CH326441A - Einen Treibkörper aufweisende Verbindungsvorrichtung, z. B. Dübel - Google Patents

Einen Treibkörper aufweisende Verbindungsvorrichtung, z. B. Dübel

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CH326441A
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Mathys Willy
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Stoll Albert
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • E04B1/2612Joist hangers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/40Joints for furniture tubing
    • F16B12/42Joints for furniture tubing connecting furniture tubing to non-tubular parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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Description


  Einen Treibkörper aufweisende Verbindungsvorrichtung, z. B.<B>Dübel</B>    Es sind Dübel bekannt mit einer geschlitz  ten Hülse und einem in dieselbe mittels einer  Schraube einziehbaren Treibkörper. Bei den  selben wird durch das Einziehen des     Treib-          körpers    die Hülse     aufgeweitet,    so     dass    an der  selben vorgesehene Vorsprünge in die Wan  dung der Bohrung, in die der Dübel eingesetzt  wird, eindringen und ihn dadurch mit dem  betreffenden Gegenstand, in dem die Bohrung  vorgesehen ist, fest verbinden. Diese Dübel  haben den Nachteil,     dass    die Hülse verhältnis  mässig lang ist und daher nicht bei verhältnis  mässig dünnen Platten, z.

   B.     Sperrholzplatten,     anwendbar ist.  



  Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu  beheben und darüber hinaus eine einer viel  seitigeren Verwendung, fähige     Verbindungsvor-          riehtung    zu schaffen. Dieselbe weist ebenfalls  einen Treibkörper auf und ist dadurch ge  kennzeichnet,     dass    sie eine Gruppe von Teilen  au     rweist,    zwischen welche der Treibkörper mit  tels einer Schraube einziehbar ist,

   so     dass    jeder  der dabei     auseinandergetriebenen    Teile mit  mindestens einem an seiner Aussenseite vor  gesehenen Vorsprung in mindestens eines der  mittels der     Verbindungsvorriehtung    zu     verbin          denden    Elemente eindringt.  



  Vorzugsweise bilden die genannten Teile  eine geschlitzte Hülse, die durch das Einziehen  des Treibkörpers an den Schlitzen in diese  Teile     auseinandergesprengt    wird.  



  Dabei können an jedem der Hülsenteile  mehrere axial gegeneinander versetzte Vor-         sprünge    vorgesehen sein, um direkt mittels der  Hülse selbst verschiedene Elemente zu verbin  den.  



  Man kann     jedocli    selbstverständlich die  Hülse in nur einem Element festklemmen und  ein oder mehrere Elemente mittels der  Schraube mit demselben verbinden, in welchem  Falle die     Verbindungsvorriehtung    als Dübel  wirkt. Die Vorsprünge können z. B. durch  Teile einer oder mehrerer an der Aussenseite  vorgesehenen, mit einer scharfen Kante     ver-          sehenen    Rippen gebildet sein. Die Rippe kann  der Einfachheit halber kreisförmig sein.  



  In der Zeichnung sind zwei     Ausführungs-          formen    der Erfindung und zwei Anwendungs  beispiele derselben dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt des ersten Aus  führungsbeispiels,       Fig.    2 eine     Draufsieht        auf    die Hülse von       Fig.   <B>1</B> vor der Sprengung,       Fig.   <B>3</B> einen Längsschnitt durch das zweite  Ausführungsbeispiel,       Fig.    4 die Anwendung einer der     Vorrieh-          tun,

  -    nach     Fig.   <B>1</B> ähnlichen Vorrichtung zur  Verbindung einer Platte und eines Rohres,       Fig.   <B>5</B> die Anwendung der Verbindungs  vorrichtung nach     Fig.   <B>3</B> bei einem Stuhl.  



  Nach     Fig.   <B>1</B> und 2 weist die verhältnis  mässig kurze, z. B. aus Messing bestehende  Hülse<B>1</B> fünf Schlitze 2 auf. Die fünf Sek  toren der Hülse hängen über die Stege<B>3</B> noch  miteinander zusammen, wie in     Fig.   <B>1</B> rechts ge  zeigt ist, wo die Hülse noch     ungesprengt    ge-      zeichnet ist. Indem man den mit Innen  gewinde versehenen, konischen     Spreizkörper     (Treibkörper) 4 mittels der Schraube<B>5</B> an  zieht, wird die Hülse<B>1</B> gesprengt und die an  ihrer Aussenseite vorgesehenen Vorsprünge<B>6</B>  dringen in das zu verbindende Element<B>7,</B> z. B.  eine Holzplatte, ein. Eine zweite Holzplatte<B>8</B>  wird mit derselben in bekannter Weise durch  Anziehen der Schraube<B>5</B> verbunden.

   Mit<B>9</B> ist  eine     Unterlagsseheibe    bezeichnet. Die Vor  sprünge bestehen in diesem Falle aus Teilen  von     kreisförinigen    Rippen mit scharfer Kante.       Solehe    Rippen sind sehr     leiellt,    auf einer Dreh  bank     herstellbar.     



  Im Falle von     Fig.   <B>3</B> sind drei Elemente<B>10,</B>  <B>11</B> und 12, z. B.     Sperrholzplatten,    direkt durch  die geschlitzte Hülse selbst verbunden. In die  sem Falle sind z. B. vier     sektorförmige,   <B>je</B>       9011    entsprechende Hülsenteile vorgesehen, wo  bei zwei Schlitze in der Zeichnungsebene lie  gen. Die Hülsenteile sind mit ihren Vorsprün  gen<B>6</B> in die Elemente 10-12 eingedrungen,  nachdem der     konisehe        Spreizkörper    4 durch  Anziehen der Schraube<B>5</B> die Hülse<B>1</B> gesprengt  hat.

   In diesem Falle ruht die     Unterlagsseheibe     <B>9</B> beispielsweise auf einer     Sehulter   <B>130</B> der  Hülse selbst, die in derselben auf der entgegen  gesetzten Seite ihres     konisehen    Teils vorge  sehen ist. Man kann auf diese Weise durch  Anziehen der einzigen Schraube<B>5</B> drei Platten  von z. B.     nur   <B>5-8</B> mm ]Dicke sehr fest mitein  ander verbinden, ohne hervorstehende Teile  der     Verbindungsvorriehtung.    Soll eine beson  dere Sicherheit gegen Verdrehen der Elemente  10-12 gewährleistet werden, so kann man  z. B.     unrunde    Rippen<B>6</B> oder stachelartige Ein  zelvorsprünge verwenden.  



       Fig.    4 zeigt, wie man mit einer Verbin  dungsvorrichtung nach Art von     Fig.   <B>1</B> eine  Kunststoff- oder Holzplatte<B>18</B> mit einem  Stahlrohr<B>19</B> verbinden kann. Das     Loeh    der  Platte, in welchem die Sprenghülse, die z. B.  aus Leichtmetall besteht, untergebracht ist, ist  nicht durchgehend und an der offen en Seite  durch ein     Deekelehen    20 abgedeckt. Beim An  ziehen der Schraube dringen die abgesprengten  Hülsenteile in die Platte ein, womit     zugleieh       auch der     einw#rtsgebogene    Rand des     Deckel-          ehens        festgeklemnit    wird.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt einen Stuhl, bei welchem das  Fussgestell 14, die Sitzplatte<B>15</B> und die     Rük-          kenlehne   <B>16</B> bei<B>17</B> durch eine einzige     Verbin-          dungsvorriehtung    der prinzipiell in     Fig.   <B>3</B> ge  zeigten Art miteinander verbunden sind.  Selbstverständlich könnten aber auch mehrere       Verbindungsvorriehtungen    nach Art von     Fig.   <B>1</B>  verwendet werden, z. B. zwei zur Befestigung  der     Rüekenlehne    an der Sitzplatte Lind<B>je</B>  zwei     zur    Befestigung eines Fusspaares an der  selben.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einen Treibkörper aufweisende Verbin- dungsvorriehtLing, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Gruppe von Teilen aufweist, zwi- sehen welche der Treibkörper mittels einer Schraube einziehbar ist, so dass jeder der dabei auseinandergetriebenen Teile mit mindestens einem an seiner Aussenseite vorgesehenen Vor sprung in mindestens eines der mittels der Verbindungsvorriehtung zu verbindenden Ele mente eindringt.
    UNTTERANSPRÜCHE <B>1.</B> VerbindungsvorriehtLing nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannten Teile zusammen eine geschlitzte Hülse bilden, die durch das Einziehen des Treibkör pers an den Schlitzen in diese Teile ausein- andergesprengt wird.
    9-. Verbindungsvorrichtung nach rnteran- sprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass die Vorsprünge durch Teile mindestens einer an der Aussenseite der Hülse vorgesehenen, mit einer scharfen Kante versehenen Rippe ent stehen. <B>3.</B> Verbindungsvorriehtung nach rnteran- spr-Lieh 2, dadureh gekennzeichnet dass an der Hülse mehrere mit einer scharfen Kante ver sehene Rippen vorgesehen sind. 4.
    Verbindungsvorrichtung nach Unteran- spruieh '2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe kreisförmig ist. <B>5.</B> Verbindungsvorriehtung nach Unteran- sprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe unrund ist.
    <B>6.</B> Verbindungsvorrichtung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannten Teile eine geschlitzte Hülse bilden, die innen, gegenüber ihrem den Treibkörper aufnehmenden konischen Teil, eine zur Auf nahme einer Unterlagsseheibe geeignete Sehul- ter aufweist.
    <B>7.</B> Verbindungsvorriehtung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der genannten Teile mehrere gegeneinander axial versetzte Vorsprünge vorgesellen sind, um direkt mittels der Gruppe von Teilen selbst verschiedene Elemente zu verbinden. <B>8.</B> Verbindungsvorriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannten Teile aus Leichtmetall bestehen.
CH326441D 1954-11-17 1954-11-17 Einen Treibkörper aufweisende Verbindungsvorrichtung, z. B. Dübel CH326441A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148467B (de) * 1961-01-26 1963-05-09 Gretsch Unitas Gmbh Zur Verriegelung der Fluegel von Tueren, Fenstern od. dgl. dienender, mit einer Schliessplatte zusammen-wirkender Riegelzapfen
US3132555A (en) * 1961-09-11 1964-05-12 Casella Francesco Anchoring device comprising radially expansible arms slidable within an open shell

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148467B (de) * 1961-01-26 1963-05-09 Gretsch Unitas Gmbh Zur Verriegelung der Fluegel von Tueren, Fenstern od. dgl. dienender, mit einer Schliessplatte zusammen-wirkender Riegelzapfen
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