CH325498A - Anordnung mit einer mit Notenlinien versehenen, klingenden Notentafel für den Musikunterricht - Google Patents

Anordnung mit einer mit Notenlinien versehenen, klingenden Notentafel für den Musikunterricht

Info

Publication number
CH325498A
CH325498A CH325498DA CH325498A CH 325498 A CH325498 A CH 325498A CH 325498D A CH325498D A CH 325498DA CH 325498 A CH325498 A CH 325498A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sound
arrangement
note
tone
arrangement according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
F Hauser Robert
Original Assignee
F Hauser Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Hauser Robert filed Critical F Hauser Robert
Publication of CH325498A publication Critical patent/CH325498A/de

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B15/00—Teaching music
    • G09B15/02—Boards or like means for providing an indication of notes
    • G09B15/04—Boards or like means for providing an indication of notes with sound emitters
    • G—PHYSICS
    • G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10G—REPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G1/00—Means for the representation of music

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electrically Operated Instructional Devices (AREA)

Description


  Anordnung mit einer mit Notenlinien versehenen, klingenden Notentafel  für den Musikunterricht    Die Erfindung betrifft. eine Anordnung  mit einer mit Notenlinien versehenen, klingen  den Notentafel für den     1VILisilzunterr        icht,    bei der  sowohl unterhalb der Notenlinien als auch  unterhalb deren     Zwisehenräume    gegeneinan  der     isolierte,        elektrisch    leitende     und    parallel  zu den Notenlinien     laufende        Organe    angeord  net sind.  



  Bisher wurden im     -,#lusikiintei-riclit    die  üblichen, mit. Notenlinien     versehenen    Wand  tafeln     verwendet..    Die zu erklärenden Noten  oder Notenfolgen (Melodien)     wurden        aufge-          sehrieben    und auf einem beliebigen     Begleit-          instrument    zum Erklingen gebracht. Es ist.  aber     auch    schon eine Notentafel bekannt., bei  der unterhalb und     zwischen    jeder Notenlinie  je eine Kontaktschiene angeordnet ist, die mit.

    einem     Tonerzeuger    in Verbindung steht, durch  welchen beim     Berühren    einer     Notenstufe    mit  tels eines einpolig mit dem Tonerzeuger in       Verbindung    stehenden Stabes der dieser     No-          tenstufe    entsprechende Ton zum Erklingen       gebraeht    wird.  



  Die     erfindungsgemässe        Anordltuig    zeich  net sieh dadurch aus,     d-ass    die Tafel eine elek  trisch nicht leitende, glatte, Notenlinien     auf-          weisende        Lund    mit Kreide beschreibbare Schicht.

    besitzt, und dass als Tonerzeuger über einen  elektrischen     Stromkreis    ansprechbare Ton  generatoren mit. einem     gemeinsamen    Verstär  ker und Lautsprecher     vorgesehen        sind,    wobei  die     Erregung    des jeweiligen     Stromkreises    und    damit .die     Erregung    des Tones beim Zeigen  einer Note auf der     Tafel    mit dem Stab     ohne     direkten Kontakt zwischen Stab und leitendem  Organ     erfolgt.    Durch das Zeigen     ertönt    die       gezeigte    Note gleichzeitig,

   und ein weiteres       Instrument    zum Erzeugen des     gezeigten        Tones     erübrigt, sich. Die Gleichzeitigkeit des     Aufzei-          gens    und     des        dau        ernden        Ertönens    des Tones  während des     Zeigens    ist     wesentlich    für das  Erlernen der     Notensehrift.     



  Auf     beiliegender    Zeichnung     ist.    ein     Aus-          führungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar     zeigt          Fig.    I eine     Ansicht    der Wandtafel finit an  gebauten,     Zusatzgerät,          Fig.    2 und 3 in Ansieht. und Schnitt ein  Detail in grösserem     --#lat3stabe.     



  Auf der     Wandtafel    1 sind die     Notenlinien     2 mit. den     entsprechenden        Schlüsseln        au@ge-          zeichnet.    Parallel zu den Notenlinien ist in  der Tafel\ für jeden Halbton eine Schiene 3       ans        leitendem        Material        eingebettet,    wobei jede       Schiene    über     ein.        Steuerungselement    4 des ent  sprechenden Tones mit,

   dem Tongenerator 5  der     entsprechenden        Tonhöhe    leitend verbun  den     ist.    Die Tonschwingungen worden vom  jeweilen im Betrieb stehenden Generator über  den zentralen     Versstärker    6 zum     Lautsprecher     7 geleitet. Über den Schienen 3     ist    auf der  Tafel eine     isolierte,        glatte    Schicht 8 ange  bracht, auf der mit Kreide die Noten geschrie  ben werden können. 'Mit dem Stab 9 können      die Noten     gezeigt    werden, wodurch die Ton  erzeugung     ausgelöst    wird.

   Der Ton muss dabei  so lange     ansprechen,        als    die Note     gezeigt    wird.  



  Die Kopplung     zwischen    dem Stab und den  Schienen kann     kapazitiv    oder induktiv er  folgen.  



  Bei der induktiven     Steuerung        bestehen    die  Schienen aus in die Länge gezogenen     flachen          Spielen.    Der     Zeigestab    trägt. vorn einen kleinen       permanenten    Stabmagnet, der beim Zeigen       einer    Note eine     Störtmg    des Felsdes hervor  ruft, wodurch .die     Steuerung        ausgelöst    wird.  



  Das an     dfer    Tafel 1 befestigte Zusatzgerät  10 weist eine Klaviatur 11 auf, wobei die ein  zelnen     Tasten    mit den     entsprechenden    Ton  generatoren     verbinden    sind. Um     mir    be  stimmte Tonarten, mit-     d'em    Stab 9 zeigen zu       können,        irrt    es durch die am. Zusatzgerät 10  angebrachte Schaltervorrichtung 12 möglich,  beliebige Töne einzeln oder     gesamthaft    au  der Tafel auszuschalten. Die Töne können aber  jederzeit mit der entsprechenden Taste zum       Ansprechen    gebracht werden.  



  Als Generatoren     wer & n    wahlweise je nach  der zu erzeugenden Klangfarbe und Tonhöhe  sog.     R-C,        L-C        oder        Kippschwing-unas(rene-rti-          toren        verwendet,        welche    nach den üblichen  bekannten Bauweisen aufgebaut sind.  



       Daus    mit Tasten     versehene    Spielmanual ge  stattet.,     ebenfalls    die     gewünschten    Tongenera  toren zum     Ansprechen    zu bringen, so dass  wahlweise mit Tafel     und    Stab oder mehr  stimmig in gleichen oder verschiedenen Klang  farben     mittels    der     Klaviatur    die Töne zum  Erklingen gebracht werden können, was     zu-          sätzlieh    ein mehrstimmiges     Begleitspiel        e:

  rmög-          lie-ht.    Die unter der Klaviatur     angebraehteil     Sehalter, mittels welchen einzelne Töne der  Wandtafel     abgeschaltet    worden können, die  nen u.     a..    der     Erleichterung    des     Zeigens    der  Noten auf der Wandtafel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRU CII Anordnung mit einer mit Notenlinien ver sehenen, klingenden Notentafel für den 1Vhusih- imterricht, bei der sowohl unterhalb der No.- tenlinien als auch unterhalb deren Zwischen- räume gegeneinander isolierte,
    elektrisch lei- tende und parallel zii den Notenlinien .laufende Organe angeordnet. sind, die mit. einem Ton erzeuger in Verbindung stehen, wobei ferner ein elektrisch mindestens einpolig mit deni Tonerzeuger in Verbindung stehender Stab vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel eine elektrisch nicht.
    leitende, glatte, Notenlinien aufweisende und mit Kreide be schreibbare Schicht besitzt, und dass als Ton- erzeuger über einen elektrischen Stromkreis anspreelibaie Tongeneratoren mit einem ge- meinsamen Verstärker und Lautsprecher vor gesehen sind,.
    wobei .die Erregung des jeweili gen Stromkreises und damit die Erregung des Tones beim Zeigen einer Note auf der Tafel mit dem Stab ohne direkten Kontakt zwischen Stab und leitendem Organ erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung- nach Pa:tenta.nsprttch, ge kennzeichnet .diureli eine solche Ausbildung, dass die Erregung de.s tonerzeugenden Strom kreises kapazitiv erfolgen kann. \?.
    Anordnung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass die des tonerzeugenden Strom kreises induktiv erfolgen kann. 3. Anordnung naeli Patentanspruch, d:a- dfure-h gekennzeichnet, dass sie ein mit Tasten versehenes Zusatzgerät aufweist, das ebenfalls an die Stromkreise der Tongeneratoren an geschlossen ist., wodurch ztisä.tzlich ein mehr stimmiges Begleitspiel erzeugbar ist.
    4. Anordnung nach Patentansprucli, da durch gekennzeichnet, dass Seha.ltorgane vor gesehen Bind, mit deren Hilfe einzelne ton-. erzeugende Stromkreise aus-eschaltet werden können. 5.
    Anordnung nach Unteranspruch 4, da- d@ireh gekennzeichnet, dass die Schaltorgane so ausgebildet sind, dass durch deren Betäti gung die tonerzeugenden Stromkreise sämt licher Töne, die nicht. einer eingestellten Ton art angehören, ausgesehaltetwerden können.
CH325498D 1954-04-10 1954-04-10 Anordnung mit einer mit Notenlinien versehenen, klingenden Notentafel für den Musikunterricht CH325498A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH325498T 1954-04-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH325498A true CH325498A (de) 1957-11-15

Family

ID=4499914

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH325498D CH325498A (de) 1954-04-10 1954-04-10 Anordnung mit einer mit Notenlinien versehenen, klingenden Notentafel für den Musikunterricht

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH325498A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3382750A (en) * 1966-07-26 1968-05-14 Hiyama Mitsunaga Electronically sounding blackboard
US3429216A (en) * 1966-04-26 1969-02-25 Sidney J Lawrence Music-note indicating device
US3429217A (en) * 1967-07-03 1969-02-25 Sidney J Lawrence Music-note indicator

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3429216A (en) * 1966-04-26 1969-02-25 Sidney J Lawrence Music-note indicating device
US3382750A (en) * 1966-07-26 1968-05-14 Hiyama Mitsunaga Electronically sounding blackboard
US3429217A (en) * 1967-07-03 1969-02-25 Sidney J Lawrence Music-note indicator

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3612516A1 (de) Elektronisches schlagstabinstrument
EP0058339B1 (de) Musikinstrument mit Tastatur, insbesondere Klavier od. dgl.
DE1949313B2 (de) Elektronische orgel
DE2141010A1 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE1497821A1 (de) Musikinstrument
DE964919C (de) Klingende Notentafel fuer den Musikunterricht
DE3733940A1 (de) Musikinstrument in form eines spielzeugklaviers
DEH0018159MA (de)
DE2445413A1 (de) Klingende notentafel
DE530607C (de) Mechanisches Streichinstrument
DE692240C (de) Orgelartiges elektrisches Musikinstrument
DE701279C (de)
US2819640A (en) Electrical musical instrument
CH614303A5 (en) Electronic tone-generating device for installation into a piano, and piano having the tone-generating device
DE102004015407B3 (de) Pentatonisches Stabspielinstrument
DE2117973A1 (de) Automatische Begleitungsvorrichtung für ein elektronisches Tastenmusikinstrument
DE3403667A1 (de) Lehr- und unterrichtsgeraet fuer den musikunterricht
DE384454C (de) Einrichtung an Tasteninstrumenten zur Benutzung geringerer Intervalle als Halbtoene
DE2924381A1 (de) Kombinationsmusikinstrument
DE705154C (de) Vorrichtung zur mehrfachen Stimmenausnutzung in elektrischen Musikinstrumenten
DE682314C (de) Elektrisches Musikinstrument fuer schlagzeugartige Klangwirkungen
DE2005955A1 (de) Musikinstrument mit Tastatur
DE2752228A1 (de) Musikinstrument mit notenvorlage
DE108190C (de)
AT514526B1 (de) Musikinstrument