CH326898A - Reibe - Google Patents

Reibe

Info

Publication number
CH326898A
CH326898A CH326898DA CH326898A CH 326898 A CH326898 A CH 326898A CH 326898D A CH326898D A CH 326898DA CH 326898 A CH326898 A CH 326898A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
grater
marked
tool
reaming tool
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gmbh Karl A Zwanger
Original Assignee
Gmbh Karl A Zwanger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gmbh Karl A Zwanger filed Critical Gmbh Karl A Zwanger
Publication of CH326898A publication Critical patent/CH326898A/de

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/25—Devices for grating
    • A47J43/255—Devices for grating with grating discs or drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Reihe    Die Erfindung betrifft eine Reibe. Sie  kann insbesondere Verwendung finden zum  Reiben von Käse, Mandeln, Nüssen und der  gleichen. Die neue Reibe zeigt ein sehr gün  stiges Ergebnis in der Leistungsfähigkeit und  Qualität des gemahlenen Gutes.  



  Es sind verschiedene     Reibenausbildungen     bekannt, so insbesondere in der     Ausführung     als     Tellerscheiben,    bei denen Reste     übrig-          bleiben        und    in den     Mahlgutkasten    fallen.  Ausserdem gibt. es     Reibseheibentrommeln.     Diese bekannten Ausbildungen müssen     finit          eineng        Haller        ausgerüstet    sein, der die Reib  fläche mittels Rippen bzw. Stegen verstärkt.

         Trotzdem    drücken sieh die Reibscheiben nach       kurzer    Zeit zwischen     dem    Stegen     durch    und  ergeben kein einwandfreies     Mahlgalt.     



  Gemäss der Erfindung besitzt das     Reib-          werkzen@,-    die     Fonn    eines     Kugelzonenniantels.          Daanit    wird der     Vorteil    ausgenützt, den sol  ehe     Flä.ehen    bieten und der darin besteht,     dass     diese an der     Oberfläche    nicht leicht     dureh-          ";celi-ii(,ki        werden    können.  



  Die Erfindung ist in einem.     Ausführungs-          beispiel    in den     Zeichnungen    dargestellt. Es       zeigt          hig.    1 einen axialen     Schnitt    in     Richtung     -1-B durch     Fig.        ?,    die eine Ansieht von  rechts auf:     Fig.    1 gesehen, darstellt.  



  1     isi    das     Gehäuse    der Reibe, mit der von  einem Elektromotor angetriebenen Welle 2.       1)ie        Antriebswelle        'lagert    in dein     Gehäuse    1    auf einem     Kugellager.    3 ist das     eigentlicüe     Gehäuse für das     Werkzeug.    Dieses Gehäuse 3  ist an seinem     vordern    Ende abgeschlossen  durch einen Deckel 4 mit einem     Einfüll-          t.richter        5a    (in     Fig.    1 ist .dieser     Einfülltrich-      

      ter        5a    um 30  versetzt gezeichnet). Der     Ein-          fülltriehter        5a.    besitzt im Innern in bekannter  Weise ein     Druckstück    5b, das im wesentlichen  unter Eigengewicht wirkt.  



  Auf der Antriebswelle 2 sitzt fest ein       Werkzeughalter    6. Das eigentliche Reibwerk  zeug 7 besitzt die Form eines     kugelzonenför-          inigen        :Mantels    und trägt an seiner hintern  kleineren     öffnung    eine Halteplatte B. Mit  dieser Halteplatte 8 ist das Werkzeug 7 leicht.       a.usweehselbar    an dem     Werkzeughalter    6 zu  befestigen. Es dienen dazu eine Sechskant=       inutter    9 und zur Mitnahme und zum     pass-          gereehten.    Sitz     Zvlinderstifte    11.  



  Der Deckel 4 wird in seiner Lage gehalten       durch    zwei     Muttern    10, bei deren Lösen der  Deckel leicht abgenommen werden kann. Der  Deckel könnte     aueli    so ausgebildet sein,     class     er     versehwenkt    werden könnte.  



  12 ist der     3lahlg@ltkasten,    der' das gemah  lene Gut auffängt. Er ist unter dein Gehäuse  3 leicht einschiebbar und besteht beispiels  weise aus Glas oder     durchsichtigem    Kunst  stoff.  



  Die Wirkungsweise ist folgende: Befindet  sich die Reibe in der Gebrauchsstellung, so  kann der     Einfülltriehter        5a    mit dem     Mahlgut         angefüllt werden. Das     Druekstüel;        :51)    wird  eingesetzt und wirkt     dureh    sein     Eigengewieht     auf das     3Iahlgllt,    so dass dieses     immer    reit.  dein     riehtigen        Druelz        ge-en    (las     Reibwerkzeug     7     angedrüekt    wird.

   Der     Einfülltriehter        er-          streekt    sieh mit. seiner     Austrittsöffnung    über  die gesamte Höhe und einen. Teil des     ITm-          fanges    des     :Mantels    7.     Auf.    diese Weise wird  das Gut einwandfrei bis zum letzten     3laterial-          stüek    verrieben.  



  Der     -Hantel    7 bedarf, keinerlei Unter  stützung     dureh    Rippen oder     Stege.    Er kann  im übrigen     leieht        ausgeweehselt    werden, wenn  ein anderes     Gut    zu     verreiben    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reibe, dadurell gekennzeiellnet, dass das Reibwerkzeug (7) aus einem kugelzorlenf*ir- migen -Mantel besteht. und die 3iahlung im Innern desselben erfolgt, damit. keine Reste übrigbleiben.
    EMI0002.0037 UN <SEP> TERAN <SEP> SPRl-CIIE <tb> 1. <SEP> Reibe <SEP> naeh <SEP> Patentansprueh, <SEP> dadureh <tb> gekennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Reibwerkzeug <SEP> mit <tb> einer <SEP> Halteplatte <SEP> (R) <SEP> leielrt <SEP> ausweellselbar <SEP> an <tb> einem. <SEP> auf <SEP> der <SEP> Antriebswelle <SEP> (?) <SEP> sitzenden <tb> Werkzeughalter <SEP> (6) <SEP> befestigt <SEP> ist. <tb> ?.
    <SEP> Reibe <SEP> nach <SEP> Patentansprueh, <SEP> dadureb <tb> gekenlrzeielrnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Reillwei-hzeun- <SEP> (7) <tb> im <SEP> Bereieh <SEP> seiner <SEP> grösseren <SEP> Eintrittsöffnung <tb> dureb <SEP> einen <SEP> abnehmbaren <SEP> Deekel <SEP> (4) <SEP> mit <tb> Einfülltriehter <SEP> (5n <SEP> verselrliessbar <SEP> ist, <SEP> (lesse@@ <tb> Austrittsöffnung <SEP> sieh <SEP> über <SEP> die <SEP> gesamte <SEP> Höhe <tb> und <SEP> über <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> des <SEP> L"rnfanges <SEP> des <SEP> 3Han tels <SEP> (7) <SEP> erstreekt. <tb> Reibe <SEP> lraelr <SEP> patentanüpruell, <SEP> da(1rlrelt <tb> gekennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> im <SEP> Innern <SEP> des <SEP> Einfüll triehters <SEP> (5a) <SEP> ein <SEP> T)r uel;stiielz <SEP> (5h) <SEP> versehieb bar <SEP> angeordnet <SEP> ist.
CH326898D 1954-11-15 1954-12-31 Reibe CH326898A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE326898X 1954-11-15
DE21254X 1954-12-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH326898A true CH326898A (de) 1958-01-15

Family

ID=25748794

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH326898D CH326898A (de) 1954-11-15 1954-12-31 Reibe

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH326898A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1943169U (de) Vorrichtung zum reinigen von aquarien od. dgl.
DE465797C (de) Scheuertrommel mit konischem Mantel und Mantelbohrungen zum Durchtritt des Schleifgekoerns
DE665654C (de) Siebanordnung fuer Trommelmuehlen
DE692921C (de) Vorrichtung zum Aufschliessen und bzw. oder Trocknen von Tierkoerpern, Schlachtabfaellen, Fischen oder aehnlichen Ausgangsstoffen
DE1025117B (de) Reibe
DE665239C (de) Vorrichtung zur Verarbeitung von Tierkoerpern nach dem Trockenverfahren
DE748220C (de) Fleischwolf
DE1582096A1 (de) Vorrichtung zum genauen Verteilen von Saatgut
DE817744C (de) Vorrichtung zum Durchwirbeln der Waesche in einem Waschtopf
DE234926C (de)
DE1235015B (de) Volumendosiervorrichtung
DE724966C (de) Schleppmuehle
DE495846C (de) Vorrichtung zum Entfernen der Etiketten von Flaschen
DE637800C (de) Schneckenpresse fuer feuchtes, z. B. oelhaltiges Gut
DE936612C (de) Schael- und Poliermaschine fuer Getreide
DE379141C (de) Loeffelputzmaschine
DE505184C (de) Maschine zum Schaelen, Spitzen, Reinigen, Polieren u. dgl. von Koernerfruechten aller Art mittels Schlaegerwerkes oder aehnlicher Vorrichtungen
DE425713C (de) Aufbereitungsanlage fuer Formsand
DE417909C (de) Lackier- und Trockenvorrichtung
DE677363C (de) Schael- und Poliermaschine
DE502594C (de) Trockenbeizmaschine mit selbsttaetig regelbarer Beizmittelzufuehrung
CH412537A (de) Zylindermischer
DE416620C (de) Reibmaschine, deren Reibscheibe vor einem loesbaren Rost laeuft
DE479281C (de) Vorrichtung zum Mischen oder Emulgieren, insbesondere fuer klebrige oder klebende Fluessigkeiten
DE1107976B (de) Vibrator, bestehend aus einem geschlossenen Gehaeuse, das an einem Ende von der Antriebswelle durchsetzt ist