CH325372A - Zellenwand für Stauschützen - Google Patents

Zellenwand für Stauschützen

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CH325372A
CH325372A CH325372DA CH325372A CH 325372 A CH325372 A CH 325372A CH 325372D A CH325372D A CH 325372DA CH 325372 A CH325372 A CH 325372A
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Ernst Dipl Ing Amstutz
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Wartmann & Cie Ag
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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Description


  Zellenwand für Stauschützen    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Zellenwand für     Stauschützen    mit ebene       :Aussenseiten    besitzenden Aussenwänden.  



  Bekannte Wände dieser Art bestehen aus  einer Vorderplatte, an deren Innenseite in       _lhständen    voneinander als     Querwände        die-          iiende    Rippen oder Schienen mit.     senkrechten          4tegen    befestigt sind, und aus einer Rücken  platte, die ihrerseits mit diesen Stegen in ge  eigneter Weise verbunden wird.     Erfahrungs-          f)emäss    erfordert der Aufbau derartiger     Zel-          lemwände    einen erheblichen Arbeitsaufwand,  insbesondere wenn es sieh um Wände grosser  Ausdehnung für hohe Belastungen handelt.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine  Vereinfachung derartiger Konstruktionen und  ist dadurch     gekennzeichnet,    dass die Zellen  wand aus     aufeinandergereihten,    starr mitein  ander verbundenen Profilträgern gebildet ist:,  von denen mindestens eine Fläche einen Teil  einer Aussenseite der Zellenwand bildet, und  dass die Aussenwände mit durchgehenden     Ste-          ,en    verbunden sind.  



  Die Zeichnung     zeigt    nachstehend mehrere       beispielsweise        Ausführungsformen    der     erfin-          dunsgemässen    Zellenwand. Hierbei zeigen:       Fig.1    und 2 eine Stirnseiten- bzw. Vorder  ansicht einer ersten Ausführungsform der  Wand,       Fig.3    bis 6 je eine weitere Stirnseiten  ansicht von andern Ausführungsformen,       Fig.    7 und $ eine Stirnseiten- bzw.

   V     order-          -insieht    eines     Ausführan#@sbeispiels    einer Wand    mit äusserer Befestigungsschiene der einzel  nen Träger,       Fig.    9 eine     Stirnseitenansicht    einer durch       Spannbolzen    zusammengehaltenen Wand,       Fig.10    und 11 eine Stirnseitenansicht bzw.  



  einen Längsschnitt durch eine weitere Aus  führungsform, der Wand.  



  Die     Fig.1    und 2 zeigen drei     aufeinander-          gereihte    Profilträger 1, 2 und 3 in Form von       Doppel-T-Trägern.    Jeder dieser Träger weist  zwei zueinander parallele Flanschen la und       1b    bzw.     2a    bzw.     3a    und 3b auf sowie einen  dieselben verbindenden Steg 1c bzw. 2c bzw.  3c. Die Profile 1 und 2 bzw. 2 und 3 ruhen  mit den einander     zugekehrten    Kanten der  Planschen aufeinander, so dass deren Aussen  flächen die ebenen Aussenseiten der Zellen  wand bilden.

   Die Kanten der Flanschen sind       abgeschrägt,    so dass Schweissrinnen 4a. und     4b     bzw.     5a    und 5b entstehen. Die Wand nach       Fig.1        und    2 wird aufgebaut, indem zuerst  der     Doppel-T-Träger    2 auf den untersten Trä  ger 1 aufgesetzt und längs der Schweissrin  nen     4a    und 4b verschweisst wird.     Dann    wird  der nächste     Doppel-T-Träger    3 oben auf den       Doppel-T-Träger    2 aufgesetzt und durch An  schweissen längs der Rinnen 5a und 5b mit  diesem starr verbunden usw.

   Auf diese Weise  entsteht eine starre Wand mit zueinander par  allelen und durch je einen Quersteg 1c, 2e, 3c       usw.    voneinander getrennten Hohlräumen 6,  7 usw. also mit dem erwünschten Zellenauf  bau. Der Arbeitsaufwand für den Bau einer      derartigen Wand ist besonders bei Verwen  dung genormter     Doppel-T-Träger    wesentlich  geringer als bei andern bisher bekannten Bau  arten.  



  Falls für besonders hohe     Beanspi-iichtmg     eine Zellenwand     Fig.    1 in ihren     Querstegen     1c, 2c und 3c überlastet. sein würde, dann  kann nach     Fig.    3 je eine Platte 8 bzw. 9 zwi  schen benachbarten     Trägern    1 und 2 bzw. \'  und 3 angeordnet werden. Die Stirnflächen  dieser Querplatten 8 bzw. 9 werden mit den  beidseits anliegenden Flanschen verschweisst.

    Auch der Aufbau dieser Wand erfolgt absatz  weise, indem zuerst die Platte 8 mit den Flan  schen     1a    und     1b    verschweisst, dann der Träger  2     auf    die Platte 8 aufgesetzt     und    seine Flan  schen     2a    und 2b durch Anschweissen mit die  ser verbunden werden. Durch die zwischen je  zwei benachbarten     Doppel-T-Trägern    hin  durchragenden Querplatten 8 wird jeder       3lohlraum    halbiert, die Zahl der Querstege       vergrössert    und die Belastbarkeit der Zellen..  wand entsprechend erhöht.  



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer  Zellenwand     zeigt    die     Fig.    4 mit     [)-Trägern    10,  11, 12     usw.    Die eine Aussenwand     wird    durch  die Flansche 10a.,     11a,        12a    usw. der     [)-Träger     gebildet, während die Flansche 10b,     11b,    12b  usw. die andere Aussenwand mit ebener Au  ssenseite darstellen. Durch die Querstege     1.0e,     11c, 1.2e usw. erfolgt die Unterteilung des  Wandzwischenraumes in Hohlräumen.

   Die  Stosskanten     zwischen    den Flanschen benach  barter     [)-Träger    werden auf ihrer gesamten  Länge verschweisst,     wozu    eine     Absehrägung     der Stirnflächen der Flanschen     10a.,        11a.,        12a          usw.        bzw.        10b,    11b, 12b usw. vorgesehen ist.  



  Unter Verwendung von     [)-Trägern    13, 14,  1.5, 16 usw. kann auch eine Ausführung der  Wand nach     Fig.5    erfolgen, indem je zwei       [J    'träger 13 und 14 bzw. 15 und 1.6 usw.  Rücken an Rücken mit ihren Stegen 13c und  14e bzw.<B>15e</B> und 16c usw.     aufeinandergereiht     und aneinander befestigt werden, also einen  aus zwei     [)-Trägern    bestehenden zusammen  gesetzten     Doppel-T-Träger    bilden. Der weitere       Zusammenbau    dieser Träger 13 und 14 bzw.  15     -Lind    16 usw. kann dann, wie an Hand der         Fig.1    und 3 oben bereits beschrieben, erfol  gen.

   Wenn die Stege<B>13e,</B>     14e,    15c miteinan  der verbunden werden, entsteht eine Wand  mit besonders kräftigen Querstegen 13c und  14c bzw.<B>15e</B>     und    16c usw., was für manche       Zwecke        erwünscht    ist.    An Stelle von Profilträgern, wie sie in den       Fig.    1 bis 5 Anwendung finden, können mit  Vorteil auch     Hohlprofilträger    zum Aufbau  einer derartigen Wand verwendet werden, bei  spielsweise rohrförmige Profile 17, 18, 19 usw.  wie bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6.

    Die eine Aussenseite der Zellenwand wird hier  bei durch die Wände     17a,        18a,        19a    usw. und  die andere Aussenseite durch die Wände     17b,     18b, 19b usw. des     Hohlprofilträgers    gebildet.  An den Stosskanten der     jeweils    einander zu  gekehrten Querwände 17d und<B>18e</B> bzw. 18d  und 19c usw. werden benachbarte Hohlprofile  17 und 18     bzw.18    und 19 usw. mittels Sehweiss  nähten aneinander befestigt. Die einzelnen  Hohlprofile können mit ihren Breitseiten an  einander befestigt werden.

   An Stelle rechtecki  ger Hohlprofile sind     auch    solche mit. qua  dratischem,     schiefwinkligem        odez    dreieckigem  Querschnitt verwendbar, die sieh zu ebenen  Wänden     zusammenfügen    lassen.  



  Die aus     aufeinandergereihten    Profilträgern  aufgebauten Zellenwände nach     Fig.1    bis 6  sind für     gegenseitige        Verschweissung    einge  richtet. Es können aber auch andere Befesti  gungsarten der Profile untereinander verwen  det werden, wie dies in den     Fig.    7 bis 11. sche  matisch dargestellt ist.  



  Die     Fig.    7     -Lind    8 zeigen beispielsweise drei       aufeinandergereihte        Doppel-T-Träger    20, 21  und 22, die an einer quer über eine der Wand  aussenseite verlaufenden Winkelschiene 23  mittels der Schrauben 24 einzeln befestigt  sind. Es können natürlich auch     andersgeformte     Befestigungsschienen verwendet und gegebe  nenfalls auf beiden Wandaussenseiten vorgese  hen werden.

   Falls     erwünscht,    kann auch auf  einer oder der andern     Wandaussenseite    eine  durchgehende Deckplatte mit den einzelnen       Trägern    v     ersehraubt    oder     anderweitig    verbun  den werden.      Eine weitere     tefestig-Lingsart    aufeinander  gereihter Profilträger beim Aufbau einer Zel  lenwand     zeigt        Fig.    9.

   Hierbei bestellt die  Wand aus einer Anzahl     aufeinandergereihter          Doppel-T-Träger    25, 26 und 27 sowie aus  einem     [)-Träger    28, der den     obern    Abschluss  der     Wand    bildet. In den Querstegen<B>25e,</B> 26c,  27c,<B>28e</B> der einzelnen Profilträger sind mit  einander fluchtende Durchgangslöcher vorge  sehen,     durch    welche eine Anzahl von langen  Spannbolzen 29     hindurchragt.    Beide Enden je  des der Spannbolzen 29 sind mit. einem. Ge  winde 30 und einer Spannmutter 31 versehen,  so dass mittels dieser Spannbolzen 29 sämtliche       aufeinandergereihten    Profilträger zusammen  gepresst werden können.

   Falls     erwünscht,    kön  nen auch, wie in     Fig.9    angedeutet ist, die  Stosskanten benachbarter Flansche 25a, 26a,  27a,     28a.    bzw. 25b, 26b, 27b, 28b     usw.    mit einer       Längsprofilierung    versehen werden, um eine  Versschiebung der einzelnen Profilträger rela  tiv zueinander in     Richtung    senkrecht zur  Wandebene sicher zu verhüten. Ferner könn  ten auch Dichtungen von     geeignetem    Quer  schnitt vorgesehen werden. Der Aufbau der  Zellenwand könnte auch, wie in     Fig.10    und  11 dargestellt, aus Winkelprofilen     32a.,    32b,  33a, 33b usw. aufgebaut werden.

   Ferner ist  je eine Querplatte 33c bzw. 34c vorhanden, an  der beidseitig je ein Paar der Winkelschienen  33a. und     33d    bzw. 34a. und 34d und 33b     lind     33e bzw. 34b und 34e befestigt ist. Die     Quer-          platten   <B>32e,</B> 33c,     34e,        3 < 5c    sind mit gegenein  ander versetzten Durchgangs- und Gewinde  löchern für die Schraube 36 versehen.  



  Die Enden der beschriebenen Wände kön  nen durch aufgeschweisste     Stirnwandplatten     verschlossen werden. Zu diesem Zweck wird,  beispielsweise bei der Bauart nach     Pig.1    und  2, eine etwa von der Unterkante des Flansches       1a.    bis zur Oberkante des Flansches 3a rei  chende, rechteckige     Stirnwandplatte    entspre  chender Breite vorbereitet, dann flach an die  Stirnseite des untersten     Doppel-T-Trägers        1a,          l.b,        1c    angelegt und von innen aus der Steg 1c  mit der     Stirnwandplatte    verschweisst.

       Darauf-          liiu    kann der nächste     Doppel-T-Träger        2ca,    2b,  2c auf den untersten T-Träger     aufgelegt,    längs    der Kanten     4a    und 4b mit diesem verschweisst  und dann der     Quersteg    2c     wieder    von innen  aus an die     Stirn-wandplatte    angeschweisst usw.  Der gleiche Vorgang kann gleichzeitig an bei  den Stirnseiten der ebenen Wand durchge  führt werden, so dass absatzweise der Aufbau  einer allseits geschlossenen Wand erfolgt.

    Nach der gleichen Methode kann auch der       stirnseitige    Abschluss der     andern    wieder  gegebenen Wandkonstruktionen     vorgenommen     werden.  



  An Stelle einer ebenen     Stirnwandplatte     kann natürlich auch der Steg eines Profil  trägers zum Abschluss der Wand an einem  Ende benützt werden. Falls     erwünscht,    ist  auch ein     ()-Profil        verwendbar,    wobei dann im  oben erläuterten Beispiel nach     Fig.1    und 2  die Flansche     lca,   <I>2a,</I>     3a    und     1b,    2b, 3b um ein  entsprechendes Stück gekürzt werden, damit  die Zwischenstege 1c, 2e,

   3c in das stirnseitige       U-Profil    hineinragen und beim Aufbau der  Wand längs ihrer     Ausseidiante    an der Profil  innenwand     angeschweisst    werden können. Fer  rler können zum stirnseitigen Abschluss der  nach     Fig.l    bis 11 aufgebauten Wände ein  zelne Platten dienen, die in ihren Abmessun  gen dem lichten Querschnitt aufeinanderfol  gender Hohlräume entsprechen, in die ein  zelnen Hohlräume eingeschoben     rund    längs  ihrer     Aussenkante    mit den Profilen ver  schweisst werden.  



  Eine Variante der Wand gemäss     Fig.    9 be  steht darin, dass man zum Zusammenhalten  der Profilträger 25, 26, 27, 28 usw. einen       Spannrahmen    verwendet, der beispielsweise  aus     u-Schienen        besteht    und einen die Wand  tragenden Steg sowie zwei die     Stirnseiten    der  Wand umfassende Seitenschenkel aufweist.  Beim Aufeinanderlegen der die Wand bilden  den Profile bilden die     Seitenschenkel    des  Spannrahmens die Führung. Diese Seiten  schenkel tragen an ihrem obern Ende je eine  Spanneinrichtung, beispielsweise eine auf das  oberste Profil drückende Spannschraube,  durch deren Festziehen die starre Verbindung  der die Wand bildenden Profile gewährleistet.  wird.

   Diese Art des Aufbaues einer derartigen      Zellenwand ermöglicht deren     Demontierung     und Wiederverwendung der einzelnen Profile.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zellenwand für Stauschützen mit ebene Aussenseiten besitzenden Aussenwänden, da durch gekennzeichnet, dass die Zellenwand aus aufeinandergereiliten, starr miteinander ver bundenen Profilträgern gebildet ist, von denen mindestens eine Fläche einen Teil einer Aussenseite der Zellenwand bildet, und dass die Aulknwände mit durchgehenden Stegen verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Zellenwand nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Doppel-T-Profil- träger vorhanden sind. 2.
    Zellenwand nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass U-Profilträger vor handen sind. 3, Zellenwand nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass rohrförmige Pro filträger vorhanden sind.
    -1. Zellenwand nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei [)-Profilträger mit. ihren Steg enden einander zugekehrt sind. " 5. Zellen-wand nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da ss zwischen je zwei aufeinandergereiliten Doppel.-T-Profilträgern eine Querplatte ange ordnet ist, die parallel zum Steg der Doppel- T-Profilträger verläuft und mit. ihren Stirn kanten einen Teil einer Aussenseite der Zel lenwand bildet. 6.
    Zellenwand nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aufeinander.- gereihten Profilträger längs ihrer Stosskanten an den Aussenseiten der Zellenwand miteinan der verschweisst sind. 7. Zellenwand nach Patertansprueh und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnkanten der Querplatte mit den Profilträgern verschweisst sind.
    B. Zellenwand nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens auf einer der Aussenseiten der Zellenwand quer zur Profilträger-Längsrichtung verlaufende Befestigungsschienen vorgesehen und mit sämtlichen Profilträgern starr verbunden sind. 9. Zellenwand nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs stege mit Durchgangslöchern versehen sind, durch welche Spannbolzen hindurchragen, mit denen die Profilträger zusammengespannt sind. 10.
    Zellenwand nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege mit jeweils unter einander versetzten Durchgangs- und Ge windelöchern versehen sind und dass aufeinan- derfolgende Verbindungsstege durch Schrau ben miteinander befestigt sind. 1.7.
    Zellenwand nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass aufeinanderstossende Ränder der Profilträger mit. ineinanderpassenden Profilieitingen versehen sind, die eine Ver schiebung der einzelnen Profilträger senk- recht zur Wandebene verhindern. 12.
    Zellenwand nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass aufeinandersto- 1 ,ende Ränder der Profilträger mit Dielitungs- zwisehenlagen versehen sind. 13. Zellenwand nach Patentanspiaich, ge kennzeichnet durch ein oberes Abschlusspro- fil, das eine geuenüber den darunterliegenden Profilträgern abweichende Gestalt hat. 14.
    Zellenwand nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen U-förmigen, nach oben offenen Spannrahmen mit einer die Wand tragenden Bodenschiene und je einem von dieser nach aufwärts ragenden Seiten schenkel, an deren oberem Ende je- eine Spann- v orriehtung angebracht ist, die zur Ausübung eines Vertikaldniekes auf die Wand dient.
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