CH325416A - Hubkastenantrieb an einem Webstuhl - Google Patents

Hubkastenantrieb an einem Webstuhl

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CH325416A
CH325416A CH325416DA CH325416A CH 325416 A CH325416 A CH 325416A CH 325416D A CH325416D A CH 325416DA CH 325416 A CH325416 A CH 325416A
Authority
CH
Switzerland
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shaft
loom
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lifting box
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Application number
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English (en)
Inventor
Hefin Thomas Iorwerth
Davies Frank
Original Assignee
British Cotton Industry Resear
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by British Cotton Industry Resear filed Critical British Cotton Industry Resear
Publication of CH325416A publication Critical patent/CH325416A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D43/00Looms with change-boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Hubkastenantrieb    an einem Webstuhl    Vorliegende     Erfindung    betrifft einen Hub  kastenantrieb an einem Webstuhl mit gleich  zeitig als Schlag- und Ladenwelle dienender  Welle, auf welcher Ladenstelzen mittels eines       Trägers        gelagert    sind.  



  Unter einem Hubkasten versteht man einen  mehrzelligen Schützenkasten, der zum Unter  schied von einem Revolverkasten, welcher in       venehiedene    Stellungen gedreht. wird, ab  weehselnd auf und nieder bewegt wird.  



  Der     Hubkastenantrieb    nach der Erfindung  ist gekennzeichnet durch ein zum Sichern der  Höhenlage des Hubkastens dienendes     Gesperre,     von dem ein zylindrischer Sperrteil auf der       Sehlagivelle    und der zylindrische Gegenteil auf  dem auf dieser Welle gelagerten Ladenstelzen  träger sitzen, und das mit einem Hubkasten  derart in Verbindung steht, dass dessen Höhen  lage unabhängig von der Lage der Laden  stelzen ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des     Erfindtingsgegeristan-          des    schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.1    den     Hubkastenantrieb    eines Zwei  schlagwebstuhls im Schnitt,       Fig.2    eine Stirnansicht dieses Antriebes,  Mg. 3 eine andere Ausführungsform des       IIubkastenantriebes    im Schnitt,       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     4-4    in       Fig.    3.

      Der zum Teil gezeichnete Webstuhl ist  ein     Zweischlagwebstuhl,    das heisst ein solcher,  der nur an der einen Seite einen Hubkasten  und an der andern Seite einen einzelligen  Schützenkasten besitzt. Der dargestellte An  trieb ist für einen Hubkasten mit zwei Kam  mern bestimmt.  



  Wie die     Fig.    1 und 2 der Zeichnung er  kennen lassen, ist die Schlagwelle, von der  nur das eine Ende dargestellt ist, mit 10  bezeichnet. Sie liegt mit einem Ende in einem  Lager 11 und trägt einen Schlagnocken 12. Auf  dieser Welle 10 ist ein gehäuseartiger Träger  13 drehbar angeordnet, an dem in nicht     ge-          zeiehneter    Weise ein     Sehlagstock    11 schwenk  bar gelagert ist. Der Träger hat eine ebene  Fläche, auf der das untere Ende eines Stelzen  armes 15 der Lade 16     befestigt    ist. Am einen  Ende der Lade sitzt ein     Hubschützenkasten     17, der zwei Kammern hat.  



  Der gehäuseartige Träger 13 hat einen       Arm,    der eine Nabe<B>18</B> besitzt, die als Lager  für eine Zwischenwelle 19 dient, welche par  allel zu der Schlagwelle 10 verläuft. Der Arm  hat ferner eine Nabe 20, die auf einer aus dem  Lager 11 herausragenden Buchse     11a.    drehbar  sitzt. Auf dem dargestellten Ende der Welle  10 ist mittels eines Keils 21 eine Nabe 22 be  festigt, von der ein radialer Arm 23 ausgeht,  der auf der Zeichnung nach unten weist. Auf  der Nabe 22 sitzt ein Antriebsglied für einen           intermittierenden    Antrieb, das einen zylindri  schen, scheibenartigen Teil 24 und     ein    Zahn  segment 25 aufweist, welches auf der Zeich  nung nach unten gerichtet ist.

   Das Zahnseg  ment ist gegenüber der einen Seite des schei  benartigen Teils etwas abgesetzt, so dass eine       Ausnehmung    26 gebildet ist. In dem Arm 23  und dem Antriebsglied sind mehrere Löcher  vorhanden, die zur Aufnahme eines Bolzens 27  dienen, durch den das Antriebsglied in     ver-          sehiedenenWinkelstellungen    an dem Arm 23  befestigt werden kann. Die Teilung der Löcher  des Antriebsgliedes unterscheidet sich von der  jenigen der im Arm 23 befindlichen Löcher,  so dass die relative Lage des Antriebsgliedes  zu der     Schlagstoekwelle    verändert werden  kann. Am einen Ende der Zwischenwelle 19  sitzt ein Antriebsglied, das aus einem zylindri  schen, scheibenartigen Teil 29 und einem ge  zahnten Teil 30 besteht.

   Die Zähne des     ge-          zahnten    Teils 30 liegen in der Bahn derjeni  gen des Zahnsegmentes 25. Jeder Teil hat ein  zelne besonders grosse Zähne     25a    bzw.     30a,     damit diese Zähne den Stössen besser wider  stehen können, die beim Eingreifen beider  Teile ineinander auftreten. Am andern Ende  der Zwischenwelle 19 ist. eine Scheibe 31 be  festigt, welche einen Kurbelzapfen 32 auf  weist, der über eine Verbindungsstange 33 mit  dein     Sehützenhubkasten    17 verbunden ist, wo  durch die auf und ab gehende Bewegung des  selben erzeugt wird.  



       ZVenn    der Webstuhl arbeitet., dann macht  die     Schlagstockantriebswelle    10 eine halbe     Um-          drehung    pro hin und her gehende Bewegung  der Lade, so dass die Schlagnocken 12, die auf  jeder Seite des Webstuhls angeordnet sind,  abwechselnd in Tätigkeit treten.  



  Bei jeder Umdrehung der Welle 10 dreht  sich die Zwischenwelle 19 um 180 , so dass der  Kurbelzapfen 32 während zwei Schlägen in  der dargestellten obersten, und während den  beiden nächsten Schlägen in seiner untersten  Lage ist. Die Zwischenwelle 19 wird in beiden  Lagen gegen Drehung durch die Scheibe 24  gesichert, welche jeweils in eine der sich dia  metral gegenüberliegenden kreiszylindrischen       Ausnehmungen        29a.    der Scheibe 29 eingreift,    ausser wenn die     Ausnehinung    26 nebst Zahn  segment 25 der betreffenden     Ausnehmung    29a  gegenüberliegen. Durch diese     Anordnung    wird  der     Schützenhubkasten    17 sowohl in seiner  obern als in seiner untern Stellung blockiert.

         Däs    beschriebene     Gesperre    arbeitet unabhän  gig vom Ladenantrieb, so dass die     Höhenla-e     des Hubkastens     unabhängig    von der Lage  der Ladenstelzen ist.  



  Der vorstehend beschriebene Hubkasten  antrieb ist nur an der einen Stuhlseite vorhan  den. Es könnte aber such auf der andern  Seite des Webstuhls ein Hubkasten und eine  ähnliche Antriebsvorrichtung vorgesehen sein.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3 und       4.    ist am linken Ende des     gehäuseartigen    Trä  gers 13 eine     aufrechtstehende    Wand     13a    vor  gesehen, die eine Lagernabe 20a hat, welche an  Stelle der Nabe 20 der     Fig.1    auf der Welle 10  gelagert ist. Der Träger 13 setzt sieh nach  oben in einem Teil 13b fort, der die Scheibe  29 und den gezahnten Teil 30 überdeckt und  durch einen abnehmbaren Deckel 13c ver  schlossen ist.  



  Bei dieser Ausführung     dient    der gehäuse  artige Träger 13 gleichzeitig als Schmiermittel  behälter für das den     Gesperreantrieb    schmie  rende Schmiermittel. Die zu schmierenden  Teile bestehen besonders aus dem Zahnsegment  25 und dem gezahnten Teil 30 der Scheibe 29.  Im Vergleich zu bekannten     Hubkastenant.rie-          ben    hat, der beschriebene eine geringere Träg  heit und arbeitet wesentlich     genauer.    So  führt z. B. der     Hubkasten    keine aus der hin  und her gehenden Bewegung der Stelze resul  tierende Bewegung in Fall- oder Steigrich  tung aus.

   Der Hubkasten- und Schlagstock  antrieb sind eingekapselt und werden durch  ein Ölbad geschmiert., wodurch etwaige durch  den Antrieb bedingte Geräusche erheblich ver  mindert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hubkastenantrieb an einem Webstuhl mit gleichzeitig als Schlag- und Ladenwelle die nender Welle, auf welcher die Ladenstelzen mittels eines Trägers gelagert sind, gekenn- zeichnet durch ein zum Sichern der Höhen lage des Hubkastens dienendes Gesperre, von dem ein zylindrischer Sperrteil auf der Schlag welle (10) und der zylindrisehe Gegenteil auf dem auf dieser Welle gelagerten Ladenstelzen träger (13) sitzen, und das mit einem Hub kasten derart. in Verbindung steht, däss des sen Höhenlage unabhängig von der Lage der Ladenstelzen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hubkastenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ladenstelzen- träger (13) Gehäuseform hat und mindestens einen Teil des Gesperres umgibt. 2. Hubkastenantrieb nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laden stelzenträger (13) als Behälter für das Schmiermittel des Gesperres dienen kann.
CH325416D 1952-06-19 1953-06-18 Hubkastenantrieb an einem Webstuhl CH325416A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB325416X 1952-06-19

Publications (1)

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CH325416A true CH325416A (de) 1957-11-15

Family

ID=10340186

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CH325416D CH325416A (de) 1952-06-19 1953-06-18 Hubkastenantrieb an einem Webstuhl

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1535506B1 (de) * 1962-03-20 1970-03-12 Metapic S A Holding Luxembourg Steuervorrichtung fuer die Schuetzenkastenbewegung an mit einer Mustersteuervorrichtung versehenen Webmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1535506B1 (de) * 1962-03-20 1970-03-12 Metapic S A Holding Luxembourg Steuervorrichtung fuer die Schuetzenkastenbewegung an mit einer Mustersteuervorrichtung versehenen Webmaschinen

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