CH326854A - Kreissägeblatt - Google Patents

Kreissägeblatt

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Publication number
CH326854A
CH326854A CH326854DA CH326854A CH 326854 A CH326854 A CH 326854A CH 326854D A CH326854D A CH 326854DA CH 326854 A CH326854 A CH 326854A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
saw blade
circular saw
pin
grooves
connecting pin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hiltebrand Heinrich
Original Assignee
Lennartz & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lennartz & Co filed Critical Lennartz & Co
Publication of CH326854A publication Critical patent/CH326854A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/023Circular saw blades with inserted segments having more than one tooth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


      Kreissägeblatt       Gegenstand des Hauptpatentes ist ein  Kreissägeblatt mit auf eine Scheibe aufgesetz  ten Zahnsegmenten. Die radialen Stirnflächen  der aneinander anliegenden Zahnsegmente  weisen dabei<B>je</B> eine radiale Nut auf, wobei in  die- einander gegenüberliegenden Nuten ein  Verbindungsstift eingesetzt ist.  



  Es wurde als zweckmässig angesehen, zy  lindrische Stifte zu verwenden und den Quer  schnitt der genannten Nuten halbkreisförmig  zu machen. Wenn sieh die Zahnsegmente zum,  Beispiel beim Härten verziehen, müssen in  diesem Falle die Nuten nachgeschliffen wer  den, was besondere Genauigkeit und Mehr  arbeit verlangt. Wären dagegen die Nuten  tiefer gearbeitet als notwendig, so dass ein  Nachschleifen der Nuten nicht erforderlich  würde, so könnte sich der Stift, aus seiner Mit  tellage gegen das eine Zahnsegment hin ver  schieben. Dadurch würde aber das benach  barte Zahnsegment zwangläufig Spiel erhal  ten.  



  Demgegenüber ist das Kreissägeblatt nach  vorliegender Erfindung zusätzlich dadurch  gekennzeichnet, dass der Verbindungsstift zy  lindrisch ist und über seine ganze, Länge zwei  ebene, zueinander und zur Scheibenebene par  allele Flächen aufweist, die einander diame  tral gegenüberliegen.  



  Diese, Ausbildung des Verbindungsstiftes  gestattet es, die Nuten schon bei der Herstel  lung der Zahnsegmente so tief zu machen,  dass sieh ein späteres Nachschleifen, das zum    Beispiel durch Verziehen der Zahnsegmente  bem Härten erforderlich werden könnte, prak  tisch unnötig wird.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnung ist  der     Erfindungsgegenstand    im folgenden näher  erläutert; es zeigt:  Fig. 1 einen Teil eines Kreissägeblattes  nach der Erfindung,  Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II  in Fig. 1,  Fig. 3 in grösserem Massstab und im Schnitt  ein Detail eines Kreissägeblattes bisheriger  Bauart     und     Fig. 4 im Schnitt analog Fig. 3 das glei  che Detail des Kreissägeblattes nach Fig. 1.  Auf der Scheibe 1 des gezeichneten Säge  blattes sind Zahnsegmente 2, zweckmässig aus  hochlegiertem Schnellstahl, mit ihren Schen  keln<B>3</B> auf eine     Umfangsrippe    4 der Scheibe  aufgesetzt und durch Nieten<B>5</B> an letzterer  befestigt.

   Um die Stabilität der Segmente  gegen seitliches Ausweichen zu erhöhen, sind  in den radialen Stirnflächen<B>6</B> der aneinander  ,anliegenden Zahnsegmente radiale Nuten<B>7</B>  vorgesehen, wobei in die einander gegenüber  liegenden Nuten 7 ein Verbindungsstift 8  eingesetzt ist. Der Verbindungsstift 8 besitzt  an seinem     innern    Ende eine abgesetzte, recht  winklig abgebogene Verlängerung 9 von kreis  förmigem Querschnitt, die in einer in     Um-          fangsriehtung    angeordneten Bohrung<B>10</B> von  der Verlängerung<B>9</B> entsprechendem Durch-,       messer    des einen     Segnientes    2 steckt.

   Die Ver-      längerung 9 verhindert so ein unerwünschtes  Herausfallen des Stiftes<B>8</B> aus der radialen  Nut<B>7.</B> Der Verbindungsstift<B>8</B> ist zylindrisch  und besitzt zwei ebene, zueinander -und zur  Scheibenebene parallele Flächen<B>11,</B> die sieh  über die ganze Stiftlänge erstrecken. Die halbe  Breite der tragenden Flächen<B>11</B> ist grösser als  die Differenz zwischen der Nuttiefe und dein       Stiftradius.    Die Nuten<B>7</B> besitzen einen im  Querschnitt halbkreisförmigen Boden<B>7b</B> und  zwei ebene., zueinander und zur Scheibenebene,  parallele Seitenwände 7a (Fig. 4). Die Breite  der Nut<B>7</B> entspricht dem gegenseitigen<B>Ab-</B>  stand der beiden Stiftflächen<B>11,</B> während die  Tiefe der Nutwände etwas grösser ist als die,  halbe Breite der Stiftflächen<B>11..</B>  



  <B>.</B> Würde, man den Verbindungsstift<B>8</B> voll  ständig zylindrisch ausbilden (Fig. 3), wobei  die im Querschnitt halbkreisförmigen Nuten<B>7</B>  etwas tiefer gearbeitet wären, als dies dem  Stiftdurchmesser entsprechen -würde, -würde  an sich ein späteres Nachschleifen der Nuten  ebenfalls überflüssig. Dagegen würde der  Stift 8 in diesem Fall zwangläufig seitliches  Spiel besitzen     und    könnte sieh somit derart  aus seiner Mittellage in das eine oder andere  der beiden Segmente hineinverschieben, dass  das andere Zahnsegment 2 nicht mehr     spiel-          frei    gegen seitliches Ausweichen gesichert  wäre. Dies geht aus Fig. 3 eindeutig hervor.

      Demgegenüber sitzt der mit den beiden  Flächen 11 versehene Stift 8 nach Fig. 4 auch  dann ohne Spiel in den Nuten<B>7,</B> wenn er in  Umfangsrichtung etwas aus seiner Mittellage  heraus verlagert ist. Der Verbindungsstift<B>8</B>  sichert dadurch jederzeit die beiden aneinan  der anliegenden Zahnsegmente 2 gegen seit  liches Ausweichen, und ein Nachschleifen der  Nuten ist nicht notwendig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kreissägeblatt mit auf eine Scheibe auf gesetzten Zahnsegmenten, deren radiale! Stirn fläche<B>je</B> eine radiale Nut aufweisen, wobei in die einander gegenüberliegenden Nuten ein Verbindungsstift eingesetzt ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verbindungsstift zy lindrisch ist und über seine ganze Länge zwei ebene, zueinander und zur Scheibenebene par allele Flächen aufweist, die einander diame tral gegenüberliegen. UNTERANSPRUCH Kreissägeblatt nach -Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die ha Ibe Breite der genannten Flächen grösser ist als die Dif ferenz zwisehen der Nuttiefe und dem Radius des Stiftes.
CH326854D 1954-10-28 1954-10-28 Kreissägeblatt CH326854A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH277080T 1954-10-28
CH326854T 1954-10-28

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CH326854A true CH326854A (de) 1957-12-31

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ID=25731742

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CH326854D CH326854A (de) 1954-10-28 1954-10-28 Kreissägeblatt

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