CH326933A - Hüftgürtel - Google Patents

Hüftgürtel

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Publication number
CH326933A
CH326933A CH326933DA CH326933A CH 326933 A CH326933 A CH 326933A CH 326933D A CH326933D A CH 326933DA CH 326933 A CH326933 A CH 326933A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fabric
darts
piece
hip belt
those
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cantello Nicholas
Original Assignee
Treo Company Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Treo Company Inc filed Critical Treo Company Inc
Publication of CH326933A publication Critical patent/CH326933A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41CCORSETS; BRASSIERES
    • A41C1/00Corsets or girdles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description


  Hüftgürtel    Die Erfindung betrifft einen stablosen  Hüftgürtel mit Vorder- und Rückenteil sowie  Seitenteilen, der dadurch gekennzeichnet ist,  dass der Vorderteil aus zwei übereinanderlie  genden Stoffstücken gebildet ist, die je mit in  der (Querrichtung angeordneten, auslaufenden  und nach der Längsmitte des Vorderteils sich  verbreiternden Abnähern versehen sind.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es zeigt:  Fig. 1 eine Ansicht auf die Vorderseite des  Hüftgürtels,  Fig. 2 eine Ansicht auf die Rückenseite,  Fig.3 eine Ansieht auf einen Teil der  Innenseite des Vorderteils in grösserem     Mass-          stabe    und  Fig.4 einen Schnitt nach der Linie 4-4  in Fig.3, wobei die Aussenseiten des     Mittel-          stüeles    nach innen gekehrt sind.  



  Der Hüftgürtel weist zwei sieh beim Tra  gen an die Hüften anlegende Seitenteile 1 und  2 auf, die vorzugsweise aus starkem und     mög-          liehst    unnachgiebigem Stoff gearbeitet sind. Am  untern Rande jedes Seitenteils 1, 2 ist ein Ein  satz 3 aus elastischem Material befestigt, wäh  rend ein weiterer Einsatz 4 ebenfalls vorzugs  weise aus elastischem Material sich als     Verlän-          rerung    am obern Rande jedes Seitenteils be  findet.

   Auf der beim Tragen linken Seite ist  in den Seitenteil 2 ein Reissverschluss 5 ein  nesetzt, der vom obern Rande des Hüftgürtels  bis weit in die Hüftgegend der Trägerin sich         erstreckt,    derart, dass der Gürtel leicht und  ohne Beschwerden zu erzeugen angezogen und  wieder abgestreift werden kann. Dieser     Reiss-          versehluss    kann bei bestimmten Ausführungs  formen des Hüftgürtels auch weggelassen sein.  



  Die Vorderseite des     Hüftgürtels        weist    zwei  gleich breite, elastische Einsätze 6 auf, die  einerseits mit den Seitenteilen 1 und 2 und  deren Verlängerungen 3 und 4 und anderseits  mit einem Mittelstück verbunden sind.  



  Die Rückenseite des     Hüftgürtels        besitzt     ebenfalls zwei mit den Seitenteilen 1 und 2  und deren Verlängerungen 3 und 4 verbun  dene Einsätze 7     *    aus elastischem Material,  zwischen die ein Rückenmittelstück 8 ein  gesetzt ist. Das Rückenmittelstück 8 ist     V-          förmig    zugeschnitten und mit einem elasti  schen Einsatz 9 verbunden, der sieh am obern  Rand des Hüftgürtels befindet. Der     untere     Rand des elastischen Einsatzstückes 9 ist ent  sprechend dem- V-förmigen obern Rand des       Rückenmittelstückes    8, mit dem es durch eine  Naht verbunden ist, zugeschnitten.  



  Die mit 10 bezeichneten Strumpfhalter sind  am untern Rande des     Hüftgürtels    befestigt..  Sie sind auf der Zeichnung nur teilweise dar  gestellt.  



  Der Vorderteil des Hüftgürtels weist, wie  bereits erwähnt, ein Mittelstück auf, das aus  zwei     übereinanderliegenden    Stoffteilen 11 und  12 gebildet und mit den elastischen Einsätzen  6 verbunden ist. Die Form dieses Mittelstückes  ergibt sich durch die Anordnung von V-för-      mig abgenähten Abnähern 13, die am äussern  Stoffstück 11 vorgesehen sind. Diese Abnäher  13 brauchen nicht herausgeschnitten zu wer  den, sondern werden vorzugsweise durch Bil  dung von Falten am Stoffstück und Nähen  dieser Falten gebildet, wie Fig. 4 zeigt.

   Die  Abnäher 13 liegen in der     Querrichtung    des  Stoffstückes 11 und weisen eine stetig zuneh  mende Breite vom Einsatzteil 6 in Rich  tung     auf    die Längsmitte auf, wobei ihre Lage  so gewählt ist, dass ihre schmäleren Anfänge  am Einsatzteil 6 höher liegen als ihre breiteren  Enden in der Längsmitte. Der Einfachheit.  halber ist das äussere Stoffstück 11 aus zwei  Teilen mit fester Webkante gebildet, die in  der Längsmitte 15 zusammengenäht sind.  



  Der zweite, innere Stoffteil 12 des Mittel  stückes des Vorderteils weist die gleiche Aus  bildung auf wie der äussere Stoffteil. Er be  sitzt in der Querrichtung verlaufende Aas  näher 14, deren Breite vom äussern Rande  am Einsatzteil 6 in Richtung auf die Längs  mitte stetig zunimmt, wobei aber die Nei  gungslage dieser Aasnäher 14 in bezug auf die  Längsmitte derart gewählt ist, dass die äussern  Enden tiefer liegen als die Enden in der  Längsmitte. Das innere Stoffstück 12 ist eben  falls vorzugsweise aus zwei Teilen mit je einer  Webkante gebildet, welche Teile längs der  Linie 16 zusammengenäht sind.  



  Die Lage der Abnäher 13 am äussern Stoff  stück 11 und diejenige der Abnäher 14 am  innern Stoffstück 12 weisen in bezug aufein  ander eine solche Lage auf, dass sie, wie die  Fig. 1 und 3 zeigen, einander kreuzen und ein  parallelogrammförmiges Muster entsteht. Die  Abnäher 13 und 14 befinden sich ferner an  den einander zugekehrten Seiten der beiden  den Mittelteil bildenden Stoffstücke, so dass  sowohl an der Aussenseite als auch an der  Innenseite nur Nähte erkennbar und prak  tisch die Falten nicht feststellbar sind.  



  Die Stoffstücke 11 und 12 sind v     orzugs-          weise    schräg geschnitten, so dass sie sich nur  in der Richtung der Abnäher verziehen  können.  



  Bei Durchschnittsgrössen für     Hüftgürtel     nimmt das Stoffmaterial, das mit jedem    Abnäher eingenäht wird, in der Breite allmäh  lich zu, wobei die Abnäher am elastischen Teil  6 etwa 3 mm, am Mittelsaum hingegen etwa  16 min messen. Diese Masse können aber der  jeweils herzustellenden Grösse angepasst wer  den.  



  Es hat sich als zweckmässig erwiesen, das  innere Stoffstück 12 aus einem festeren Ma  terial herzustellen als den äussern Stoffteil  11. Es kann ferner zur Verbindung der bei  den das Stoffstück 12 bildenden Teile an  Stelle der     Längsnaht    16 ein Stoffband vor  gesehen sein.  



  Beim Gürtel ist zufolge des     besonderen     Schnittes eine wirkungsvolle und dauernde  Stützung des     Unterleibes    seiner Trägerin ge  währleistet, indem ein regulierter Druck gegen       den    Unterleib     ausgeiibt    wird. Ausserdem wird  ein Hochziehen des Gürtels, besonders an den  Stellen, an denen die Ausübung einer Halte  wirkung erwünscht ist sowie beim Sitzen der  Trägerin, verhindert. Die gewünschte     Wir-          hung    kommt insbesondere     dadurch    zustande,  dass sieh die Abnäher an den beiden Stoff  teilen des     Mittelstiiekes    am Vorderteil kreuzen.

         Hierdurch        werden    die Stoffteile in schräge,  zusammenhaltende und     zusammenziehende     Felder unterteilt, die einen Zug in der Längs  richtung der Abnäher ausüben. Diese abge  nähten Stoffelder vermögen zusammen mit  dem diagonalen Zug des Materials einen viel  grösseren Halteeffekt auf den Unterleib aus  zuüben, als dies bei den bis heute verwendeten  bekannten Hüftgürteln der Fall ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stabloser Hüftgürtel mit Vorder- und Rük- kenteil sowie Seitenteilen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Vorderteil aus zwei überein ander liegenden Stoffstücken gebildet. ist, die je mit in der Querrichtung angeordneten, auslaufenden und nach der Längsmitte des Vorderteils sieh verbreiternden Abnähern ver sehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hüftgürtel nach Patentanspruch, da durch " ekennzeichnet, dass die Abnäher am Vorderteil mit der Längsmitte des letzteren einen nicht rechten Winkel einschliessen und dass die Abnäher am äussern Stoffstück und diejenigen am innern Stoffstück einander kreuzen. 2. Hüftgürtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abnäher V-förmig sind und dass die jenigen am äussern Stoffstück nach abwärts, diejenigen am innern Stoffstück hingegen nach i aufwärts s in Riehtuing auf die Längsmitte ver laufen. 3.
    Hüftgürtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abnäher am äussern Stoff- stüek und diejenigen am innern Stoffstück derart angeordnet sind, dass sich parallelo- grammförmige Muster zwischen den Abnähern bilden. 4. Hüftgürtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abnäher am äussern Stoff stück und diejenigen am innern Stoffstück derart angeordnet sind, dass die Stoffstücke je einen Querzug in der Richtung der Ab näher ausüben. 5.
    Hüftgürtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass das äussere und das innere Stoff stück des Vorderteils durch elastische Ma terialstreifen mit den Seitenteilen verbunden sind.
CH326933D 1955-01-11 1955-01-11 Hüftgürtel CH326933A (de)

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CH326933T 1955-01-11

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CH326933A true CH326933A (de) 1958-01-15

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CH326933D CH326933A (de) 1955-01-11 1955-01-11 Hüftgürtel

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135845B (de) * 1958-05-17 1962-09-06 Eckmann Corsetfabriek N V H Korsett od. dgl.
DE1154056B (de) * 1958-11-05 1963-09-12 Andre Beurie Elastischer Huefthalter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135845B (de) * 1958-05-17 1962-09-06 Eckmann Corsetfabriek N V H Korsett od. dgl.
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