, wenn man     1,3-Amino-,phenole,    die  am     Stiekstoff    nur ein freies W     Wasserstoffatom     tragen, in mindestens einer     Ortho-Stellung    zur       Aminoggruppe        unsubstituiert    sind und keine       Carboxyl-    oder     Sulfonsäuregruppen    enthalten,

      bei Temperaturen     zwischen    75 und 150  mit       enoalisierbaren        ss-Keto-carbonsäureestern    um  setzt.     1,3-Amino-phenole,    welche     Carboxyl-          oder        Sulfonsäuregruppen    enthalten, lassen  sich unter den genannten     Bedingungen    nicht  zur     Umsetzung    bringen.  



  Tragen die zur Anwendung gelangenden       1,3-Amino-phenole    in     6-Stellung    einen wei  teren     Substituenten,    so     führt    die Konden  sation     zwangläufig    zu den     5-Oxy-y=chinolonen,     die sich, wohl infolge der sich zwischen     Oxy-          und        Oxogruppen    ausbildenden Wasserstoff  brücke, nicht mehr     in:

          Alkalien        aufläsen.    Ist  dagegen die     6-Stellung    der     1,3-Amino-phenole     nicht     substituiert,    so erhält man     7-Oxy-y-          chinolone,    die sich in     wässrigen        Alkalien    lösen.

    
EMI0001.0068     
  
    Die <SEP> Kondensation <SEP> kann <SEP> im <SEP> Falle <SEP> der <SEP> Ver  wendung <SEP> von <SEP> 3-Oxy-,dfphenylamin <SEP> und <SEP> Acet  essigestcr <SEP> als <SEP> Ausgangsstoffe <SEP> durch <SEP> folgende
<tb>  Formelbilder <SEP> wiedergegeben <SEP> werden:     
EMI0001.0069     
      Die     N-monosubstituierten        1,3-Amino-phe-          nole    können in     4-,    5- und bzw. oder     6-Stellung     beliebige Reste, z.

   B.     Alkyl-,        Cycloal:kyl-,        Oxy-          alkyl-,        Alkoxy-    oder     Arylgruppen,    Halogen,       Amino-    oder     Salfonamidgruppen    tragen; sie       müssen    aber frei sein von     Carboxyl    oder       Sulfonsäuregruppen.       Geeignete     enolisiembare        p-Keto-carbonsäure-          ester    sind z.

   B. der     Acet:essigester    und der       Benzoyl.essigester        sowie    deren Homologe und       Substitutionsprodukte,        sofern    sie     an,dem        zwi-          sehen        Keto-    und     Estergruppe    stehenden     Koh-          lenstoffatom        mindestens    ein     Wasserstoffatom     tragen.  



  Man kann die Kondensation in der Weise  vornehmen,     da.ss    man die     R-eaktioncskomponen-          ten    mit. oder ohne     Zussatz    von wenig Säure  mehrere Stunden auf Temperaturen von etwa       75-140         erwärmt,    wobei man gegebenenfalls  auch einen indifferenten     Gasstrom    durch die       @!fischung    leiten kann. Bei tieferen     Tem:pera-          tuxen    verläuft. die     Unvsetzung        zu        langsam,    bei  höheren nimmt sie u.

   U. einen andern Ver  lauf und führt zu den     isomeren        Bz-Oxy-a-          chinolonen.    Mit Vorteil wendet man daher  Temperaturen zwischen 100 und, 135  C an.  Die bereits bei diesen Temperaturen entstehen  den geringen Mengen an     Bz-Oxy-a@chinolonen          lassen        sich    auf Grund ihrer besseren Löslich  keit in Methanol leicht. von den gewünschten       Bz-Oxy-y-ehinolonen    abtrennen.

    
EMI0002.0054     
  
    Die <SEP> Bz-Oxy-y-chinolone <SEP> stellen <SEP> wertvolle
<tb>  Verbindungen <SEP> dar, <SEP> die <SEP> in <SEP> organischen <SEP> Lö  sungsmitteln <SEP> stark <SEP> fluoreszieren. <SEP> Sie <SEP> können
<tb>  z. <SEP> B. <SEP> als <SEP> Zwischenprodukte <SEP> für <SEP> Farbstoffe, <SEP> als
<tb>  Lichtschutzmittel <SEP> oder <SEP> als <SEP> optische <SEP> Aufhel  lungsmittel <SEP> dienen, <SEP> zumal <SEP> da, <SEP> sie <SEP> gute <SEP> Affini  tät <SEP> züi <SEP> natürlichen <SEP> oder <SEP> synthetischen <SEP> Paly  amiden <SEP> sowie <SEP> zii <SEP> regenerierter <SEP> C.ellulose <SEP> und
<tb>  zu <SEP> Acetatreyon <SEP> besitzen <SEP> und <SEP> stark <SEP> fluores  zieren.

   <SEP> Um <SEP> einen <SEP> starken <SEP> zusätzlichen <SEP> Weiss  effekt <SEP> auf <SEP> den <SEP> behandelten <SEP> Geweben <SEP> zu <SEP> er  zielen, <SEP> genügen <SEP> bereits <SEP> sehr <SEP> geringe <SEP> Mengen
<tb>  an <SEP> Bz-Ox\,-- <SEP> y-chinolon, <SEP> wobei <SEP> sieh <SEP> vor <SEP> allem
<tb>  auch <SEP> die <SEP> bei <SEP> tieferen <SEP> Temperaturen <SEP> genügend
<tb>  rasche <SEP> Aufziehgeschwind'ägkeit <SEP> vorteilhaft <SEP> aus  wirken <SEP> kann.

       
EMI0002.0055     
  
    Die <SEP> in <SEP> den <SEP> folgenden <SEP> Beispielen <SEP> ange  gebenen <SEP> Teile <SEP> sind <SEP> CTewiehtsteile.
<tb>  <I>Beispiel <SEP> 1</I>
<tb>  309 <SEP> Teile <SEP> 3 <SEP> - <SEP> Oxy <SEP> - <SEP> 6 <SEP> -methy <SEP> l <SEP> -N- <SEP> äthy <SEP> l-anilin
<tb>  werden <SEP> mit <SEP> 319 <SEP> Teilen. <SEP> Acetessigester <SEP> zusam  mengebracht <SEP> und <SEP> nach <SEP> Zugabe <SEP> von <SEP> ? <SEP> cm3 <SEP> Salz  säure <SEP> mehrere <SEP> Tage <SEP> im <SEP> offenen <SEP> Gefäss <SEP> auf <SEP> dem
<tb>  Wasserbad, <SEP> zweckmässig <SEP> unter <SEP> Durchleiten
<tb>  eines <SEP> indifferenten <SEP> Gaisstromes, <SEP> erhitzt. <SEP> Na.eh
<tb>  dieser <SEP> Zeit <SEP> ist, <SEP> die <SEP> Umsetzung- <SEP> unter <SEP> Abspal  tung <SEP> von <SEP> Wasser <SEP> und. <SEP> Alkohol <SEP> beendet.

   <SEP> Man
<tb>  erhält <SEP> eine <SEP> tiefrotbraun <SEP> gefärbte, <SEP> feste <SEP> Kri  stallmasse, <SEP> die <SEP> nach <SEP> Auswaschen <SEP> mit. <SEP> 'Alethanol
<tb>  hell.gel'#b <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Ausbeute <SEP> steigt <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Dauer <SEP> des <SEP> Erhitzens <SEP> und <SEP> beträgt <SEP> nach <SEP> 14
<tb>  Tagen <SEP> etwa <SEP> 70 /a.
<tb>  Das <SEP> aus <SEP> Alkohol <SEP> umkristallisierte <SEP> N-Äthyl  9,8-.dimethyl-5-oxy-y-chinolon <SEP> bildet <SEP> blassgelbe
<tb>  Nadeln <SEP> vom <SEP> Smp. <SEP> 168  <SEP> C. <SEP> Die <SEP> alkoholische <SEP> Lö  sung <SEP> der <SEP> Substanz <SEP> zeigt <SEP> starke <SEP> blaue <SEP> Fluor  eszenz. <SEP> Das <SEP> daraus <SEP> durch <SEP> Chlorieren <SEP> herge  stellte <SEP> N-Äthyl-2,8-dimetliy <SEP> 1-5-oxy-6,7-:

  d@ichlor  y-chinolon <SEP> bildet <SEP> gelbe <SEP> Nadeln <SEP> vom, <SEP> Smp.158  <SEP> C;
<tb>  seine <SEP> alkoholische <SEP> Lösung <SEP> fluoresziert <SEP> gTün  gelb.
<tb>  <I>Beispiel</I>
<tb>  567 <SEP> Teile <SEP> m-0xy-diphenyl:amin <SEP> werden <SEP> mit
<tb>  390 <SEP> Teilen <SEP> Acetessigester <SEP> 13 <SEP> Stunden <SEP> unter
<tb>  Rühren <SEP> auf <SEP> 135 C <SEP> erhitzt. <SEP> Dabei <SEP> destilliert
<tb>  über <SEP> eine <SEP> kurze <SEP> Kolonne <SEP> langsam <SEP> ein <SEP> Gemisch
<tb>  von <SEP> Alkohol <SEP> und <SEP> Wasser <SEP> über. <SEP> Nach <SEP> Beendi  gung <SEP> der <SEP> Reaktion <SEP> wird <SEP> die <SEP> zunächst. <SEP> zäh  flüssige <SEP> Masse <SEP> einige <SEP> Tage <SEP> .sich <SEP> selbst <SEP> über  lassen, <SEP> wobei <SEP> sie <SEP> allmählich <SEP> kristallisiert..

   <SEP> Nach
<tb>  dein <SEP> Umkristallisieren <SEP> aus <SEP> Eisessi- <SEP> erhält <SEP> man
<tb>  dass <SEP> N-Phenyl-2-metliyl-7-oxy-y-chinolon <SEP> vom
<tb>  Smp. <SEP> 234  <SEP> C <SEP> in <SEP> guter. <SEP> Ausbeute.
<tb>  <I>Beispiel <SEP> 3</I>
<tb>  151 <SEP> 'feile <SEP> 3-Oxy <SEP> -6-methyl-N-äthyl-arrilin
<tb>  werden <SEP> mit <SEP> 192 <SEP> Teilen <SEP> Benzoylessigsätireäthyl  est.er <SEP> unter <SEP> Rühren <SEP> auf <SEP> 130  <SEP> C <SEP> erhitzt. <SEP> Im
<tb>  Verlauf <SEP> von <SEP> 4 <SEP> Stunden <SEP> destilliert <SEP> die <SEP> äqui  valente <SEP> Menge <SEP> von <SEP> Wasser <SEP> und <SEP> Alkohol <SEP> über.
<tb>  Der <SEP> Rückstand <SEP> wird <SEP> bei <SEP> vermindertem <SEP> Druck
<tb>  destilliert.

   <SEP> Nach <SEP> einem <SEP> Vorlauf, <SEP> welcher <SEP> un
<tb>  umgesetztes <SEP> Ausgangsmaterial <SEP> enthält, <SEP> destil-       
EMI0003.0001     
  
    liert <SEP> das <SEP> N-tithyl-2-phenyl-5-oxy-3-methyl-y  ehinolon <SEP> unter <SEP> 0,5 <SEP> mm <SEP> Druck <SEP> bei <SEP> 230-240  <SEP> C
<tb>  über. <SEP> Nach <SEP> Umkristall'isieren <SEP> aus <SEP> Methanol <SEP> er  hält <SEP> man <SEP> gelbe <SEP> Kristalle <SEP> vom <SEP> Smp. <SEP> 196  <SEP> C.
<tb>  Die <SEP> alkoholische <SEP> Lösung <SEP> zeigt <SEP> grüne <SEP> Fluor.
<tb>  eszenz.
<tb>  <I>Beispiel <SEP> E</I>
<tb>  428 <SEP> Teile <SEP> 3-Oxy-6-methyl-N-oxyäthyl-anilin
<tb>  werden <SEP> mit <SEP> 390 <SEP> Teilen <SEP> Acetessigester <SEP> zusam  mengebraeht <SEP> und <SEP> nach <SEP> Zugabe <SEP> von <SEP> 2,5 <SEP> Teilen
<tb>  Salzsä.u:

  re <SEP> im <SEP> offenen <SEP> Gefäss <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Wasser  bad <SEP> unter <SEP> Durchleiten <SEP> eines <SEP> indifferenten <SEP> Gas  stromes <SEP> erhitzt, <SEP> wobei <SEP> man <SEP> durch <SEP> Rühren <SEP> für
<tb>  eine <SEP> dauernde <SEP> gute <SEP> Durchmischung <SEP> Sorge
<tb>  trägt. <SEP> Nach <SEP> etwa <SEP> 7 <SEP> Tagen <SEP> ist <SEP> die <SEP> Reaktion
<tb>  beendet, <SEP> und <SEP> es <SEP> hat <SEP> sich <SEP> eine <SEP> äquimolekulare
<tb>  Menge <SEP> Wasser <SEP> und <SEP> Alkohol <SEP> abgespalten. <SEP> Man
<tb>  erhält. <SEP> eine <SEP> tiefrotbraun <SEP> gefärbte <SEP> Kristall  masse, <SEP> die <SEP> mit. <SEP> Alkohol <SEP> verdünnt <SEP> und <SEP> dann            abäesaugt    wird.

   Durch Auswaschen mit etwas  Alkohol     erhält    man das     N-Oxyäthyl-2,8-dime-          thy        1-5=oky-y-chinolon    direkt rein; sie zeigt den       Smp.    156  C. Durch     Oxäthylieren    mit Äthylen  oxyd unter Druck     erhält    man     daraus    einen       N-substitulerten    Polyäther, der in Wasser gut  löslich     ist    und ebenfalls ausgezeichnete Fluor  eszenz zeigt.

Claims (1)

  1. PATBNTAINTSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Bz-Oxy-y- chinolonen, dadurrch gekennzeichnet, dass man 1.,3-Aminopheno#le, die am Stickstoff nur ein freies tragen, in mindestens einer Ortho-Stellung zur Aminogruppe un- substituiert sind und keine Carboxyl- oder Sulfonsäuregruppen enthalten,
    bei Tempera turen zwischen 75 und 150 C mit enolisier- ba,ren R-Keto=earhorl@sälireestern umsetzt.
CH325077D 1952-12-10 1953-11-24 Verfahren zur Herstellung von Bz-Oxy-y-chinolonen CH325077A (de)

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