CH326097A - Vorrichtung zum gerichteten Einführen eines gasförmigen Mediums in einen Raum - Google Patents

Vorrichtung zum gerichteten Einführen eines gasförmigen Mediums in einen Raum

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CH326097A
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F13/068Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser formed as perforated walls, ceilings or floors

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Description


  <B>Vorrichtung zum gerichteten Einführen eines gasförmigen Mediums in einen Raum</B>    Die     Erfindung        betrifft    eine Vorrichtung  zum     gerichteten    Einführen eines gasförmigen       Mediums    in einen Raum, mit in einer Trenn  wand zwischen diesem Raum und dem     Zu-          führungsraum        des    Mediums     angeordneten          Durchtrittsöffnungen    für das     Mediiun.    Die  Erfindung     ist-    dadurch gekennzeichnet-,

   dass  die dem erstgenannten Raum     zugekehrte    Ober  fläche der Trennwand eine     Mehrzahl    einzeln  in den     Raiun        versspringender,        nebeneinander-          gereihter    Flächenteile     aufweist    und dass die       Durehtrittsöffnuungen    in diesen     Flächenteilen     angeordnet sind.

   Vorteilhaft sind     Mittel    vor  gesehen, mit. deren Hilfe die relative Lage  der     Durchtrit.tsöffnungen        zum    Scheitel der  vorspringenden     Flächenteile        verändert    wer  den kann. Die mit. den     Durchtrittsöffnungen          versehene    Trennwand kann zweckmässig ein       wellenförmiges    Profil     aufweisen;    sie kann  aber auch ein aus     nebeneina.nderliegenden          Bogenstiieken    gebildetes Profil besitzen.

   Die  einzelnen in den Raum     vorspringenden    Flä  chenteife können     vorteilhaft    parallele Mantel  linien     aufweisen        und    hierbei die     Dnrehtritts-          öffniuigen    als quer     zu    den     3Iantellinien    ver  laufende     Schlitze    ausgebildet sein.

       Feiner    kön  nen die Flächenteile auch durch die Aussen  flächen einer Mehrzahl     nebeneinanderliegen-          der    gerader Rohre     gebildet    sein, welche auf       der        dem     zugekehrten Seite  längs zweier     Mantellinien        mindestens    teilweise       aufeschnitten    sind. Hierbei können zweck-    mässig je zwei Rohre sieh längs einer Mantel  linie     berühren.     



  Vorteilhaft kann die Trennwand flexibel       ausgebildet    und um die Wellenform erzwin  gende,     fest    angeordnete     Formkörper        geschlun-          gen    sein, wobei die Trennwand quer zur     Pro-          filrichtunä        verschiebbar        ausgebildet    ist. Bei  einer durch die Wände einer     Mehrzahl    neben  einanderliegender Rohre gebildeten Trenn  wand können zweckmässig Mittel     vorgesehen     sein, mit deren Hilfe die Rohre um ihre     Achse     gedreht werden können.

   Schliesslich können  die     Diirehtiittsöffnungen        für    das Medium     sich     quer über den grösseren Teil der einzelnen, in  den     Raiun        vorspringenden    Flächenteile der  Trennwand     erstrecken,    wobei auf der dem       Zuführ.mgaraiun    zugekehrten     Oberfläche    der  Trennwand den einzelnen     Durchtrittsöffnun-          gen    zugeordnete     verschiebbaxe        Abdeckorgane     aufliegen,

   welche eine derart zu der     zugehöri-          gen        Durchtrittsöffnung    der     Trennwand    ge  stellte Öffnung     aufweisen,    dass beim Verschie  ben eines     Abdeckorgans    der     sich    überdeckende  Teil beider Öffnungen von einer Seite zur  andern Seite des betreffenden vorspringenden       Flächenteils    wandert..  



  Die     Erfindung    und weitere     vorteilhafte          Merkmale    sind nachstehend an Hand der in  der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei  spiele näher erläutert. Es zeigen:       Fig.1    in     isometrischer        Darstellung    die An  sicht einer     erfindungsgemüssen    Vorrichtung      <U>-tun</U> gerichteten     Einführen    eines     gasförmigen          Mediiuns    in     einen        Rauun,          Fig.    2 und 3 das Profil von anders gestal  teten Trennwänden,

         Fig.    4 im Schnitt eine anders ausgebildete  Vorrichtung, bei der die Trennwand durch  Teile der Wand von um ihre Achse drehbar  angeordneten,     nebeneinanderliegenden    Rohren  gebildet     ist,          Fig.    5 ein     einzelnes    Rohr der in     Fig.        -1    ge  zeichneten Vorrichtung,       Fig.6    eine     anders        ausgebildete        Vorrieh-          tung,

      bei welcher eine flexible Trennwand  um die Wellenform erzwingende Formkörper  geschlungen     ist    und quer zur Profilrichtung       verschoben    werden kann, und:       Fig.    7 und 8 eine anders ausgebildete  Vorrichtung mit wellenförmig ausgebildeter  Trennwand und Mitteln zur Veränderung der  relativen Lage der     Durchtrittsöffnungen    zum  Scheitel eines     Wel'lenbuekels.     



  Gleiche Teile sind in den Figuren mit glei  chen     Bezugszeiehen    versehen.  



  Bei der Vorrichtung nach     Fig.1    wird das  durch das Innere des     Zuführkanals    1 zuge  führte gasförmige Medium in     gerichteter    Strö  mung in den Raum 2 eingeführt. Der Raum 2  ist. vom     Zuführkanal    1 durch die Decke 3  getrennt. Inder Decke 3 ist eine     Aussparung     4 vorhanden, welche von der mit Durchtritts  öffnungen für das gasförmige Medium     ver-          sehenen    Trennwand 5 überspannt ist-.

   Die  Trennwand 5 besitzt ein     wellblechförmiges     Profil, derart, dass ihre dem     Raunz    zugekehrte  Oberfläche eine     Mehrzahl    einzeln     in    den Raum       voi- & pringender,        nebeneinandergereihter    Flä  chenteile     aufweist.    Die     Durchtrittsöffnungen     6 für das gasförmige Medium sind in den  durch die Wellenbuckel gebildeten     vorsprin-          genden    Flächenteilen angeordnet. Die Durch  trittsöffnungen besitzen die Form von Schlit  zen, welche sieh quer zur Profilrichtung er  strecken.  



       Fig.    2 zeigt im Schnitt das Profil einer  anders ausgebildeten Trennwand. Hier     ist    das  Profil der vorspringenden     Flächenteile    durch       aneinandergereihte    Bogenstücke 7 gebildet;    die vorspringende Buckel weisen die einzelnen       Durchtrittsöffnungen    6 auf. Die     Fig.    2     ver-          anschaulieht    gleichzeitig die     Mögliehkeit,    die       Durchtrittsöffnungen    6 in verschiedenen La  gen relativ zum Seheitel der in den Raum       vorspringenden        Fläehenteilen    vorzusehen.

   So  sind die in den     Fläehenteilen        7a    und 7b an  geordneten     Durehtrittsöffnungen    weiter vom  Scheitel entfernt     als    diejenigen der Flächen  teile     %,    und     7,..        Fig.3    zeigt eine andere  Profilform der     Trenmvand    5; hier     besteht    das  Profil aus geraden     Linienstücken.     



  Bei der     Vorrichtung    nach     Fig.    4 sind die       vorspringenden    Flächenteile der Trennwand  durch Teile der     Aussenfläehen    einer     -Mehrzahl          nebeneinand@erliegender    gerader Rohre 9 ge  bildet,     welehe    auf der dem     Z.uführkanal    8  zugekehrten Seite längs zweier Mantellinien  10     Lind    11     teilweise    ausgeschnitten sind.

   Je  zwei benachbarte Rohre berühren sich längs  einer Mantellinie, so     d'ass    auf der dem Raum       mlgekehrten    Seite die Trennwand eine zusam  menhängende Oberfläche     besitzt.    Die Rohre 9  sind     uun    ihre Achse drehbar in einem Kasten  12 gelagert. Auf der dem     Zuführkanal    zuge  kehrten Seite     ist    an jedem einzelnen Rohr ein  Hebel 13     befestigt;    die Enden dieser Hebel  sind gelenkartig mit der Schiene 14 verbun  den.

   Die Schiene 14 ihrerseits     ist,    mit einer  Stange 15 verbunden, welche durch die     Wand     des     Zuführkana.ls    8 nach aussen geführt     ist.     Eine Dichtungsmanschette 16 sorgt für einen       luftdichten        Abschluss.    Die Schiene 15 kann  in Richtung des eingezeichneten     Pfeils    belie  big     verschoben    werden, wobei     beispielsweise     bei einer Verschiebung nach rechts die Schiene  14 die durch     gestrichelte    Linien angedeutete  Stellung einnimmt.

   Eine Verstellung der  Schiene 14 bewirkt eine Drehung sämtlicher  Rohre     und    damit, eine Veränderung der rela  tiven Lage der     Duirehtrittsöffnimgen    6 zum  Scheitel der durch die     Rohraussenflächen        ge-          bildeten    vorspringenden Flächenteile.

   Die ge  schilderte Vorrichtung ermöglicht. auf ein  fache     Weise    die     Umfangsstellung    der Durch  trittsöffnimgen 6 und damit. den     Einst.röm-          winkel    des     Mediiuns    in den     Raiun    zu verän  dern.     Fig.    5 zeigt. ein einzelnes Rohr 9,     zusam              rnen    mit Hebel 13 und     Durchtrittsöffnungen     6 der in     Fig..l    gezeichneten Vorrichtung.  



  Bei dem in     Fig.    6 gezeigten     Aiusführungs-          beiLspiel    ist- die Trennwand 5     flexibel        ausge-          bildet    und um die Wellenform erzwingende,  fest angeordnete Formkörper 17 und 18     ge-          seliliuigen.    Die     Formkör         < per    17 bestehen aus  geraden Stäben mit kreisrundem     Querschnitt,     während die Formkörper 18 als Abschnitte  von kreisrunden Scheiben ausgebildet und in  Abständen zueinander auf Stangen 19 ange  ordnet. sind.

   Die     Durchtrittsöffnungen    6 sind  wiederum durch Sehwitze gebildet, welche sich  quer zur Profilrichtung     erstrecken    und in den  dein Raum zugekehrten     Wellenbuckeln    der  Trennwand 5     anäeordnet    sind. In der     Ab-          wiekhmg        besitzt.    die Trennwand     eine    r ec.ht  eekige     Gestalt-.    Beide Breitseiten der Trenn  wand sind um Walzen 20     geschlungen    und  auf deren Oberfläche befestigt. Der Einfach  heit halber ist eine der Walzen weggelassen.

    Das Ganze kann in einen - beispielsweise in  der Decke eines Raumes angeordneten - nicht  gezeichneten Kasten eingebaut werden,     derart,     dass die Stangen 19 und die Stäbe 17 fest  gehalten und die Walzen 20 mit Hilfe ihrer  Wellenzapfen drehbar     gelagert        sind.    Die  Trennwand 5 kann zweckmässig     aus    dünnem  Blech oder einer Gewebebahn     bestehen,    die  mit Hilfe einer geeigneten Behandlung     gas-          undurchlässig    gemacht worden ist.

   Die ge  schilderte Einrichtung ermöglicht, die relative  Lage der Schlitze 6 zum Scheitel der vorsprin  genden Wellenbuckel auf leichte Weise zu       verändern,        indem        je        nach          Ein-          strömwinkel        des    in den Raum einzuführen  den Mediums durch Drehung der Walzen 20  die Trennwand und die auf ihr angeordneten  Schlitze quer zur     Profilrichtung    verschoben  werden können. Die Schlitze 6 sind derart in  der Trennwand verteilt., dass sie sieh zwischen       den    einzelnen     Formkörpern    18     befinden.     



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    7 und  8 besteht. die Trennwand 5 aus einem Blech  mit     wellenförmigem    Profil. Die     Durchtritts-          öffnungen    6 sind wiederum     schlitzförmig    aus  gebildet und erstrecken sich quer zur Profil  richtung über den grösseren Teil der in den    Raum 2 vorspringenden, durch je einen Wel  lenbuckel gebildeten Flächenteile.

   Auf der  dem     Zuführkanal    1     zugekehrten    Oberfläche  der Trennwand 5 liegt     ein        Abde'ekblech    21  auf, welches das gleiche Profil wie die Trenn  wand 5     besitzt.        Fig.    8 zeigt die Trennwand 5  und das     Abdeckblech    21 in der     Abwicklung     bei     -Ansicht    in Richtung des durchströmenden  Mediums. Das     Abdeckblüch    21     besitzt    Öffnun  gen 22, welche die     schlitzförmigen    Durchtritts  öffnungen 6 teilweise überdecken.

   Das Ab  deckblech 21 kann in Richtung des Doppel  pfeils 23 relativ zur     fest    angeordneten Trenn  wand 5 verschoben werden. Die Öffnungen 22  im     Abdeckblech    besitzen eine     parallelogramm-          förmige        Gestalt        und    sind     derart    zu den  schlitzförmigen     Durchtrittsöffnungen    6 der  Trennwand 5     gestellt,        da.ss    beim Verschieben  des     Abdeckbleches    der sich überdeckende Teil  beider Öffnungen von einer     Wellenseite    zur  andern Wellenseite wandert.

   Damit kann auf  einfache     Weise    die relative Lage des freige  gebenen     Teils    der     Durchtrittsöffnungen    zum  Scheitel der     durch    die Wellenbuckel gebilde  ten vorspringenden     Flächenteile    verändert  werden und damit auch die     Einströmrichtu    g  des in den     Ratun    2 einzuführenden     Mediums.     



  Den oben     geschilderten    und durch die       Zeichnungen        veranschaulichten        Ausführungs-          beispielen    sind folgende     Vorteile    gemein:

   Bei       bisher        üblichen        Schaufelgittern        zuin    Erzwin  gen einer gerichteten     Eintrittsströmung    eines       gasförmigen    Mediums in einen Raum bedarf  es - in Strömungsrichtung     des        Mediums    vor  dem Schaufelgitter     gesehen    - eines Drossel  organs in     Form    eines zweiten Schaufelgitters  oder eines     Lochbleches.    Ohne solche Drossel  organe kann keime gleichmässige Mengenver  teilung     des    Mediums auf die durch die ein  zelnen     Schaufeln    gebildeten 

      Spaltöffnungen     erzielt werden.     Dieses    Drosselorgan vernichtet  einen erheblichen Teil der Druck- bzw. Bewe  gungsenergie des     zuströmenden    gasförmigen  Mediums, wodurch die     strömungsrichtende          Eigenschaft    des     Schaufelgitters    erheblich be  einträchtigt wird.

   So     ist    es     beispielsweise    nicht  möglich, ein gasförmiges Medium mit Hilfe  einer solchen Einrichtung unter einem sehr      flachen Winkel zu der das     Schaufalgitter          umschliessenden    Fläche - zum     Beispiel    die  Decke     eines    Raumes - in letzteren einzufüh  ren.

   Die erfindungsgemässe Ausbildung der  den Raum von dem     Zuführungsraum    für das  Medium trennenden Wand und die erfin  dungsgemässe Anordnung der     Durchtrittsöff-          nungen    auf     vorspringenden    Teilen der Ober  fläche     dieser    Trennwand bietet gegenüber den  bekannten Vorrichtungen erhebliche Vorteile.  So lässt     Sich    eine gleichmässige Mengenver  teilung des in dien Raum     einzuführenden     Mediums auf die einzelnen     Durchtrittsöffnun-          gen    erreichen, ohne     da.ss        es    hierzu eines Dros  selorgans bedarf.

   Ferner kann das Medium  unter einem sehr flachen Winkel zur Trenn  wand in den Raum     eingeführt    werden, wenn  dafür gesorgt. wird, dass die richtungsgebende  Wirkung der Anordnung der     Durchtrittsöff-          nungen    auf einzelnen in den Raum vorsprin  gender,     nebenein.andergereihter    Flächenteile  dadurch     unterstützt    wird, dass das durch die       Durchtrittsöffnungen    auf einem     einzelnen,

       in den Raum     vorspringenden    Flächenteil aus  strömende Medium in den Bereich des benach  barten     vorspringenden        Flächenteils        gelangt,     womit die unter der Bezeichnung     Coanda-          Effekt    bekannte Wirkung eintritt.

   Diese Wir  kung beruht auf der     Erscheinung,        da.ss    eine  von einer gerichteten     Gasströmung    ange  strömte,     gekrümmte        Oberfläche    eine     Ahlen-          kiung    der Gasströmung im Sinne der     Krüm-          rnung    dieser Oberfläche verursacht.  



  Gleichzeitig ermöglicht die     Erfindung,    auf  einfache Weise die Eintrittsrichtung des in  den Raum einzuführenden Mediums zu ver  ändern, ohne dass     es    hierzu     besonderer        zusätz-          licher        Schaufelgitter    bedarf. So genügt es bei  spielsweise einzig, die relative Lage der     Durch-          trzttsöffnungen    zum Scheitel der vorspringen  den Flächenteile zu verändern.

   Es lässt     .sich     sowohl für eine     Ausführung    ohne als für  eine     Ausführung    mit veränderlicher     Einström-          richtung        des    gasförmigen Mediums eine     Ein-          strömvorrichtung    sehr geringer Bauhöhe er  reichen.  



  Ein weiterer Vorteil der     Erfindung    be  steht darin, dass man dafür sorgen kann, dass    das im Raum befindliche Medium unter Ein  wirkung des in den Raum einströmenden Me  diums in die     zwischen    den einzelnen,     neben-          einandergereihten    und in den Raum     vorsprin-          genden    Flächenteilen befindlichen Vertiefun  gen angesaugt und unter Vermischung mit  dem eingeführten     3ledium        gerichtet    wieder in  den Raum     zurückgeleitet    wird.

   Damit lässt  sich     beispielsweise    bei der Belüftung     eines     Raumes eine willkommene     Umluftzirkulation     erzielen.  



  Die Erfindung ist nicht auf die geschilder  ten     Ausführungsbeispiele        beschränkt.,    so könn  ten auch andere, nicht     beschriebene    Profil  formen für die Trennwand gewählt werden.  Ferner wäre     es    auch möglich, die ganze Ein  richtung auf einer drehbar angeordneten  Ringplatte anzuordnen, welche     beispielsweise     in der Decke     eines    zu belüftenden Raumes  angebracht ist..

   Durch Drehen der Ringplatte  und     Veränderung    der relativen Lage der       Durehtrittsöffnungen    zum Scheitel der vor  springenden Flächenteile kann bei einer sol  chen Anordnung ein beliebiger     Raaunwinkel     für die     Eintrittsrichtung        des        Mediums    in den  Raum eingestellt. werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum gerichteten Einführen eines gasförrnigen Mediiuns in einen Raum, mit in einer Trennwand zvzsehen diesem Raum und dem Zuführungsraum des Mediums angeordneten Durchtrittsöffnungen für das Medium, dadurch gekennzeichnet, dass die dem erstgenannten Raum zugekehrte Ober fläche der Trennwand eine Mehrzahl einzeln in den Raum vorspringender,
    nebeneinander- gereihter Flächenteile aufweist und dass die Durchtrittsöffnungen in diesen Flächenteilen angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Mittel, mit. deren Hilfe die relative Lage der Durchtrittsöffnungen zum Scheitel der vorspringenden Flächenteile verändert. werden kann. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mit den Dur ch- trittsöffnungen versehene Trennwand ein wel lenförmiges Profil aufweist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da clurch gekennzeichnet, dass die mit. den Durch trittsöffnungen versehene Trennwand ein aus nebeneinanderliegenden Bogenstücken gebil detes Profil aufweist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen, in den Raum vorspringenden Flächenteile par allele Mantellinien aufweisen. ä. Vorrichtung nach Unt.eransprueh 4, da durch gekennzeichnet, dass die Durchtritts- öffnungen als quer zu den Mantellinien ver laufende Schlitze ausgebildet sind. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Flächenteile durch die Aussenflächen einer Mehrzahl neben einanderliegender gerader Rohre gebildet sind, welche auf der dem Zuführkanal zugekehrten Seite längs zweier Mantellinien mindestens teilweise ausgeschnitten sind. 7. Vorrichtung nach Unteranspilieh 6, da durch gekennzeichnet, da.ss je zwei Rohre sich längs einer Mantellinie berühren. B.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand flexibel ausgebildet und um die Wellenform -erzwingende, fest angeordnete Formkörper geschlungen ist, und dass ferner Mittel vorhanden sind, mit deren Hilfe die Trennwand quer zur Profilrichtung verscho ben werden kann. 9. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 6, gekennzeichnet durch Mittel, mit deren Hilfe die Rohre um ihre Achse gedreht werden können. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass die Durchtritts öffnungen für das Medium sich quer über den grösseren Teil der einzelnen in .den Raum vorspringenden Flächenteile der Trennwand erstrecken, und dass ferner auf der dem Zu führungsraum zugekehrten Oberfläche der Trennwand den einzelnen Durchtrittsöffnun- gen zugeordnete verschiebbare Abdeckorgane aufliegen, welche eine derart zu der zugehöri gen Durchtrittsöffntulg der Trennwand ge stellte Öffnung aufweisen,
    dass beim Verschie- ben eines Abdeckorgans der sich überdeckende Teil beider Öffnungen von einer Seite zur andern Seite des betreffenden vorspringenden Flächenteils wandert..
CH326097D 1954-11-27 1954-11-27 Vorrichtung zum gerichteten Einführen eines gasförmigen Mediums in einen Raum CH326097A (de)

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CH326097D CH326097A (de) 1954-11-27 1954-11-27 Vorrichtung zum gerichteten Einführen eines gasförmigen Mediums in einen Raum

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CH (1) CH326097A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983001290A1 (en) * 1981-09-30 1983-04-14 Leif Ingemar Lind A flow distributor
EP0118680A3 (de) * 1983-02-10 1985-11-06 Heinz Georg Baus Anordnung mit einem Gebläse
EP0189074A3 (en) * 1985-01-21 1986-10-08 Foggini Progetti S.R.L. Device for distributing and diffusing climatization air to the rear seats of passenger cars

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WO1983001290A1 (en) * 1981-09-30 1983-04-14 Leif Ingemar Lind A flow distributor
EP0118680A3 (de) * 1983-02-10 1985-11-06 Heinz Georg Baus Anordnung mit einem Gebläse
EP0189074A3 (en) * 1985-01-21 1986-10-08 Foggini Progetti S.R.L. Device for distributing and diffusing climatization air to the rear seats of passenger cars

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