CH325351A - Registraturhilfsmittel an Hängeregistraturen mit seitlicher Sicht - Google Patents

Registraturhilfsmittel an Hängeregistraturen mit seitlicher Sicht

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CH325351A
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CH
Switzerland
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fold
strip
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filing
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Application number
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English (en)
Inventor
H Fuerrer Werner
Original Assignee
Rud Fuerrer Soehne Ag
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Application filed by Rud Fuerrer Soehne Ag filed Critical Rud Fuerrer Soehne Ag
Publication of CH325351A publication Critical patent/CH325351A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0052Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0058Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets with fixed suspension means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D17/00Hanging or securing devices for books, newspapers or the like

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


      Registraturhilfsmittel    an     Hängeregistraturen    mit seitlicher Sicht         1)ie        vorliegende        Twfind'ting    bezieht sieh     auf     ein     Registraturhilfsmittel    gemäss dem Patent  des Hauptpatentes, das insbesondere  als Hefter oder dergleichen     Schriftgutbehälter          ausgebildet    :sein kann, die am     Rüekenfalz        auf-          ;(@hän#-,1    werden.  



       Kennzeielrnend    hierbei ist, dass die der       Auflrän-unr    dienenden und mit Ausschnitten       \-erselrenenobern    Ränder eines aufzuhängen  den Hefters durch einen     langgestreekten        Trau-          streifen        gebildet    sind, der abnehmbar arg übri  gen Teil des Hefters angebracht ist, indem       er    parallel     zii    der dein     Hefterrüekenfalz        zu-          gekehrten    Längskante     mindestens    einen     Sehlutz     aufweist,

   der dem aus dein     Rüekenfalz    uni       wenigstens    angenähert, die     Tragstreifendieke          lierausstelienden    Heftband angepasst ist, und       aus    dein dieses Heftband bei auf dem     Riieken-          falz        auf.-elegtem    Tragstreifen gerade eben     lrer-          iii ra-t,

      wobei ein zugehöriger     Einst.eckstrei-          fen        (rtireli    die vom     Heftband        gebildete          Schlaufe        hindurehgesteekt    und damit der       Tragstreifen,        am        FIeftband    lösbar     verankert     ist.  



  Die Erfindung ist. nachstehend an einem       Ausführtrnggsbeispiel    an Hand der     Fig.    1 bis     ö          milrer    erläutert. Hierbei     zeigt.:          Fig.    1 ein     Ausführungsbeispiel    des Trag  streifens mit dem     Verankerungsschlitz,          Fig.    ? eine perspektivische Ansieht eines  Ausführungsbeispiels des Hefters von der       Rüekseite        aus    auf den Rückfalz gesehen,

           Fig.3    einen Grundruss des Hefters     naeh          Fig.    2 von rückwärts bei aufgeklapptem Deckel  gesehen,     rnit    dem auf den     Rüekenfa'lz    aufge  legten, aber noch nicht verankerten Trag  streifen nach     Fig.1,          Fig.        -1        und    ö eine Seitenansicht     bzw.    einen  Grundruss eines Ausführungsbeispiels des Ein  steekstreifens zur Verankerung des Tragstrei  fens am     Rückenfalz    des Hefters nach     Fig.    2.  



  Für gewisse Ausführungen von     Registra-          turhilfsmitteln    gemäss dem Hauptpatent, zur       Aufhängung    an den Haltestangen einer       Hängeregistratur    mit. seitlicher Sicht, kön  nen die mit. Ausschnitten versehenen Ober  kanten als getrennt     herstellbare    Tragstreifen  ausgebildet werden, entsprechend dem Zu  satzpatent Nr.     32,2!880.    Derartige     Tragstreifen.     werden     normalerweise    mit. den     Registratur-          hilfsmitteln    unlösbar verbunden.

      Es     besteht.    jedoch     aiieh    das Bedürfnis, die       Tragstreifen    abnehmbar an den betreffenden       Registraturhilfsmitteln    anzubringen, beispiels  weise um die Hefter ans der Hängeregistra  tur ausscheiden und in einem Archiv unter  bringen zu können,     wobei    aber     der    beschrif  tete Tragstreifen für ein gleichartiges     Regi-          straturhilfsmittel        weiterverwendet        werden    soll.

    Die nachfolgend     beschriebene    Konstruktion  eines     Tra.gstreiiens        und    eines am     R.ückenfadz     aufzuhängenden Hefters löst diese Aufgabe.  



  Der     Tragstreifen    1 besteht aus einem gegen  Zerreissen verhältnismässig widerstandsfähigen           Stoff    und ist in einer beispielsweisen     Aus-          führang    in     Fig.l    wiedergegeben und dazu  bestimmt, an einem     durch    den     Linienzug    '?  angedeuteten Hefter abnehmbar     angebracht.          zii    werden.     Hierfür    ist     der    Tragstreifen 1       parallel    zu der     dem    Hefter '?.

       zugekehrten     Längskante mit einem schmalen     ,Schlitz     versehen.    Den am Rückenfalz 4 aufzuhängenden  Hefter ?     zeigt.    die     Fig.2    in einem Ausfüh  rungsbeispiel von der Rückseite aus.     Wie     üblich,     besteht.    der Hefter     ''    aus dem Vorder  deckel 5, dem Rückenfalz 4 und einem Rück  deckel 6, der hier über eine weitere     L-m-          falzung    7 am Rückenfalz     -1        häng-..    Im Rücken  falz ist.

   durch zwei Ösen 8 das Heftbaud 9,  zur     Einordnung    des gelochten     Schriftgutes    10  in der üblichen Weise von der     Vorderseite     des Hefters 2 aus, hindurchgeführt.  



  Der Rückdeckel 6     ist.    in     Fi;g.    'in einer  Lage gezeichnet, die einen     Ausschnitt        7a.    in  der     Umfalzung    7 erkennen lässt.     Normalerweise          liegt    aber der     Rüekdeekel    6 auf dem Schrift  gut 10, also die     Umfalzung    7 auf dein Rücken  falz     -1.    Wird der     R.iiekdeekel    6 aufgeschlagen,  dann ist durch den     Ausschnitt    7a das Heft  band     erkennbar-,    wie aus     Fig.3    ersichtlich.

    Die Tiefe der. vom Rückenfalz 4 und der       I        mfalzung    7 gebildeten Rinne ist derart ge  wählt, dass sie den untern Rand des     Tra-g-          streiferis    1 aufnehmen kann. Derselbe wird  so auf den Rückenfalz     4-        aufgelegt.,    dass das  Heftband 9 durch den     Läng-ssehlitz        13        hin-          durchragt    und gerade eben aus demselben  etwas heraussteht.

   In dieser aus     Fig.    3     ei"-          sichtlichen    Lage     ragt    der Tragstreifen 1, nach       Zurückklappen    des     rüekwä.iligen    Deckels 6  in die Gebrauchslage, so weit zwischen     dein     Rückenfalz     .1    und der     1'mfalzung    7 heraus,  dass die zur     Aufhängung    an den Tragstangen  der     Hängeregistratur    dienenden Ausschnitte  vollständig frei sind.  



  Die Verankerung des Tragstreifens 1 am  Rückenfalz     -1    bzw. am Heftband 9 erfolgt  mittels eines     Einsteekstreifens    11,     von    dem  die     Fig.    4 und 5 ein     Ausführungsbeispiel     zeigen.

   Dieser     Einsteckstreifen    11 besteht aus    elastischem     Plaehina.terial,    beispielsweise Fe  derstahl,     weist        zweekmä.ssigerweise    im ent  spannten Zustand eine     Wölbung    auf, wie sie       Fig.    5     zeigt,        und    besitzt. einen     Fortsatz    12,  der     geeignet        dimensioniert.    ist, um 'unter das  eben     aus    dem Schlitz 3 des Tragstreifens 1  leerausstehende Heftband 9 hindurchgesteckt  zu werden.

       Erleichtert.    wird dies durch     eine     etwas     aufgebogene    Nase 13 am     Fortsatz    12.       Naeli        erfolgter    Einführung des ganzen     For        -          satzes    12 unter die     vorn    Heftband 9 gebil  dete Schlaufe     liegt.    die Kante     1-1    des     \Ein-          steekstreifens    11 dicht an dem Bug     1:

  5    zwi  schen dem     R.ückdeekel    6     und    der     Umfalziing     7, so dass bei geschlossenem Deckel 6 der       Einsteehst.reifen    11 in seiner Lage     unverrück-          bar    festgehalten wird. Ferner ist eine der  Breite des     Heftbandes    9 angepasste     Einker-          bung    1.6 am     F'ortsatz    12 vorgesehen, die zusam  men mit der     aufgebogenen    Nase 13 eine Arre  tierung des     Einsteckstreifens    bewirkt.

      Der Tragstreifen 1 ist somit in der     Ge-          brauehslage    des Hefters (Feg. 1) am Heft  band 9 des     Rückenfalzes        .1        verankert;    also  hängt. das     Sebriftgut    10 mittels des Heft  bandes 9 unmittelbar am Tragstreifen 1, ohne  wesentliche     Beanspruehuri;-    der andern     Hef-          terteile.    Infolge der Ösen 8 kann auch der bei  der     Manipulation        auftretende    allseitige     Zn-          am    Vorderdeckel     :

  5    des Hefters     '?    zu keiner       Beschädigung    des     Rückenfalzes        -1    führen.  Wo dies nicht von Bedeutung     ist,    können die       Oseii    8     aueli        i@eg#_elassen    werden.

      Es besteht, natürlich auch die Möglichkeit,       auf    die L     nifalzung    7 zu     verzichten,    den Rück  deckel 6     unmittelbar    an der Innenkante des       Itüekenfal7es    4 anzubringen und den     Traä     streifen 1 in der beschriebenen Weise zu be  festigen. Dann ist der     Einsteekstreifen    11 und  die Verankerung des Tragstreifens 1 am Heft  band 9 allerdings von aussen sichtbar.

   Falls       erwünscht,    kann in diesem Fall der     Eimteck-          streifen    11 auch eine andere geeignete Form,  als in     F'i.g.    4 und 5 dargestellt, erhalten und  der Tragstreifen 1 mit entsprechenden     Arre-          t.iervorl:ehrungen    für den     Einsteckstreifen    11  versehen werden.

Claims (1)

  1. PAT P N TANS.PR_U C 1=I Registraturhilfsmittel an Hängeregistratu ren mit. seitlicher 'Sieht, gemäss dem Patent- anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die der Aufhängung dienenden und mit Ausschnitten versehenen obern Rän der eines aufzuhängenden Hefters durch einen langgestreekten Tragstreifen gebildet.
    sind, der abnehmbar am übrigen Teil des Hefters angebraelit ist, indem er parallel zu der dem Ilefterrückenfalz zugekehrten Längskante min destens einen Schlitz aufweist, der dem aus dem.
    Rückenfalz um. wenigstens angenähert die Tragstreifendieke herausstellenden Heftband angepasst ist, und aus dem dieses Heftband bei auf dem Rückenfalz aufgelegtem Trag streifen gerade eben herausragt,\ wobei ein zugehörige Einsteekstreifen durch die vom Heftband gebildete Sehlaufe hindurehgesteekt und damit der Tragstreifen am IIeftband lös bar verankert ist.
    UNTER AN SPRÜCHE 1. Registraturhilfsmittel naeli Patentan- sprueli, dadureli gekennzeichnet, dass der aus federndem Material bestehende Einsteckst.rei- fen (11) einen unter die Heftbandsehlaufe passenden Fortsatz (1?) mit einer a.ufgebo- aenen, das Einstecken erleichternden Nase (13) besitzt, welche Nase (13) mit.
    einer Ein kerbung (16) eine Arretierung des Einsteck- streifens (11) in der Heftbandschlaufe be wirkt. ?. Registraturhilfsniittel nach Patent.an- sprueh, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Rückdecli:
    el (6) mit einer der Breite des R.üekenfa.lzes (4) entsprechenden Umfalzung (7) versehen isst, die in Gebrauchslage parallel zum. Rückenfalz (4) verläuft, mit diesem eine zur Aufnahme des untern Randes des Trag streifens (1) geeignete Rinne. bildet, und an welcher der Riiekd'eclzel (6) mit einem Bug (15) hängt.
    3. Registraturhilfsmitte!l nach Untera.n- sprüehen 1 und 2, da:dureh gekennzeichnet, dass sich in der !-T'ebrauchslage der Tragstrei fen (1) in der Rinne zwischen dem Rüeken- falz (4) und der Umfalzung (7) befindet, wobei das aus dem Schlitz (3) des Tragstrei- fens (1) herausstehende.
    I3eftband (6) durch einen Ausschnitt (7a) in der Umfal'zung (7) hindurehragt, und der Einsteckstreifen (11.) in Glebrauchslage mit seiner einen Kante (14) auf der Umfalzung (7) ruht und dem Bug (15.) benachbart ist.
CH325351D 1954-08-03 1954-08-03 Registraturhilfsmittel an Hängeregistraturen mit seitlicher Sicht CH325351A (de)

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