CH325254A - Magnetischer Kern für ortsfeste Induktionsgeräte, insbesondere Mehrphasentransformatoren - Google Patents

Magnetischer Kern für ortsfeste Induktionsgeräte, insbesondere Mehrphasentransformatoren

Info

Publication number
CH325254A
CH325254A CH325254DA CH325254A CH 325254 A CH325254 A CH 325254A CH 325254D A CH325254D A CH 325254DA CH 325254 A CH325254 A CH 325254A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
magnetic core
wound
sides
outer part
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
L Anderson John
G Everhart James
Original Assignee
Mcgraw Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mcgraw Electric Co filed Critical Mcgraw Electric Co
Publication of CH325254A publication Critical patent/CH325254A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/25Magnetic cores made from strips or ribbons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description


  Magnetischer Kern für ortsfeste Induktionsgeräte, insbesondere     Mehrphasentransformatoren       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen magnetischen Kern für ortsfeste  Induktionsgeräte, insbesondere     31lehrphasen-          transformatoren.       Die Erfindung ist eine Weiterbildung  einer im USA-Patent Nr.     2-131128    offenbar  ten Erfindung. Der in dieser Patentschrift  dargestellte Kern besteht aus zwei geschlosse  nen und gewickelten Innenteilen, die neben  einander angeordnet und von einem ge  schlossenen, aus gewundenen     mag-netischen     Bändern bestehenden Aussenteil umschlossen  sind.

   Die     nebeneinanderliegenden    Seiten der  Innenteile bilden den mittleren Schenkel, und  die andern Seiten der Innenteile zusammen  mit den neben diesen Seiten liegenden Seiten  des Aussenteils bilden die Aussenschenkel  eines     Dreiphasen-Transformator-Kernes.    In  einem solchen Kern ist es wünschenswert, dass  der Fluss von .einem Teil zum andern     mö.g-          liehst    ungehindert wandern kann, dies ist       jedoch    sehr schwer, weil die     Reluktanz    in  einer Richtung senkrecht zu den Windungen  sehr gross ist.  



  Somit kann ein Teil des Flusses des mitt  leren     Schenkels    nicht durch den ganzen  Querschnitt. der Aussenschenkel wandern, so  dass der Fluss zum Teil in den von den Innen  teilen gebildeten Teilen dieser Schenkel kon  zentriert wird.    In der beiliegenden Zeichnung sind ver  schiedene     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes schematisch dargestellt.

    Es zeigen       Fig.    1 einen Aufriss mit     teilweisem     Schnitt einer ersten     Ausführung,,          Fig.    2 eine Variante zu     Fig.    1, bei welcher  die     Flussübertragung    noch     günstiger    ist und       Fig.    3 eine andere Variante zu     Fig.    1, bei  welcher eine Anzahl magnetischer Bänder  jeden Innenteil mit dem Aussenteil verbindet.

    Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 weist  der Kern zwei Innenteile     _1,    B und einen  Aussenteil C auf, welch letzterer die beiden  Innenteile umschliesst und aus gewickelten       magnetischen    Bändern wie die Innenteile be  steht. Jeder Innenteil besteht     aus    drei ge  schlossenen Kernteilen 10, 11, 13 bzw. 10',       l.1',    13' aus gewickelten magnetischen Bän  dern. Vorzugsweise werden magnetische  Bänder aus     Silikonstahl    verwendet mit in  Richtung des Wickelns gerichteten Fasern.  



  Obwohl jeder Innenteil aus einem ein  zigen flach gewickelten, einen viereckigen  Querschnitt ergebenden Band bestehen  könnte, wurden für das Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    1 Bänder verschiedener Breite  verwendet, wodurch sich ein     kreuzförmiger     Querschnitt der Innenteile ergibt.  



  Ein erstes magnetisches Band ist     fla,ch-          gewiekelt    und bildet einen geschlossenen      Kernteil 10 gegebener Breite. Da die zwei       innern    Kernteile 10, 11 bzw. 10', 11' der ein  ander gleicher Innenteile A und     B    und die  zwei äussern Kernteile 18, 19 des Aussenteils  C an sich bekannt sind, wurden die Wicklun  gen dieser Kernteile nicht dargestellt. Wie  später erläutert, ist ein direkter, metallener  Zweig zwischen dem Innen- und     Aussenteil     vorgesehen. Diese Bänder werden vorzugs  weise uni einen quadratischen     Dorn    ge  wickelt; es ist aber auch möglich, einen  runden Dorn zu verwenden, und den erhal  tenen Kernteil umzuformen.

   Ein magnetisches  Band grösserer Breite ist dann um den ersten  Kernteil 10 gewickelt und bildet einen zwei  ten Kernteil 11. Ein noch breiteres magneti  sches Band 12 ist dann um den Teil 11 ge  wickelt und bildet den geschlossenen Kern  teil 13.  



  Es ist an sich bekannt, wenn ein magneti  scher Kern fertig gewickelt. ist, das Ende des  magnetischen Bandes beispielsweise zu löten  oder     zui        heftschweissen,    wie bei 14 gezeigt,  und die Enden der sieh folgenden Bänder       aneinanderzulöten    oder -zuschweissen. Es hat  sieh als vorteilhaft     erwiesen,    die     Bänderenden     in ihrer Breite zu schlitzen, um     schwalben-          sehwanzförtnige,    sich überlappende Enden zu  bilden.  



  Die geschlossenen, im wesentlichen vier  eckige Kerninnenteile     t1,    B mit nicht abge  schnittenen magnetischen Bändern 12 bzw.  12' werden auf einem nicht. dargestellten  Drehtisch nebeneinander montiert, wobei sie  sich längs ihrer Längsseiten berühren. Es ist  an sieh auch möglich, die viereckigen     Dorne          auf    dem Tisch zu befestigen oder dieselben       zuerst    zu entfernen und die beiden Innenteile  A,     B    :direkt auf dem Tisch zu befestigen.  



  Der Drehtisch wird gleichmässig gedreht,  und ein Kernteil 17 gewünschter Dicke wird  aus den parallel     nebeneinanderliegehden     Bändern 12, 12'     tun    die beiden Teile     r1,    B ge  wickelt und bildet den ersten Teil des Aussen  teils C.  



  Die Anzahl Wicklungen eines fertigen  Kernes ist ungefähr hundert. Es ist klar,       da.ss    die Dicke des einzelnen Bandes in der    Zeichnung stark übertrieben ist und den  Eindruck erwecken. könnte, dass die An  schlüsse der Bänder     Unregelmässigkeiten    des  Kernumfanges hervorrufen. Es muss darauf  hingewiesen werden,     da.ss    die Dicke eines  Bandes von der Grössenordnung einiger Tau  sendstelmillimetern ist und dass die     Band-          ansehlüsse    gestaffelt angeordnet werden kön  nen. Der Umfang des fertigen Kernes ist  daher von .diesen Anschlüssen nicht beein  flusst.  



  Wenn der Kernteil 17 fertig gewickelt ist,  wird ein Kernteil 18     gleicher,    Dicke wie die  Teile 11, 11' um den Teil 17 gewickelt. Die  einzelnen Wicklungen dieses Teils 18 sind  nicht, dargestellt. Die Enden der Bänder 12,  12' sind gestaffelt angeordnet, und die Enden  des magnetischen Bandes des Teils 18 sind       gelötet,    heftgeschweisst. oder     sonstwie    mit  einem oder beiden Enden der Bänder 12, 12'  verbunden. Man könnte sie auch in ihrer  Breite schlitzen und     sehwalbenschwa.nzför-          mige,    sich überlappende Enden bilden.  



  Darauf wird ein     magnetisches    Band,  gleicher Breite wie das die Teile 10, 10' bil  dende Band, um den Teil 18 gewickelt und  bildet einen Teil 19. Das Ende dieses Bandes  ist gelötet, heftgeschweisst oder mittels eines  den Teil C"     umschliessenden    Klemmbandes be  festigt.  



  Der Kern weist drei Schenkel auf, einen  mittleren, bestehend aus den beiden     aneinan-          derliegenden    Längsseiten der Teile A,     B    und  zwei seitlichen, bestehend aus den zwei an  dern Längsseiten der Teile 3,     13    und den  anliegenden Seiten des Teils C.  



  Der Kern wird dann ausgeglüht,     utn    die  durch das Wickeln entstehende Spannung  der Bänder zu eliminieren. Da nachher die  magnetischen Bänder nicht mehr irgendwie  bearbeitet werden, entsteht keine Spannung  mehr, die die     Transformatorcharakteristik     beeinflussen würde.  



  Die     Transformatorwieklungen    20, 21, 22,  das heisst die Primär- und     Sekundärwicklung,     werden auf dem fertigen Kern gewickelt.  



  Die     Wicklung    20 ist. um. den linken       (Fig.   <B>1)</B> Schenkel des Teils C und den freien           Sehenkel    des Teils A gewickelt, die Wick  lung 21 ist um die den Schenkel 15 bilden  den,     mittleren    Schenkel der Teile A, B ge  wickelt, und die Wicklung 22 ist tun den  rechten Schenkel des Teils C     und.    den freien  Schenkel des Teils B gewickelt.  



  Zwischen den Schenkeln und den Wick  lungen sind isolierende Unterlagen 23 an  geordnet, welche die Wicklungen auf die  sen Schenkel festhalten: Diese Unterlagen  können eventuell zum Teil aus flachen Keilen  bestehen, die nach Herstellung der Wicklun  gen zwischen dieselben und die Schenkel ge  trieben werden.  



  Der Einfachheit halber wurden die     Wiek-          lungen    in den     Fig.    2 und 3 nicht. dargestellt.  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 sind  noch günstigere     Flusswege    zwischen den  Kernteilen vorgesehen. Die beiden Innenteile  A', B' sind gleich den Teilen A, B in     Fig.    1       und    werden auf dem Drehtisch derart     ange-          oi cinet,    dass ihr Wicklungssinn der gleiche  ist., z.

   B.     Gegenuhrzeigerdrehsinn.    Die Enden  der beiden magnetischen Bänder 25, 26 der  Teile 27, 28 befinden sich an den     entgegen-          gesetzten        Enden        des     29. Der  Drehtisch wird dann gedreht, und zwar im  umgekehrten Sinn zum Wicklungssinn, das  heisst. hier im     Uhrzeigerdrehsinn.    Die Bänder  2 5 und 26 werden somit     tim    die Teile A',. B'  gewickelt und bilden den Teil 30 des Aussen  teils<B>C</B>.  



  Das magnetische Banddes letzten Teils 30  jedes Innenteils ist in umgekehrter     RichttLUg     gewickelt, um den     Flussweg    um den andern  Innenteil zu schliessen, und zwar bevor der  Aussenteil C' gewickelt wird. Das magnetische  Band 25 des Teils 27 des     Innenteils    A' ist im       (-r'egenuhrzeigerdrehsinn    gewickelt, und die  letzte Windung 31 trennt sieh vom mittleren  Schenkel bei 32. Das Band 25 wird dann im       Ulirzeigerdrehsinn    um. den Innenteil B' ge  wickelt und bildet eine Windung 33, bevor  die Bänder 25, 26 gemeinsam im Uhrzeiger  drelisinn gewickelt sind, um .den Teil 30 des       Aussenteils   <I>C'</I>     zii    bilden.  



  Das magnetische Band 26 des letzten Teils  28     des    Innenteils B' ist im Gegenuhrzeiger-         drehsinn    gewickelt, und die letzte Windung  31 trennt sich vom untern Ende des mittleren  Schenkels 29 bei 35. Das Band 26 wird dann  im     Uhrzeigerdrehsinn    einmal     um    den     Teil.A'     gewickelt und bildet eine Windung 36, bevor  die Bänder 25, 26 gemeinsam im Uhrzeiger  drehsinn gewickelt sind, um den Teil 30 des  Aussenteils<B>C</B> zu bilden. Die beiden Innen  teile sind somit eng verbunden, wodurch der  Fluss vom Ende des mittleren     Schenkels    auf  den Aussenteil C' besser übertragen wird.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 ist  dem nach     Fig.    1 gleich, mit dein     Unterschied,     dass mehrere magnetische Bänder die Innen  teile mit .dem Aussenteil verbinden. Die bei  den Innenteile D,     E    sind ,den entsprechenden  Teilen A, B     gleich,    wobei jedoch die verschie  denen Bänder gleicher Breite sind, so dass  der     Querschnitt    des Kernes viereckig: statt  kreuzförmig ist. Jede Windung besteht aus  zwei parallelen magnetischen Bändern 40  für den Te=il D bzw. 40' für den Teil E.

   Die  Dicke der dargestellten Bänder erlaubt nur  zwei parallele Bänder pro Windung darzu  stellen, es ist aber selbstverständlich möglich,  mehrere Bänder in paralleler Richtung um  Innen-     und    Aussenteile zu wickeln.     Wie    im  Falle von     Fig.    1, wurden die Bänder 40 bzw.  40', nach Fertigwicklung der Teile D, E  nicht abgeschnitten, um den Teil F mit  diesen Bändern weiter wickeln zu können.  



  Die beiden Teile D, E werden dann auf  einem nicht dargestellten Drehtisch aufmon  tiert, wobei die     ungeschnittenen    freien Enden  der Bänder 40, 40' aneinandergelegt sind,  während die Längsseiten der Teile D, E, wie  in     Fig.    1 dargestellt, nebeneinander liegen.  



  Vorzugsweise werden die Teile D, E der  art montiert, dass ihr Wicklungssinn der  gleiche ist und     da.ss    die Enden der Bänder  40, 40' sich an     entgegengesetzten    Enden des  mittleren Schenkels befinden. Nach einer,  halben Drehung des Drehtisches sind die  Bänder 40, 40' parallel zueinander, und bei  weiterer Drehung werden sie dicht um die  Teile D, E gewickelt. Diese vier     parallelen     Bänder 40, 40' bilden den     Aussenteil    F, der  annähernd die gleiche Dicke wie die Innen-      teile D,     E    hat. Die Enden dieser Bänder sind  dann gelötet, geschweisst oder mittels eines  Klemmbandes befestigt.  



  Man kann somit einen Transformator  bauen, der einen gewickelten Kern aufweist,  und dessen Innen- und Aussenteile direkt mit  tels     ferromagnetischen    Bändern verkettet  sind. Man beachte, dass diese Verbindung  keine     Zwischenräume    aufweist, und dass die  eine kleine     Reluktanz    aufweisenden Bänder  in der Richtung des Flusses gerichtete Fa  sern haben. Man beachte ferner,     da.ss    ein  Zweig den Fluss vom mittleren Schenkel zum  Aussenschenkel und zurück führt.

   Der     Flu    ss  von jedem Schenkel kann durch den ganzen  Querschnitt des andern Schenkels     zurückkom-          men,    ohne quer zu den     Wicklungen.    angeord  nete, eine hohe     Reluktanz    aufweisende Zwi  schenräume durchsetzen zu müssen, wie dies  bis jetzt der Fall war.  



  Es wäre an sich ebenfalls möglich, den  Aussenteil statt auf dem Drehtisch von Hand  zu wickeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Magnetischer Kern für ortsfeste Induk tionsgeräte, insbesondere Mehrphasentrans- formatoren, mit mindestens zwei nebeneinan der liegenden, geschlossenen Innenteilen und einem die beiden Innenteile umschliessenden Aussenteil, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenteil mindestens teilweise aus magneti schen Bändern besteht., die mit den Bändern von mindestens einem der Innenteile ver bunden sind.
    UNTERANSPRÜMIE 1. 'Magnetischer Kern nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ne beneinander liegenden, geschlossenen Innen teile ösenförmig sind, wobei sie parallel und nebeneinander liegende Seiten haben, die zu- lammen einen Schenkel des Transformators bilden. 2. Magnetischer Kern nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenteil ebenfalls ösenförmig ist und beide Innenteile, umschliesst, wobei Seiten dieses Aussenteils zusammen mit Seiten des Innenteils die Aussenschenkel des Transformators bilden. 3.
    Magnetischer Kern nach Unteranspruch \', dadurch gekennzeichnet, da.ss die Innen teile in der gleichen Ebene, nebeneinander angeordnet sind, wobei ihre nebeneinander liegenden Seiten den Mittelschenkel und ihre neben den Seiten des Aussenteils liegenden Seiten die Aussenschenkel eines .dreischenk- ligen Keanes bilden. 4. Magnetischer Kern nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die ma gnetischen Bänder der letzten -Windung jedes Innenteils parallel um diese Teile gewickelt. sind, um mindestens die erste Windung des Aussenteils zu bilden. 5.
    Magnetischer Kerri nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen des Innen- und Aussenteils in gleichem Sinne gewickelt sind, wobei im Aussenteil von dem einen Innenteil kommende Windungen parallel mit und neben vom an dern Innenteil kommenden Windungen sind. 6. Magnetischer Kern nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen der Innenteile im gleichen Sinn gewickelt sind, und dass die Windungen der Aussenteile vom entgegengesetzten Ende des gemeinsamen Sehenkels der Innenteile ab zweigen und im entgegengesetzten Sinn ge wickelt sind. 7.
    Magnetischer Kern nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss Teile der Bänder jedes Innenteils auf mindestens drei Seiten desselben zu Teilen der Bänder des Aussenteils parallel sind.
CH325254D 1954-04-12 1954-08-30 Magnetischer Kern für ortsfeste Induktionsgeräte, insbesondere Mehrphasentransformatoren CH325254A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US325254XA 1954-04-12 1954-04-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH325254A true CH325254A (de) 1957-10-31

Family

ID=21865386

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH325254D CH325254A (de) 1954-04-12 1954-08-30 Magnetischer Kern für ortsfeste Induktionsgeräte, insbesondere Mehrphasentransformatoren

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH325254A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE846583C (de) Eisenkern fuer elektrische Geraete, insbesondere Transformatoren, Drosseln od. dgl.
DE3005567C2 (de)
DE731536C (de) Stromwandler mit einem mehrteiligen Isolierkoerper
DE2640901C2 (de) Impulstransformator hoher Leistung
DE900364C (de) Konzentrisches Kabel mit zusammengesetztem Aussenleiter
DE2755218A1 (de) Kernblech fuer mantelkerne, insbesondere fuer transformatoren
DE961010C (de) Scheibenspulenwicklung fuer Transformatoren grosser Stromstaerke
DE1061891B (de) Eisenkoerper fuer Dreiphasentransformatoren
DE658984C (de) Spule aus flachem Leitermaterial fuer elektrische Maschinen o. dgl.
DE909364C (de) Transformator grosser Leistung und hoher Spannung, insbesondere Wandertransformator
DE829021C (de) Aus hochwertigen Bandblechen hergestellter Ringkern
DE918574C (de) Zweischenkeliger UEbertrager
DE1084367B (de) Mehrschenkeliger Bandkern fuer Transformatoren, Drosselspulen u. dgl.
DE2052933C3 (de) Kernanordnung für Transformatoren. Drosselspulen oder dergleichen Induktionseinrichtungen
DE2131096C3 (de) Band- oder folienartiger Stromleiter für Wicklungen von Transformatoren, Drosselspulen, Wandlern u.dgl
DE1053677B (de) Ablenkspulensystem fuer Elektronenstrahlroehren
DE19505529A1 (de) Transformator mit tragfähigem Spulenkörper
CH466421A (de) Symmetrischer Drehstrom-Kerntransformator und Verwendung des Transformators als Streutransformator
AT204119B (de) Geschichteter Transformatorkern und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1231345B (de) Geschichteter Rechteckkern
DE1030941B (de) Magnetischer Kern, insbesondere fuer Transduktoren und Drosselspulen
DE2356132A1 (de) E-foermiges spannungseisen fuer induktionselektrizitaetszaehler
DE3919569A1 (de) Transformator
DE1066276B (de)
AT283497B (de) Wickelstromwandler mit Hilfselektrode