CH325575A - Machine pour la formation d'une surface abrasive sur la périphérie d'un disque métallique devant servir de molette destinée à frotter contre la pierre d'un allumeur - Google Patents

Machine pour la formation d'une surface abrasive sur la périphérie d'un disque métallique devant servir de molette destinée à frotter contre la pierre d'un allumeur

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Publication number
CH325575A
CH325575A CH325575DA CH325575A CH 325575 A CH325575 A CH 325575A CH 325575D A CH325575D A CH 325575DA CH 325575 A CH325575 A CH 325575A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
weight
formula
hexylene glycol
isononyl alcohol
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Application number
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English (en)
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Inventor
O Merchant Chester
Original Assignee
O Merchant Chester
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P9/00Treating or finishing surfaces mechanically, with or without calibrating, primarily to resist wear or impact, e.g. smoothing or roughening turbine blades or bearings; Features of such surfaces not otherwise provided for, their treatment being unspecified
    • B23P9/02Treating or finishing by applying pressure, e.g. knurling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/46Friction wheels; Arrangement of friction wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Laugieren von  ganz oder teilweise aus natürlichen oder regenerierten Cellu  losefasern bestehenden Geweben mit Laugen in Gegenwart  von Netzmitteln. Bekannterweise wird zum Laugieren ein  Cellulosegewebe im Prinzip mit Lauge, insbesondere mit  Natronlauge vorzugsweise von 2 bis 20  Be (15-167 g NaOH  pro Liter Wasser) foulardiert und mit mässiger Spannung  aufgerollt, in dieser Form während einiger Stunden ausge  quollen und anschliessend ausgewaschen, wobei die Lauge  neutralisiert werden kann. Das Laugieren bewirkt eine Aus  schrumpfung und Verdichtung des Gewebes und eine erhöhte  Farbstoffaufnahme beim Färben und Drucken.  



  Als Behandlungssubstrate sind neben Geweben, die na  türliche Cellulosefasern enthalten, auch solche, die regene  rierte Cellulosefasern enthalten, z. B. Viscosefasern, Kupfer  fasern und Celluloseacetatfasern, anwendbar.  



  Die verschiedenen Cellulosearten können in den Geweben  gemischt vorkommen. Auch können in den Geweben synthe  tische Fasern, z. B. Polyesterfaser, verarbeitet sein.  



  Durch das Laugieren tritt eine Schrumpfung der Faser  bis etwa     30%c    innerhalb von maximal 50 Sekunden ein. Es ist  deshalb notwendig, in dieser kurzen Zeit eine möglichst gründ  liche Durchnetzung bei Temperaturen bis maximal 20  C zu  erreichen.  



  Es wurde nun gefunden, dass die oben     erwähnten    Gewebe  erfolgreich laugiert werden können, wenn die Netzmittel die  nachstehende spezielle Zusammenstellung aufweisen. Gegen  stand der Erfindung ist ein Verfahren zum Laugieren von  ganz oder teilweise aus natürlichen oder regenerierter Cellu  losefasern bestehenden Geweben mit Laugen in Gegenwart  von Netzmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die Netzmittel  in Form von wässrigen Lösungen verwendet werden, welche  a) 10 bis 30 Gewichtsteile der Verbindung der Formel  
EMI0001.0002     
    worin R einen Alkylrest mit 5-9 Kohlenstoffatomen und  Me ein Alkalimetall bedeuten,  b) 5 bis 18 Gewichtsteile Hexylenglykol und  c) 5 bis 20 Gewichtsteile Isononylalkohol enthalten.

    Durch die spezielle Zusammenstellung der Netzmittel  lösung kann die Benetzung der Gewebe mit Lauge in weniger  Zeit als mit den vorbekannten aus den CH-Patentschriften  345 323 und 315 882 erfolgen.  



  Die Verbindungen der Formel (I) stellen die Netzmittel  dar.  



  Me bedeutet vorzugsweise Na oder K, abhängig von der zu  verwendenden Lauge.  



  Beispiele für R sind:  
EMI0001.0003     
  
EMI0001.0004     
    Die Verbindungen der Formel (I) werden in bekannter  Weise hergestellt, indem ein Alkohol der Formel ROH mit  Epihalogenhydrin unter Einfluss von Borfluoridätherat in die  Verbindung der Formel  
EMI0001.0005     
    und diese Verbindung in etwa 50gewichtsprozentige Natron  lauge durch Abspaltung von Halogenwasserstoff in das ent  sprechende Epoxyd überführt und dieses nach Abfiltrierung  von dem ausgeschiedenen     Kochsalz    unter Einwirkung eines  wasserlöslichen Salzes der schwefligen Säure in den Endstoff  umgewandelt wird. R hat dabei die vorher     erwähnte    Bedeu  tung.  



  Die handelsüblichen Alkohole ROH sind oft Mischun  gen. Eine bevorzugte Alkoholmischung zur Herstellung der  Verbindungen der Formel I ist eine Mischung aus 30%  
EMI0001.0008     
    und 70% linearer Alkohole mit Alkylgruppen mit 7 bis 9  Kohlenstoffatomen.  



  Die bevorzute Bedeutung von R in den Verbindungen  der Formel I ist daher die Gruppe der Formel  
EMI0001.0009     
    Das in der Netzmittellösung sich befindende     Hexylen-          glykol    besitzt die Formel  
EMI0001.0012     
    Der Isononylalkohol ist ein Isomerengemisch mit vorwie  gendem Alkohol der Formel  
EMI0001.0013     
    Die Netzmittellösungen, die verwendet werden, enthalten  vorzugsweise 12 bis 18 Gewichtsteile der Verbindungen der  Formel I, 8 bis 16 Gewichtsteile Hexylenglykol und 8 bis 15  Gewichtsteile Isononylalkohol.  



  Speziell werden     Netzmittellösungen    verwendet, die 15 bis  16 Gewichtsteile der Verbindung der Formel I, 9 bis i l Ge  wichtsteile     Hexylenglykol    und 9 bis 11 Gewichtsteile     Isononyl-          alkohol    enthalten.  



  Wenn die Gewichtsteile der Komponenten der Netzmittel  lösungen Prozentsätze in Wasser sind, werden von diesen in  Prozenten ausgedrückten Lösungen vorzugsweise 3,0 bis  10,0, insbesondere 4 bis 6 g pro Liter Natronlauge von 2 bis  20      Be    eingesetzt.      Ausführungsbeispiel 1  Es werden Netzmittellösungen hergestellt aus  14,40 Teilen Netzmittel der Formel (I), worin Me Natrium  und R die Gruppe der Formel (II) darstellt,  16,65 Teilen Hexylenglykol,  10,00 Teilen Isononylalkohol und  58,95 Teilen Wasser.  



  Ebenfalls werden zwei ähnliche Netzmittellösungen her  gestellt, mit dem Unterschied, dass sich darin statt 10 Teile  Isononylalkohol 10 Teile Isodecanol resp. 10 Teile     2-Äthyl-          hexanol-1    befinden. Das Isodecanol besteht vorwiegend aus  isomeren Trimethylheptanolen und 3,5-Dimethyloctanol-1.  



  Die drei Netzmittellösungen werden an je drei Portionen  Natronlauge von 20  Bé (167 g NaOH pro Liter Wasser)  hinzugefügt bis zur Konzentration von 5 g Netzmittellösung  pro Liter Natronlauge.  



  Die Lösungen werden auf 20  C eingestellt und in Petri  schalen abgelassen. Die Prüfung der Netzwirkung erfolgt durch       Auflegen    von kreisrunden Gewebescheiben aus Rohbaumwolle  nach DIN 53901 von 3,5 cm Durchmesser, was einer Fläche  von 10 cm 2 entspricht. Es wird die Zeit gemessen, die ver  streicht, bis sich der Flüssigkeitsspiegel über dem Gewebe ge  schlossen hat. Die Netzzeit ist bedeutend kürzer in der Lauge,  die den Isononylalkohol enthält.    Ausführungsbeispiel 2  Es wird eine Netzmittellösung hergestellt aus  15,35 Teilen Netzmittel der Formel (I), worin Me- Natrium  und R die Gruppe der Formel (II) darstellt,  10,00 Teilen Hexylenglykol,  10,00 Teilen Isononylalkohol und  64,65 Teilen Wasser.  



  Die Lösung wird in einer Konzentration von 5 g pro Liter  NaOH von 20  Bé eingesetzt.  



  Ein Rohbaumwollgewebe wird in der Netzmittellösung  enthaltenden Lauge bei 18 C foulardiert. Die mit Lauge im  prägnierte Ware bleibt aufgerollt einige Stunden liegen und  wird dann mit Wasser gespült, mit Salzsäure neutralisiert und  wieder gespült. Die laugierte Baumwolle zeigt beim Färben  oder Bedrucken eine gute Farbstoffaufnahme.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Laugieren von ganz oder teilweise aus natürlichen oder regenerierten Cellulosefasern bestehenden Geweben mit Laugen in Gegenwart von Netzmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die Netzmittel in Form von wässrigen Lösungen verwendet werden, welche a) 10 bis 30 Gewichtsteile der Verbindungen der Formel EMI0002.0003 worin R einen Alkylrest mit 5-9 Kohlenstoffatomen und Me ein Alkalimetall bedeuten, b) 5 bis 18 Gewichtsteile Hexylenglykol und c) 5 bis 20 Gewichtsteile Isononylalkohol enthalten. II.
    Mittel zur Durchführung des Verfahrens gemäss Pa tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ausser einer Lauge a) 10 bis 30 Gewichtsteile der Verbindung der Formel EMI0002.0005 worin R einen Alkylrest mit 5-9 Kohlenstoffatomen und Me ein Alkalimetall bedeuten, b) 5 bis 18 Gewichtsteile Hexylenglykol und c) 5 bis 20 Gewichtsteile Isononylalkohol enthält. III. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I ver edeltes Gewebe. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass der Isononylalkohol ein Isomerengemisch ist, hauptsächlich aus einem Alkohol der Formel EMI0002.0007 bestehend. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Netzmittel Lösungen ver wendet werden, welche 12 bis 18 Gewichtsteile der Verbin dung der Formel I, 8 bis 16 Gewichtsteile Hexylenglykol und 8 bis 15 Gewichtsteile Isononylalkohol enthalten. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch I und Unteransprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Netzmittel Lösungen verwendet werden, welche 15 bis 16 Gewichtsteile der Ver bindung der Formel I, 9 bis 11 Gewichtsteile Hexylenglykol und 9 bis 11 Gewichtsteile Isononylalkohol enthalten. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I und Unteransprü chen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Netzmittel lösungen, wenn die Gewichtsteile Prozentsätze der Lösungs komponenten in Wasser sind, in Konzentrationen von 3,0 bis insbesondere von 4 bis 6 g pro Liter Natronlauge von 2 bis 20 Bé eingesetzt werden. 5. Mittel gemäss Patentanspruch II, die ausser einer Lauge 12 bis 18 Gewichtsteile der Verbindung der Formel I, 8 bis 16 Gewichtsteile Hexylenglykol und 8 bis 15 Gewichtsteile Isononylalkohol enthalten. 6. Mittel gemäss Patentanspruch II, die ausser einer Lauge 15 bis 16 Gewichtsteile der Verbindung der Formel I, 9 bis Gewichtsteile Hexylenglykol und 9 bis 11 Gewichtsteile Isononylalkohol enthalten.
CH325575D 1954-02-12 1954-02-12 Machine pour la formation d'une surface abrasive sur la périphérie d'un disque métallique devant servir de molette destinée à frotter contre la pierre d'un allumeur CH325575A (fr)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0638685A1 (de) * 1993-08-10 1995-02-15 Ciba-Geigy Ag Mercerisiernetzmittel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0638685A1 (de) * 1993-08-10 1995-02-15 Ciba-Geigy Ag Mercerisiernetzmittel
US5464547A (en) * 1993-08-10 1995-11-07 Ciba-Geigy Corporation Mercerization wetting composition

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