CH326084A - Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Baukörpers aus Beton, insbesondere Stahlbeton, und nach diesem Verfahren hergestellter Baukörper - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Baukörpers aus Beton, insbesondere Stahlbeton, und nach diesem Verfahren hergestellter Baukörper

Info

Publication number
CH326084A
CH326084A CH326084DA CH326084A CH 326084 A CH326084 A CH 326084A CH 326084D A CH326084D A CH 326084DA CH 326084 A CH326084 A CH 326084A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
concrete
steel
elements
another
concrete elements
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Birkenmaier Max
Brandestini Antonio
Robin Ros Mirko
Original Assignee
Birkenmaier Max
Brandestini Antonio
Robin Ros Mirko
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Birkenmaier Max, Brandestini Antonio, Robin Ros Mirko filed Critical Birkenmaier Max
Publication of CH326084A publication Critical patent/CH326084A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/16Prestressed structures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/29Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
    • E04C3/293Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures the materials being steel and concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Baukörpers aus Beton,  insbesondere Stahlbeton, und nach diesem Verfahren hergestellter Baukörper    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Herstellung eines zusammen  gesetzten Baukörpers aus Beton, insbesondere  Stahlbeton sowie einen nach diesem Verfahren       hergestellten        Baukörper.     



  In den letzten     Jahren    konnte im Bau  wesen die Tendenz zur verwehrten     Verwen-          (hin        ,;    von vorfabrizierten Bauteilen aus Beton,  insbesondere Stahlbeton (Träger, Platten,  Masten     usw.    ) festgestellt werden.     Solehe          Fertigbaukörper    aus Beton besitzen oft.     wesent-          lielie        teehnisehe    und wirtschaftliche Vorteile       gr-enüber    den am Bau hergestellten Baufor  men.     Naehteilig    wirkt sieh aber aus, dass       #:

  olelie    massive Fertigbaukörper aus Beton ein  grosses     Clewieht    haben und daher den Einsatz       besonderer    Transport- und     Montage-Einrieh-          tun:;en    notwendig machen.

   -Man war daher       bestrebt,    die Baukörper so leicht wie     möglich          zii        gestalten,    das heisst statisch     möglichst        gün-          sthgc    Bauformen mit einem     Minimum    an Beton       mid    Stahl zu     entwickeln.    Bei der     fIerstellung     von     vorfabrizierten    Trägern hielt man sieh       daher        möglielist    an die vom Stahlbau her be  kannten     @Doppel-T-Balken.    Die gefundenen  Lösungen waren aber 

  trotzdem nicht     befriedi-          z@end,    denn der Baustoff Beton erlaubt es  eben nicht,     Doppel-T-Balken    mit dünnen.  Stegen herzustellen. Wohl wurden durch die       Einführung    der     Vorspannung    der Armierun  g     #,        11        Verbesserun-en    erzielt, doch war man von  e<B>C</B>    der idealen Bauform noch weit entfernt.

       Aueh     die Fabrikation solcher Träger war mit be  te     ächtliehen        Schwierigkeiten    verbunden, denn  für jedes Trägerprofil     mussten    besondere kost  spielige Schalungen hergestellt. werden.     Dazu     kam die Unmöglichkeit, statisch besonders  günstige Bauformen, wie zum Beispiel Hohl  träger und Hohlplatten, aus     vorgespanntem     Beton zu fabrizieren.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, ein  Verfahren vorzusehen zur Herstellung eines       zusammengesetzten    Baukörpers aus Beton,  bei welchem die vorgenannten Nachteile ver  mieden sind.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist da  durch     gekennzeichnet,    dass zunächst minde  stens zwei Elemente aus Beton unter gleich  zeitiger Einlagerung von Stahlankern herge  stellt werden, worauf diese Betonelemente       mittels    der genannten Stahlanker zu einem  Baukörper fest miteinander verbunden wer  den.  



  Die Verbindung der     vorfabrizierten        Ele-          inente    zur Herstellung des fertigen Baukör  pers kann auf dem Bauplatz erfolgen.  



  Der ebenfalls     Erfindungsgegenstand    bil  dende, nach diesem Verfahren hergestellte  Baukörper besitzt mindestens zwei Beton  elemente, die mittels in die Elemente einge  betteter Stahlanker fest miteinander     verbun-          d    en sind.

        Das erfindungsgemässe Verfahren ist im  folgenden an Hand der beiliegenden     Zeieh-          nung    beispielsweise näher erläutert, in welcher  Zeichnung Ausführungsbeispiele des ebenfalls       Erfindungsgegenstand    bildenden Baukörpers  dargestellt. sind; es zeigt       Fig.    1 und 2 einen     biegesteifen        CTittert.rä-          ger    nach der Erfindung in Seitenansicht bzw.

    im Querschnitt,       Fig.    3 und 4 eine Seiten- bzw. eine Front  ansicht eines Gittermastes nach der     Erfin--          clung,          Fig.    5 und 6 einen vierteiligen Hohlkör  per nach der Erfindung im Querschnitt bzw.

    im     Längsschnitt,          Fig.    7 und 8 einen Baukörper mit zwei  Betonplatten nach der Erfindung im Quer  schnitt bzw. in Ansieht,       Fig.    9, 10 und 11 einen Querschnitt     bzw.     in grösserem Massstab eine Einzelheit im Quer  schnitt bzw. eine Seitenansicht einer Hohl  platte nach der Erfindung und       Fig.    12 und 13 einen biegesteifen Träger  nach der Erfindung in Seitenansicht, bzw. im.  Querschnitt.  



  Der in den     Fig.    1 und 2 gezeigte biege  steife Gitterträger besitzt zwei im Querschnitt  rechteckige Gurten 1 aus Beton mit eingeleg  ten vorgespannten Armierungen z. Bei der  Herstellung der Gurten 1 werden Stahlanker  3 in geeigneten Abständen voneinander in den.  Beton eingebettet. Nach dein Erhärten des       Betons    werden die bei den Gurten durch ein  Gitterwerk aus     Flaeheisenstä.ben    4, welche an  die Stahlanker 3 angeschweisst werden, fest       miteinander    verbunden. Das Verbinden der  Gurten zum fertigen Baukörper kann zum Bei  spiel erst, auf der Baustelle erfolgen; dies er  leielitert den Transport der Baukörper zur  Baustelle.

   Ausserdem gestattet diese Herstel  lungsart Gurten gleicher Abmessungen in grö  sserer Zahl auf Lager zu halten, und sie bei  Gebrauch durch Verwendung verschieden gro  sser Gitterwerke zu Trägern verschiedener  Höhe zu verbinden. Der obere Druckgurt ist  schwächer armiert als der untere zur Auf  nahme grosser Zugkräfte bestimmte Zuggurt.    Da der Steg des Trägers ein Stahlgitterwerk  ist, ist sein Gewicht und somit das Gewicht.  des ganzen Trägers verglichen mit der erreich  baren     Steifigkeit    relativ klein.  



  In analoger Weise ist der in     Fig.    3 und 1  dargestellte Mast hergestellt. Hier sind die  vorfabrizierten Betonelemente 5, in welche  nichtgezeichnete Hohlanker     eingebettet.    sind,  derart miteinander verbunden,     da.ss    ein sich  nach oben verjüngender Mast gebildet ist.     Zn     diesem Zweck ist im untern Teil des Mastes  ein     geeignetes    Gitterwerk 6 aus Stahl vor  gesehen, während im obern Mastteil Querstäbe  7 zur Verbindung der Betonelemente 5 ver  wendet sind. Gitterwerk 6 und Querstäbe 7  sind an den Stahlankern der Elemente 5 fest  geschweisst.

   Auch die     Herstellung    dieses  Mastes kann so erfolgen, dass in der Fabrik  vorerst nur die Elemente 5 mit eingebetteten  Stahlankern hergestellt werden, während das  Verbinden dieser Elemente zum fertigen Mast.  erst auf der Baustelle vorgenommen werden  kann. Durch     Verwendung    verschieden grosser  Gitterwerke bzw. Querstäbe lassen sieh mittels  der Elemente 5     Masten        verschiedener    Quer  sehnittsgrössen herstellen.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen einen Hohlkasten.  der aus vier rechtwinklig     aneinanderstossen-          den    Betonplatten 8 gebildet ist. Beim Herstel  len der Platten 8 werden in die eine Platten  seite an den Plattenenden     plattenförmi-e     Stahlanker 9 so     ein-ebettet,    dass deren freie  Stirnfläche mit der Stirnfläche der Beton  platte 8 bündig ist. Nach.     deni    Erhärten des  Betons werden die Platten 8 winklig     anein-          andergefügtund    durch Verschweissen der auf  einanderstossenden Stahlanker 9 fest mitein  ander verbunden. Die Schweissnähte werden  anschliessend mit. Mörtel 7 0 zugedeckt.

   Der so  geschaffene Baukörper kann zum Beispiel  als Stütze verwendet. werden, wobei dessen       Hohlraum    mit Beton gefüllt werden kann.  



  Die     Fig.    7 und 8 zeigen einen Betonbau  körper, der aus zwei separat, hergestellten und  mit eingebetteten Stahlankern 11 versehenen  Betonbrettern 12 gebildet ist. Die beiden Bret  ter 12 sind parallel und in geeignetem Ab-      stand voneinander durch Stahlglieder 13 mit  einander fest verbunden. Die Stahlglieder 13  werden auch hier erst nach dem Erhärten  des Betons der Bretter 12 an den Stahlankern  11     angesehweisst.    Baukörper dieser     Ausbil-          dun-@    können zum Beispiel horizontal     über-          chiander    versetzt als     Sehalung    dienen, die  anschliessend mit Beton gefüllt werden kann.  



  Die     Fig.    9 bis 11 zeigen eine aus zwei     sepa-          ral    hergestellten Betonbrettern     1.1    mit. an den       Längsrändern    vorstehenden     Flansehen        1-1a-        zu-          samnieng,esetzte    Hohlplatte. Bei der Herstel  lung     der    Bretter 14 werden in die Flanschen       14a    Stahlanker 15 eingebettet. Nach dein Er  liärten des Betons bzw. auf der Baustelle wer  den die beiden Bretter 14 durch Zusammen  schweissen der Stahlanker 15     (Fig.    10) fest  miteinander verbunden.

   Es versteht sich,     da.ss          auch    in diesem Fall die beiden Platten durch  an den Stahlankern     angeschweisste    Zwischen  glieder aus Stahl miteinander verbunden wer  den können.  



  Die     Fig.    12 und 13 zeigen einen biege  steifen Träger, der analog dem in     Fig.    1 und       'gezeigten    Träger hergestellt wird. Bei der  Herstellung der     Gurten    1 aus Spannbeton.  werden in die letzteren durch     [J-Profile    gebil  dete Stahlanker 16 eingebettet. Als Steg wird  hier ein Stahlblech 17 verwendet, das an den  Stahlankern 16 festgeschweisst wird und das  mit Versteifungsrippen     17a    versehen ist. An  Stelle des     Stahlbleehes    17 könnte auch ein       Zwisehenglied    aus einem andern Material,  z.

   B. eine Eternit- oder Betonplatte, verwen  det     werden;    diese Platte ist in diesem Fall       ebenfalls    mit Stahlankern zu versehen, welche  zwecks fester Verbindung der drei Elemente  1, 17 an den     Stahlankern    16 der Garten 1       aneschweisst    werden.  



  Es versteht sich, dass bei allen nach     dein          lmsehriebenen    Verfahren hergestellten Bau  körpern je nach Verwendungszweck armierte  (mit oder ohne     Vorspannung)    oder nicht  armierte Betonelemente verwendet     werden.          können,    obwohl natürlich     Stalilbetonelemente     in den meisten Fällen geeigneter sein dürften       als    nicht armierte Elemente.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines zusam mengesetzten Baukörpers aus Beton, insbeson dere Stahlbeton, dadurch gekennzeichnet, da ss zunächst mindestens zwei Elemente aus Beton unter gleichzeitiger Einlagerung von Stahl ankern hergestellt werden, worauf diese Beton elemente mittels der genannten Stahlanker zu einem Baukörper fest miteinander verbunden werden. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da- durcli gekennzeichnet, dass die Betonelemente ans Spannbeton hergestellt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonelemente durch Schweissen mitein ander verbunden werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Betonelemente im Abstand voneinander unter Verwendung von Zwischen gliedern aus Stahl miteinander verbunden werden. PATENTANSPRUCH II Zusammengesetzter Baukörper hergestellt gemäss dem Verfahren nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens zwei Beton elemente, die mittels in die Elemente einge betteter Stahlanker fest miteinander verbun den sind. UNTERANSPRÜCHE 4.
    Baukörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Betonelemente durch ein Gitterwerk bildende, an den Stahl ankern befestigte Zwischenglieder aus Stahl miteinander verbunden sind. 5. Baukörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Betonelemente durch ein an den Stahlankern befestigtes Zwi schenglied aus Stahlblech miteinander verbun den sind. 6. Baukörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Betonelemente durch ein ebenfalls mit Stahlankern ver- sehenes Zwischenglied miteinander verbunden sind. 7.
    Baukörper nach Patentanspruch<B>11,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Betonelemente brettförmige Elemente mit in der einen Ele mentfläche eingebetteten Stahlankern sind. B. Baukörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Betonelemente mit an zwei zueinander parallelen Längsrän dern aus der Plattenebene vorstehenden Rip- pen versehen sind, in welche Rippen die Stahl anker eingebettet sind. 9.
    Baukörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, der er ein aus mehreren winklig aneinanderstossenclen plattenförmigen Elementen mit an den Stossstellen eingebette ten Stahlankern zusammengesetzter Hohlkör per ist.
CH326084D 1955-01-31 1955-01-31 Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Baukörpers aus Beton, insbesondere Stahlbeton, und nach diesem Verfahren hergestellter Baukörper CH326084A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH326084T 1955-01-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH326084A true CH326084A (de) 1957-12-15

Family

ID=4500114

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH326084D CH326084A (de) 1955-01-31 1955-01-31 Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Baukörpers aus Beton, insbesondere Stahlbeton, und nach diesem Verfahren hergestellter Baukörper

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH326084A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4912794A (en) * 1987-03-11 1990-04-03 Campenon Bernard Btp Bridge having chords connected to each other by means of pleated steel sheets

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4912794A (en) * 1987-03-11 1990-04-03 Campenon Bernard Btp Bridge having chords connected to each other by means of pleated steel sheets

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2058638A1 (de) Bewehrung fuer Stahlbetonkonstruktionen
DE102008056649A1 (de) Zerlegbare Fachwerkkonstruktion mit funktionalen Knoten
CH326084A (de) Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Baukörpers aus Beton, insbesondere Stahlbeton, und nach diesem Verfahren hergestellter Baukörper
DE202008014900U1 (de) Zerlegbare Fachwerkkonstruktion mit funktionalen Knoten
DE2007292A1 (de) Stahlbetonplatte
DE2802032A1 (de) Boden- oder bauplatte
DE2234941A1 (de) Bewehrung fuer vorgefertigte stahlbetonwaende oder -platten
DE822899C (de) Stahlskelettbauweise
DE2153495A1 (de) Fertigteildeckenplatte fuer den montagebau
DE811686C (de) Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von armierten Betonbalken
AT200778B (de) Deckenschalung und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT270962B (de) Vorgefertigtes, großformatiges, dünnwandiges Stahlbeton-Tafelelement
DE1954905A1 (de) Verfahren zum Aufbau einer inneren Betonverschalung
CH201557A (de) Verfahren zur Erstellung eines armierten Betontragwerkes.
AT303336B (de) Verbund-Bauelement bzw. -Bauteil sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE3515052A1 (de) Konstruktionsverfahren fuer vorgespannte tragwerke aus gussstahl
DE823785C (de) Stahlbetondecke mit montierbarem Bewehrungsgeruest fuer den Deckentraeger
AT235531B (de) Verfahren zur Herstellung von Trägerdecken
DE2614186A1 (de) Vorgefertigte schalung zur herstellung von ringankern an bauwerken
DE1459969A1 (de) Bewehrte Deckenplatte,die als vorgefertigter Bestandteil einer Geschossdecke gleichzeitig als Schalungsplatte dient
AT164326B (de) Flächenhaftes Bauelement und Verfahren zur Anwendung desselben
AT301823B (de) Verbindungsanordnung für Stahlbetonfertigteilträger
DE2142188A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Rohbauwerken und Wandbauteile für derartige Bauwerke
DE1484009C (de) Wand, bestehend aus mindestens zwei an den Stoßstellen miteinander verbundenen Wandelementen
DE975034C (de) Betondach-Konstruktion mit Fachwerkbindern