CH327598A - Einrichtung mit in einem Gehäuse eingebauten Kondensatoren und mit einer Sicherheitsschaltvorrichtung - Google Patents

Einrichtung mit in einem Gehäuse eingebauten Kondensatoren und mit einer Sicherheitsschaltvorrichtung

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CH327598A
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CH
Switzerland
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tear
housing
strip
tension members
switching device
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Application number
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Inventor
Maier Alfred
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G2/00Details of capacitors not covered by a single one of groups H01G4/00-H01G11/00
    • H01G2/14Protection against electric or thermal overload

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 324070    Einrichtung mit in einem     Gehäuse    eingebauten Kondensatoren  und mit einer     Sicherheitsschaltvzrrichtung       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  mit in einem Gehäuse eingebauten Kondensa  toren und mit einer     Sicherheitsschaltvorrich-          tung    nach dem Patentanspruch des Haupt  patentes Nr. 324070. Derartige     Abschalter    sol  len beim Auftreten von     überdruck    im Ge  häuse, der beispielsweise durch zu starke Er  wärmung der aktiven     Kondensatorteile    verur  sacht wird und zur Ausbauchung des Gehäuses  führt, wenigstens eine Belegung des Konden  sators von seiner Zuleitung abtrennen.

   Nach  einem Vorschlag des Hauptpatentes soll der       Abschalter    im wesentlichen aus einem in die       Anschlussleitung    wenigstens einer     Konden-          satorbelegung    eingeschalteten dünnen     Abreiss-          streifen    und einem Zugglied bestehen. Das  Zugglied soll mit seinem einen Ende an einem  Teil der Gehäusewand verankert sein, der sich  bei     überdruck    besonders stark ausbaucht. Das  andere Ende des Zuggliedes soll an dem<B>Ab-</B>  reissst.reifen angreifen, der     Abreissstreifen     selbst. soll auf einem gegenüber der zugehöri  gen Wand festen Teil des     Kondensators    be  festigt sein.

    



  Eine wesentlich einfachere Anordnung er  gibt sich, wenn die     Schaltv        orrichtung    gemäss  der Erfindung zwei     Zugglieder    hat, von denen  das eine am einen Ende, das andere am andern  Ende eines dünnen, in eine Kondensator  anschlussleitung eingeschalteten     Abreissstrei-          fens    aus Metall angreift und jedes der beiden    Zugglieder an voneinander entfernt liegenden  Stellen des Gehäuses verankert ist.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt.  



  Es zeigt:       Fig.1    einen     Wechselstromkondensator    zum       .Anschluss    an ein     Dreiphasennetz    mit einem  zweiphasigen     Abschalter,    im Längsschnitt,       Fig.    2 den     Abschalter    nach     Fig.1    in grö  sserem Massstab im Schnitt nach der Linie       II-II    in     Fig.    4,       Fig.    3 in der Ansicht von der Seite,

   teil  weise im Schnitt nach der Linie     III-III    in       Fig.    2 und       Fig.    4 im Querschnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    3.  



       Fig.5    zeigt einen andern     Abschalter    im  Längsschnitt.  



  Der Kondensator nach     Fig.    1 hat drei  gleichachsig zueinander angeordnete     Konden-          satorwickel    11, 12 und 13, deren Belegungen  aus sehr dünnen, auf     Isolierstoffbänder    auf  gebrachten Metallschichten von etwa 0,1     /c     Stärke bestehen und zusammen mit weiteren       Isolierstoffbändern    auf     Pappehülsen    14 der  art aufgewickelt sind, dass jeweils an einer  Wickelstirnseite eine Belegung übersteht und  dort mit grossflächigen, aufgespritzten Kon  taktstücken 15 angeschlossen werden kann.

    Die Wickel sind in ein zylindrisches; dünn-           wandiges    Gehäuse 16 eingesetzt, das mit einem  Boden 17 und einem Deckel 18 verschlossen  ist. Der Deckel trägt drei Durchführungsiso  latoren, von denen in der Zeichnung nur zwei  dargestellt und mit 19 und 20 bezeichnet sind.  Die Isolatoren tragen     Anschlusskappen    21, mit  denen die Enden von     Anschlussleitungen    zu  jeweils einer Belegung eines der drei Wickel  verlötet sind. Die beiden obern Wickel 11 und  12 sind an ihren einander zugekehrten Stirn  seiten untereinander und mit derjenigen Be  legung des untern Wickels 13, die gegen den  Boden 17 des Gehäuses vorsteht, durch eine  nicht dargestellte Leitung verbunden. Die ver  bleibenden Hohlräume des Gebäudes sind mit  Isolieröl gefüllt.  



  In die     Pappehülsen    14 ist ein     Abschalter     eingeschoben, der in den     Fig.    2, 3 und 4 deut  licher in seinen Einzelheiten erkennbar ist.  Er hat zwei Zugglieder 25 und 26, die  aus     schmalen    Blechbändern     nach        Art    einer  Schlaufe gebildet sind. Die Enden des Zug  gliedes 25 sind durch einen Schlitz im Deckel  18 gesteckt und mit einer     aasgezwickten    Rast  nut 27 im Deckel     verankert.    Ihr aus dem Ge  häuse herausragender Teil ist     abgewinkelt    und  mit dem Deckel druckdicht verlötet.

   In glei  cher Weise ist das kürzere, mit 26 bezeichnete  Zugglied am Bodenteil 17     verankert.    Das     Zug-          glied    25     greift    an zwei     Isolierstoffplättchen     28     und    29, das Zugglied 26 an zwei etwas  grösseren     Isolierstoffplättchen    30 und 31 an.

    Hierdurch     wird    der von der     Ölfüllung    des  Kondensators auf die     ausbauchbaren    Teile  des Deckels 18 und des Bodens ausgeübte       Druck    auf     zwei        Abreissstreifen    32 und 33  übertragen, die in die     Anschlussleitung        34u.     und 34b zum Wickel 12 bzw. in die     Anschluss-          leitung        35(c    und     35b    zum     \Viekel    13 einge  schaltet sind. Diese     Abreissstreifen    bestehen.

    aus verzinnten     Kupferfolienstücken,    deren  Enden jeweils um Stege der     Isolierstoffplätt-          chen        geschlungen    und dort. mit den zugehö  rigen     Ansehlussleitungen    verlötet sind. Etwa  in der     3litte    ihrer freien Länge haben sie       ausgestanzte    Kerben 36, durch welche die spä  tere Bruchstelle festgelegt ist.

   Zur gegensei  tigen Isolierung der     Abreissstreifen    dienen         zwei    formgleiche     Pressspanstücke    39, die     Rük-          ken    an Rücken     gegeneinandergelegt    sind und  längs der mit 40 bezeichneten strichpunktier  ten Linie gefaltet sind. In eingebautem Zu  stand deckt     jeweils    eine der in     Fig.3    mit  unterbrochenen Linien angedeuteten     Press-          spanhä.lften    41 bzw. 42 einen     Abreissstreifen     mitsamt seinen angelöteten Leitungsenden ab.  



  Damit die bei normalen Betriebstempera  turen eintretenden Volumenänderungen der       Ölfüllung    noch nicht zum Auslösen des Ab  schalters führen, ist in den längeren Isolier  stoffplättchen 30, 31 der Durchbruch für das  Zugglied 26 so gross gehalten und die Länge  des Zuggliedes so     abgepasst,    dass bei Zimmer  temperatur eine Leerstrecke D vorhanden ist.  Die Ausbauchung der Deckel- und Bodenteile  mass zusammengenommen erst diesen Betrag  erreichen, bevor in den     Abreissstreifen    ein Zug  auftritt.  



  Bei dem in     Fig.5    dargestellten     Abreiss-          schalter    sind die gleichen Teile     wie    bei dem  vorherigen Beispiel     verwendet.    Im     Gegensatz     zu diesem wird aber hier nur eine Zuleitung  abgeschaltet. Dieser Schalter ist. daher im  wesentlichen für Kondensatoren vorgesehen,  die nur an zwei Zuleitungen angeschlossen  werden und daher nur einphasig abgetrennt  werden müssen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einriehtuna mit in einem Gehäuse einge bauten Kondensatoren und mit einer Sieher- heitsschaltvor riehtung nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schaltvorrichtung nvei Zug glieder hat, von denen das eine am einen Ende und das andere am andern Ende eines dün nen,
    in eine Kondensatoransehlussleitung einge schalteten Abreissstreifens aus Metall angreift und jedes der beiden Zugglieder anderseits an voneinander entfernt liegenden Stellen der Gehäusewand verankert ist. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, mit einem Gehäuse, das durch einen Deckel und Boden abgeschlossen ist, dadurch gekennzeich net, dass das eine Zugglied am Deckel und das andere am Boden verankert ist. 2. Einrichtung nach Unteranspi-Lich 1, mit.
    koaxialen hohlen Kondensatoi@viekeln, da durch gekennzeichnet, dass die Zugglieder und der Abreissstreifen in dem MTickelhohlraiim antergebracht sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Zug gliedern und dem Abreissstreifen je ein Iso- lierstoffplättehen angeordnet ist, an dessen einer Seite eines der Zugglieder angreift, wäh rend an der gegenüberliegenden Seite des Plättchens ein Ende des "Abreissstreifens be festigt ist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass beide Zugglieder aus schmalen, zu einer Schlaufe gefalteten Me tallbändern gebildet und die Isolierstoffplätt- chen mit Durchbrüchen versehen sind, durch welche die Metallbänder durchgesteckt sind.
CH327598D 1954-02-20 1954-11-27 Einrichtung mit in einem Gehäuse eingebauten Kondensatoren und mit einer Sicherheitsschaltvorrichtung CH327598A (de)

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CH324070T 1954-11-27

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2825453A1 (de) * 1978-06-09 1979-12-13 Siemens Ag Elektrischer kondensator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2825453A1 (de) * 1978-06-09 1979-12-13 Siemens Ag Elektrischer kondensator

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