CH326555A - Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe

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CH326555A
CH326555A CH326555DA CH326555A CH 326555 A CH326555 A CH 326555A CH 326555D A CH326555D A CH 326555DA CH 326555 A CH326555 A CH 326555A
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Raymond Dr Gunst
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Ciba Geigy
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B56/00Azo dyes containing other chromophoric systems
    • C09B56/04Stilbene-azo dyes

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Description


  Verfahren zur Herstellung neuer     Monoazofarbstoffe       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  die Herstellung neuer     1Vlonoazofarbstoffe,       welche, wie zum Beispiel der Farbstoff der       Zusammensetzung     
EMI0001.0004     
    der allgemeinen Formel  
EMI0001.0005     
         entsprechen,    worin     R1    einen     Benzolrest,        R2     einen in der durch     Valenzstriche    angege  benen Weise mit dem     Triazolring    in     1,2-Stel-          lung    kondensierten     Naphtha,

  linrest'    und     R3     einen von     löslichmachenden    Gruppen freien  Rest eines     Acetoacetjaininobenzols    bedeuten    und     dieGruppen        -NH-CO-und-N=N-          in        p@Stellung    zueinander     stehen.     



  Zu diesen neuen     Farbstoffen        gelangt    man,  wenn     maul        Diazoverbindangen    von Aminen  der Formel  
EMI0001.0027     
         worin        Hl    einen     Benzolrest    und     R2    einen in  der durch     Valenzstriche        angegebenen    Weise  mit dem     Triazolring    in     1;

  2=Stellimg    konden  sierten     Naphthalinrest    bedeuten und die.     NH2-          Gruppe    sich in     p-Stellung    zur -NH-OC-         Gruppe    befindet, mit von     lösliiehmachenden     Gruppen freien     Acetoacetylaminobenzolen     kuppelt.  



  Die     Ainine    der Formel (3) lassen sich  durch     Acylierung    von     Aminen    der Formel  
EMI0001.0046     
      mit einem     Acylierimgsmittel,    das den Rest       -0C-R-17-NO,    abgibt,     und        Reduktion    der       Nitrogruppe        herstellen        (Ri        und        R.2    habe   die weiter oben     angegebene    Bedeutung).

   Die       Herstellung    der Amine der     Formell    (4), von  denen einzelne bekannt sind, erfolgt zweck  mässig in -der Weise, dass man     diazotierte        4-          Nitro-4'-aminostilben    - 2,2' -     disulfonsäure    mit       einem    in     Nachbarstellung    zur     Aminogruppe     kuppelnden     Aminonaphthalin    kuppelt,     d:

  ie        o-          Aminoazogruppierung    des so erhaltenen     Azo-          farbstoffes    zum     Triazolring    oxydiert     uuid     schliesslich die     in.        4-Stellung    des so gebildeten       Stilbentriazols    befindliche     Nitrogruppe    zur       Aminogruppe    reduziert.

   Als     Aminonaphtha-          line        verwendet    man zum     Beispiel        Amino-          naphthalindisulfonsäuren    oder     insbesondere          Aminonaphthalinmonosulfonsäuren.    Die aus  diesen     Azokomponenten    in der angegebenen  Weise     erhältlichen.    Verbindungen der Formel-  (4)     enthalten    als Rest  
EMI0002.0044     
    einen Rest der Zusammensetzung         C1oH4N3H2_n        (SO3H)n       worin n gleich 1 oder 2 ist.

   Als     Azokomponen-          ten    sind in diesem     Zusammenhang    zu er  wähnen       1-Aminonaphthalin-4-    oder     -5-sulfonsäure,          2-Aminonaphthalin>6-    oder     -7-sulfonsäure,        1-          Aminonaphthalin        5,7-disulfonsäure,        2-Amino-          naphthalin-3"5-,        -3;6-    oder     '5"7-disuilfonsäuire.     



       Die    erwähnten     Umsetzungen    können in an  sich bekannter Weise     durchgeführt    werden.  Die     Kupplung    mit der     Aminonaphthalinsul-          fonsäureerfolgt,    vorteilhaft in saurem     Medium.     Für .die Oxydation zum     Triazol    sind     Kupfer-          tetramminlösungen        allgemein    gut     geeignet.     Im     Falle    von     Aminoazoverbindungen,

      deren       Naphthalinreste    die     Aminogruppe    in einer       ss-Stellimg    enthalten     und    in der benachbarten       a-Stellung    an die     Azogruppe        gebiuiden        sind,     leistet auch     die    Oxydation mit     Alkalihypö-          chloriten    gute Dienste.

      Als     Acylierimgsmittel,    die den     Rest          -0'C-Ri    N02  abgeben und mit denen die Amine der Formel  (4)     acyliert    werden, verwendet man zum Bei  spiel     Benzoylchloride,    welche in     p-Stellung     zur     Carbonsäurechloridgruppe    eine     Nitro-          gruppe    aufweisen     und    auch noch weitere       Substituenten,    wie zum Beispiel     niedrigmole-          kulare        Alkylgruppen    enthalten können.  



  Als     Beispiele    seien erwähnt         4-Nitrobenzoylchlorid,          3-iMethyl-4-nitrobenzoylchlorid,          3=Chlor-4-nitrobenzoylchlorid.       Als     Azokomponenten    werden beim vorlie  genden Verfahren von w     asserlösliehmachen-          den    Gruppen freie     Acetoacetylaminobenzöle     verwendet.

   Die an die     -NH-iGruppen    ge  bundenen     Benzolkerne    dieser Verbindungen  enthalten zweckmässig noch mindestens einen  weiteren     Substituenten.    Als     Substituenten     kommen hier zum Beispiel     niedrigmolekulare          Alkyl-    oder     Alkoxygruppen,    wie     Methyl-,          Äthyl-,        Methoxy-    oder     Äthoxygruppen,    Halo  genatome,

       wie    Brom oder Chlor oder     Acet@-1-          aminogruppen    in     Betracht.    Besonders gute  Ergebnisse werden im allgemeinen mit     Acyl-          acetylaminGbenzolen    erzielt, welche in     o-Stel-          lung    zur     -NH=Gruppe    eine     niedrigmoleku-          lare        Mkoxygruppe,    zum     Beispiell    eine     Äthoxy-          oder    insbesondere eine     Methoxygruppe    auf  weisen.

   Als Beispiele für     Azokomponenten     des vorliegenden Verfahrens seien folgende  Verbindungen erwähnt       Acetoacetylaminobenzol,          1-Acetoacetylamino-2-chlorbenzol,     1-     Acotoacetylamino-2-methoxybenzol,          1-Acetoacetylamino-4-methoxybenzoli,          1-Acetoacetylamino-2rinethoxy-5-methylbenzol,          1-Acetoacetylamino-2,4-dimethylbenzol,          1-Acetoacetylamino-2,5-dimethoxybenzol,          1-Acetoacetylamino-2-inethoxy-4-chlor-5-          methylbenzol,

            1-Acetoacetylamino=2-äthoxy-4-chlorä-          methylbenzol,          1-Acetöäeetykmino-2'-m.ethoxy-4-brom-5-          methylbenzol,              1-Acetoacetylamino-2-äthoxy-4-brom-5-          methylbenzol,          1-Acet.oacetylamino    =5-     methoxy-4-acetylamino-          2-chlorbenzol.     



  Die     Diazotierung    der Amine der Formel  (3)     erfolgt    zweckmässig nach der sogenannten  indirekten Methode, das heisst, indem man  eine einen geringen     Alkaliüberschuss        sowie     die erforderliche Menge     Alkalinitrit    aufwei  sende Lösung eines     Alkalisalies    der     Diazokom-          ponente    mit einem     Überschuss    an Salzsäure  vereinigt.

   Die     Kupplung    kann in schwach  saurem, neutralem bis     alkalischem,    zum Bei  spiel     alkalibicarbonat-    oder     alkalicarbonatalka-          lischem    Medium     erfolgen.     



  Die neuen     Monoazofarbstoffe    der Formel  (2) eignen sich zum Bedrucken und insbe  sondere zum Färben der     verschiedensten        Ma-          teriahen,    zum Beispiel solchem tierischen Ur  sprungs, wie     Wolle,    Seide und Leder, insbe  sondere aber     cellidosehaltiger    Fasern, wie  Baumwolle, Leinen, Kunstseide oder Zell  wolle aus regenerierter     Cellulose.    Sie ergeben  sehr reine     grünstichig    gelbe Farbtöne, be  sitzen gegenüber     Cellidosefasern    ein sehr     gutes     Ziehvermögen und     liefern    Färbungen mit.

         Echtheitseigenschaften,    wie sie mit. ähnlich  gebauten und ebenfalls     grünstichig    gelben,  bekannten Farbstoffen nicht erzielt werden  können.  



  Die erwähnten Vorzüge bestehen insbeson  dere     gegenüber    den     aus    den     deutschen    Eatent-    Schriften     Nrn.        29'33!33,        4706-5t2    und     8,63972    be  kannten Farbstoffen.

   Diese     bekannten    Pro  dukte, von denen einzelne     Vertreter    eine     be-          inerkenswerte        praktische        Bedeutung        erlangt     haben, werden durch     Kupplung    von     diazotier-          ten        2-(Aminophenyl)-benzthiazoldisulfongu-          ren    mit     Acetoaeetyl@aminobenzolen,    durch  Kupplung von     dxazotierten        9J-(Aminophenyl)

  -          benzthiazolmonosulfonsäuren    mit     Acetoacetyl-          aminobenzol'sulfonsäuren    oder durch     Sulfonie-          rung    der     ans        diazotierten        '2".(Aminophenyl)

  -          benzthiazolmonosulfonsäuren    und     Äeetoacetyl-          aminobenzolen    erhaltenen     Monoazofaxbstof-          fen        hergestellt.    Sie ergeben auf     CeUülose-          fasern        ebenfalls    reine,     grünstichig    gelbe Töne.

    Dank dieser     Eigenschaft    haben sie sich in der       Praxis    behauptet, trotzdem ihr Ziehvermögen  sowie die     Nassechtheiten,    auch bei den     F'amb-          stoffen    der jüngsten dieser drei     Patentschrif-          ten,    nur sehr bescheidene     Ansprüche    befrie  digen können.

       Verglichen    mit diesen bekann  ten     Produkten    weisen die gemäss vorliegendem  Verfahren erhältlichen     neuen    Farbstoffe ein  besseres Ziehvermögen,     bessere        Nassechtheiten     und     in    manchen Fällen auch     eine    bessere  Lichtechtheit auf.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeu  ten die Teile, sofern nichts anderes bemerkt  wird,     Gewichtsteile,    die Prozente Gewichts  prozente, und die Temperaturen sind in     Cel-          siusgraden    angegeben.

      <I>Beispiel 1</I>  602 'Teile     -1-        Amino    - 4' -     (1",2"-naphthot-riazolstilben)-2,-2'-4"-trisidfonsäure    der Formel  
EMI0003.0095     
    (dargestellt zum     Beispiel    nach den Angaben  der deutschen     Patentsehrift        Nr.'fr95404)    wer  den in<B>509,</B> Teilen Wasser unter Zusatz von  130 'Teilen 30prozentiger     Natriiunhydroxyd-          lösung    gelöst. Die Reaktion     soll    gegen     Bril-          lantgelbpapier    schwach alkalisch sein.

   Zu die  ser Lösung lässt man bei 45      -unter    kräftigem         Rühren    eine     Lösung    von     2.00    Teilen     4-Nitro-          benzoylchlorid    in 200 Teilen Aceton in feinem       Strahl    zulaufen.

   Zur     Vervollständigung    der  Kondensation     wird        das        Reaktionsgemisch    noch  eine     Stunde    auf 70      erwärmt.    Zur Überfüh  rung in     die        Aminöverbindung    wird     in.    be  kannter Weise reduziert, sei es mit Eisen und           Essigsäure    oder auch in alkalischer     Lösung     mit     Schwefelnatrium    oder     Natriumsulfhydrat.     



       72.,1        Teile    des so,     gewonnenen        4-amino-          benzoylierten        Triazalstilbens    werden als     Na-          triumsalz    in 300 Teilen heissem Wasser ge  löst.

   Man gibt 7 'Teile     Natriumnitrit    in kon  zentrierter wässeriger Lösung zu, lässt die  Mischung     in.        dünnem        !Strahl    unter kräftigem  Rühren zu 30     Volumteilen    30prozentiger Salz  säure, die mit Wasser verdünnt sind,     zulaufen     und hält die Temperatur durch Zugabe von  Eis auf     20 .    Nach 3     Stunden    filtriert man  die     Diazosuspension    ab,

       rührt    sie in Wasser       wieder    an und     lässt    bei Zimmertemperatur       Letter    gutem Rühren zu einer Lösung aus  21 Teilen     1-Acetoacetylainino-2-methoxyben-          zol,    13,6 Teilen 30prozentiger     Natriumhydr-          oxydlösung    und 30 Teilen     N        atriLuncarbonat     in 300 Teilen Wasser zulaufen.

   Durch Zu  gabe von 10 Teilen     Natriumchlorid    auf je  100 Raumteile     Kupplungsgemisch    wird der  gebildete Farbstoff vollständig abgeschieden  und     abfiltriert.    Er     bildet    ein gelbes     Pulver,     das sich     in    Wasser mit gelber Farbe löst.. Er  färbt die     Gellullosefaser    in sehr klaren, grün  stichig gelben Tönen, die sich durch gute       Nassechtheiten        Lind    gute Lichtechtheit aus  zeichnen.  



  <I>Beispiel 2</I>  Man     diazotiert        'i2:,1    Teile der in Beispiel 1  verwendeten     Diazokomponente    nach den dort  gemachten Angaben. Zur Kupplung werden  27,2 Teile     1-Acetoacetylamino-2;5-dimethoxy-          4-ch,lorbenzol    in<B>2</B>'50 Teilen Wasser     Luster    Zu  satz von 13;5 'Teilen 30prozentiger     Natrium-          hydroxydlösung    gelöst     und:        20    Teile     kristalli-          siertes        Natriiunacetat    zugegeben.

   Die     Diazo-          suspension    wird bei Zimmertemperatur unter  gutem Rühren zur Lösung der Kupplungs  komponente     zulaufen        gelassen.    Nach etwa     ein-          stündigem        Rühren    tropft man langsam eine       10prozentige    wässerige Lösung von     Natrium-          carbonat    zu,     bis    das     Reaktionsgemisch    gegen       Brillantgelbpapier    schwach alkalisch reagiert.

         Man.        erwärmt        hierauf    auf     3'0         und    lässt     noeh     etwa 2 Stunden rühren. Der gebildete Farb  stoff wird durch     Zugabe    von     Natriumehlorid            vollständig    abgeschieden,     abfiltriert    und ge  trocknet. Es     bildet    ein gelbes     Pulver,    das sich  in Wasser mit gelber Farbe löst.

   Er färbt die       Cellulosefaser    in     sebr    klaren,     grünstichig    gel  ben Tönen, die sich besonders durch gute       Nassechtheiten    und gute Lichtechtheit aus  zeichnen.

           Beispiel   <I>3</I>    Die     Diazosuspension    aus     7,2,1        Teilen    des  in den beiden vorstehenden     Beispielen    ver  wendeten     4-aminobenzoylierten        Tria.zolstilbens     wird unter kräftigem Rühren mit einer  schwach     essigsauren        Suspension    aus<B>3,0;</B> Teilen  1-     Aeetoacetylamino-4-aeetylaminoa5-methoxy        -          2-eh!Iorbenzol    vermischt, die wie folgt. bereitet  wurde:

   30 Teile     1-Acetoacetylamino-4-acetyl-          amino-5-methoxy-2-ehlorbenzol    werden in 400  Teilen Wasser unter     Zusatz    von 13;5     Teilen          30prozentiger        Natritunhydroxydlösung    ge  löst. Durch     Zutropfen    von     Essigsäure    unter  sehr kräftigem Rühren bis zur deutlich     lack-          mi.issa,uren    Reaktion wird das     Acetoacetylarylid     in sehr feiner reaktionsfähiger Form wieder  ausgeschieden.

   Nach Vermischen- mit der     Di-          azosuspension    wird die Temperatur     des    Reak  tionsgemisches unter kräftigem Rühren in  einer Stunde auf 40 bis 50  erhöht und dann  4 'Stunden bei dieser Temperatur gehalten.

    Zur     Abscheidung    des     gebildeten    Farbstoffes  wird durch     Zutropfen    von wässeriger     Na-          triumcarbonatlösung    auf alkalische     Reaktion     gegenüber     Brilliantgelbpapier        eingestellt,        we-          nig        Natriiunchlarid    zugegeben     und:    dann ab  filtriert.

   Der neue Farbstoff bildet ein gelbes       Pulver,    das sich in     ZVasser    mit gelber Farbe  löst     Lind    die     CellLdosefaser    in sehr klaren,       grünstichig    gelben Tönen färbt, die sieh durch  sehr gute     Nassechtheiten    und     geite    Lichtecht  heit auszeichnen.  



  In der nachfolgenden     Tabel!1e    sind weitere  Farbstoffe angegeben, die in gleicher Weise  hergestellt werden können     und    ähnliche  Eigenschaften     auifweisen,    wie     die        in.    den vor  stehenden Beispielen     beschriebenen    Farb  stoffe. Sie färben die     Cellulosefaser    in grün  stichig gelben Tönen. Die Färbungen zeichnen  sich vor allem durch gute     Nassechtheiten    aus.

      
EMI0005.0001     
  
    Diazokomponente <SEP> Azokomponente
<tb>  R2@@ <SEP> \N-Q-CH=CH-@-NH-OC-Ri-NH2 <SEP> @3C-13C-H2C-HN-R3
<tb>  <B>ISOsH <SEP> H035</B>
<tb>  <B><I>\,I</I></B>N
<tb>  Rest <SEP> R2 <SEP> 1\ <SEP> <B><I>#</I></B>
<tb>  -HN-IN<U>N</U> <SEP> N- <SEP> Rest <SEP> -0C-Ri-NH2 <SEP> ' <SEP> _ <SEP> Rest
<tb>  N <SEP> CH3
<tb>  HOFS- <SEP> @N- <SEP> _OC_D-NI2 <SEP> ," <SEP> -HN-<B><I> < #></I></B>-CI
<tb>  HSCO
<tb>  @N
<tb>  2 <SEP> H03S-I <SEP> N <SEP> H3C0
<tb>  u
<tb>  S <SEP> OsH
<tb>  <B>0c113</B>
<tb>  3 <SEP> > <SEP> > <SEP> > <SEP> > <SEP> -HN-"-Cl
<tb>  H3C <SEP> I@0
<tb>  <I>@N</I>
<tb>  4 <SEP> I <SEP> \N- <SEP> -OC-O-NH2 <SEP> -HN-@
<tb>  i <SEP> !v
<tb>  HOsS-@ <SEP> CH3 <SEP> H3C0

Claims (1)

  1. EMI0005.0002 PATBNTANSPRUCTI <tb> Verfahren <SEP> zur <SEP> H <SEP> erstelhing <SEP> von <SEP> hlonoazofarbstoffen, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> man <tb> Diazov <SEP> erbinclungen <SEP> von <SEP> Aminen <SEP> der <SEP> Pormel EMI0005.0003 EMI0005.0004 worin <SEP> R.1 <SEP> einen <SEP> Benzolrest <SEP> und <SEP> R2 <SEP> einen <SEP> in <tb> s <SEP> der <SEP> durch <SEP> Valenzstriche <SEP> angegebenen <SEP> Weise <tb> mit <SEP> dem <SEP> Triazolring <SEP> in <SEP> 1;2-Stellung <SEP> konden sierten <SEP> Naphthalinrest <SEP> bedeuten, <SEP> und <SEP> die <tb> :VH2=Gruppe <SEP> sich <SEP> in <SEP> p-Stellung <SEP> zur EMI0005.0005 -NH-OC@Gruppe <SEP> . <tb> befändet, <SEP> mit <SEP> von <SEP> wasserlöslichmachenden <tb> Gruppen <SEP> freien <SEP> Acetoacetylaminobenzolen <tb> kuppelt.
    UNT-ER.A@NSFRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass man als Ausgangs stoffe Diäzoverbindungen von solchen Aminen der angegebenen Formel verwendet, worin der Rest EMI0006.0007 EMI0006.0008 die <SEP> Zusammensetzung <tb> G1oH4N$H2-n <SEP> ('S'0sH)n aufweist, wobei n eine ganze Zahl im Werte von höchstens 2 bedeutet.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass -man solche Aceto- aeotylaminobenzöl@e; welche in o Stelliuzg zur Acetoacetylaminogruppe eine niedrigmoleku- lare Alkoxygruppe enthalten, alt Azokompo- nenten, verwendet..
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