CH326755A - Hilfsvorrichtung zum Richten von Fahrzeugscheinwerferpaaren - Google Patents

Hilfsvorrichtung zum Richten von Fahrzeugscheinwerferpaaren

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CH326755A
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headlight
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Newton Falge Robert
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Gen Motors Corp
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M11/00Testing of optical apparatus; Testing structures by optical methods not otherwise provided for
    • G01M11/02Testing optical properties
    • G01M11/06Testing the alignment of vehicle headlight devices
    • G01M11/062Testing the alignment of vehicle headlight devices using an indicator mounted on the head-light

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  



  Hilfsvorrichtung zum Richten von Fahrzeugseheinwerferpaaren
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hilfsvorrichtung zum Richten von Fahrzeug  scheinwerferpaaren.   



   Beim Richten oder Einstellen von Fahr  zeugscheinwerfern    wird gewöhnlich ein vertikaler   Lichtschirm    in gewisser Entfernung vom Vorderende des Fahrzeuges aufgestellt und werden die Scheinwerfer so verschwenkt, da¯ das   Lichtmuster    von jedem derselben auf den Schirm fÏllt ; ferner werden die Scheinwerfer entsprechend nach links oder rechts und nach oben oder unter verschwenkt, bis die   Strahlenmuster    mit am Schirm vorgesehenen Markierungen zusammenfallen.



   Ein Nachteil   dieses üblichen Richtver-    fahrens ist der verhältnismässig grosse Platzbedarf, der in kleineren Garagen, Reparaturwerkstätten und dergleichen oft nicht zur Verfügung steht. Ein weiterer Nachteil ist die Notwendigkeit, das Licht   hochstrahlig   auszurichten, das heisst mit   nicht-abgeblendeten    Scheinwerfern, da das     niederstrahlige        Lichtmuster,    das heisst mit abgeblendeten Scheinwerfern, für Richtzweelce nicht besonders geeignet ist.

   Das Arbeiten mit ¸nieder  strahligem   Licht wäre    aber vorzuziehen, da aus Sicherheitsgründen die   Richtgenauigkeit    f r solches   Scheinwerferlicht    wichtiger ist als f r   Hochstrahlung, weil Niederstrahlung für    Stadt-und   Vorortverkehr,    wo Zweibahnver  kchr vorherrscht, und Hochstrahlung für      ilberlandverkehr    bestimmt ist, wo dies nicht zutrifft. Theoretisch sollte zwischen Hochund   Niederstrahlausrichtung    eine ganz bestimmte Beziehung bestehen, das heisst, wenn bei   Hochstrahlung    optimale Ausrichtung erhalten worden ist, so sollte theoretisch dasselbe auch automatisch für Niederstrahlung zutreffen.

   Zufolge   unvermeidlicher    Unge  nauigkeiten    der Fabrikation, wie z. B. beim Montieren der Hoch- und der Niederstrah  lungsdrähte    in den Lampen, wird jedoch eine solche ¯bereinstimmung kaum genau erreichbar sein. Daraus folgt, dass, wenn die Lampen gemäss den üblichen, oben angeführten Verfahren auf   Hochstrahlung    ausgerichtet werden; die Fabriktionsungenauigkeiten die   Aus-    richtung auf   Niederstrahlung beeinträchtigen.   



  Da die Ausrichtung vorteilhafterweise nach Niederstrahlung erfolgen sollte, dies aber bei den   herrkömmlichen    Verfahren und Vorrich  tungen für Garagen    und   Reparaturwerk-      stätten    praktisch nicht in Frage kommt, so wäre es vorzuziehen, die Lampen in der Fabrik genau auf Niederstrahlung   auzuriehten,    da dort ohne weiteres eine kompliziertere Ausrichteapparatur verwendet werden könnte.



  Die Lampen könnten dann so geeicht werden, dass die genau gleiche Einstellung zwischen den entsprechenden Teilen an einem Fahrzeug wiederhergestellt werden könnte, wodurch die genaue   Niederstrahl-Ausrichtung    gewährleistet würde. 



   Die vorliegende Erfindung zielt nun auf die Schaffung einer Hilfsvorrichtung zum Richten von   Fahrzeugscheinwerferpaaren,    die sich fur eine solche Verwendung in kleineren   Garagen und Reparaturwerkstätten    eignet, da sie ein Einstellen ohne Lichtstrahlen   ermög-    licht. Diese Hilfsvorrichtung besitzt zwei   Richt. vorriehtlmgshallptteile,    von denen jeder einen mit Mitteln zum abnehmbaren und ausgerichteten Befestigen am Scheinwerfer versehenen Rahmen und einen am Rahmen in der Horizontalebene   scllwenkbar    gelagerten und gemäss der Eichung der Scheinwerfer einstellbaren Teil aufweist.



   Diese Hauptteile sind zum Richten der Scheinwerfer in eine bestimmte Lage in bezug auf eine die Hauptteile verbindende Bezugsgerade zu bringen.



   Diese Hilfsvorrichtung ist   erfindungs-    gemäss dadurch gekennzeichnet, dass der eine   Riehtvorrichtungshauptteil    einen Haspel mit biegsamem Band trägt, welches nach dem Abwickel.   n als Bezugsgerade    dient, während sieh am andern Richtvorrichtungshauptteil ein Be  festigungshaken    für das Ende des   abgewickel-    ten Bandes befindet.



   Die Vorrichtung kann ferner Mittel aufweisen zum Ausrichten des Gerätes in einer Horizontalebene, bestehend aus einem einen Teil des Rahmens bildenden Zeiger und einem an letzterem schwenkbar befestigten Bezugsteil, der eine Skala trägt, auf der der Zeiger einstellbar ist.



   Mittels einer Hilfsvorrichtung nach der Erfindung kann das   Scheinwerferpaar    in der Fabrik genau eingestellt bzw. ausgerichtet, mit entsprechenden   Eichstrichen    versehen und dann in der Werkstätte gemäss   letzteren mon-    tiert werden. So kann diese Vorrichtung bei einem   Fahrzeugscheinwerfer,    der sowohl in vertikaler wie auch horizontaler Ebene ausgerichtet werden soll, in der Fabrik auf einen Scheinwerfer aufgesetzt werden und letzterer genau auf Niederstrahlung ausgerichtet, dann durch Markierung der Anzahl von Einheiten   -z.    B.

   Winkelgrade links oder rechts und auf-oder abwärts, durch die der Scheinwerfer in bezug auf eine gegebene Ebene gedreht werden muss, um eine   vollständige Ausrieh-      tung    auf Niederstrahlung zu   erhalten-ge-    eicht und   sehlussendlich    auf einem Fahrzeug so montiert werden, dass er in bezug auf die genannte gegebene Ebene um die Zahl von   Winkelgraden    nach rechts oder links und nach oben oder unten, entsprechend den vorbestimmten Eichstrichen, gedreht ist.



   Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    die   Vorderansielit    eines Autos, dessen Scheinwerfer mit dem ersten Beispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung versehen sind,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Vorderteil dieses Autos,
Fig. 3 zum Teil eine Draufsicht, zum Teil einen Schnitt, in einem grösseren Massstab, durch den einen der beiden   Richtvorrichtungs-    hauptteile in Fig.   1,   
Fig. 4 zum Teil eine Seitenansicht, zum Teil einen Mittellängssehnitt des in Fig. 3 gezeigten Vorrichtungshauptteils,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer auf einem im Schnitt nach der Linie   5-5    in Fig. 6 gezeigten Fahrzeugscheinwerfer montierten Richtvorrichtung nach Fig. 3, 4,
Fig. 6 eine Vorderansicht zu Fig.

   5, mit   Teilsehnitten,   
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie   7-7    der Fig. 6.



   Auf einem Motorfahrzeug 12 (Fig.   1    und   2)    sind zwei Scheinwerfer   14    und 16 montiert, von denen jeder, wie auch deren Halterung, von herkömmlicher Bauart ist, die nachstehend eingehend beschrieben ist. An jedem dieser Scheinwerfer ist nun ein   Richtvorrichtungs-    hauptteil   18    bzw. 20 wegnehmbar befestigt, und diese beiden Vorrichtungen sind durch ein biegsames Band 22 miteinander   verbnn-    den.

   Die beiden Vorrichtungen 18, 20 sind einander gleich, ausgenommen, dass die erstere mit einem   Hakenstift    24 versehen ist zwecks Befestigens des einen Endes des Bandes 22, wenn dieses zwischen den beiden Vorrichtungen gespannt wird, und. dass die Vorrichtung 20 mit einem   Federhaspel    26 versehen ist zur Aufnahme des Bandes 22, wenn der Apparat nicht im Gebrauch ist. Fig. 3 zeigt den Haken 24 und den Haspel 26 in grösserem Massstab, wobei die Vorrichtung 20 abgebrochen gezeichnet ist, um den entsprechenden Teil der Vorrichtung 18 sichtbar zu machen.



   Wie aus Fig.   3 und    4 hervorgeht, weist jede der beiden Vorrichtungen 18, 20, die aus   Leiehtmetall    hergestellt sind, einen Rahmen 28 auf, der provisorisch an einem der beiden Scheinwerfer befestigbar und mittels einer Schraube 30 an einem   T-förmigen    Be  zugsteil    32 schwenkbar ist. Der Rahmen 28 weist einen Ring 34 von wenigstens annähernd dem gleichen Durchmesser wie der Seheinwerfer 14 auf, nebst einem an der Unterseite des Ringes 34 befestigten Zeiger 36, der rechtwinklig zum Ring nach aussen gerichtet ist.



   Der Rahmen 28. kann in bezug auf den   T-förmigell    Bezugsteil 32 auf irgendeine gewünsehte Einstellung an der horizontalen Einstellplatte 38 verschwenkt und, falls erwünscht, mittels einer   Feststell-Flügelschraube    40 arretiert werden. Weiter ist am Rahmen 28 eine Libelle 42 befestigt, die mittels Justier  sehrauben    44 auf einem Träger 46 montiert ist.



  Letzterer ist mittels einer Feder 47 mit dem Rahmen 28 verbunden und kann in bezug auf diesen mittels einer Schraube 48 und einer auf eine   Ansatzschraube      52    aufgeschraubten Mutter 50 verstellt werden. Durch Drehen der Justiermutter 50 wird die Libelle 42 gegeniiber dem Rahmenteil 28 gekippt. Am Umfang der Mutter 50 sind Kerben 53 vorgesehen, die gemäss einem gegebenen Eichsystem numeriert sind. Mittels einer federbelasteten Klinke   54    kann die Libelle 42 um einen vorbestimmten Betrag gekippt werden, indem die Klinke in eine dem   gewiinschten    Justierungsgrad entsprechende Kerbe 53 einfällt. Eine Stellschraube 51 verhindert eine vollständige Umdrehung der Spindel.



   Im Ring 34 des Rahmens 28 ist ein Ansauger 56 untergebracht, der den Scheinwerfer   14    festhält, wenn er gegen diesen   gedriickt    wird. Der   Ansauger    56 wird von einem teilweise mit Gewinde versehenen Stab 58 getragen. Mittels am Umfang des Ringes   34    ange  brachten    flache, mit Anzug versehenen Stiften 68 und 68'kann jede der beiden Vorrichtungen 18, 20 am Scheinwerfer in richtiger Lage aufgesteekt werden, wobei diese Stifte am Rand des Seheinwerfers aufliegen und so den Ring 34 genau parallel zur Ebene der   Lampenlinse    halten.

   Nachdem die Stifte 68, 68'auf den Rand des   Scheinwerfers    aufgesetzt worden sind, wird der Rahmen 28 durch Einwärtsdrücken eines Knopfes 60 am Scheinwerfer befestigt, wobei der   Ansauger      56    auf letzteren   gedrüekt und    dann ein auf den Stab 58 aufgeschraubter Druckknopf 62 gedreht wird, um ihn gegen die Stirnfläche 64 des Ringes 34 anzudrücken, damit die Vorrichtung in ihrer Lage festgehalten wird.



  Der oben beschriebene Apparat kann verwendet werden, um irgendeinen herkömmlichen   Fahrzeugscheinwerfer    genau auszurichten und eignet sich zum   Riehten    von   Scheinwer-    fern mit gebündeltem Strahlengang   (osealed-      beam  -Scheinwerfer),    die vorher geeicht worden sind, damit sie trotz   Fabrikationsunge-      nauigkeiten    genau gerichtet werden können.



   Fig. 5 zeigt einen an einem solchen in einem Kotflügel 72 eines Autos auf bekannte Art und Weise montierten Scheinwerfer befestigten   Vorrichtungshauptteil.    In einer Fassung 70 ist ein Napf 74 angeordnet, der an mehreren über den Innenrand 76 der   Fasstmg    verteilten Punkten letztere berührt.



  Der Napf 74 wiederum dient selbst als Fassung für die     sealed-beamo-Vorrichtung 78,    die mittels Drähten 79 in an sich bekannter Weise an einen elektrischen Stromkreis angeschlossen ist. Die Vorrichtung 78 ist mittels eines Halteringes 80 im Napf 74 befestigt.



  Der Ring 80 ist mittels Schrauben 82 mit dem Napf 74 verbunden, wobei diese   Schrau-    ben Flanschteile 84 des Halteringes 80 durchsetzen und in entsprechende   Flansehteile    86 des Napfes 74 greifen. Dieses ganze Gebilde wird mittels Flansche 90 des Napfes 74   durchsetzenden lmd    in an der Fassung 70 befestigte Muttern 92 greifenden Justier-. schrauben 88 in der Fassung 70 in der   richti-    gen Lage festgehalten. Als im allgemeinen den Justierschrauben 88 diametral entgegenwirkend sind ein oder mehrere Federn 94 vor gesehen, die zusammen mit den Schrauben 88 den Napf 74 mit der Fassung 70 in   Berüh-    rung halten.



   Wie aus Fig. 6 und 7 ersichtlich, ist der Ring 34 mit an ihm mittels Schrauben   98    befestigten   Sicherheitsfedern    96 versehen. Wie aus Fig. 7 hervorgeht, übergreifen diese Federn 96 den Aussenrand des Napfes 74, um ein Abfallen der Richtvorrichtung vom   Sehein-    werfer zu verhindern, wenn der   Ansauger    versehentlich gelöst wird.



   Die oben besehriebene Richtvorrichtung kann zum genauen Einstellen von   Sehein-    werfern benützt werden, die vorgängig geeicht worden sind   zweeks    Feststellens der Anzahl von   Teilstrichen,    durch die die Lampen nach rechts bzw. links oder nach oben bzw. unten gedreht werden müssen, um so trotz   Fabrikationsungenauigkeiten    eine genaue Ausrichtung zu erhalten.



   Um die beiden Scheinwerfer an einem Fahrzeug auszurichten, werden die oben be   schriebenen Bichtvorrichtungshauptteile 8,    20 mittels der   Ansauger    56 an den   Sehein-    werfern befestigt und wird das biegsame Band 22 zwischen den beiden Vorrichtungsteilen festgespannt. Berührt das Band 22 gerade die Flächen 21, 23 der beiden   T-förmigen    Bezugsglieder, wie das in Fig. 2 dargestellt ist, so sind die beiden Vorrichtungsteile 18, 20 auf dem Fahrzeug richtig ausgerichtet, so dass zum Ausrichten der beiden Lampen die   gege-    benen Eichstriche verwendet werden können.



  An den beiden Teilen 18, 20 ist sowohl die Justiermutter 50 wie auch die horizontale Justierplatte 38 so geeicht und mit einer Teilung versehen, dass sie den in der Fabrik zum genauen Ausrichten der Lampen verwendeten   Eichungen    entsprechen, wobei in der Fabrik die Lampen ohne weiteres niederstrahlig genau ausgerichtet werden können. Eine sowohl für die horizontale Einstellung wie auch für die mit Zahlen versehene Skalenscheibe an der   Justiermutter      typiselie    Skala ist so   beschaf-    fen, dass jeder   Teilstrich    auf der horizontalen Skala und jede Zahl der Skalenscheibe eine    Strahljustierung nach rechts bzw. links, oder    nach oben bzw. unten von 2 cm auf 6 m darstellt.



   Nachdem die beiden Vorrichtungsteile 18, 20 auf den beiden Scheinwerfern montiert und mittels des biegsamen Bandes aufeinander ausgerichtet worden sind, wie das oben besehrieben worden ist, werden die Scheinwerfer gemäss den vorbestimmten, auf ilmen markierten   Eichstrichen    gerichtet, indem die   Justiermutter    50 auf die mit der der   gewünsch-    ten Vertikalverstellung entsprechenden Zahl versehene   Verbe    gedreht wird und dann die Justierschrauben 88 gelöst bzw. angezogen   werden, bis die Luftblase in der Libelle 42 ?    zentriert ist und unter dem Zeiger 36 die richtige Horizontalskalenablesung erhalten wird.

   Die beiden Scheinwerfer sind dann genau ausgerichtet, und zwar trotz   Fabrika-      tionsungenauigkeiten.   



   Die richtige   Seheinwerferausrichtung kann    erhalten werden, indem zuerst der Zeiger 28 auf den richtigen   Horizontaleiclistrich    eingestellt, dann die   Flügelsehraube    40 zwecks Festlegung der Justierung arretiert und die   Justiermutter    auf die richtige Kerbzahl gedreht wird, worauf dann die Justierschrauben 88 gelöst bzw. angezogen werden, um die Luftblase in der Libelle 42 zu zentrieren, und die beiden Vorriehtungsteile gedreht werden, bis das Band 22 gerade die Flächen 21, 23 der   T-formigen    Bezugsteile berührt, wie das in Fig. 2 gezeigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hilfsvorriehtung zum Richten von Fahrzeugseheinwerferpaaren, mit zwei Richtvor- richtungshauptteilen (18, 20), von denen jeder einen mit Mitteln zum abnehmbaren und ausgerichteten Befestigen am Scheinwerfer versehenen Rahmen (28) und einen am Rahmen in der Horizontalebene schwenkbar : bar gelagerten und gemäss der Eichung der Scheinwerfer einstellbaren Teil (32) aufweist, welehe IIauptteile zum Richten der Scheinwerfer in eine bestimmte Lage in bezug auf eine die .
    Hauptteile (18, 20) verbindende Bezugsgerade zu bringen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Richtvorriehtungshauptteil einen Haspel (26) mit biegsamem Band trägt, welches nach dem Abwickeln als Bezugsgerade dient, während sich am andern Richtvorrich- tungshauptteil ein Befestigungshaken (24) für das Encle des abgewickelten Bandes be Hndet.
    UNTERANSPRUCH Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haspel das Band durch Federkraft spannt und aufzuwinden strebt.
CH326755D 1953-02-10 1954-02-10 Hilfsvorrichtung zum Richten von Fahrzeugscheinwerferpaaren CH326755A (de)

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