CH325706A - Verpackungseinlage für zur Aufnahme von länglichen Gegenständen dienende Schachteln - Google Patents
Verpackungseinlage für zur Aufnahme von länglichen Gegenständen dienende SchachtelnInfo
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Description
Verpackungseinlage f r zur Aufnahme von länglichen Gegenständen dienende Schachteln
Die vorliegendle Erfindung betrifft eine Verpaekungseinlage f r zur Aufnahme von länglichen Gegenständen, insbesondere zum Beispiel von Ampullen, dienende Schachteln.
Diese Verpackungseinlage weist einen Kar tonstreifen auf, der in mehrere, durch querverlaufende Falzlinien voneinander abge grenzte Abschnitte unterteil, t ist und an n welchem Halter mit nebeneinander angeord- neten, zur Aufnahme der zu verpackenden Gegenstände bestimmten Fächern befestigt sind, die senkrecht zu den Falzlinien des Kartonstreifens verlaufen.
ErfindungsgemäB sind diese Halter an zwei äussern Abschnitten des Kartonstreifens befestigt, zwischen welehen vier innere Abschnitte liegen, die sich so gegeneinander bewegen lassen, dass die Fächer der Halter einander mit ihren Einlege¯ffnungen gegen berstehen, wÏhrend die beid'en mittleren der innern Abschnitte sich hochstellen, bis sie zwecks Bildung einer Trennwand zwischen den Einlegeoffnungen der beiden Halter flach aneinander anliegen und die andern zwei dieser innern Abschnitte Bodenteile für diese Halter bilden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindtingsgegenstandes in Form eines'AmpullenhaJfters ver anschaulicht.
Fig. 1 zeigt die Verpackungseinlage in aus gebreitetem Zustande.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
Fig. 3 zeigtdieVerpackungseinlagezum Teil im geschlossenen und zum'Teil im halb- geöffneten Zustand, und
Fig. 4 ist ein'Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 3 durch die im geschlossenen Zustand sich befindende Verpackungseinlage.
Wie am besten in Fig. 1 ersichtlich ist, hat die Verpackungseinlage einen Karton streifen a, der durch querverlaufende, ga strichelt gezeichnete Falzlinien in verschie- dene Abschnitte unterteilt ist. a1 und a2 sind zwei äussere Abschnitte, die gleich breit sind.
Zwischen diesen beiden Abschnitten sind vier innere Abschnitte a3, a4, a5 und a6. Die beiden mittleren dieser innern Abschnitte sind gleich breit und ungefÏhr doppelt so breit wie die Abschnitte as bzw. a4. Auf den beiden Abschnitten al und a2 sind gewellte, Ampullenhalter bildende Kartonstreifen bl bzw. b2' aufgeklebt, die zur Aufnahme der zu ver packenden Ampullen dienende, in der LÏngsrichtung bzw. quer zu den Falzlinien des Kartonstreifens verlaufende FÏcher b3 bzw. 64 (F'ig. 2) aufweisen.
Am Abschnitt a2 schiessen sich die Endabschnitte a8 und al an, von denen der Abschnitt alO etwas breiter ist als der Abschnitt a8. ¯hnliche Endabschnitte a7 und a9 schliessen sich am Abschnitt al an.
Auf dem Abschnitt at ist auch wieder ein gewellter Kartonstreifen c aufgeklebt, dem aber eine andere Aufgabe zukommt als den beidEen andern gewellten Kartonstreifen bl und b2.
Zum Verpacken der Ampullen werden dieselben bei flach ausgebreiteter-Verpackungs- einlage mit den Halsen ('Spiessen) voneinan- der weggekehrt in die Ampullenfächer b3 und b4 eingelegt, wie in Fig. 1 in strichpunktierten Linien angedeutet ist. Die betreffen- den Abschnitte a2 und a4 werden dann gegen- einander bewegt, wobei dafür gesorgt wird, dass die beiden Abschnitte a5 und a6 lÏngs ihrer gemeinsamen Falzlinie nach oben ausknicken.
Die Abschnitte a1 und a2 mit den daran befestigten Ampullenhaltern werden dann aufgestellt und so zusammengeschoben, dass sich die Einlegeöffnungen der Fächer je und b4 gegen berstehen, jedoch von den beiden hochgestellten, flach aneinander anliegen- den Abschnitten a5 und a6 voneinander getrennt sind, die somit eine Trennwand bilden.
Die beiden Abschnitte a3 und'a4 sind gleichzeitig in d'er Ebene des Kartonstrei- fens a gegeneinandergerüekt worden und bilden nun ihrerseits jetzt Bodenteile für die hochgestellten Ampullenfächer. Nun werden die Abschnitte a2 vmd as nach oben geschwenkt und der Abschnitt al mit dem daran befestigten, gewellten Kartonstreifen c iiber die Hälse der eingelegten Ampullen umgelegt (siehe Fig. 4). In ähnlicher Weise verfährt man mit den Abschnitten a1,a7 und a9. Die Absehnitte al und a7 bzw. a2 und a8 bilden somit Seitenwandteile der Verpaekungseinlage, wÏhrend die Abschnitte a10 und der dar ber umgelegte Abschnitt a9 Abdeekteile bilden.
Dabei können die nach oben ber die e Fâcher b3 und b4 hinausragenden HÏlse der Ampullen in die Fächer des mit dem Abschnitt ai umgelegten Kartonstreifens c hineinragen. Dieser gewellte Kartonstreifen c bildet somit einen Schutz für die Ampullen- hälse, der aueh imstande ist, einen eventuellen Druck von oben her aufzufa. ngen. Der so zu einer geschlossenen Verpackungseinheit ge falibete Kartonstreifen ? mit den vorgängig in die an gewissen Abschnitten desselben be festigten Ampullenfäehern eingelegten Ampullen wird schliesslich in eine hier nicht gezeigte Schachtelhülle eingelegt bzw. eingeschoben und dans gante zum Versand bereitgestellt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verpackungseintlage f r zur Aufnahme von länglichen Gegenständen dienende Schachteln, mit einem Kartonstreifen, der in mehrere, durch querverlaufende Fälzlinien voneinander abgegrenzte Abschnitte unterteilt ist und an welchem Halter mit nebeneinander ange- ordneten, zur Aufnahme der zu verpacken- den Gegenstände bestimmten Fächern be festigt sind, die senkrecht zu den F'alzlinien des Kartonstreifens verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Halter an zwei äussern Abschnitten des Kartonstreifens befestigt sind, zwischen welchen vier innere Abschnitte'liegen, die sich so gegeneinander bewegen lassen,dass die Fächer der Halter einander mit ihren Einlegeoffnungen gegen überstehen,. wÏhrend die beiden mittleren der innern Abschnitte sich hochstellen, bis sie zwecks Bildung einer Trennwand zwisehen den Einlegeöffnungen der beiden Halter flach aneinander anliegen und die ändern zwei dieser innern Abschnitte Bodenteile für diese Halter bilden.UNTERANSPRUCHE 1. Verpackungseinliage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der beiden Endabschnitte des Kartonst'reifens (a) mit einem wellenförmigen Ka. rtonstreifen (c) versehen ist, der sich im zusammenge- legten Zustande der Verpackungseinlage über die aufgestellten Fâcher der-beiden Halter (bl, b2) legt und einen Schutz für die in diese letzteren eingelegten Gegenstände bildet.2. Verpackungseinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadiureh gekennzeichnet, dass die Teile des Kartonstreifens (a), die die Seitenwandteile der gefalteten Verpackungseinlage bilden, aus je zwei Abschnitten (a2, as bzw. ai, a7) bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH325706T | 1954-09-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH325706A true CH325706A (de) | 1957-11-15 |
Family
ID=4499989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH325706D CH325706A (de) | 1954-09-22 | 1954-09-22 | Verpackungseinlage für zur Aufnahme von länglichen Gegenständen dienende Schachteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH325706A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5052032U (de) * | 1973-09-07 | 1975-05-20 |
-
1954
- 1954-09-22 CH CH325706D patent/CH325706A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5052032U (de) * | 1973-09-07 | 1975-05-20 |
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