CH326272A - Hydraulische Steuerung an Werkzeugmaschine mit Kopiervorrichtung - Google Patents

Hydraulische Steuerung an Werkzeugmaschine mit Kopiervorrichtung

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CH326272A
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Bachmann Bernhard
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Fischer Ag Georg
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  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Hydraulische Steuerung an Werkzeugmaschine mit Kopiervorrichtung    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  hydraulische     Steuerung    an     Werkzeugmaschine     mit Kopiervorrichtung, bei welcher ein Taster  beim Abtasten mindestens einer am Maschi  nenbett befestigten Kopierschablone in Ver  bindung mit einem Einkanten-Steuerschieber  den Druck eines ständig strömenden Druck  mittels auf der einen Seite eines Arbeits  kolbens steuert, während der Druck auf  der Arbeitskolbengegenseite konstant gehalten  wird.  



  Bei Kopiersteuerungen der beschriebenen  Art, entstehen durch die bei abwechselnd  grosser oder kleiner Spanabnahme veränder  liche Schnittkraft beim Zustellen und Zu  rückschieben des das     Werkzeug    tragenden  Kopierschlittens Kopierungenauigkeiten. Bei  den bekannten Steuerventilanordnungen wird  der theoretisch konstant zu haltende Druck  auf der einen Seite des     Arbeitskolbens    in  folge Beeinflussung durch die andern Steuer  organe oder durch die Wirkungsweise der  vorhandenen Regelorgane praktisch nicht kon  stant bleiben.

   Im Zeitpunkt des Kopiervor  ganges, in welchem beispielsweise eine grosse  Einstechkraft benötigt wird, ist dann das für  diese Operation     gewünschte    Druckgefälle so  lange zu gross, bis durch weitere Beeinflus  sung der Steuer- und Regelorgane der not  wendige kleinere Druckunterschied erreicht ist.  



  Es ist versucht worden, durch Verwen  dung kombinierter Organe, wie zum Beispiel  Druckdifferenzventile mit Drosselorganen die    Konstanthaltung des Druckes im einen Ar  beitszylinderraum zu erreichen.  



  Die erfindungsgemässe Steuerung ist da  durch gekennzeichnet, dass an der Drucklei  tung der Druckmittelpumpe ein mit dem  Abfluss verbundenes     Sicherheits-Überdruck-          ventil    angeschlossen ist, dass in der Druck  mittelleitung zum Kopiersteuerschieber und  zum Arbeitszylinderraum mit veränderlichem  Druck ein Drosselorgan und dass in der  Druckmittelleitung zum Arbeitszylinderraum  mit konstantem Druck ein Druckhalteventil  eingeschaltet ist.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    dar, und  es zeigt:  Fig. 1 eine schematische Darstellung eines  hydraulischen Kopieraggregates; Druckhalte  ventil in Stellung: Zufluss von Pumpe her  offen. Kopierrichtung: von oben nach unten  arbeitend und nach unterer 'Schablone ko  pierend.  



  Fig. 2 dasselbe hydraulische Kopieraggre  gat; Druckhalteventil in ;Mittelstellung; Ko  pierrichtung von unten nach oben arbeitend  und nach oberer Schablone kopierend.  



  Fig. 3 eine vergrösserte Darstellung des  Druckhalteventils in der Stellung: Verbin  dung vom     Arbeitszylinderraum    zum Abfluss  offen.  



       Fig.    4 eine weitere Ausführungsform des  Drosselorgans.      In den Fig. 1 bis 3 ist eine Ausführungs  form dargestellt, bei der die     erfindungsge-          mässen    Steuerorgane in Verbindung mit einer  Kopierrichtungs-Umsteuervorrichtung verwen  det werden, wobei wahlweise eine von zwei  Steuerkanten des Kopiersteuerschiebers wirk  sam gemacht werden kann. Ein Grundschlit  ten 1 ist auf einem parallel zu einer Drehachse  angeordneten Bett 3 einer nicht gezeich  neten Drehbank durch nicht dargestellte  Mittel verschiebbar. Auf dem Grundschlitten  1     ist    eine     Kolbenstange    4 eines Arbeitskol  bens 5 durch nicht gezeichnete Mittel befestigt.

    Auf dem feststehenden Arbeitskolben 5 in  einer als     Arbeitszylinder    dienenden Bohrung 8  und in zu einer Zustellachse 7 des Arbeits  kolbens 5     parallel    angeordneten Führungen  68     ist    ein in seinen Umrissen durch strich  punktierte Linien angedeuteter Kopierschlit  ten 6 verschiebbar. Im dargestellten Beispiel  beträgt der Neigungswinkel der Zustellachse 7  zur Drehachse     2,6,0";    er könnte     indessen    auch  in     praktisch    verwendbaren Grenzen beliebig    anders gewählt werden.  



  Im Kopierschlitten 6 ist in einer parallel  zur Zustellachse 7 -angeordneten Bohrung 10  ein Kopiersteuerschieber 24 für die Ein  kanten Durchflusssteuerung des Kopieraggre  gates längsverschiebbar. Derselbe ist mit zwei  Steuerkanten     44    und 55     versehen,    die durch  später     beschriebene    Organe wahlweise zur  Wirkung gebracht werden können, um mit  dem Kopieraggregat in beiden Verschiebe  richtungen des     Kopierschlittens    6 arbeiten zu  können. Er wird in drucklosem Zustand des  hydraulischen Kopiersystems durch eine obere  und untere Druckfeder 49 bzw. 29 in einer  nicht gezeichneten     Mittelstellung    gehalten, in  der die beiden Steuerkanten     44    und 55 nicht  wirksam sind.

   Vom Steuerschieber 24 führt  eine Stange 26 zum einen Ende eines ange  nähert gleichschenkligen, um eine Achse 15  schwenkbaren Tasterhebels 16, der an seinem  entgegengesetzten Ende einen Taster     2:7    trägt.  Die Achse 1,5 ist in einer Konsole 11 des       Kopierschlittens    6 gelagert..  



  In einer Bohrung 34     des    Kopierschlittens  6 ist ein in Fig. 1 im Schnitt gezeichneter    Ventilschieber 17     längsverschiebbar,    der unter  der Wirkung einer mittels eines Regelorgans  19 einstellbaren Druckfeder 1,8 steht. Der  Ventilschieber 17 weist: eine Zentralbohrung  36 und     radiale    Bohrungen     39    auf.  



  Eine Druckmittelpumpe 31, die auf einem  Behälter 59 aufgebaut ist, fördert     Druck-          inittel    in eine Druckleitung 23, in der ein  Sicherheits-Überdruckventil eingebaut ist, be  stehend aus einem Ventilteller 12, der unter  der Wirkung einer Druckfeder 13 steht, deren  Kraft durch ein Regelorgan 14     einstellbar    ist.  Vom Überdruckventil führt eine     Überström-          leitung    33 in die Leitung 25 und in den  Druckmittelbehälter 59 zurück.    In einer weiteren Bohrung 51 des Kopier  schlittens 6 ist ein     Kopierrichtungs-Umsteuer-          schieber    42 längsverschiebbar, dessen eines  Ende unter der Wirkung einer Druckfeder  43 steht.

   Am. andern Ende der Bohrung 51  ist eine Leitung 47 angeschlossen, die zu einem  Dreiweghahn 41 führt, der durch eine Lei  tung 46 mit der Druckleitung 23 verbunden  ist. Vom Dreiweghahn 41 führt eine Abfluss  leitung 58 zurück in die Rückflussleitung \?:5  und in den Druckmittelbehälter 5,9.  



  In der Druckleitung 23 ist eine mittels  eines mit Gewinde     versehenen        Organs    21 ein  stellbare Drossel     '?'2    vorgesehen. Diese Dros  sel 2,2 dient dazu, zwischen der Druckleitung  23 und der Leitung 40 ein bestimmtes     Druek-          gefä.lle    zu erzeugen, das heisst es soll in der  Leitung 23 der Druck nicht unterhalb bei  spielsweise 10 atü sinken, auch wenn beim  Kopiervorgang der Steuerspalt.     44    bzw. 55  kurzzeitig ganz geöffnet wird und dadurch  der Druck in der Leitung     40    abfällt..

   An der  Bohrung 51, in der sieh der U     msteuerschieber     42 bewegt, sind ferner die Leitungen 40;     45,     48, 50 angeschlossen. Am Arbeitszylinder 8  sind die Leitungen 48, 50 angeschlossen und  an der Bohrung 10, in der sich der Kopier-,       steuersehieber    24 befindet, die Leitungen     48,     50 und 25.  



  An Stelle der in den     Fig.    1 und 2 darge  stellten Drossel 22, die mittels eines mit Ge  winde     versehenen    Organs 21 regelbar ist,       könnte    indessen auch ein Drosselorgan ver-      wendet werden, das unter der Wirkung einer  dem     Pumpendruck    entgegenwirkenden Feder  steht. Die Fig. 4 zeigt. die Anordnung eines  derartigen Drosselorgans in einem     Ausschnitt     aus dem Schema der hydraulischen Steue  rung gemäss Fig. 1, die in den übrigen Teilen  unverändert. bleibt..  



  In einer Bohrung 64 ist- ein unter der       Wirkung    einer Feder     6,6    stehendes Drossel  organ 65 längsverschiebbar. Die Feder 66  versucht das Drosselorgan 65 nach oben zu  schieben und dadurch die Abflussringnut 67  zur Leitung 40 zu schliessen. Steigt der Druck  in der     Leiteng    23 auf einen durch den Druck  der Feder 66 bestimmten Wert an, so bewegt  sich das Drosselorgan 65 nach unten und  öffnet dadurch den Zufluss von Druckmittel  aus     der    Leitung 23 nach der Ringnut 67  und der Leitung     40.     



  Die Wirkungsweise der in den Fig. 1 bis 3  dargestellten Vorrichtung ist die folgende:  Es soll     beispielsweise    ein zwischen einem  nicht gezeichneten Spindelstock und einem       Reitstock    eingespanntes     Werkstück    32 in zwei  unmittelbar aufeinanderfolgenden Bearbei  tungsoperationen nach den Profilen der bei  den Kopierschablonen 28 und 38 durch die       beiden    Drehwerkzeuge 30 und 60 bearbeitet  werden. In einer ersten Operation mit. Ver  schiebebewegung des Grundschlittens 1 in  Richtung des Pfeils 62 wird mittels des obern       Drehwerkzeuges    30 durch Abtasten der un  tern Schablone 38 mit dem Taster 27 die in  der obern Hälfte des Werkstückes 32 gezeich  nete Kontur hergestellt.

   Bei dieser Operation  steht. der Dreiweghahn 41 in der Fig. 1 ge  zeichneten Lage A, in der die Steuerkante     44     des Kopiersteuerschiebers 24 wirksam ist. Von  der Pumpe 31 gelangt Druckmittel in die  Druckleitung 23, in der durch das Überdruck  ventil 12 ein für den Betrieb der hydrauli  schen Kopiersteuerung notwendiger Höchst  druck von beispielsweise 20 bis 22, atü einge  halten und nicht überschritten wird. Aus dem  Überdruckventil 12 entweichendes Druckmit  tel gelangt durch die Leitungen 33, 25 zu  rück in den Druckmittelbehälter 59. Von  der Leitung 23 gelangt Druckmittel in einen    Ringraum 52 und durch radiale Bohrungen  39 in eine Zentralbohrung 36 des     Halte-          vent.ilkörpers    17 und endlich durch die Lei  tung 45 in den Ringraum 9 des Arbeitszylin  ders B.

   Die Druckfeder 18     ist    mittels des  Regelorgans 19 derart eingestellt, dass beim  Erreichen eines vorausbestimmbaren Druckes  von beispielsweise 10 atü im Ringraum 9, das  heisst in der Leitung 45 der Ventilkörper 17  sich etwas nach links verschiebt und dadurch  die Steuerkante 35 schliesst, so dass der Zu  fluss von Druckmittel von der Leitung 23 und  dem     Ringraum    52 her nach der Leitung 45  unterbrochen     wird;    diese Stellung des Ventil  körpers 1'7 ist in der Fig. 2 dargestellt.  



  Beim Zylinderischdrehen mit gleichbleiben  der Schnittkraft     ist    der     Steuerspalt        44    im  Steuerventil der Kopiervorrichtung etwas ge  öffnet, so dass das Druckmittel, das von der  Leitung 23 über das Drosselorgan 22, die  Leitung 40 und Organ 42 in die Leitung 50  gelangt ist., in den Ringraum 5,6 und durch  die Leitung     2!5    entweicht, im hydraulischen       Steuersystem    herrscht     Gleichgewichtszustand.     Nimmt beim Zylindrischdrehen die in Rich  tung des     Pfeils    53 wirkende Schnittkraft ab,  weil     beispiellsweise    die Spantiefe am Werk  stück 32 geringer wird,

   dann     öffnet    sich der  Spalt     44    um einen kleinen Betrag mehr und  der Druck sinkt     in    der Leitung 40 und im  Raum 3'7 mit veränderlichem Druck, bis im  hydraulischen Kopiersystem wieder Gleichge  wichtszustand besteht. Es ist dazu zu bemer  ken, dass die hier geschilderten, axialen Be  wegungen des     Kopiersteuerschiebers    24 nur       Hundertstel    von Millimeter betragen.  



  Gelangt beispielsweise beim Kopieren eines  Absatzes der Taster 27     (Fig.    1) an die Kante  61 der untern Schablone     3'8,    dann wird     d'er     Taster 2 7 angehoben und der Steuerschieber  24 abgesenkt, so dass sich der     Steuerspalt        .?-4     etwas öffnet. Der Druck fällt in den Lei  tungen 50 und     40,    und im Raum 3'7, so dass  durch diese     Gleichgewichtsstörung,    bei kon  stantem Druck im Ringraum 9 der Kopier  schlitten 6 angehoben wird.

   Je schneller diese       Bewegring    erfolgt, um so mehr verschiebt sich  das Halteventil 17- nach rechts und öffnet      dabei den Druckmittelzufluss von 2'3 her beim       Steuerspalt    3,5.  



  Beim Einwärtskopieren mit. dem gleichen  obern Drehwerkzeug     3'0,    das heisst, wenn der  Kopierschlitten 6 nach unten gegen die Dreh  achse 2 hin bewegt. werden soll, geht der  Kopiersteuerschieber 24 vorerst nach oben  und schliesst dadurch den     Steuerspalt        44.    Der  Druck steigt in den Leitungen 50 und 40  und im Raum 37, wodurch der Kopierschlitten       ö:    abgesenkt wird, das heisst, das Werkzeug 30  kann am Werkstück     3"?.    eine Eindrehung oder  eine im Durchmesser abnehmende Kontur er  zeugen.  



  Das Druckmittel aus dem Ringraum 9 will  durch die Leitung 45 entweichen und drückt  infolge des Druckanstieges den Halteventil  körper 17 entgegen der Wirkung der Feder  18 aus der in Fig. 2 gezeichneten Stellung  noch weiter nach links, so dass     Druckmittel     aus dem Ringraum 9, das heisst der Leitung  45, durch den Steuerspalt '20 in die Abfluss  leitung 2 entweichen kann (Fig. 3). Je  rascher diese Absenkbewegung des Kopier  schlittens 6 vor sich geht, um so mehr ver  schiebt sich das Ventil 1'7 nach links. Sobald  der Druck im Ringraum 9 wieder auf den  vorgesehenen 'Wert gefallen ist, wird durch  die Wirkung der Feder 18 der Schieber 17  nach rechts verschoben, so dass sowohl der  Steuerspalt 35, als auch der .Steuerspalt ?0  geschlossen bleiben; diese Stellung ist ge  zeichnet in Fig. 2.

   Beim weiteren Absinken  des Druckes im Raum 9     bewegt    sich der Ven  tilkörper 17 noch weiter nach rechts, so dass  die Druckmittelzufuhr zum Ringraum 9 vom  Ringraum 52 her wieder geöffnet wird  (Fig. 1).  



  Nach Beendigung der ersten Bearbeitungs  operation, das heisst nach dem Kopieren der       Kontier    gemäss Kopierschablone 38, kann die  Vorschubbewegung des Grundschlittens 1 in  Richtung des Pfeils     :62,    durch nicht darge  stellte Mittel unterbrochen werden.  



  Es soll nun unmittelbar an die erste die  zweite Bearbeitungsoperation ausgeführt wer  den, die das Kopieren der Kontur, wie sie    an der untern Hälfte des     Werkstückes    32 dar  gestellt     ist.,    umfasst. Durch     Umstellen    des  Dreiweghahns 41 in die Stellung B (Fig. 2 )       gelangt    Druckmittel konstanten Druckes vom  Druckhalteventil 17 durch die Leitungen 15  und 50 in den Arbeitszylinderraum 37, wäh  rend Druckmittel veränderlichen Druckes  durch die Leitung 48 in den Arbeitszylinder  raum 9 und in den Ringraum 57 und somit  zu der nun wirksamen Steuerkante 55 der  Kopiersteuerschieber gelangt.  



  Durch das Umschalten des Dreiweghahns  4l, das natürlich auch durch nicht gezeich  nete Mittel selbsttätig erfolgen könnte, steigt  der Kopierschlitten 6 in Richtung es     Pfeils     53 an, wodurch das untere Drehwerkzeug 60  in,     Arbeitsstellung    gebracht wird und der       Taster    2:7 mit seiner obern Kante auf der  Schablone 28 anliegt.  



  Nach dem Einschalten der Verschiebebewe  gung des Grundschlittens 1 in Richtung des  Pfeils 163, das indessen auch selbsttätig mit  tels nicht gezeichneter Organe geschehen  könnte, kann mit dem Taster 27 die Kontur  der Schablone 28, die im dargestellten Bei  spiel ein Komplementärprofil der Schablone  38 aufweist, abgetastet werden.  



  Der oben beschriebene Kopiervorgang wie  derholt sich auch hier; doch besteht der Un  terschied darin, dass an Stelle der Steuer  kante     44    die Steuerkante<B>5</B>5 wirksam ist.  Das für das Druckhalteventil 17 Gesagte gilt.  auch hier unverändert.  



  Ist die zweite Bearbeitungsoperation be  endet, das heisst., ist das     Drehwerkzeug   <B>60</B> am  rechtsseitigen Ende des     Werkstückes    32 ange  langt, so kann die     Grundschlittenverschiebe-          bewegung    in Richtung des Pfeils 63 durch  nicht dargestellte Mittel unterbrochen wer  den. Damit ist die Bearbeitung des Werk  stückes 32. mit. Hilfe von zwei sich ergän  zenden .Schablonen 28, 38 beendet.  



  An Stelle des mit     zwei    Drehwerkzeugen 30,  60 versehenen Auf:     enkopier-Stahlhalters    54  könnte     beispielsweise    auch eine mit. zwei ein  ander gegenüberstehenden     Innendrehwerkzeu-          gen    versehene Bohrstange verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische .Steuerung an Werkzeug maschine mit Kopiervorrichtung, bei welcher ein Taster beim Abtasten mindestens einer am Maschinenbett befestigten Kopierschablone in Verbindung mit einer Einkanten-Kopier steuerung den Druck eines ständig strömen den Druckmittels auf der einen Arbeitskolben seite steuert, während der Druck auf der Gegenseite konstant gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass an der Druckleitung (23) der Druckmittelpumpe (31,) ein mit dem Ab fluss (25) verbundenes Sicherheits-Überdruck- ventil (12) angeschlossen ist., dass in der Druckmittelleitung, die zum Kopiersteuer schieber (24)
    und zum Arbeitszylinderraum (37) mit veränderlichem Druck führt, ein Drosselorgan ('22,), und dass in der Druck mittelleitung, die zum Arbeitszylinderraum (9) mit konstantem Druck führt, ein Druck halteorgan (17) eingeschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hydraulische Steuerung an Werkzeug maschine mit Kopiervorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das unter Federdruck (18,) stehende Druckhalte organ (17) Kanäle ('39) und Bohrungen (36) aufweist, die beim Erreichen des im Arbeits zylinderraum konstant zu hastenden Druckes die Zufuhrleitung von der Druckmittelpumpe (31) her schliessen und beim weiteren- An steigen des Druckes den Raum mit konstantem Druck nach dem Abfluss (25) äffnen. 2. Hydraulische Steuerung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselorgan (22) von Hand einstellbar ist.
    3. Hydraulische Steuerung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das D-ro.sselorgan (6'5) unter der Wirkung einer dem Pumpendruck entgegenwirkenden Feder (66) steht.
CH326272D 1954-09-14 1954-09-14 Hydraulische Steuerung an Werkzeugmaschine mit Kopiervorrichtung CH326272A (de)

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