CH326639A - Hämmermaschine - Google Patents

Hämmermaschine

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CH326639A
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CH
Switzerland
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hammering machine
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tool
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Inventor
Ribback Erich
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Ribback Erich
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Application filed by Ribback Erich filed Critical Ribback Erich
Publication of CH326639A publication Critical patent/CH326639A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/14Forging machines working with several hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description


      Hämmermaschine       Es ist bekannt, für das     spanlose    Kalt  bzw.     Warmsehmieden    von Stahl und Nicht  eisenmetallen schnellschlagende     Hämmerma-          schinen    zu verwenden, deren     Hämmerhub     durch Kniehebel, Exzenter oder Rollenlager  vorgenommen wird. Bedingt durch die hohen       Umformdrücke    sind solche Maschinen ausser  ordentlich schwer und lassen sich nur in ganz  speziellen Fällen rentabel einsetzen.

   Bei den  Kniehebel- bzw.     Exzenterantrieben    wird bisher  für jeden Hammer eine     getrennte    Antriebs  welle bzw. ein getrennter Antriebskörper ver  wendet, der den Hammer über einen     Pleuel     oder Kniehebel bewegt.  



  Besitzt also eine     Hämmermaschine    z. B.  drei schlagende Hämmer, so sind auch drei  Antriebskörper erforderlich, deren Dreh  bewegung vom Motor aus mittels Zahnrad  übertragung erfolgt. Da. die Hämmer das  Werkstück alle zu gleicher Zeit     beaufschla-          gen,    müssen bei den     Zahnrädern    nur jeweils  bestimmte Zähne den     Umformdrück    peri  odisch übertragen. Sie unterliegen damit  einem besonders hohen Verschleiss.  



  Die     Erfindung    bezieht sich auf eine       Hämmermaschine    mit paarweise angeord  neten, quer zur Längsachse des eingesetzten  Werkstückes     sehlagenden    Werkzeugen, deren  Träger mittels Erhöhungen eines umlaufenden  Antriebskörpers, z. B. exzentrischen An  sätzen oder Rollen, bewegt werden. Gemäss  der Erfindung umfassen die Anlaufflächen    der     Werkzeugträger    für den umlaufenden  Antriebskörper diesen von aussen mindestens  teilweise, wobei     dessen    Drehachse parallel zur       Werkstückachse    verläuft. Es können mehrere       Werkzeugträgergruppen    vorgesehen sein,  deren Träger je in einer Ebene liegen.

   Die       Ausführung    kann derart gestaltet     sein,    dass  von "einem Paar Werkzeugträger der eine  Träger den andern im Schnitt quer zur Werk  stücklängsachse umgibt und     in,    der Arbeits  richtung führt, so dass die Träger unter dein  Einfluss des Antriebskörpers ohne     Zwischen-          lagerung    auf das Werkstück einwirken. Vor  zugsweise bildet man die Träger jedoch<B>-</B>als  Hebel oder     Pleuel    mit einer Zwischenlage  rung aus.

   Man erreicht dabei     den.        besonderen     Vorteil, dass durch die Möglichkeit der Hebel  übersetzung die für das Umformen erforder  lichen     Drücke    nur teilweise von dem An  triebskörper     ausgeübt    werden müssen. Die       Zwischenlagerung    kann mit verstellbaren  exzentrischen Zapfen oder Buchsen versehen  sein, so dass der Abstand der Werkzeugträger  von der     Werkstücka.chse    im Stillstand und  auch während     des    Betriebes verändert werden  kann. Damit sind die an den freien Enden  der     Werkzeugträger        befestigten    Werkzeuge,  z. B. Matrizen, steuerbar.  



  Es können in radialer Richtung um die       Werkstücklängsachse    mehrere Antriebskörper       vorgesehen    sein, -um zugleich mehrere Träger  welche in einer Ebene . angeordnet      sein können, bewegen zu können. Hieraus er  gibt sich der Vorteil, dass immer eine Mehr  zahl von Hämmern auf das Werkstück ein  wirkt.  



  Es ist z. B. auch möglich, die Antriebs  körper nicht. radial um das Werkstück herum,  sondern in Richtung der     Werkstücka.chse     hintereinander anzuordnen und damit mehrere  Werkstücke zugleich zu bearbeiten.  



  Es können ebenfalls mehrere in     -Werk-          stücklängsa.chse    hintereinander angeordnete  Trägergruppen mit einem einzigen Antriebs  körper bewegt werden.  



  Als     Werkzeuge    können in den Trägern  Walzen mit längs ihrem Umfang sich ändern  dem Kaliber drehverstellbar angeordnet sein.  



  Da, für die normale Bearbeitung der  Werkstücke zwei bzw. drei Hämmer aus  reichen und hierfür ein Antriebskörper ge  nügt, ist es zweckmässig, diesen unterhalb der       Werkstückachse    anzuordnen. Die Maschine  kann dadurch eine niedrige Schwerpunktlage  haben und das Werkstück auf seinem ganzen       Arbeitsweg        gut    beobachtbar     sein.    Die Ma  schine kann staubgeschützt und gegen jede  schädliche Einwirkung des Zunders gesichert  sein.  



  Gewichtsmässig kann die Maschine erheb  lich leichter gestaltet sein als die     vorbekann-          ten        Ausführungen.    Der Antrieb kann vom  Motor aus ohne Zwischenteile direkt auf den  umlaufenden Antriebskörper erfolgen. Hier  bei kann eine kleine     Schwungmasse    verwen  det werden und     können        Riemenantriebe        und     Zahnradübertragungen eingespart werden.  



  Für die     Werkstückztt-    und     -abführumg     können in an sich bekannter Weise Schlitten  mit mechanischem oder     hydraulischem    Trans  portaggregat benutzt sein.  



  Vom     Erfindungsgegenstand    sind beispiels  weise Ausführungsformen in der Zeichnung  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt einer Hämmer  maschine,       Fig.    2     einen    Querschnitt der Hämmer  maschine nach der     Fig.    1     und          Fig.    3, 4     und    5 verschiedene Ausführungs  varianten des Antriebes der Werkzeuge,    Bei den dargestellten Ausführungsformen  ist. der Antriebskörper für die schlagenden  Werkzeuge     unterhalb    der Längsachse des ein  gesetzten Werkstückes und parallel zu dieser  angeordnet.

   Der Antriebskörper und die  Werkzeugträger sind in einem geschlosse  nen Maschinenständer 1 so untergebracht,  dass nur die für die     Befestigung    der Ma  trizenwerkzeuge vorgesehenen Trägerenden  aus dem Maschinenständer     herausragen.     Hieraus ergibt sich eine vollkommen vor  Staub und Zunder geschützte Antriebsart.  Die ausserhalb des Gehäuses liegenden Werk  zeuge sind übersichtlich und leicht. aus  wechselbar     angeordnet.        Ebenso    lässt sich das  Werkstück     während    der Bearbeitung gut.  beobachten.  



  Der Motor 2 überträgt über eine Sicher  heitskupplung 3 seine     Drehbewegung        direkt;     auf den Antriebskörper 4. Zur Erreichung  einer besseren     Schlagwirkung    ist auf dem       motarenseitigen    Ende des     Antriebskörpers     eine     Schwungmasse    5 fest.     aufgekeilt.    Die       Hubbewegung    der an den Trägern angeord  neten Werkzeuge erfolgt mittels eines Rollen  antriebes gemäss     Fig.    1, 2 und 3 bzw.     kurbel-          wellenartig    nach     Fig.    4 und 5.  



  Bei dem Rollenantrieb wird .die Bewegung  der paarweise angeordneten Werkzeugträger  11, 12 bzw. 18, 19 durch bezüglich des An  triebskörpers exzentrisch ausgebildete Lager  schalen der Träger hervorgerufen. Das zu  bearbeitende Werkstück soll aus .einem Rohr  6 bestehen, das von den beiden quer zur Rohr  achse schlagenden drehbaren     Werkzeugen     7-7' oder starren Werkzeugen 8-8' bear  beitet werden soll. Das drehbare Werkzeug 7  liegt auf der Welle 9 und das Werkzeug 7'  auf der Welle 10. Die Welle 9 ist in dein       Werkzeugträger    11 und die Welle 10 in dem  Träger 12 gelagert. Die Ausführung     kann     auch derart sein, dass mehrere Werkzeugpaare  gleichzeitig mehrere Rohre bearbeiten.

   Man  kann also neben den vorhandenen Werkzeu  gen 7 und 7' weitere Werkzeuge auf den glei  chen Wellen anordnen.  



  Von diesem Paar von Werkzeugträgern  11 und 12 umgibt der Träger 11 den andern      Träger 12 rahmenartig im Schnitt quer zur       Werkstücklängsachse.    Vom Werkzeugträger  11 wird der     Träger    12 in der Arbeitsrichtung  geführt und von den     Rückholfedern    13-13'  in Abstand gehalten. Die den Antriebskörper       iunfassenden    Anlaufflächen 14     imd    15 der       Werkzeugträger    bilden annähernd Halbkreis  zylindermäntel, deren Radius     grösser    ist als  der Radius des äussern Kreises der diametral  angreifenden Rollen des Antriebskörpers, den  diese beim Umlauf des letzteren beschreiben.  



  Zur Anlauffläche 15 gehört der Radius r  und zur     Anlauffläehe    14 der Radius r', so  dass die Anlaufflächen exzentrisch zur An  triebswelle liegen. Die auf der zentralen  Welle des Antriebskörpers angeordneten Rol  len 16 sind in einem Käfig 17 gelagert und  laufen beim Umlauf des Antriebskörpers an  den Anlaufflächen 14     und    15 ab. Um eine  sichere Mitnahme der Rollen 16 zu gewähr  leisten, kann der Käfig 17 eine     Verbindung     mit der Antriebswelle durch     Friktion,    Zahn  radübertragung oder ähnliches aufweisen.  



  Durch die Exzentrizität der Flächen 14       und    15 gegenüber der Antriebswelle wird für  beide Werkzeuge 7 und 7' der erforderliche  Hub erzeugt. Die Kurven sind so auszubil  den, dass ihre     Steigung    innerhalb der Rollen  reibung liegt, damit kein Klemmen oder  Rutschen der Rollen eintritt.  



  An Stelle der rahmenartig ausgebildeten  Werkzeugträger können diese auch als sich  gegenüberliegende Hebel 18 und 19 (Fug. 3)  geformt sein. Die Hebel     sind    zweckmässig in  ihrem Schwerpunkt auf den Bolzen 20 und  20' gelagert und werden ständig von den       Rückholfedern    21 und 21' spielfrei an den  Antriebskörper gepresst. Die Hebelform bietet  den Vorteil, dass der Antriebskörper nur teil  weise die     Umformdrücke    der Werkzeuge an  die Hebel zu übertragen hat.  



  Der Antrieb zur Bewegung der Werkzeug  träger zur Erzeugung des Hubers der Werk  zeuge kann auch durch exzentrische Ausbil  dung des Antriebskörpers (Fug. 4 und 5) er  zeugt werden. Die Antriebswelle 23 besitzt. in  solchem Fall, in     Achsenrichtung,    hintereinan  der versetzt angeordnete exzentrische bzw.    Kurvenansätze, ähnlich einer Kurbelwelle.  Diese Wellenerhöhungen sind so     ausgebildet,     dass die an den Hebelenden     drehbar    be  festigten, die Welle von aussen teilweise um  fassenden Lagerschalen 25-25' für den Ar  beitshub der Werkzeuge     auseinander    bewegt  werden. Die     Rückholfedern    21 und 21' halten  die Lagerschalen mit der Welle in spielfreier  Berührung.

   Die     Bolzenlager    der als Hebel  ausgebildeten Werkzeugträger 18 und 19 sind  mit,     exzentrischen    Büchsen 24 und 24' ver  sehen, die mittels einer mechanischen oder  hydraulischen     Steuervorrichtung    während  der     Werkstückbearbeitung    oder im     .Stillstand     der Maschine verdreht werden können.  



  Hieraus ergibt sich die Möglichkeit, die       B.earbeitimgsdurchmesser    einzustellen bzw.  während der     Werkstückbea.rbeitung        il    ver  ändern.  



       Fig.    5 zeigt die Möglichkeit, mittels eines       Exzentertriebes,    neben den zwei als Hebel  ausgebildeten Werkzeugträgern 18, 19 einen  dritten Werkzeugträger 26 ohne     Zwischen-          lagerung    gleichzeitig radial zur Werkstück  achse zu bewegen, so dass also, von einer  Welle     angetrieben,    drei Werkzeuge 8, 8', 8"  taktgleich auf das Werkstück einwirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hämmermaschine mit paarweise angeord neten und quer zur Längsachse des eingesetz ten Werkstückes schlagenden Werkzeugen, deren Träger mittels Erhöhungen eines um laufenden Antriebskörpers bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlauf flächen der Werkzeugträger für den umlau-, (enden Antriebskörper diesen von aussen mindestens teilweise umfassen, wobei die Drehachse des Antriebskörpers parallel zur Werkstückachse liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hämmermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere in Richtung der Werkstückachse hintereinander geordnete Werkzeugträgergruppen von min destens einem Antriebskörper bedient wer den. 2. Hämmermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Antriebs körper für mehrere Werkzeugträgerpaare radial um die Werkstückachse geordnet sind.
    3. Hämmermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Werkzeugträger vom Antriebskörper radial zur Werkstück achse bewegt werden.
    4. Hämmermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Werkzeugträ ger unter dem Einfluss des Antriebskörpers ohne Zwischenlagerung auf das Werkstück einwirken. 5. Hämmermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Werkzeugträger mit -Lind solche ohne Zwischenlagerung auf das Werkstück gleichzeitig einwirken. 6.
    Hämmermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen lager der Werkzeugträger mit exzentrischen Büchsen versehen sind, welche mit Hilf einer Steuervorrichttmg verdreht werden können. 7. Hämmermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeug träger bildende Hebel auf Tragbolzen lagern, welche annähernd im Schwerpunkt dieser Hebel angeordnet sind und in zwei Traver sen ruhen, die die DruckwirkLmgen der Bol zen aufnehmen, um den Maschinenkörper zu entlasten.
    <I>8,</I> Hämmermaschine <I>nach</I> Patentansprrich) dadnreh gekennzeichnet, da-ss an den Werk- zeugträgern als schlagende Werkzeuge die nende Walzen mit längs ihres Umfanges sich änderndem Kaliber und mit Drehantriebs organ angeordnet sind.
    9. Hämmermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein umlaufen der Antriebskörper vorgesehen ist, dessen Er höhungen durch Rollen gebildet sind, dass die den Antriebskörper umfassenden Anlaufflä chen der Werkzeugträger annähernd Halb kreiszylindermäntel sind, deren Radius grösser ist als der Radius des äussern Kreises der diametral angreifenden Rollen des Antriebs körpers, den diese beim Umlauf des letzteren beschreiben.
CH326639D 1953-07-31 1954-07-21 Hämmermaschine CH326639A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU326639X 1953-07-31
LU10853X 1953-08-01

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CH326639A true CH326639A (de) 1957-12-31

Family

ID=26640381

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CH326639D CH326639A (de) 1953-07-31 1954-07-21 Hämmermaschine

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CH (1) CH326639A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110501B (de) * 1959-03-25 1961-07-06 Eumuco Ag Fuer Maschb Reduziermaschine zum Einziehen der Enden von Stahlrohren
DE1199589B (de) * 1962-10-12 1965-08-26 Kieserling & Albrecht Horizontale Haemmermaschine mit vier paarweise oder gemeinsam quer zur Werkstueck-Laengsachse schlagenden Werkzeugen
DE1280796B (de) * 1966-09-27 1968-10-24 Boelkow Gmbh Vorrichtung zur unterschiedlichen Verformung des Querschnittes von in Laengsrichtung gebogenen Rohren
DE1299272B (de) * 1963-03-06 1969-07-17 Ribback Erich Haemmermaschine
DE1300498B (de) * 1964-04-20 1969-08-07 Ribback Erich Haemmermaschine mit einem in einer Geradfuehrung laufenden Haemmerschlitten mit Antrieb durch einen Schwenkhebel

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DE1280796B (de) * 1966-09-27 1968-10-24 Boelkow Gmbh Vorrichtung zur unterschiedlichen Verformung des Querschnittes von in Laengsrichtung gebogenen Rohren

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