CH327095A - Anordnung zum selbsttätigen belastungsabhängigen Sterndreieck-Umschalten elektrischer Induktionsmotoren - Google Patents

Anordnung zum selbsttätigen belastungsabhängigen Sterndreieck-Umschalten elektrischer Induktionsmotoren

Info

Publication number
CH327095A
CH327095A CH327095DA CH327095A CH 327095 A CH327095 A CH 327095A CH 327095D A CH327095D A CH 327095DA CH 327095 A CH327095 A CH 327095A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
star
current
arrangement according
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Laszlo Dipl Ing Kocsis
Frigyes Dipl Ing Lomb
Pal Dipl Ing Lomb
Original Assignee
Licencia Talalmanyokat
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licencia Talalmanyokat filed Critical Licencia Talalmanyokat
Publication of CH327095A publication Critical patent/CH327095A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/16Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring
    • H02P25/18Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring with arrangements for switching the windings, e.g. with mechanical switches or relays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description


      Anordnung        zum        selbsttätigen        belastungsabhängigen        Sterndreieck-Umschalten     elektrischer     Induktionsmotoren       Die Erfindung betrifft eine Anordnung  zum selbsttätigen belastungsabhängigen     Stern-          dreieek-Umsehalten        elektrischer    Induktions  motoren.  



  Der Wirkungsgrad von elektrischen Induk  tionsmotoren nimmt mit der Belastung be  kanntlich rasch ab, da dabei auch der Lei  stungsfaktor     cos        7,    geringer wird. Um diesen  Nachteil     ztt    vermeiden, ist bereits bekannt, den  Motor von Dreieck auf Stern umzuschalten,       wenn    seine Belastung unter einen vorbestimm  ten Wert sinkt.

   Es sind bereits Anordnungen       zum    Durchführen dieser Umschaltung vor  geschlagen worden, gemäss welchen ein Relais  in Abhängigkeit vom mechanischen Dreh  moment des Motors oder von der durch den  Motor aufgenommenen Stromstärke, das heisst  vom     Phasenstrom,    oder aber von der Strom  stärke und der Spannung, das heisst von der  elektrischen     Leistungsaufnahme    des Motors, die       Umsehaltung    eines     Sterndreieck-Umschalters     bewirkt.

   Gemäss andern Vorschlägen wird die  Betätigung des     Sterndreieek-Umsehalters    in       Abhängigkeit    von der Drehzahl oder von einem  andern auf die Belastungsverhältnisse des Mo  tors kennzeichnenden     Wert    gesteuert. Die     Um-          sehaltung    erfolgt. bei etwa.     50%    der     Nenn-          leistun-    des Motors oder, gemäss andern Vor  sehlägen, bei     40 ö    derselben derart, dass unter  halb bzw. oberhalb dieser     Werte    der Motor in    Stern- bzw. Dreieckschaltung im Einklang mit  der jeweiligen     Belastung    arbeitet.  



  Die bisherigen Vorschläge sind jedoch mit  dem wesentlichen Nachteil behaftet, dass der       Sterndreieck-Umschalter    der Anordnung im  Bereich des Umschaltwertes, das heisst bei  etwa 40 bis 50% der     Nennleistung    unnötig und  häufig betätigt wird.  



  Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil  und schafft eine Anordnung, die so eingestellt  werden kann, dass sie innerhalb eines be  lastungsabhängigen Leistungsbereiches nicht  anspricht, wodurch die unnötige Betätigung  des     Sterndreieck-Umschalters    vermieden wird.       Dies    wird gemäss der Erfindung dadurch er  reicht, dass der     Sterndreieck-Umschalter    als  Fernschalter ausgebildet ist, der seinerseits  durch in Abhängigkeit von der elektrischen  Leistungsaufnahme des Motors betätigte  Steuermittel gesteuert wird, die mit Verzöge  rung arbeiten.  



  Es ist zweckmässig, die Betätigung der  Steuermittel in Abhängigkeit von der     Lei-          stungsaufnahme    derselben erfolgen zu lassen.  Die Steuermittel können dabei durch ein mit  Verzögerung arbeitende Wattrelais oder durch  ein mit Verzögerung arbeitende Stromrelais  gebildet sein.

   Im letzteren Fall wird die Be  tätigungswicklung des Stromrelais einerseits  durch den einen Phasenstrom eines dreiphasi-      gen Netzes und anderseits durch einen durch  die Netzspannung der beiden übrigen Phasen  des Netzes gelieferten verketteten Strom der  art erregt, dass die wattlose Komponente des  Phasenstromes durch den andern oder ver  ketteten Strom ausgeglichen wird, wobei die       Betätigungswicklung        des    Stromrelais durch  den Phasenstrom bzw. durch den verketteten  Strom über     Umspanner    (Transformatoren) ge  speist werden kann.  



  Bei     Sterndreieek-L'nischaltern,    die einen  mit einem Steuerstromkreis ausgerüsteten Be  tätigungsmagnet aufweisen, kann die zur rich  tigen Betätigung des     Sterndreieck-Umschalters     erforderliche Verzögerung dadurch erreicht  werden, dass die     Umschaltring    des Steuerstrom  kreises des     Betätigungsmagnetes    durch einzeln  einstellbare Anschläge erfolgt, welche durch  die Armatur der Steuermittel betätigt werden  können. Die Armatur der Steuermittel ist  dabei     reit    einzelnen Anschlägen für die     Um-          schaltung,    von Stern auf     Dreieck    bzw. vom  Dreieck auf Stern versehen.

   Da. diese An  schläge einzeln einstellbar sind, können den  Umschaltungen von entgegengesetztem Sinn  verschiedene Verzögerungszeiten zugeordnet       werden.    Da ferner die Anziehungskraft des  Steuerrelais den Werten der vorkommenden  Strom- oder Leistungsstösse proportional ist,  wird auch die Zeitverzögerung diesen derart  proportional sein, dass je     grösser    die -Ände  rung der Belastung ist, desto geringer wird  die Zeitverzögerung.

   Bei Umschaltung von  Dreieck auf Stern kann die     Zeitverzögerrtng     so bemessen sein, dass sie die der     Unischaltung     im entgegengesetzten Sinn     zugeordnete    Zeit  verzögerung wesentlich übertrifft, da im     ersten     Fall keine Gefahr besteht, dass der Motor über  lastet oder sein Kippmoment erreicht wird.  Die Verzögerung kann offensichtlich auch  durch Relais anderer Art, z. B. durch Zeit  relais, erreicht werden.  



  Die Erfindung soll an Hand der     Zeich-          nung,    die ein     Ausführungsbeispiel    der erfin  dungsgemässen Anordnung darstellt, näher er  läutert werden.  



       Fig.    1 zeigt dabei das Schaltbild des bei  spielsweisen     Sterndreieck-Umschalters.            Fig.    2 ist ein     Vektordiagramin.     



       Fig.3    und 4     -neigen    Einzelheiten in zwei  verschiedenen Arbeitslagen.  



  In der Zeichnung     bezeichnet   <I>R,</I>     \Z,   <I>T</I> ein       Dreiphasennetz,    an welches ein     elektrischer     Induktionsmotor     1I    mittels eines     Hauptselial-          ters    1 angeschlossen ist. Eine     Gruppe    der       Dreiphasenwieklun        ,:senden    des Motors     J1    ist.

    ständig mit Klemmen     T',    1',     j>;'        verbunden,     während die andere Gruppe der Wicklungs  enden an     Unisehalt.erklemnien   <I>X</I>, Y, Z eines  als Fernsehalter     ausgebildeten        Sterndreieek-          Umschalters    ? angeschlossen sind. Bei der  dargestellten     Arbeitsla-@e    des Sterndreieck  Umsehalters 2 sind die     Umsehalterklemnien     Z, X, Y     kurzgeschlossen,    während in der  andern Lage diese Klemmen mit. dem Netz ver  bunden sind.

   Somit liegen die Teile der     Drei-          phasenwicklung    in der ersteren bzw.     letzteren          Arbeitslage    in \Stern-     bzw.        Dreiecl@selialtunt.     Die     Sterndreieek-Umselialtun;-        erfol;

  -t        mittels     des Fernschalters     '',    dessen     Betätig,ungswieli-          lun-    durch den Strom einer der drei Zieh  lungen eines einphasigen Umspanners (Trans  formators ) 3 durch     einen        ortsfesten    Kontakt  eines     Drueksehalters    6 und einen Polschalter  5 hindurch über ein als Steuermittel arbeiten  des und als     Quecksilberschalter    ausgebildetes  Relais 1 erregt wird.

   Mittels seiner     Wicklung;     wirken zwei Ströme auf das     Relais        .1,    deren  einer der über die Klemme     1j-        zu-efüliri.e        Plia-          senstroin    ist.

   Der andere Strom ist der Se  kundärstrom des Unispanners 3, der an die  beiden übrigen Phasen     P    und     S        an,)@eseliloseii     ist, wobei der     Sekundärstrom    durch den Wi  derstand 7 regelbar ist und vom     Phasenstrom     der Klemme     11'        vektoriell    abweicht,

       migleieli     aber der     Klemmspannung-    des     Motors        J1    und  somit auch     deni    durch den Motor     J1        aufgenom-          nienen    Erregerstrom     proportional    ist, so     daf)     die resultierende magnetische Wirkung des Re  lais sieh mit     dein        Wattstrom    proportional ge  staltet.  



  Die Verhältnisse sind im     vektordia-rannii     gemäss     Fig.    2 dargestellt.     T-iz,        T-L,        Z\r    sind  dabei die     Vektoren    der Phasenspannungen,       Iss_a    ist der Vektor des der     Resultanten    der       Phasenspannungen        Uiz.    und     T",    proportionalen      Stromes,     1.r    ist der Vektor des Nennstromes  der Phase T,     IT        watt    ist.

   der Vektor der Watt  komponente des     Phasenstromes        IT    und Ir der  Vektor der magnetisierenden Stromkompo  nente des Phasenstromes     1T.    Der Nennstrom       TI.    der Phase T ist dabei für die Zwecke der  Darstellung gewählt     worden.    Dieser Phasen  strom Ir eilt seiner Phasenspannung Ur um  den Winkel T des Leistungsfaktors nach. Der  Vektor des Phasenstromes     IT    ist. in der     Rich-          tteig    der ihm zugeordneten Spannung und       scnkreeht    hierzu in zwei Komponenten zerlegt  worden.

   Eine dieser Komponenten ist     Irw,tt,     die in     Pliase    mit der Phasenspannung     UT    liegt.       Die    andere Komponente ist.     ITf"    die senkrecht  zur Phasenspannung     'jT    und somit auch zur  Stromkomponente     ITW;,tt    liegt. Diese Kompo  nente dient als der     Magnetisierstrom    des Mo  tors.  



  Bei geeigneter Schaltung wird der     span-          itrnigsabhängige    Strom     IR_s    der beiden übri  gen Phasen R und     S    proportional und     ent-          geriengesetzt    der     Klemmspannung    des Induk  tionsmotors und somit auch dem durch diesen  aufgenommenen     Ma.gnetisierstrom        IT,,.    Wenn  demnach der spannungsabhängige resultie  rende     Strom        III_s    z.

   B, mittels eines Wider  standes geeignet eingestellt ist, wird der     Ma-          gnetisierstrom        IT"    durch den Strom     IR_s    gänz  lich ausgeglichen, was im     Vektordiagramm     durch den mit gestrichelten Linien gezeich  neten Vektor     II;__"    angedeutet ist.  



       Das        Unisehaltersystem    gemäss der     Erfin-          (hing    ist. geeignet, einen     derartigen    Ausgleich       zti    bewirken. Die Wicklung des Relais 4 er  hält nämlich zwei Stromkomponenten.

   Eine       dics,er    Komponenten ist einer der     Phasen-          strönie    des Motors, der beim dargestellten     Aus-          1'iihrungsbeispiel    von der Klemme     ZV        kommt.     Dieser Strom stellt den     Nennwert        1.h    des Pha  senstromes dar. Die andere Stromkomponente  ist. durch den sekundären     Strom    des Umspan  ners 3 gebildet, wobei der Umspanner an die  beiden restlichen Phasen     R    und S     ange-          sehlossen    ist.

   Beim dargestellten Ausführungs  beispiel     entsprieht    dieser     Sekundärstrom    der       Resultante        II;__s,    wobei er durch den Wider  stand 7 regelbar ist. Nun     ist    der Sekundär-    Strom     Ia_s    mit dem verketteten Strom der  Phasen     R    und S in Phase, wie dies gezeigt wor  den ist, wobei bei geeigneter Einstellung des  Widerstandes 7 die magnetisierende Strom  komponente     1T        11    des Nenn- oder Phasenstromes       IT    ausgeglichen ist.  



  Die dargestellte     Ausführungsform    der er  findungsgemässen Anordnung arbeitet wie  folgt:  Beim Einschalten     des    Druckschalters 6  wird der     Betätigungsstromkreis    des Haupt  schalters 1 mittels eines Betätigungsmagnetes  8 geschlossen, wobei der     Hauptschalter    1 für  sich einen     Haltestromkreis    schliesst. Nach Frei  lassen des Druckschalters 6 bleibt somit der  Hauptschalter 1 geschlossen. Der Motor     31     wird dabei in Sternschaltung angelassen.

   Wenn  der     Wattstrom    des Motors 17 grösser wird als  der vorbestimmte Wert, spricht das Relais 4  an, wobei eine Umschaltung des Motors     1't1     durch den     Sterndreieck-Umschalter    2 von  Stern auf Dreieck erfolgt.     Fällt    der Watt  strom im Betrieb unter den vorbestimmten  Wert, so nimmt das Relais 4 seine Ausgangs  lage wieder ein, wodurch dann der Motor     ilI     auf Sternschaltung zurückgeschaltet wird.  



  ' Wie aus den     Fig.    3 und 4 hervorgeht, ist  der Eisenkern des Relais 4 mit zwei An  schlägen 1 bzw. 2 versehen, die einstellbar sind  und     zum    Umschalten des Relais dienen. Die  Anordnung ist derart, dass bei abwärts- bzw.       aufwärtsgeriehteter    Bewegung     des    Eisenkernes  die     Umsehaltung    in je einer andern einstell  baren Lage erfolgt und innerhalb der An  sehläge 1 und 2 keine Umschaltung stattfindet.

    Somit. geht im Grenzgebiet bei geringen Be  lastungsänderungen keine Umschaltung vor  sieh, wobei der Umschalter auch den bei der  Unischaltung auftretenden kurzwährenden  Belastungsänderungen gegenüber     unempfind-          lieh    ist, die ohne den erfindungsgemässen Um  schalter unverzüglich einen Schaltvorgang ein  leiten würden. Wenn demnach mit abnehmender  Stromstärke die Armatur     abwärtsbewegt    wird  und dabei eine Umschaltung von Stern auf  Dreieck ausgelöst hat,     wird    die mit zunehmen  der Belastung fällige Zurückschaltung auf      Dreieck bei einer grösseren Stromstärke be  wirkt, als die der Umschaltung zugeordnete  Stromstärke war. Somit überlappen sieh die  der Stern- bzw.

   Dreieckschaltung zugeord  neten Gebiete in regelbarer Weise,     wodurch     ein toter Raum entsteht, innerhalb dessen  keine Umschaltung erfolgt. und somit. das Flat  tern des Relais 1 beim Grenzwert vermieden  wird. Das Relais 1 kann sogar mit einer     Ver-          zögerungsluftbremse,    z. B. einem Stossdämpfer,  versehen sein, wodurch seine Verzögerung ent  sprechend erhöht werden kann.  



  Wird der Polschalter 5 in seine auf der  Zeichnung linke     Schalflage    verlegt, so ist das  Relais 4 ausgeschaltet, und der Motor     JZ    arbei  tet sowohl beim Anlassen als auch im Betrieb  ständig in Dreieckschaltung. Dies kann not  wendig sein, wenn eine selbsttätige Umschal  tung aus irgendeinem Grund bei gewissen  Operationen nicht     gewünscht    wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zum selbsttätigen belastungs abhängigen Sterndreieck-Umschalten elektri scher Induktionsmotoren mittels eines Stern dreieck-Umschalters, dadurch gekennzeichnet, dass der Sterndreieek-Umschalter als ein Fern schalter ausgebildet ist, der seinerseits durch in Abhängigkeit. von der elektrischen Lei stungsaufnahme des Motors betätigte Steuer mittel gesteuert wird, die mit Verzögerung arbeiten. L1, TERANSPRLCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Verzögerung der Betätigung der Steuermittel ebenfalls in Abhängigkeit von der elektrischen Leistungs aufnahme derselben erfolgt. 2. Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als Steuermittel ein mit Verzögerung arbeitendes Wattrelais (Lei stungsrelais) verwendet wird. 3.
    Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als Steuermittel ein mit Verzögerung arbeitendes Stromrelais verwendet wird, dessen Betätigungswicklung einerseits durch einen Phasenstrom (I1%) eines Dreiphasennetzes und anderseits durch den durch die Netzspannung der beiden übrigen Phasen (U, I') des Dreiphasennetzes geliefer ten verketteten Strom derart erregt wird, dass die wattlose Komponente des Phasenstromes durch den verketteten Strom ausgeglichen wird.
    Anordnung nach Patentanspruch, mit einem Sterndreieek-Umsehalter, der einen mit einem Steuerstromkreis ausgerüsteten Betäti gungsmagnet aufweist., dadurch gekennzeich net, dass die LTmschaltung des Steuerstrom kreises des Betätigungsmagnetes durch einzeln einstellbare Anschläge erfolgt, welche durch die Armatur der Steuermittel (1) betätigt werden. 5. Anordnung nach L nteransprueli 1, da durch gekennzeichnet, dass die Steuerung des Betätigungsmagnetes durch ein Quecksilber sehaltrelais (4) erfolgt. 6.
    Anordnung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigung der Armatur der Steuermittel (1) durch eine Bremseinrichtung, zwecl@mässig- durch eine pneumatische Bremse, verzögert wird. 7. Anordnung nach Patentanspruch, bei welcher der elektriselie Induktionsmotor einen als ein Fernschalter ausgebildeten Haupt schalter (1) mit einem Steuerstromkreis auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerstromkreis des Hauptschalters (1) einen Betätigungsmagnet (8) und der Betätigungs stromkreis des Sterndreieek-Lmschalters einen Polschalter (5) enthält, wobei ein Druck schalter (6) sowohl an den Betätigungsmagnet (8) als auch an den Polschalter (5) ange schlossen ist. B.
    Anordnung nach Unteransprueb 7, da durch gekennzeichnet, dass in der einen Be triebslage des Polschalters (5) der Betätigungs magnet des Fernschalters ausgeschaltet und somit dieser ausser Betrieb gesetzt ist.
CH327095D 1953-09-15 1954-09-14 Anordnung zum selbsttätigen belastungsabhängigen Sterndreieck-Umschalten elektrischer Induktionsmotoren CH327095A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU327095X 1953-09-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH327095A true CH327095A (de) 1958-01-15

Family

ID=10978793

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH327095D CH327095A (de) 1953-09-15 1954-09-14 Anordnung zum selbsttätigen belastungsabhängigen Sterndreieck-Umschalten elektrischer Induktionsmotoren

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE531860A (de)
CH (1) CH327095A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3046491A1 (de) * 1980-12-10 1982-07-15 Arthur 7000 Stuttgart Fettig Stromsparschaltung fuer drehstrommotoren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3046491A1 (de) * 1980-12-10 1982-07-15 Arthur 7000 Stuttgart Fettig Stromsparschaltung fuer drehstrommotoren

Also Published As

Publication number Publication date
BE531860A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH327095A (de) Anordnung zum selbsttätigen belastungsabhängigen Sterndreieck-Umschalten elektrischer Induktionsmotoren
DE1961525A1 (de) Einrichtung zur Spannungseinstellung in mehreren Stufen fuer elektrische Wechselstrommaschinen oder -geraeten
DE963171C (de) Elektromotor
DE765698C (de) Anordnung zur phasenrichtigen Einschaltung einphasiger Wechselstrom-verbraucher mittels zuendstiftgesteuerter Entladungsgefaesse
DE892158C (de) Einphaseninduktionsmotor
DE599172C (de) Einrichtung zur Erzielung eines Gleichlaufes von sekundaer elektrisch gekuppelten Gleichstrommotoren
DE599052C (de) Schuetzensteuerung, insbesondere zum Anlassen von Elektromotoren
DE383693C (de) Anlassschaltung fuer Motoren mit Wicklungen verschiedener Polzahl und Kurzschlussanker
DE689220C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Bremsen zwei- oder mehrphasiger Wechselstrommotoren
DE388134C (de) Gleichrichteranlage zur Speisung von Dreileiternetzen mit Spannungsteilung durch Ausgleichmaschine
DE112094C (de)
DE609911C (de) Spannungsregeleinrichtung fuer Synchronmaschinen
AT153128B (de) Anordnung zur wechselseitigen Energieübertragung zwischen einem Gleichstrom- und einem Wechselstromnetz.
DE761780C (de) Elektromagnetische Spannungsregelungseinrichtung fuer Stromerzeuger auf Fahrzeugen
DE968728C (de) Anlassvorrichtung fuer einen wahlweise mit verschieden grossen Netzspannungen zu betreibenden Drehstrommotor
AT104948B (de) Einrichtung an Drehstromtransformatoren bzw. Drehstrommotoren zur Verminderung der Magnetisierungsverluste bei geringer Belastung.
DE1119401B (de) Mehrphasige elektrische Anlage und Verfahren zu ihrem Betrieb
DE667703C (de) Anordnung zur Regelung der Drehzahl von Gleichstrommotoren mit Hilfe von dem Motoranker zugefuehrten Stromstoessen
DE320437C (de) Verfahren zum Anlassen und selbsttaetigen Synchronisieren eines Einankerumformers mittels einer mechanisch gekuppelten synchronen Wechselstrom-Zusatzmaschine
AT129213B (de) Selbsttätige Anlaßvorrichtung für Arbeitsmaschinen, insbesondere für solche mit Mehrmotorenantrieb.
DE690960C (de) Verfahren zum Zuschalten eines Drehstromgenerators zu einem oder mehreren Generatoren, die in einer , insbesondere fuerelektrische Schiffsantriebe
DE662630C (de) Mit Wechselstrom unmittelbar gespeistes Verzoegerungsrelais
DE400243C (de) Schalteinrichtung fuer bedienungslose Wechselstromanlagen
DE402165C (de) Umschalteinrichtung fuer die Statorwicklung von Wechselstrom-Induktionsmotoren beim Anlassvorgang mit geschlossenem Rotor
AT119847B (de) Schaltungsanordnung zur Fernsteuerung.