CH326430A - Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes - Google Patents
Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden ErntegutesInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
- A01D78/142—Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms
- A01D78/146—Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms in a horizontal plane
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Description
Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes I) Erfindung betrifft eine fahrbare Vor- richtung'zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes, versehen mit einem Gestell und einer Anzahl durch Bodenberührung beim Fahren in Drehung versetzter Reehenräder.
Vorrichtungen dieser Art sind allgemein be kannt und können als Sehwadwender, Sei tenreehen oder Breitwender benutzt werden und sind oft mit Rechenrädern versehen, welche in H#henrichtung beweglich am Gestell der Vorrichtung angeordnet sind, so dass im Betrieb auf ungleichem Gelände jedes Reehenracl fortwährend mit dem Boden in Berührung ist. Zu diesem Zweek ist jedes Reelienrad auf eine Kurbel montiert, welche drehbar in einem Lager am Gestell der Vor- richtung angeordnet ist. Diese Kurbeln und Lager machen die Vorrichtung al) er relativ kompliziert, schwer und teuer.
% week der Erfindung ist, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art. zu vereinfachen, so da# die Vorrichtung weniger kompliziert ist, ohne dass dabei jedoch die Anpassung der Reehenräder am Gelände ungünstig be einträchtigt wird.
Erfindungsgemäss ist mindestens eine. aus wenigstens zwei Rechenrädern bestehende (l r uppe von Reehenrädern um eine waagrechte Gelenkaehse sehwenkbar mit dem Gestell der Vorrichtung verbunden, wobei im Betrieb der Vorrichtung die Lage dieser Gruppe hinsichtlich der Gelenkachse durch die Berührung der Reehenräder mit dem Boden bestimmt wird.
Die Vorrichtung nach der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung, die eine teilweise Draufsicht eines Schleppers, versehen mit einer erfindungsgemässen Vorrieh- tung, zeigt, n#her erl#utert.
Naeh der Figur ist ein Schlepper 1 an der hintern Seite mit einem Gestell 2 zum Befestigen versehiedener Werkzeuge versehen.
An diesem Gestell 2 ist mittels eines Verbin dungsgliedes 3 ein Balken 4 befestigt, der über seine ganze Länge mit einem rohrför- gen Organ 5 verbunden ist, das als Lager f#r zwei Achsen 6 und 6A dient. Diese beiden Achsen sind unabhängig voneinander in ihren Lagern schwenkbar und verschiebbar, aber auf irgendeine bekannte, nicht gezeichnete Weise gegen unerwiinschte seitliche Versehiebung gesichert. Mit diesen Achsen 6 und 6A sind Arme 7 bzw. 7A verbunden, die an den hintern Enden mit die Achsen 6 und 6A senkrecht kreuzenden Stiften 8 und SA versehen sind, deren Vlittellinien in der dargestellten Lage lotrecht stehen.
Zwei Rechenrader 9A und 10A sind mit ihren Naben 11A und 12A auf Achsen 13A und 14. gelagert, deren rechtwinklig umgebogene, in der dargestellten Lage waag- rechte Enden 15A und 16A B#chsen tragen, die una. bhängig voneinander um den Stift 81 drehbar sind. Ebenso sind die Rechenräder 9 und 10 mit den Naben 11 und 12 auf Achsen 13 und 14 gelagert, während die Enden 15 und 16 Biiehsen tragen, die um den Stift 8 drehbar sind. Jedes dieser Paare Rechen- räder bildet eine Rädergruppe der erfindungs- gemässen Vorrichtung.
An den Armen 7A und 7 sind weiter mit L#chern versehene Segmente 17A und 17 befestigt.. Mittels durch diese Locher hindurchgesteckter Stifte kann man die Aehsenden 15A, 16A, 15 und 16 in be stimmten, aus einer grossen Anzahl zu wählen- den Lagen festlegen. Eine nachgiebige Anord- nung eines Rechenrades ist für das Ende 15 der Achse 13 angegeben. In dieser Ausführung ist eine Stange 18 schwenkba hinsicht- lieh des Stiftes 8 und ist hinsichtlich des Seg- mentes 17 in einer bestimmten Lage festge- setzt.
Das freie Ende der Stange 18 ist mittels einer Zugfeder 19 an einem seitliehen Vorsprung 20 des Achsendes 15 befestigt, so da# die Feder 19 bestrebt ist, das Rechenrad 9 in der dargestellten Lage beizubehalten.
Dieses Rechenrad kann jedoch, falls die auf dasselbe rüekwärts oder seitwärts ausgeübten Kr#fte zu gross werden, seitlich ausweichen, wobei die Ebene des Rechenrades gleiehzeitig einen kleineren Winkel mit der durch den Pfeil V dargestellten Fahrtrichtung macht.
Auch die andern Reehenräder können mit derartigen federnden Vorrichtungen versehen sein. Es ist dabei zweckm##ig, die schrägste Lage der Räder begrenzen zu können. Vor- zugsweise wird diese Grenze einstellbar gewählt, wofür ebenfall's die Segmente 17 und 17A benutzt werden können Den Rechen- r#dern dieser Vorrichtungen wird auf diese Weise ermöglicht, sich ausreichend dem Ge l#nde anzupassen. Die Anordnung derselben ist jedoch weniger kompliziert als in bekann- ten Vorrichtungen, was eine Ersparnng von Konstruktionsteilen und Material, und eine Vereinfachung der Vorrichtung zur Folge hat.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fahrbare Vorriehtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes, mit einem Ge stell und einer Anzahl durch Bodenberührung beim Fahren in Drehung versetzter Reehenräder versehen, dadureh gekennzeichnet, da# mindestens eine aus wenigstens zwei Rechen- r#dern bestehende Gruppe von Rechenrädern um eine waagreehte Gelenkaehse schwenkbar mit dem Gestell der Vorriehtung verbunden ist, wobei im Betrieb der Vorrichtung die Lage dieser Gruppe hinsichtlich der Gelenk- aehse dureh die Berührung der Rechenräder mit dem Boden bestimmt wird.UNTERANSPRUCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dab die waagreehte Gelenkaehse in der Fahrtrichtung vor der Gruppe von Rechenr#dern liegt.2. Vorriehtung naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindung eines Rechenrades mit dem Gestell der Vorrichtung eine senkrechte Achse vorgesehen ist, um welche das Reehenrad d schwenkbar ist.3. Vorrichtung naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet da# der Abstand der Mittelpunkte der Reehenräder einer Gruppe ver#nderbar ist.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Gruppe von Rechenrädern in seitliehem Abstand von der ersten Gruppe vorgesehen ist, wobei der gegenseitige Abstand dieser Gruppen einstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL326430X | 1953-07-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH326430A true CH326430A (de) | 1957-12-31 |
Family
ID=19784189
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH326430D CH326430A (de) | 1953-07-06 | 1954-06-28 | Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Erntegutes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH326430A (de) |
-
1954
- 1954-06-28 CH CH326430D patent/CH326430A/de unknown
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