CH325321A - Verfahren zur automatischen Abstimmung eines Schwingkreises - Google Patents

Verfahren zur automatischen Abstimmung eines Schwingkreises

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CH325321A
CH325321A CH325321DA CH325321A CH 325321 A CH325321 A CH 325321A CH 325321D A CH325321D A CH 325321DA CH 325321 A CH325321 A CH 325321A
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Inventor
Rheingold Michael
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/18Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/30Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by mechanical means, e.g. by a motor

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  • X-Ray Techniques (AREA)

Description


  Verfahren zur automatischen Abstimmung eines Schwingkreises  
EMI0001.0001     
  
    Die <SEP> vorliegende <SEP> Erfindung <SEP> betrifft <SEP> ein
<tb>  Verfahren <SEP> zur <SEP> automatischen <SEP> Abstimmung
<tb>  eines <SEP> Schwingkreises, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> des <SEP> Sehwingkrei  sc:s <SEP> einer <SEP> TIF-Verstärkerstufe, <SEP> auf <SEP> Resonanz
<tb>  fiii  <SEP> ein <SEP> l;

  ,inganyssignal <SEP> gegebener <SEP> Frequenz,
<tb>  sowie <SEP> eine <SEP> Anordnung <SEP> zur <SEP> Ausübung <SEP> des <SEP> Ver  fahrens.
<tb>  Bei <SEP> drahtlosen <SEP> Nachriehtenübertragungs  anlagen, <SEP> insbesondere <SEP> solchen, <SEP> die <SEP> der <SEP> Funk  navi-ation <SEP> und <SEP> kommerziellen <SEP> und <SEP> auch <SEP> mili  tärisehen <SEP> Zwecken <SEP> dienen, <SEP> kommt <SEP> man <SEP> oft <SEP> in
<tb>  die <SEP> Lage, <SEP> aus <SEP> diesen <SEP> oder <SEP> jenen <SEP> Gründen <SEP> einen
<tb>  Frecluenzweclisel <SEP> vornehmen <SEP> zu <SEP> miissen. <SEP> Der  ai-tige <SEP> Anlagen <SEP> sind <SEP> so <SEP> ausgebildet, <SEP> dass <SEP> sie
<tb>  sowohl <SEP> sende- <SEP> wie <SEP> empfangsseitig <SEP> wahlweise
<tb>  zi <SEP> nf <SEP> verschiedenen <SEP> Frequenzen <SEP> betrieben <SEP> wer  den <SEP> können.

   <SEP> Im <SEP> Sender <SEP> sind <SEP> beispielsweise
<tb>  (-ine <SEP> Reihe <SEP> von <SEP> Schwingquarzen <SEP> vorhanden,
<tb>  die <SEP> je <SEP> nach <SEP> der <SEP> gewünschten <SEP> Betriebsfrequenz
<tb>  in <SEP> den <SEP> Senderoszillator <SEP> eingeschaltet <SEP> werden.
<tb>  Ein <SEP> Quarzweelisel <SEP> erfordert <SEP> dabei <SEP> selbstver  ständlich <SEP> eine <SEP> Änderung <SEP> der <SEP> Abstimmung,
<tb>  l,zw. <SEP> eine <SEP> Neuabstimmung <SEP> sämtlieher <SEP> auf <SEP> den
<tb>  Oszillator <SEP> folgenden <SEP> Stufen.

   <SEP> Bisher <SEP> erfolgte
<tb>  in <SEP> den <SEP> Fällen, <SEP> wo <SEP> ein <SEP> totaler <SEP> Gleiehlauf <SEP> sämt  lieher <SEP> Stufen <SEP> nicht <SEP> möglich <SEP> ist, <SEP> eine <SEP> solche
<tb>  .lbstn71i1111Iig' <SEP> von <SEP> Stufe <SEP> zu <SEP> Stufe <SEP> meist <SEP> von
<tb>  Hand, <SEP> indem <SEP> das <SEP> variable <SEP> lmpedanzeleinent,
<tb>  z. <SEP> ss. <SEP> der <SEP> Kondensator <SEP> der <SEP> Sehwingkreise, <SEP> in
<tb>  üblicher <SEP> Weise <SEP> neu <SEP> eingestellt <SEP> wurde. <SEP> Dieses
<tb>  Verfahren <SEP> erweist <SEP> sich <SEP> in <SEP> allen <SEP> jenen. <SEP> Fällen,
<tb>  wo <SEP> der <SEP> Frequenzwechsel <SEP> zur <SEP> Vermeidung <SEP> von
<tb>  711 <SEP> langen <SEP> Beti-iebsuiuterbrüehen <SEP> raseh <SEP> erfol-            gen    muss, als     zii    langsam.

   Man hat daher nach       -Mitteln    und Wegen gesucht, um die Abstim  mung automatisch in Abhängigkeit eines     Fre-          ciuen7wechsels,    z. B. des     Quarzweehsels,    durch  zafiihren. Eine bekannte Lösung dieser Art  besteht darin, zur Erstellung der     Betriebs-          bereitsehaft    eines Senders, z.

   B. die Kondensa  toren der Schwingkreise, von Hand auf jede  in Frage kommende Stellung einzustellen und  diese Stellungen einzeln mechanisch zu mar  kieren, so dass später bei einem im Betrieb  erfolgenden     Prequenzweehsel    jeder Konden  sator durch ein durch den gewählten Quarz       bestimmtes    Kriterium durch einen Motor oder  ein Federwerk in die entsprechende     vormar-          kierte    Stellung gebracht wird.

   Eine derartige       Steuerung        erheiseht    einen     verhältnismässig     komplizierten     Mechanismus,    der wegen der       sehlag < Zrtigen        Beanspi-tieliungen    hohem     Ver-          sehleiss        unterworfen    ist. Zudem wird für jede       al)zustiminende    Stufe eine     vollständige    Steuer  einriehtung benötigt, was einen beträchtlicher.

    aufwand darstellt, aber     anderwits        eine    gleich  zeitige     Abstimmung    aller     abzustimmenden     Stufen gestattet.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet  sieh dadurch aus, dass man das variable Im  pedanzelement des     Schwingkreises        automa-          tiseh    über den     Abstimmbereich    des Schwing  kreises führt, dass man aus dem dabei       auftretenden    zeitlichen Verlauf eines den       Sehwingkreis    durchfliessenden Stromes eine       Spannung    erzeugt, die als Funktion der Zeit      mindestens angenähert proportional der er  sten zeitlichen Ableitung des genannten Stro  mes ist.

   und somit an der Resonanzstelle einen       Nulldureltgang    aufweist, und dass man diesen  Nulldurchgang der Spannung dazu verwen  det, um das Antriebsmittel des     variablen    Im  pedanzelementes anzuhalten.  



  Die     erfindungsgemässe    Anordnung zur       Durchführung    des vorgenannten Verfahrens  ist gekennzeichnet durch eine Differenzierungs  vorrichtung, deren Eingangskreis von einem  dem genannten     Schwingkreisstrom    proportio  nalen Strom durchflossen ist, und durch Mit  tel, welche auf den Nulldurchgang der im  Ausgangskreis der Vorrichtung auftretender  Spannung ansprechen, um das Antriebsmittel  des     variablen        Impedanzelementes    anzuhalten.  



  Nachstehend wird die Erfindung beispiels  weise näher erläutert.    Die     Fig.    1 und 2 zeigen zwei     Kurven,    die  zur Erläuterung der Wirkungsweise des in       Fig,    3 im Schema dargestellten Ausführungs  beispiels der     erfindungsgemässen        Anordnung     dienen.

      Es ist. bekannt., dass beim     Abstimmen    einer       HF-Stufe    der     Elektrodengleiehstrom        (All-          odenstronr    oder Gitterstrom) eine     Funktion     der Abstimmung, das heisst der Stellung des  variablen     Impedanzelementes    des Schwing  kreises ist.

   Dieser Strom zeigt im Gebiet der  Resonanz zum Beispiel ein     Maximum    (oder       Minimum),    wie dies aus der     Fig.1        hervorgeht,     welche den Strom in Funktion der A     bstimm-          siellung,    also zum Beispiel des Drehwinkels     r     des     Abstininikondensators,    zeigt.

   Das durch  die Drehwinkel     a1        lind        a2        begrenzte    Gebiet  der     Kurve    wird als     Scharfabstimmungszone     bezeichnet.<I>Der</I> gleichgerichtete     HF-Strom     würde nach der gleichen     Kurre    verlaufen.

    Lässt man den     Elektrodengleichstrom        durch          eitle        Messimpedanz    fliessen, so     entstellt        all    die  ser ein entsprechender Spannungsabfall, der  gemäss     Fig.    1 bei Resonanz ein     1IMaximum     zeigt, das ein Kriterium für die Resonanzstel  lung darstellt.

   Da das     Abstimmoptiinum     durch die     Abstimmeinrichtung    selbsttätig     ge-          #unden    werden soll, genügt die     Kurve    nach         I!        i < ".    1 nicht, da.     zwischen    einer Stellung     vor          und    nach dem     1VIaliniumauf        Grund    der  Kurve der     Fig.1    allein nicht unterschieden       werden    kann, da ein Wert vor dem     llaximuiri          @,oni    entsprechenden Wert.

       naeli    dem     Maxi-          mum    sich strommässig nicht     unterscheidet.    Es  kann     hinge"gen    eine eindeutige     Unterschei-          dung    vorgenommen werden, wenn man als  weiteres Kriterium die, zeitliche Differenzie  rung der Kurve nach     Fi-.1    zuzieht.     Wenn     man diese Kurve genügend rasch durchläuft.  das heisst     einen    nach dieser Kurve     verlaufen-          den    Strom einer     Differenzierungsvorrichtuna,     z.

   B.     der        Primärwicklung    eines     Transforma-          tors,        zuführt,    so erhält     malt    an der Sekundär  wicklung des Transformators eine Spannung  die der ersten Ableitung der     Kurve        naeli          Fig.    1 entspricht und die sich durch die Kurve  der     Pig.    2 darstellen lässt. Diese Kurve     zeigt     im     Abstimniungsmazimum    einen scharfen       Nulldurchgang,    bei welchem die Polarität.  ändert.

   Die     Kurve    der     Fig.2    liefert     alt    sieh  kein hinreichendes     Kriterium    für die automa  tische Auffindung des     Abstilnmringsopt.i-          niums,    da. die Punkte     a.,    b und c sieh\     span-          nungsmässig    nicht.     unterscheiden.     



  An Hand der     Fig.    3 soll     null    ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     näher erläutert werden. Die schematisch dar  gestellte Röhrenstufe     RS    soll automatisch auf  eine vorgegebene Frequenz abgestimmt wer  den. Die Anode der Röhre ist. über einen       Parallelsehwingkreis    PS und     eilte        .:1Iessiiiipe-          danz        :11W    mit dem positiven Pol der An  odenspannungsquelle verbunden.

   Zwischen  dem     Sehwingli:reis    PS und der Impedanz     JIIV     ist über den Kondensator     C,    eine Erdung für  Hochfrequenz vorgesehen, so dass über die  Impedanz     JIW    nur die Gleichstromkompo  nente des Anodenstromes fliesst. Diese ist,     w%     bereits erwähnt, eine Funktion der Abstim  mung des Schwingkreises PS. An Stelle der       171eichstromkomponente    könnte auch die  gleichgerichtete     Wechselstromkornponente    des  Anodenstromes über die Impedanz     3ZW    gelei  tet werden.

   Der variable Kondensator C, des  Schwingkreises wird durch den Motor<B>31</B>     all-          getrieben,    der in Abhängigkeit der über der    
EMI0003.0001     
  
    Impedanz <SEP> JIIV <SEP> erzeugten <SEP> Spannung <SEP> besteuert
<tb>  wird. <SEP> Der <SEP> Motor <SEP> JI <SEP> ist. <SEP> ein <SEP> vor- <SEP> und <SEP> x@iiekwäi-ts
<tb>  laufende), <SEP> As@-nehronxnotor <SEP> mit <SEP> Hilfsphase.
<tb>  



  Die <SEP> l:inriehtung <SEP> zur <SEP> Steuerung; <SEP> des <SEP> Mo  tors <SEP> J1 <SEP> weist <SEP> einen <SEP> Speisetransformator <SEP> ST
<tb>  auf, <SEP> der <SEP> primärseitig <SEP> aus <SEP> dein <SEP> Netz <SEP> mit <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> '?'?0 <SEP> V <SEP> und <SEP> 50 <SEP> Hz <SEP> gespeist <SEP> wird. <SEP> Die
<tb>  Sekundä <SEP> rwieklung <SEP> Sll'1 <SEP> liefert <SEP> den <SEP> Heizstrom
<tb>  für <SEP> die <SEP> Doppelröhre- <SEP> 1'. <SEP> Die <SEP> Sekundärwiek  1 <SEP> ahnen <SEP> 291V.., <SEP> Sll'a <SEP> und <SEP> SIV5 <SEP> liefern <SEP> die <SEP> Speise  spannungen <SEP> für <SEP> den <SEP> Motor <SEP> ll, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> von
<tb>  Elen <SEP> Wicklungen <SEP> SW, <SEP> und <SEP> SW <SEP> 5 <SEP> gelieferten
<tb>  Spannungen <SEP> Z', <SEP> und <SEP> Z'2 <SEP> gegenphasig <SEP> sind.

   <SEP> Die
<tb>  Sekundärwicklung <SEP> SIV-1 <SEP> liefert <SEP> über <SEP> den
<tb>  Uleiehriehter <SEP> G, <SEP> die <SEP> Bremsspannung <SEP> für <SEP> den
<tb>  llotor <SEP> lI <SEP> und <SEP> die <SEP> Sekundärwicklung <SEP> SIV,i
<tb>  über <SEP> den <SEP> Gleichrichter <SEP> G.> <SEP> die <SEP> Anoclenspan  iaing <SEP> für <SEP> die <SEP> Röhre <SEP> V <SEP> und <SEP> die <SEP> Weehselspan  nung <SEP> für <SEP> die <SEP> Speisung <SEP> der <SEP> Sekundärwicklung
<tb>  S. <SEP> des <SEP> Differenz <SEP> iei'transformatox;s <SEP> <I>DT.</I> <SEP> Die
<tb>  Gleiehriehter <SEP> CTl <SEP> und <SEP> G.., <SEP> liefern <SEP> ausserdem <SEP> die
<tb>  Speisespannungen <SEP> für <SEP> die <SEP> verschiedenen <SEP> Re  lais <SEP> der <SEP> Schaltung.
<tb>  



  Die <SEP> Wirkungsweise <SEP> der <SEP> Schaltung <SEP> ist <SEP> wie
<tb>  i'olgt: <SEP> <B>In),</B> <SEP> Gebiet <SEP> ausserhalb <SEP> der <SEP> Seharfabstini  niiingszoixe <SEP> fliesst <SEP> ein <SEP> relativ <SEP> kleiner <SEP> Strom
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Primärwicklungen <SEP> P <SEP> des <SEP> Differen  ziertransforinators <SEP> <I>DT.</I> <SEP> Diese <SEP> Priiniirwiekltni  gen <SEP> sind <SEP> so <SEP> auf <SEP> den <SEP> äussern <SEP> Sehenkeln <SEP> des
<tb>  dreisehenkligen, <SEP> eine <SEP> hohe <SEP> Anfangspermeabili  1üt <SEP> aufweisenden <SEP> (z. <SEP> B. <SEP> aus <SEP> Permalloc# <SEP> F <SEP> be  stehenden) <SEP> Kernes <SEP> des <SEP> Transformators <SEP> <B>DT</B>
<tb>  ungeordnet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> mit.

   <SEP> der <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Mittel  schenkel <SEP> angeordneten <SEP> Sekundärwieklun, <SEP> S<B>#,</B>
<tb>  eine <SEP> magi@etisclie <SEP> Brüekensehaltung <SEP> bilden,
<tb>  das <SEP> heisst <SEP> so, <SEP> dass <SEP> der <SEP> mittlere <SEP> Schenkel <SEP> durch
<tb>  den <SEP> die <SEP> Primärwicklungen. <SEP> durchfliessenden
<tb>  Strom <SEP> nicht <SEP> magnetisiert <SEP> wird. <SEP> Durch <SEP> den
<tb>  ci.,wähnten <SEP> kleinen, <SEP> die <SEP> Primä.rwieklxixig,en
<tb>  ditrehfliessenden <SEP> Strom <SEP> wird <SEP> die <SEP> Kernpermea  bilität <SEP> nur <SEP> unwesentlich <SEP> beeinflusst, <SEP> das <SEP> heisst.
<tb>  sie <SEP> bleibt <SEP> hoch.

   <SEP> Die <SEP> Seluiiclärwieklung <SEP> S..>
<tb>  stellt <SEP> daher <SEP> eine <SEP> relativ <SEP> hohe <SEP> Impedanz <SEP> dar.
<tb>  Ein <SEP> Eilfswecliselstrom, <SEP> der <SEP> aus <SEP> der <SEP> Wicklung
<tb>  SII"ti <SEP> den <SEP> Speisetransformator <SEP> ST <SEP> liochohnii-v
<tb>  i;ber <SEP> den <SEP> Widerstand <SEP> R1 <SEP> der <SEP> Wicklung
<tb>  zug-eführi <SEP> wird, <SEP> erzeugt <SEP> somit <SEP> einen <SEP> grossen
<tb>  Spannungsabfall <SEP> an <SEP> der <SEP> Wiekluna <SEP> S<U>@></U>. <SEP> Die       Spannung     über        .S'..,    wird im.

   Gleichrichter     G;;     gleichgerichtet und über die beiden Sekundär  wicklungen     S1    des Transformators     DT    den  Gittern der Röhre     V    zugeführt, wodurch diese  gesperrt ist. Das im Anodenkreis der Röhre 6"  liegende Relais<I>HR,</I> ist somit nicht     erregt.     In dieser Relaisstellung ist     der        Motor    derart       ,in    die Speisequelle (Wicklung     SIV##j        ange-          schaltet,    dass er aus seiner     Ausgangsstellung-          im    Uhrzeigersinn anläuft.

   Vor dem     Abstimm-          vorgang    ist, wie noch zu beschreiben sein wird,  der     Motor        J1    automatisch in seine Ausgangs  stellung gebracht worden, in welcher der Kon  densator     C,    maximale Kapazität aufweist.

    Durch das Drehen des Motors im     Uhrzeiger-          sinn    wird der     Abstimmbereieh    im Sinne zu  nehmender Frequenz     durchlaufen.    Sobald der  Kondensator     C,    für die gegebene     Frequenz,     auf die der Schwingkreis P     abzustimmen    ist,  in.

   das Gebiet der     Scharfabstimmung    kommt,  wird durch den erhöhten, durch die     Wiek-          lungen    P des Transformators     DT    fliessenden       Strom        infolge    zunehmender Sättigung des  Kernes dessen     Pexnieabilität    herabgesetzt, so  dass die Impedanz von     S",    klein und damit  der Wechselspannungsabfall über 82 klein  wird.

   Der     CTleiebrichter        G?,    ist durch die am       Potentiometer        P,    abgegriffene Spannung so       vorgespannt,    dass die Spannung über  &  nicht  mehr gleichgerichtet wird, wenn ihr Wert  unter den durch die     Potentiometerstellung    be  stimmten     Wert    abfällt.

   Die Röhre V erreicht  bei diesem Grenzwert ihren normalen Arbeits  punkt, und zwar ist das     Potentiometer        P,    so  eingestellt, dass dieser     Grenzwert    dann er  reicht wird, wenn auf der Kurve der     Fig.    1  ungefähr der Punkt     IV    (Winkel     ui)    erreicht.  ist.

   Der nun fliessende Anodenstrom erregt  das Relais HR, und schaltet. den Motor     von          der    Sekundärwicklung     SW2    des Speisetrans  formators ST ab und verbindet ihn über die  Kontakte 1 der polarisierten Relais     PRl        und     <U>PR.</U> mit der     Sekundärwicklung        8W5    des       Sneisetransforrnators   <I>ST.</I> Die Relais<I>PR,</I> und       PR2    weisen je eine Arbeitswicklung     .1W        und     eine Hilfswicklung     HW    auf.

   Die Arbeitswick  lungen A W liegen in Reihe zwischen den Ka  thoden der Doppeltriode V. Die Ruhelage      (das heisst die in der     Fig.    3 dargestellte     Stel-          lung)    der Relais PR, und     PR2    ist durch die  über den Widerstand     R.    an die     Hilfswieklun-          geir        III1'        angelegte        Vorspannung    bestimmt.

    Bei der     dargestellten        Stellung    der, Relaiskon  takte läuft. der Motor     J1    im gleichen     Sinne     weiter wie vor der     Irregung    des Relais     IIR1,     da die von der     Wieklung        SIh5        abgegebene          Spannung        L\2    mit der von der     Wieklung        SIV2          abgegebenen        Spannung    in Phase ist,

   wie dies  die     diesen        Wieklungen    zugeordneten Pfeile  anzeigen.  



  Beim     Durchlaufen    der     Resonanzkurve        er-          zeugt    der nach der Kurve von     Fig.1    verlau  fende     Strom    der     Primärwieklungen    P des  Transformators     DT   <I>in</I> den     Sekundärwieklun-          Olen        S1    eine Spannung, deren     Verlauf        gleich     der     ersten    Ableitung der     Stromkui--e    von       Fig.    1.

   ist, und zwar sind die beiden     Wieklun-          gen        S1    so     gewickelt    und reit den beiden Git  tern     der    Röhre V verbunden, dass die Gitter       geggenphasig    gespeist werden, das heisst, ein       f,itter    wird vom Arbeitspunkt der Röhre aus  gesehen positiver und das andere Gitter     nega-          tiver.    Dadurch entsteht zwischen den beiden  Kathoden, zwischen welchen die     Arbeitswiek-          langen        AZh    der polarisierten Relais PR, und       PR2    liegen,

   eine     Spannungsdifferenz.    Die  Schaltung ist so     getroffen,    dass durch diese  Spannung die beiden Relais PR, und PR,.  vor     dein        Nulldurehgang    der     Spannungen          (Fig.        \?)    irr den     Wieklungen        S1    weiterhin in  ihrer Stellung gehalten werden. Die     Relais     PR, und PR. sollen auf den     Nulldurclrgan@g     der     Spannungen    in     S1    ansprechen.

   Da aber  seit     Beginn    des     Abstimrnvorganges    eine Vor  spannung an den     Hilfswicklungen        HTU    dieser  Relais liegt,     muss    diese vorerst     kompensiert     werden.

   da sonst die Relais erst     dann    in den  neutralen, das heisst     rrnerregten    Zustand  kämen, wenn nach dem     Nulldurchgang    die       Spannung    an den     Arbeitswieklungen    so gross  ist, dass sie die     Wirkung    der     Vorspannune          aufhebt.    Die Kompensation geschieht in der  Weise, dass im normalen Arbeitspunkt der  Röhre     Y    mittels des variablen Kathodenwider  standes     P3    eine     Unsynrmetrie    der Kathoden  ströme erzeugt wird,

       welche    die     -Wirkung    der    erwähnten     Vor:spannung    nahezu     ausgleicht,     das heisst so, dass das Relais PR, etwas nach  dem     Nnlldurehgang    der Spannung anspricht.

    Das Ansprechen     "des    Relais<U>PR.</U> erfolgt     hin-          gegen    etwas vor dem     Nulldurehgang    der Span  nung, und     z #ar        wegen    der     Wirkung    des par  allel zu seiner     Hilfswieklung    liegenden Wider  standes P.,, dank dessen die Wirkung der       Vorspannung    auf das Relais     PR2    etwas ge  ringer ist als auf das Relais PR,.

   Der Wider  stand     P..    ist. variabel, so dass sich der Zeit  punkt des     Anspreehens        roll        PR2        genau    ein  stellen lässt. Der zeitliche     Unterschied    im An  sprechen der beiden.

   Relais PR, und<I>PR.-</I>  sehafft die für     eine    stabile     Endlage        nötige          P,egulierliieke.    Im Augenblick, in welchem das  Relais     PR#,    anspricht     und    seinen Kontakt     a.ur     die Stellung     II        umlegt    und sieh das später an  sprechende Relais PR, mit seinem Kontakt       noch    in Stellung I befindet, fliesst ein     vom          Gleiehriehter        C1gelieferter    Gleichstrom durch  die     Statorwieklung    des Motors,

       wodurch    im  rotierenden     Kurmelrlussanker    ein Gegenfeld       erzeugt    wird, welches den Motor sofort ab  bremst und     stillsetzt        (Kurzsehlussbremse).    In  diesem     Moment    ist der     Sehwingkreis    auf Re  sonanz abgestimmt.

   Sollte bei sehr steilen       Resonanzkurven    im     Augenblick,    in     welehem     der     Motor    zum Stillstand kommt, das     llaxi-          nrum    der     Resonanzkurve    schon     überschritten     sein, das heisst ein Punkt auf der     Resonanz-          hurve    erreicht sein, der     jenseits    der     Regulier-          liieke        liegt,    so spricht auch das Relais PR,  an,

   wodurch der Motor im     Gegenuhrzeiger-          sinn    in die     Abstimnrlüeke        zurüekläuft    und irr  der     vorgängig    beschriebenen Weise angehal  ten wird.  



  Beim Fliessen des     Brernsgleiehstr        omes    wird,  durch den Kondensator     C";;        verzögert,    (las  Hilfsrelais     HR2    erregt,     welehes    seinerseits be  wirkt, dass der     Sehrittsehalter        SS    durch das       Sehaltwerk        SSH    über eine Zwischenstellung  auf die nächste abzustimmende Stufe     gesehal-          tet    wird, in welcher die Abstimmung wieder  in der     beschriebenen    Weise vor sich geht.

   Auf  der     Zwischenstellung    wird der Motor der       nachfolgenden    Stufe in Drehung versetzt, so  dass dieser den     Abstimmkondensator    der    
EMI0005.0001     
  
    mlehfolendentitfe <SEP> in <SEP> seilte <SEP> Ausgangsstel  <B>lung,</B> <SEP> das <SEP> heisst <SEP> in <SEP> die <SEP> Stellung <SEP> maximaler
<tb>  Kapazitiit. <SEP> (bzw. <SEP> minimaler <SEP> Frequenz") <SEP> bringt.
<tb>  In <SEP> clic@ser <SEP> Stellung- <SEP> des <SEP> Kondensators <SEP> wird.

   <SEP> der
<tb>  Motor <SEP> über <SEP> einen <SEP> -Endkontakt <SEP> <B>ES</B> <SEP> ana'ehaltell.
<tb>  v-obei <SEP> gleiehzeiti"' <SEP> ein <SEP> Impuls <SEP> den <SEP> Sehritt   <  < halter <SEP> von <SEP> der <SEP> Zwisehenstellun <SEP> g <SEP> um <SEP> einen
<tb>  schritt <SEP> auf <SEP> die <SEP> niieliste <SEP> Stellung,' <SEP> weiterschal  tet, <SEP> in <SEP> wuleher <SEP> min <SEP> die <SEP> abzustimmende <SEP> Stuf
<tb>  ün,@cschaltct <SEP> ist.

   <SEP> Der <SEP> Motor <SEP> wird <SEP> wieder, <SEP> wie
<tb>  bereits <SEP> für <SEP> die <SEP> vorangehende <SEP> Stufe <SEP> beschrie  ben, <SEP> im <SEP> Ulirzeigersinn <SEP> in <SEP> Drehung <SEP> versetzt.
<tb>  \elbstverständlieh <SEP> ist, <SEP> aiieh <SEP> vor <SEP> der <SEP> Stellung,
<tb>  in <SEP> weleher <SEP> die <SEP> erste <SEP> Röhrenstufe <SEP> ang'esebaltet
<tb>  ist, <SEP> eine <SEP> sehrittsehalterstellun <SEP> @- <SEP> vorhanden,
<tb>  Irin <SEP> den <SEP> Motor <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Stufe <SEP> iit <SEP> seine <SEP> Ans  zll <SEP> brln-'en.
<tb>  



  lii <SEP> dt-i' <SEP> bisheri"'en <SEP> Besehreibulig <SEP> wurde <SEP> an  @eno@nmen, <SEP> dass <SEP> für <SEP> jede <SEP> abzustimmende <SEP> Röh  renstufe <SEP> ein <SEP> individueller <SEP> Motor <SEP> zur <SEP> Betäti  @,nn@.;' <SEP> des <SEP> eiitspreehenden <SEP> Abstimnikondensa  rors <SEP> vorhanden <SEP> sei.

   <SEP> Es <SEP> können <SEP> aber <SEP> auch <SEP> ineh  rerc# <SEP> Stufen <SEP> im <SEP> Gleiehlauf <SEP> bedient <SEP> werden.
<tb>  s#.-obci <SEP> die <SEP> Abstimmkriterien <SEP> am <SEP> zweekni < issig  st <SEP> en <SEP> voll <SEP> der <SEP> letzten <SEP> Stufe <SEP> der <SEP> im <SEP> lTleiehlauf
<tb>  11 < dienten <SEP> (@rtlphen <SEP> abgeleitet <SEP> werden, <SEP> so <SEP> daL',
<tb>  fär <SEP> alle <SEP> diese <SEP> Stufen <SEP> nur <SEP> ein <SEP> Motor <SEP> erforder-.
<tb>  1i(-11 <SEP> ist <SEP> und <SEP> die <SEP> Abstimmung <SEP> dieser <SEP> Stufen
<tb>  sclbst@-e>rstäncllic#h <SEP> #,-leielizeiti- <SEP> erfol--t. <SEP> Da   < lurch <SEP> lässt <SEP> sieh <SEP> diel <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Abstinnnvor  <U>g</U>än <SEP> <U>g</U>e <SEP> mit <SEP> dein <SEP> entspreehenclen <SEP> Zeitgewinn
<tb>  Herabsetzen.
<tb>  



  1#7.s <SEP> wurde <SEP> vorstehend <SEP> erwähnt, <SEP> dass <SEP> bei <SEP> sehr
<tb>  @tcilen <SEP> Resonanzl:ui#ven <SEP> der <SEP> Motor <SEP> möglieher  @reisc <SEP> erst <SEP> naell <SEP> der <SEP> lie;,nlierlüelee <SEP> zum <SEP> Still  aaild <SEP> kommt <SEP> und <SEP> dann <SEP> wieder <SEP> in <SEP> diese <SEP> ztt  i <SEP> üelzläuft, <SEP> uni <SEP> die <SEP> Abstimmung <SEP> zu <SEP> beendigen.
<tb>  Der <SEP> Motor <SEP> kann <SEP> jedoeli <SEP> so <SEP> ausgebildet <SEP> oder
<tb>  der <SEP> Bremsstrom <SEP> so <SEP> gross <SEP> gewählt <SEP> werden, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Bremsung <SEP> so <SEP> rasch <SEP> lind <SEP> wirksam <SEP> ist, <SEP> class
<tb>  eile <SEP> Überlaufeli <SEP> der <SEP> neg-ulierlüel_ze <SEP> verhindert
<tb>  wir!l.

   <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Fall <SEP> kann <SEP> eines <SEP> der <SEP> polarisier  ten <SEP> Relais <SEP> <I>PR,</I> <SEP> oder <SEP> PPA <SEP> und <SEP> der <SEP> Widerstand
<tb>  P., <SEP> weg'L,relassen <SEP> werden. <SEP> wobei <SEP> daim <SEP> das, <SEP> ver  bleibende <SEP> Relais <SEP> durch <SEP> entspreeliende <SEP> Einstel  lnli < ,g <SEP> von <SEP> Pa <SEP> unmittelbar <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Nnlldureh  gang <SEP> seinen <SEP> Kontakt <SEP> umlegt <SEP> und <SEP> die <SEP> Brem  <B>sung</B> <SEP> des <SEP> Motors <SEP> einleitet. <SEP> Ebenso <SEP> wird <SEP> dann       die     Wieklung        s117,;    des Speisetransformators       ST        überflüssig.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur automatisehen Abstini- innng eines Sehwingkreises, dadureh gekenn- 7eiehnet, dass man das variable Impedanzele- ment des Sehwingkreises autoniatiseh über den Abstinimbereieh des Schwingkreises führt,
    class man aus dem dabei auftretenden zeit lieben Verlauf eines den Sehwingkreis durch- iliessenden Stromes eine Spannung erzeugt, die als Funktion der Zeit mindestens angenä bert proportional. der ersten zeitlieben Ablei tung des genannten Stromes ist. und somit an der Resonanzstelle einen Nulldurehgang auf weist, und class man diesen -Nulldurchgang der Spannung dazu verwendet, um das Antriebs mittel des variablen Impedanzelementes anzu halten.
    1I. Anordnung zur Durehführnng des Ver fahrens naeh Patentansprueh I, gekennzeieh- liet dureh eilte Differenzierungsvorriehtung, deren Eingangskreis voll einem dem genann ten Sehwingkreisstrom proportionalen Strom durehflossen ist, und dureh Mittel, welehe ani:
    den Nulldurchgang der im Ausgansgkreis der Vorriehtunauftretenden g Spannung anspre- ellen, um das Antriebsmittel des variableli Tmpedanzelementes anzuhalten. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> l..
    Verfahren naeli Patentanspruch I, da- dureh gekennzeichnet, dass man die genannte Spannung erst dann zur Wirkung kommet: lässt, wenn der genannte Strom einen vorgege benen -Wert eln#cieht hat.
    ''. Verfahren nach Patentansprueli I zur autoniatisehen Abstimmung des Schwingkrei ses einer IIF-Röhrenstufe, dadureh gekenn zeichnet, dass plan zur Erzeugung der genann ten Spannung einen der Cleiehstromkompo- nente des Sehwingkreisstromes proportionalen ltrolii verli'endet. 3.
    Verfahren naeli Pätentansprueli I zur automatischen Abstimmung des Schwingkrei ses einer IIF-Röhrenstufe, dadnreh gekenn-, zeichnet, dass man zur Erzeugung der geilann- ten Spannung einen dem gleichgerichteten HF-Strom des Schwingkreises proportionalen Strom verwendet. q.
    Anordnung nach Patentansprucb II, da durch gekennzeichnet, dass die genannte Dif- ferenziei-vorrichtung einen Transformator (DT) enthält.
    5. Anordnung nach I?nteransprueh 4 zur automatischen Abstimmung des Seliwingkrei- ses eine IIF-Röhrenstufe, dadurch gekenn zeichnet, dass die Primärwicklung (P) des Transformators von einem Strom durchflos sen ist, der proportional zur Gleichstromkom- ponente des Schwingkreisstromes ist. 6.
    Anordnung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Sekundärspan- nnna' des Transformators an den Eingangs kreis einer ',#;ehaltung angelegt. ist, welche beim Nulldurchgang der Spannung die Stillegung des Antriebsmittels des variablen Impedanz elementes bewirkt. 7.
    Anordnung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der genannte Transformator einen dreischenkligen Kern aufweist., auf dessen äussern Schenkeln je die H.älfte der Primär-wzeklung (P) und je eine fiekrindärwicklung (S1) angeordnet ist, wel che Sekundärwicklungen je mit einem Gxitter einer Röhre (j') verbunden sind, das Ganze derart, dass die in den Sekundärwicklungen erzeugten,
    unter sich gleichen Spannungen n.it entgegengesetztem Vorzeichen an den bei den Gittern auftreten. B. Anordnung nach Unteranspruch 7, da- c1nreh gekennzeichnet, dass im gemeinsamen Anodenkreis der beiden Röhren ein nachste hend Anodenrelais genanntes Relais (11R1) liegt, dessen Kontakte in der Ruhelage das Antriebsmittel (1I) des variablen Impedanz elementes (C1) des Schwingkreises mit einem ersten zti einer ersten Speisequelle (S11";
    2>) führenden Speisestromkreis und in der Ar beitslage iiiit einem zweiten Speisestromkreis verbinden. 9. Anordnung nach Unteransprtieh 8, da durch gekennzeielinet, dass in den beiden Ka-. thodenleitungen der beiden Röhren (j') je ein Widerstand (Ps, R1)
    liegt rund dass zwi- sehen die kathodenseitigen Enden dieser Wi derstände die Arbeitswicklungen (21W) von zwei nachstehend Kathodenrelais genannten. Relais<I>(PR"</I> PR.) geschaltet sind, deren Kontakte derart im zweiten Speisestromkreis des genannten Antriebsmittels liegen, dass in einer ersten Stellung (I) beider Kathodenrelais das Antriebsmittel mit einer zweiten Speise quelle (S11'5) verbunden ist, weiter in einer zweiten Stellung (II)
    beider Kathodenrelais das Antriebsmittel mit einer dritten Speise quelle (S117;) verbunden ist, und bei verschie denen Stellungen beider Relais das Antriebs mittel mit einer vierten Speisequelle (C1) v erlsiuiden ist.. 10. Anordnung nach U nteransprueh 9, da dureh gekennzeichnet, dass das Anodenrelais ei-regt wird, wenn die Sperrvorspannung an den Röhrengittern verschwindet..
    11. Anordnun- nach Unteranspruch 10 für die aufeinanderfolgende Abstimmung mehrerer HF-Stufen, gekennzeichnet durch Mittel (SS),
    welche nach erfolgtem Stillstand des Motors wirksam werden und die Verbin dungen zwischen den Speisestromquellen und dem Motor einerseits und zwischen dem Trans- forina.tor und der in Reihe mit dem Schwing kreis liegenden 1Iessimpedanz anderseits un terbrechen und entsprechende Verbindungen mit. dem Motor und der lIessimpedanz einer weiteren abzustimmenden HF-Stufe herstellen.
    l.\?. Anordnung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel Schrittschalter aufweisen, die vor jeder Arbeitsstellung, in welcher sie mit der abzu stimmenden Stufe verbunden sind, eine wei tere Stellung anlaufen, in welcher der Motor der Stufe derart mit einer Speisequelle ver bunden ist, dass er in seine Ausgangslage zu- i-ückläLift, in welcher der von ihm angetrie bene Kondensator maximale Kapazität atuf- -veist,
    und da.ss ein Mittel (ES) vorhanden ist, welches in der Endlage des Motors diesen von der Speisequelle trennt und den Schritt schalter auf die nachfolgende Arbeitsstellung bringt.
    1'. Anordnung nach Unteranspi-Lieh 1\_?, dadurch gekennzeichnet., dass sie für jeden EMI0007.0001 abzustimmenden <SEP> Sehwingkreis <SEP> einen <SEP> indivi clnellen <SEP> Motor <SEP> aufweist. <tb> 14. <SEP> Anordnung <SEP> naeh <SEP> Unteransprtieh <SEP> 1?, <tb> dadureh <SEP> gekennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> für <SEP> jede <tb> einer <SEP> Anzahl <SEP> Gruppen <SEP> von <SEP> im <SEP> Gleiehlauf abzustimmenden Sehivingkreisen nur einen Motor aufweist.
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