CH326848A - Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffe

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CH326848A
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Jakob Dr Brassel
Arthur Dr Buehler
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Ciba Geigy
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  Verfahren zur Herstellung     metaBhaltiger        Azofarbstoffe       Es wurde gefunden,     dass    die gemäss Haupt  patent erhältlichen Metallverbindungen vor  teilhaft so hergestellt werden können,     dass    man  einen metallfreien und einen metallhaltigen       Monoazofarbstoff,    der pro Molekül Farbstoff  etwa ein Atom komplex gebundenes Metall ent  hält, miteinander umsetzt, wobei man die bei  den     Monoazolarbstoffe    so wählt,     dass    der eine  eine einzige freie     Sulfonsäuregruppe,

      der  andere keine freie     Sulfonsäure-        und        Carboxyl-          gruppe    enthält und mindestens einer davon,  vorzugsweise der     s-Lillonsäure-    und     earboxyl-          gruppenfreie        Monoazolarbstoff,    eine bestän  dige, abgewandelte     Sulfonsäuregruppe,    das  heisst eine     Salfonsäurearylestergruppe    oder  vor allem eine     Sulfongruppe    oder eine     Sulfon-          säureamidgruppe    aufweist.  



  Die bei diesem abgeänderten     Verfaliren    als  Ausgangsstoffe dienenden, pro Molekül Farb  stoff ein Atom komplex gebundenes Metall, ins  besondere Chrom oder Kobalt., enthaltenden  Metallverbindungen von     Monoazolarbstoff    en  sind     sogenannte   <B>1 :</B>     1-Komplexe,    die nach     übli-          ehen,    an sich bekannten Methoden hergestellt  werden können, z.

   B. indem man die von kom  plexbildendem Metall freien     Monoazofarb-          stoffe,    zweckmässig diejenigen, welche die     Sul-          fonsäuregruppe    enthalten, in saurem     Medhun     mit einem     Überschuss    eines Salzes des     betref-          f    enden     Metalles,    z.

   B. eines     Kobaltsalzes    oder  vorzugsweise eines Salzes des dreiwertigen  Chroms, wie     Chromsullat    oder     Chromfluorid,       bei     Siedeteniperatur    oder gegebenenfalls bei  <B><I>1000</I> C</B> übersteigenden Temperaturen umsetzt.

    Wenn man an Stelle der     o,o'-Dio.xy-    oder  o<B>-</B>     Oxy   <B><I>- d</I> -</B>     aminomonoazofarbstoffe    der im       Ilauptpatent    angegebenen Definition entspre  chende     o-Alkoxy-o'-oxy-        bzw.        o-Alkoxy-o-          aminomonoazofarbstoffe    einer     entalkylieren-          den        Metallisierang    unterwirft, gelangt man  zu denselben gemäss vorliegendem Verfahren als  Ausgangsstoffe dienenden     1:

  1-Komplexen.    Für  die Überführung der     ihetallfreien    und     sulfon-          säuregruppenfreien    Farbstoffe in die     1:1-          Komplexe    empfiehlt es sich im allgemeinen,  die     Metallisierung    in Gegenwart von     organi-          sehen    Lösungsmitteln, z. B. Alkohol, vorzu  nehmen.  



  Die     Uinsetzung    der so erhältlichen<B>1 :</B>     1-Me-          tallkoniplexe    mit den     metallfreien    Farbstoffen  erfolgt zweckmässig in     wässrigem,    neutralem  bis schwach alkalischem Medium, bei gewöhn  licher oder erhöhter Temperatur. Es empfiehlt  sich im allgemeinen, ungefähr äquivalente       Menuen    des metallhaltigen<B>1 :</B>     1-Komplexes    und  des metallfreien Farbstoffes miteinander -um  zusetzen.  



  Wie die gemäss Hauptpatent erhaltenen  Produkte sind die gemäss vorliegendem Ver  fahren erhältlichen Farbstoffe     Metallverbin-          dangen,    die ein Atom Chrom oder Kobalt an  zwei     Molekäle    verschiedener     Monoazofarb-          stolfe    komplex     geb-Luiden    enthalten, von denen  der eine eine einzige freie     S-Lilfonsäuregruppe              und    der andere keine freie     Sulionsäure-        und          Carboxylgruppe    enthält"- und von denen min  destens einer,

   vorzugsweise der     sulfonsäure-          und        earboxylgruppenfreie    Farbstoff eine ab  gewandelte     Sulfonsäuregruppe,    das heisst eine       Sulfonsäurearylestergruppe    oder vor allem  eine     Sulfongruppe    oder eine     Sullonsäureamid-          gruppe    aufweist.  



  Gemische solcher metallhaltiger Misch  komplexe kann man nach dem eingangs     um-          sehriebenen    Verfahren herstellen, indem man  einen metallhaltigen<B>1:</B>     1-Komplex    mit zwei  oder mehreren metallfreien Farbstoffen oder  auch zwei oder mehrere metallhaltige<B>1:</B>     1-          Komplexe    mit einem metallfreien Farbstoff  in passenden     _Hengenverhältnissen    gleichzeitig  umsetzt.  



  Besonders wertvoll sind solche       komple.-,-gemisehe,    worin die Anzahl Mole der       sulfonsäuregruppenhaltigen    Farbstoffe     höeh-          stens    so gross ist wie die der     siilionsäure-    und       carbox#rIgruppenfreien    Farbstoffe.  



  Die nach den obigen Verfahren     erhältli-          ehen,    neuen metallhaltigen Mischkomplexe sind  in Wasser löslich. Sie eignen sich zum Färben  und Bedrucken verschiedenster Stoffe, vor  allem aber zum Färben tierischer Materialien,  wie Seide, Leder     und    insbesondere Wolle (auch  lose Wolle), aber auch zum Färben und Be  drucken synthetischer Fasern aus Superpoly  amiden,     Superpolytirethanen    oder     Polyaervj-          nitril.    Sie sind vor allem zum Färben aus       sch-wach    alkalischem, neutralem oder schwach  saurem, vorzugsweise essigsaurem Bade ge  eignet.

   Die so erhaltenen Färbungen sind  gleichmässig und haben eine gute Licht-,       Wasch-,Walk-,        Dekatur-    und     Carbonisierecht-          heit.       In den nachfolgenden Beispielen bedeuten,  sofern nichts anderes angegeben wird, die Pro  zente Gewichtsprozente, Lind die Temperaturen  sind in     Celsius-raden    angegeben.<B>1</B>     Mol        bedeu-          en          tet,    wie allgemein üblich,

   die dem     Molekular-          gewieht    entsprechende Anzahl     Gramme.    Ver-         grösserungen    der hier gegebenen Ansätze, z. B.  auf das 10fache oder     1000fache,    sind selbst  verständlich ohne weiteres     mögli#I    Falls die  als Ausgangsstoffe     züi    verwendenden Farb  stoffe nicht in reiner Form, z. B. als genau  definierte     Farbstoffsäuren    oder     Farbstoff-          salze,    anfallen, sondern z.

   B. infolge der     Ab-          scheidung    durch     Aussalzen    noch Fremdstoffe  enthalten, die     bezüglieh    der vorliegenden     Rem          aktion    praktisch nicht stören, können sie in  dieser Form normalerweise mit gutem Erfolg  verwendet werden. Es ist dann aber angezeigt,  ihren Gehalt an reinem Farbstoff nach irgend  einer bekannten Methode, z. B. durch     Titration     der     Azogruppen,    zu bestimmen.

      <I>Beispiel,</I>  <B>0,01</B>     Mol    der     auf   <B>1</B> Molekül Farbstoff  <B>1</B> Atom komplex gebundenes Chrom enthal  tenden     Chromkoliiple.xverbindling    des Farb  stoffes aus     diazotierter        1-Amino-2-oxyiiaph-          thalin-4-sulionsäLire    und     2-0.xynaplithalin     wird mit<B>0,01</B>     Mol,

      des Farbstoffes aus     diazo-          tiertem        4-Chlor-2-amino-l-oxybenzol-5-s-Lillon-          säLiremethylainid    und     2-Oxynaphthalin        in     400     em3    Wasser unter Zugabe von '2     ems          10n-Natriumhv.droxydlösung    während<B>30</B> Mi  nuten unter     Rüekil-tiss    gekocht. Man filtriert  gegebenenfalls geringe     Verunreinigungen    ab.  Der gebildete Chromkomplex wird aus der Lö  sung durch Zugabe von<B>60 g</B>     Natriumehlorid     abgeschieden, filtriert und getrocknet.

   Der  erhaltene wasserlösliche     ehromhaltige    Farb  stoff färbt Wolle aus neutralem oder essig  saurem Bade in gleichmässigen, wasch-, walk  und lichtechten, blauen Tönen.    Wenn man die     iln    obigen Beispiel ange  gebene     Chromkomplexverbindung    und den  metallfreien Farbstoff durch diejenigen er  setzt, die in der Kolonne I und     II    der nach  folgenden Tabelle aufgeführt sind, so wer  den     Mischkomplexeliroinverbindungen    erhal  ten, die Wolle aus schwach saurem Bade in  den in Kolonne     III    angegebenen Tönen färben.

      
EMI0003.0001     
  
    <B>1 <SEP> -</B> <SEP> <U>1-Chromkol-nplexverbindung</U> <SEP> Chromfreier <SEP> Farbstoff <SEP> Nuance
<tb>  4-Nitro-2-aminophenol-6-sulion- <SEP> 2-Aminophenol-4-pheny1sLilfon
<tb>  <B>1</B> <SEP> säure <SEP> <B>></B> <SEP> 1-Phenyl-3-methyl- <SEP> Acetessigsäureanilid <SEP> orange
<tb>  5-pyrazolon
<tb>  6-Nitro-2-oxy-l-aminonaphtlialin- <SEP> 2-Aiiiinophenyl-4-methyls-Lilfon
<tb>  2 <SEP> 4-sulionsäure <SEP> ss-Naphthol <SEP> <B>)

  </B> <SEP> 1-Carbomethoxyamino-7- <SEP> grau
<tb>  oxynaphthalin
<tb>  4-Nitro-2-aminophenol-6-sulfon- <SEP> 4-Chlor-2-aminophenol <SEP> 2  <B>3</B> <SEP> Säure <SEP> <B>></B> <SEP> 1-Phenyl-3-methyi- <SEP> Oxynaphthalin-6-sulfonsäure- <SEP> rotbra-un
<tb>  5-pyrazolon <SEP> phenylester
<tb>  2-Aminobenzoesäure <SEP> 1-Phe- <SEP> 2-Aminophenol-4-s-Lilfamid
<tb>  4 <SEP> iiyl-3-inethyl-5-pyrazolon-4- <SEP> <B>></B> <SEP> 5,8-Dichlor-l-naphthol <SEP> grau
<tb>  sulfonsäure
<tb>  <B>5</B> <SEP> 2-Aminophenol-5-sLilfamid <SEP> grau
<tb>  5,8-Dichlor-l-naphthol
<tb>  <B><I>6</I></B> <SEP> 4-Nitro-2-aminophenol-6-sulfamid <SEP> beige
<tb>  4-tert. <SEP> Amyl-l-oxybenzol
<tb>  2-Amino-l-oxybenzol-4-sulionsäure,  <B>7</B> <SEP> 5-iNitro-2-aiiiinophenol <SEP> 2- <SEP> <B>.

   <SEP> 0</B> <SEP> ropylamid <SEP> <B>></B> <SEP> Acetessig- <SEP> gelbstichig
<tb>  Naphthylamino-6-sulfonsäure <SEP> <B>'s</B> <SEP> oliv
<tb>  säureanilid
<tb>  <B>p</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Verfahren zur Herstell-ang metallhaltiger Azofarbstoffe, welche ein Metall an zwei -Hole- küle verschiedener Monoazofarbstoffe komplex gebunden enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass man einen metallisierbaren metallfreien und einen metallhaltigen Monoazofarbstoff, der pro Molekül Farbstoff ein Atom komplex gebundenes l,-letall enthält, miteinander um setzt, wobei man die beiden Monoazofarbstoffe so wählt,
    dass der eine eine einzige freie Sul- fonsäuregruppe und der andere weder Sulion- säure- noch Carboxylgruppen enthält, und mindestens einer davon eine beständige, abge wandelte Sulfonsäuregruppe aufwgist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als metall- haltigenMonoazofarbstoff einen ehromhaltigen Monoazofarbstoff,
    der eine einzige Sulion- säuregruppe aufweist, verwendet. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man einen metalli- sierbaren metallfreien und einen ehromhal- tigen o,o-Dioxymonoazofarbstoff, der pro Molekül Farbstoff ein Atom komplex gebun denes Chrom enthält, miteinander unisetzt, wobei man die beiden o,o'-Dioxymonoa-zofarb- stoffe so wählt,
    dass der metallfreie Farbstoff von Sulfonsäure- -und Carboxylgruppen frei ist und eine Stilfonsäureamidgruppe enthält, während der andere eine einzige freie S-tilion- säuregruppe aufweist. <B>3.</B> Verfahren gemäss Patentansprueh und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass man den metallfreien und den metallhaltigen o,o'-Digxymonoazofarbstoff der gekennzeichneten Art miteinander etwa im molekularen Verhältnis<B>1: 1</B> -umsetzt. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine<B>1.</B> 1- Chronikomplexverbind-Ling eines Monoazolarb- stoff es der Formel EMI0004.0012 verwendet, worin R und R,<B>je</B> einen in Nach barstellung zur Oxygruppe an die Azogruppe gebundenen Naphthalinrest bedeuten.
    <B>5.</B> Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als sialfon- saure- und earboxylgruppenfreie Monoazo- Tarbstoffe solche der Formel X-R2-N=N-Rl verwendet, worin R2 einen in o-Stellung zur Oxygruppe an die Azogruppe gebundenen Oxybp-nzolrest, X eine Sulfonsäureamidgruppe und R,
    einen in Nachbarstellung zur Oxy- gruppe an die Azogruppe gebundenen Oxy- naphthalinrest bedeuten.
CH326848D 1953-05-22 1953-05-22 Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffe CH326848A (de)

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