CH326870A - Uberdachung für Kulturpflanzen - Google Patents

Uberdachung für Kulturpflanzen

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Publication number
CH326870A
CH326870A CH326870DA CH326870A CH 326870 A CH326870 A CH 326870A CH 326870D A CH326870D A CH 326870DA CH 326870 A CH326870 A CH 326870A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
canopy
roofing
foils
parts
strips
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Application number
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English (en)
Inventor
Henri Dipl Ing Guinand
Original Assignee
Henri Dipl Ing Guinand
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Henri Dipl Ing Guinand filed Critical Henri Dipl Ing Guinand
Publication of CH326870A publication Critical patent/CH326870A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/14Greenhouses
    • A01G9/1407Greenhouses of flexible synthetic material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/25Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Protection Of Plants (AREA)

Description


  



     Überdachung für Kulturpflanzen       (Gegenstand der vorliegenden Erfindung    ist eine   Überdachung für Kulturpflanzen, um    diese vor   Besch#digung durch Frost, IIagel,      Tiere usw. zu sch#tzen, und zwar auf    eine wirksamere und billigere Weise, als dies mit bisher für diese Zwecke in der Regel   verwen-    deten   Gew#chsh#usern m#glich war.      



   Die erfindungsgemässe Überdachung für    Kulturpflanzen ist dadurch gekennzeichnet,   dal.    sie mindestens eine aus durchsichtigem   Kunststoff bestehende Folie aufweist, die    an ihren freien Randpartien durch biegsame   Ban-    der   verst#rkt und gegen Zerrei#en gesch#tzt    und so geformt ist,   da# sie einen als #ber-      dachung verwendbaren K#rper bildet.



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsge- genstandes sind auf beiliegender Z@ichnung    dargestellt.



   Fig. 1 zeigt eine   Draufsicht auf eine erste       Ausf#hrungsform der #berdachung in ausge-    breitetem Zustand.



   Fig. 2 zeigt in grösserem   Massst.    stab einen Sehnitt naeh Linie I-I von Fig. l.



   Fig.   3    zeigt eine Ansicht der   #berdachung    in   gebrauchsfertigem Zustand.   



   Fig.   4 zeigt eine weitere Ausf#hrung einer    mit Elementen nach Fig. 1 hergestellten, ge  brauchsfertigen #berdachung.   



   Fig. 5,   6und7zeigendrei    weitere   Aus-       f#hrungsformen der #berdachung.



   Die #berdachung nach Fig. 1 besitzt zwei    rechteckige Folien 1 und 2 aus durchsichti  gem Kunststoff,    die lose   aneinander] iegen und    an den freien   L#ngs- und      Querrändern    durch gebogene Metallstreifen 3 miteinander verbunden und dadurch verstärkt und gegen Zerreissen   geschützt    zt sind. Diese Metallstreifen sind   @ untereinander    durch zwei   Querstreifen      ;    bzw. 5 und durch einen   mittleren Längsstrei-    fen 6 miteinander   verbmnden.    An diesen Streifen 4,5 und 6 sind die Folien nur in den Kreuzungspunkten 7 befestigt.

   Die   Metall-    streifen 3 bis 6 sind auf beiden Seiten der Folien mit   Wacbaleinwand    8 verkleidet und mit, letzteren verbunden. An den   Kreuzungs-    stellen 7 sind die Streifen 4,5 und 6 und die beiden Folien miteinander durch Nieten verbunden. Ausserdem können am obern Metallstreifen 3 noch Haken angebracht sein, so dass   das beschriebene Überdaehungselement    mit einem   anqdern,    gleichartigen   zusammen-    gehängt werden kann.



   Wie aus Fig. 3 ersichtlich, können auf diese Weise mehrere Elemente der vorbeschriebenen   A. rt der Länge nach    aneinandergereiht und dann die beiden Endelemente an ihrem freien Ende mit einer abnehmbaren oder auf  klappbaren Abschlu#wand    versehen sein. Bei entsprechender Dimensionierung der ein Gewölbe   bildendenElementekann    das Ganze   als Gew#chshaus verwendet werden.   



   Ein Gewölbe ähnlieher Art, jedoch flacher, ist in Fig. 4 dargestellt.



   In Fig. 5 ist. die   Überdachung      kegeistumpf-      formig    ausgebildet. Die beiden Folien sind am    untern und obern Ende der Überdachung wie-    der durch   Metatllstreifen    9 versteift, die mit Wachsleinwandstreifen 10 verkleidet und mit den Folien verbunden sind. Ausserdem sind die Folien an zwei diametral   einander gegen-      überliegenden    Längsstreifen 11 aus Metall befestigt, deren untere Enden   aus der Uber-      daehuiüg    herausragen und zur Befestigung der   #berdachung im Boden    dienen.

   Oben ist die   #berdachung    mit einem ebenfalls aus Kunststoffolie bestehenden, enger oder weiter   einstellbarenVerschluss    12 versehen. Diese   Überdachung    eignet sich besonders für die   Zucht    von Gurken und Zucchetti.



   Die in Fig. 6 dargestellte   Ausf#hrungs-    form weist   ebenfalls konische Form auf und    ist oben und unten offen. Sie eignet sich besonders für die Zueht von   Stangenbohnen.   



  Die die   konische #berdachung bildenden       Kunststoffoliensindamobemunduntern    Rande mit Metallstreifen versehen, die mit   Wachsleinwand #berzogen    sind. Die   #ber-    daehung ist aber ausserdem der Lange nach in zwei Teile geteilt, und diese Teile sind an ihren aneinanderstossenden Kanten wiederum mit Versteifungsstreifen 13 versehen, die mit Wachsleinwand überzogen sind. Diese Versteifungsstreifen sind durch schematisch   angedeutete Fl#gelmuttern 14 l#sbar    miteinander verbunden. Aus dem untern Rand der   #berdachung ragen    die   Versteifungsstreifen    in zugespitzter Form heraus, so dass die   liber-      dachung im Boden befestigt    werden kann.



  Oben ist die   Bedachung    offen. Diese Ausführungsform ist besonders   finir    die   Zucht    von   Stangenbohnen bestimmt.   



   Fig. 7 zeigt eine Bedachung der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Art., die sich von letzterer nur dadurch unterscheidet, dass die Wandungen der Bedachung steiler gestellt   un, d ausserdem mit Füssen    15 zum Einsetzen in den Boden versehen sind.



   Die vorstehend   beschriebenen Ausfüh-      rungsformen      der Überdachung    weisen min  destens    zwei lose   #bereinanderliegende    Folien auf ; die Verwendung von zwei oder mehreren   soleher Folien    hat den Zweck,   die für Kul-       turen sch#dliche Tropfenbildung durch Kon-    densation   zu verhindern. Die #berdachung    kann aber auch nur eine einzige Folie aufweisen, die an ihren, Randpartien mit   bieg-    samen Bändern versehen ist, um das Zerreissen der Folie bei   Beanspruehung auf Zug    zu verhindern. Die genannten Bänder können aus Metall, Leder, Textil- oder Kunststoff bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Überdachung für Kulturpflanzen, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine aus durchsichtigem Kunststoff bestehende Folie aufweist, die an ihren fr@ien Randpartien durch biegsame Bänder verstärkt und gegen Zerreissen geschützt sowie so geformt ist, dass sie einen als Überdachung verwendbaren Kor- per bildet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Überdachung naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere, über- einanderliegende Folien aufweist.
    2. Überdachung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie kegelstumpf- f#rmig ausgebildet ist.
    3. #berdachung nach Patentanspruch und Unteransprueh 2. dadurch gekennzeichnet, d ! ass einige von den B#ndern durch Metall schienen gebildet sind, die am dem untel Rand der Bedachung herausragen, und die zweeks BefestigungderÜberdachunginden Boden versenkbar sind.
    4. #berdachung nach Patenanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass sie ihrer Länge nach in zwei Teile unterteilt ist, und dass diese Teile an ihren aneinanderstossenden, ver steiften Kanten durch Flügelmuttern losbar verbunden sind.
    5. Oberdaehlmg naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da# sie aus einer An zahl aneinandersto#ender, bogenf#rmiger, mit Folien und Metallschienen versehener Elemente besteht, zum Zwecke, sie als Gewächs- haus verwenden zu, k#nnen.
CH326870D 1957-05-06 1957-05-06 Uberdachung für Kulturpflanzen CH326870A (de)

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ID=4500364

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CH326870D CH326870A (de) 1957-05-06 1957-05-06 Uberdachung für Kulturpflanzen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD262350S (en) 1978-06-08 1981-12-22 Vincent William C Conifer forest seedling protector

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