CH326870A - Uberdachung für Kulturpflanzen - Google Patents
Uberdachung für KulturpflanzenInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/14—Greenhouses
- A01G9/1407—Greenhouses of flexible synthetic material
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- Y02A40/25—Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor
Landscapes
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Description
Überdachung für Kulturpflanzen (Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Überdachung für Kulturpflanzen, um diese vor Besch#digung durch Frost, IIagel, Tiere usw. zu sch#tzen, und zwar auf eine wirksamere und billigere Weise, als dies mit bisher für diese Zwecke in der Regel verwen- deten Gew#chsh#usern m#glich war.
Die erfindungsgemässe Überdachung für Kulturpflanzen ist dadurch gekennzeichnet, dal. sie mindestens eine aus durchsichtigem Kunststoff bestehende Folie aufweist, die an ihren freien Randpartien durch biegsame Ban- der verst#rkt und gegen Zerrei#en gesch#tzt und so geformt ist, da# sie einen als #ber- dachung verwendbaren K#rper bildet.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsge- genstandes sind auf beiliegender Z@ichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erste Ausf#hrungsform der #berdachung in ausge- breitetem Zustand.
Fig. 2 zeigt in grösserem Massst. stab einen Sehnitt naeh Linie I-I von Fig. l.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht der #berdachung in gebrauchsfertigem Zustand.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausf#hrung einer mit Elementen nach Fig. 1 hergestellten, ge brauchsfertigen #berdachung.
Fig. 5, 6und7zeigendrei weitere Aus- f#hrungsformen der #berdachung.
Die #berdachung nach Fig. 1 besitzt zwei rechteckige Folien 1 und 2 aus durchsichti gem Kunststoff, die lose aneinander] iegen und an den freien L#ngs- und Querrändern durch gebogene Metallstreifen 3 miteinander verbunden und dadurch verstärkt und gegen Zerreissen geschützt zt sind. Diese Metallstreifen sind @ untereinander durch zwei Querstreifen ; bzw. 5 und durch einen mittleren Längsstrei- fen 6 miteinander verbmnden. An diesen Streifen 4,5 und 6 sind die Folien nur in den Kreuzungspunkten 7 befestigt.
Die Metall- streifen 3 bis 6 sind auf beiden Seiten der Folien mit Wacbaleinwand 8 verkleidet und mit, letzteren verbunden. An den Kreuzungs- stellen 7 sind die Streifen 4,5 und 6 und die beiden Folien miteinander durch Nieten verbunden. Ausserdem können am obern Metallstreifen 3 noch Haken angebracht sein, so dass das beschriebene Überdaehungselement mit einem anqdern, gleichartigen zusammen- gehängt werden kann.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, können auf diese Weise mehrere Elemente der vorbeschriebenen A. rt der Länge nach aneinandergereiht und dann die beiden Endelemente an ihrem freien Ende mit einer abnehmbaren oder auf klappbaren Abschlu#wand versehen sein. Bei entsprechender Dimensionierung der ein Gewölbe bildendenElementekann das Ganze als Gew#chshaus verwendet werden.
Ein Gewölbe ähnlieher Art, jedoch flacher, ist in Fig. 4 dargestellt.
In Fig. 5 ist. die Überdachung kegeistumpf- formig ausgebildet. Die beiden Folien sind am untern und obern Ende der Überdachung wie- der durch Metatllstreifen 9 versteift, die mit Wachsleinwandstreifen 10 verkleidet und mit den Folien verbunden sind. Ausserdem sind die Folien an zwei diametral einander gegen- überliegenden Längsstreifen 11 aus Metall befestigt, deren untere Enden aus der Uber- daehuiüg herausragen und zur Befestigung der #berdachung im Boden dienen.
Oben ist die #berdachung mit einem ebenfalls aus Kunststoffolie bestehenden, enger oder weiter einstellbarenVerschluss 12 versehen. Diese Überdachung eignet sich besonders für die Zucht von Gurken und Zucchetti.
Die in Fig. 6 dargestellte Ausf#hrungs- form weist ebenfalls konische Form auf und ist oben und unten offen. Sie eignet sich besonders für die Zueht von Stangenbohnen.
Die die konische #berdachung bildenden Kunststoffoliensindamobemunduntern Rande mit Metallstreifen versehen, die mit Wachsleinwand #berzogen sind. Die #ber- daehung ist aber ausserdem der Lange nach in zwei Teile geteilt, und diese Teile sind an ihren aneinanderstossenden Kanten wiederum mit Versteifungsstreifen 13 versehen, die mit Wachsleinwand überzogen sind. Diese Versteifungsstreifen sind durch schematisch angedeutete Fl#gelmuttern 14 l#sbar miteinander verbunden. Aus dem untern Rand der #berdachung ragen die Versteifungsstreifen in zugespitzter Form heraus, so dass die liber- dachung im Boden befestigt werden kann.
Oben ist die Bedachung offen. Diese Ausführungsform ist besonders finir die Zucht von Stangenbohnen bestimmt.
Fig. 7 zeigt eine Bedachung der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Art., die sich von letzterer nur dadurch unterscheidet, dass die Wandungen der Bedachung steiler gestellt un, d ausserdem mit Füssen 15 zum Einsetzen in den Boden versehen sind.
Die vorstehend beschriebenen Ausfüh- rungsformen der Überdachung weisen min destens zwei lose #bereinanderliegende Folien auf ; die Verwendung von zwei oder mehreren soleher Folien hat den Zweck, die für Kul- turen sch#dliche Tropfenbildung durch Kon- densation zu verhindern. Die #berdachung kann aber auch nur eine einzige Folie aufweisen, die an ihren, Randpartien mit bieg- samen Bändern versehen ist, um das Zerreissen der Folie bei Beanspruehung auf Zug zu verhindern. Die genannten Bänder können aus Metall, Leder, Textil- oder Kunststoff bestehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Überdachung für Kulturpflanzen, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine aus durchsichtigem Kunststoff bestehende Folie aufweist, die an ihren fr@ien Randpartien durch biegsame Bänder verstärkt und gegen Zerreissen geschützt sowie so geformt ist, dass sie einen als Überdachung verwendbaren Kor- per bildet.UNTERANSPRÜCHE 1. Überdachung naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere, über- einanderliegende Folien aufweist.2. Überdachung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie kegelstumpf- f#rmig ausgebildet ist.3. #berdachung nach Patentanspruch und Unteransprueh 2. dadurch gekennzeichnet, d ! ass einige von den B#ndern durch Metall schienen gebildet sind, die am dem untel Rand der Bedachung herausragen, und die zweeks BefestigungderÜberdachunginden Boden versenkbar sind.4. #berdachung nach Patenanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass sie ihrer Länge nach in zwei Teile unterteilt ist, und dass diese Teile an ihren aneinanderstossenden, ver steiften Kanten durch Flügelmuttern losbar verbunden sind.5. Oberdaehlmg naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da# sie aus einer An zahl aneinandersto#ender, bogenf#rmiger, mit Folien und Metallschienen versehener Elemente besteht, zum Zwecke, sie als Gewächs- haus verwenden zu, k#nnen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH326870T | 1957-05-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH326870A true CH326870A (de) | 1958-01-15 |
Family
ID=4500364
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH326870D CH326870A (de) | 1957-05-06 | 1957-05-06 | Uberdachung für Kulturpflanzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH326870A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD262350S (en) | 1978-06-08 | 1981-12-22 | Vincent William C | Conifer forest seedling protector |
-
1957
- 1957-05-06 CH CH326870D patent/CH326870A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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