CH327617A - Verfahren zur Herstellung einer Wandschalung für Füllbetonmauerwerk und Distanzhalter zu dessen Ausführung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Wandschalung für Füllbetonmauerwerk und Distanzhalter zu dessen Ausführung

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CH327617A
CH327617A CH327617DA CH327617A CH 327617 A CH327617 A CH 327617A CH 327617D A CH327617D A CH 327617DA CH 327617 A CH327617 A CH 327617A
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Franz Dipl Ing Kirchner
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Franz Dipl Ing Kirchner
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Description


      Verfahren    zur Herstellung einer     Wandschalung        für        Füllbetonmauerwerk    und Distanzhalter  zu dessen     Ausführung    .    Es sind bereits verschiedene Verfahren zur  Herstellung von     Füllbetonmauerwerk    bekannt,  bei denen die     Schalungsplatten    als sogenannte  verlorene Schalung mit. dem Füllbeton am       fertigen        Mauerwerk    verbleiben. Die Wand  schalung wird dabei z.

   B. in der Weise auf  gebaut, dass die Platten der gegenüberliegen  den     Schalungswände    durch Abstandssteine  voneinander distanziert und mit Hilfe von  Schraubenbolzen und Splinten zusammen  gehalten werden. Gegebenenfalls können an  den Aussenseiten der     Schalungswände    auch  Steher angeordnet und mittels der Schrauben  bolzen durch. die     Schalungswände    hindurch  miteinander verbunden werden. An Stelle von  Abstandssteinen werden noch verschiedene an  dere Distanzhalter für die     Schalungswände     verwendet, z. B.

   Formbleche mit Zinken, auf  welche die     Sehalungsplatten    aufgesteckt wer  den, oder Distanzstücke mit.     H-förmigen        End-          teilen,    welche auf die in gleicher Höhe gegen  überliegenden Plattenränder aufgesetzt wer  den.  



  Es ist auch schon bekannt, die vertikalen       Stossfugen    der gegenüberliegenden     Sehalungs-          platten    gegeneinander versetzt anzuordnen  und dabei einen Distanzhalter mit einem Ende  in eine     Schalungsplatte    einzubetten und mit  dem andern Ende in die Stossfuge der gegen  überliegenden Platte eingreifen zu lassen.  



  Die Praxis hat nun bewiesen, dass bei all    diesen beschriebenen Wandschalungen das  Einbringen des Betons     Schwierigkeiten    berei  tet und dass die vertikalen Stossfugen sowie die  horizontalen Lagerfugen Kältebrücken bilden,  die selbst bei Versetzung der Stossfugen nur  zum Teil vermieden sind.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren schafft  nun eine wesentlich bessere Möglichkeit, eine  aus Platten gebildete verlorene Schalung für  einen Betonkern unter Verwendung von Ein  zelplatten herzustellen, welche mittels vonein  ander getrennter Distanzhalter an der Verbin  dungsstelle zu einer     gussfertigen    Wand ver  bunden werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Her  stellung einer Wandschalung für Füllbeton  manerwerk mit Betonkern, bei dem Bau  platten als verlorene Schalung verwendet wer  den, besteht darin, dass die Platten der     einen          Schalungswand    in bezug auf die Platten der  gegenüberliegenden     Sehalungswand    der Höhe  nach und     zumindest    zum Teil auch der Seite  nach versetzt angeordnet werden, wobei von  einander getrennte Distanzhalter so ange  bracht werden,

   dass sie mit einem Ende lose  den Rand einer Platte der einen     Schalungs-          wand    umfassen und mit dem andern Ende die  gegenüberliegende Platte der andern     Scha-          lungswand    durchstossen, worauf die die Plat  ten durchstossenden Enden der Distanzhalter  satt umgebogen werden, so dass die einander      gegenüberliegenden Platten zu einer     guss-          fertigen    'Wandschalung zusammengehalten  werden.  



  Es ist möglich, das aussen vorstehende  Ende der     Distanzhalter    nicht unmittelbar,  sondern über     eine    an die Platte angelegte Bei  lagscheibe satt umzubiegen.  



  Die Distanzhalter, welche die Platten zu  einer     gussfertigen        Wandschalung    verbinden,  werden     vorzugsweise    so auf den obern Rand  der Platten aufgesteckt, dass sie zugleich die  Platten der nächstfolgenden Plattenschar hal  ten und ein gegenseitiges Verschieben der auf  einanderliegenden Plattenränder verhindern.  Die Stossfugen jeder     Schalungswand    sind  zweckmässig in den über     einanderliegenden     Plattenscharen gegeneinander versetzt. Die  Stossfugen der     Schalungswand    können sich  jedoch zur Hälfte mit denen der jeweils gegen  überliegenden     Schalungswand    decken.  



  Es ist günstig, wenn beim Einbringen der  Füllmasse der obere Rand der an der Mauer  aussenseite liegenden Platte höher steht     als    der  obere Rand der innern Platte.  



  Das Versetzen der Lagerfugen der gegen  überliegenden     Schalungswände    ist selbstver  ständlich in jedem beliebigen Mass möglich, das  heisst, die     Lagerfugen    können z. B. um ein  Drittel oder ein     Viertel    der Plattenhöhe gegen  einander versetzt sein.  



  Der erfindungsgemässe Distanzhalter zur  Durchführung des erfindungsgemässen Ver  fahrens ist so ausgestaltet, dass an einem Ende  eines     biegungssteifen    Drahtes zwei     drahtför-          mige    Querstücke und am andern Ende als  Anschlag für die zu durchstossende     Schalungs-          platte    ein drahtförmiges Querstück durch       Schweissung    befestigt sind. An jenem Draht  ende, an welchem zwei Querstücke     befestigt     sind, kann das äussere Querstück länger sein  als die zwei andern Querstücke.  



  Im untersten Teil der untersten Platten  schar werden zweckmässig Distanzhalter ange  bracht, bei welchen die Querstücke nur auf  einer Seite des     biegLingssteifen    Drahtes vor  stehen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren bietet im  wesentlichen folgende Vorteile: Bei der Bil-         dung    der einander gegenüberliegenden     Scha-          lungswände    werden die     Sehalungsplatten    so  aneinandergefügt, dass keine Lagerfugen und  gegebenenfalls auch keine Stossfugen gegen  überliegen und daher keine Kältebrücken ent  stehen. Zur Vermeidung der     Kä.itebrüeken     sind daher keinerlei zusätzliche     Schalungs-          behelfe    erforderlich.

   Die versetzte Anordnung  der Lagerfugen ermöglicht ein leichteres Ein  bringen des Füllbetons, indem die beim Schüt  ten aussenseitig liegenden     Schalungsplatten     stets höher aufgebaut werden als die innern.  Dadurch erhält. man im Deckenbereich von  selbst eine Aussenschalung, wogegen diese  bei andern Verfahren zum Teil schwer anzu  bringen ist. Durch einfaches     Zusammenstek-          ken    der     Schalungsplatten    an der Verbindungs  stelle wird eine erhebliche Arbeitseinsparung  erreicht.

   Die Verbindung der gegenüberlie  genden Platten durch Distanzhalter an meh  reren Punkten am Rande und innerhalb der  Plattenfläche gewährleistet beim Einbringen  des Füllbetons die sichere Aufnahme des     Seha-          hingsdruckes.    Ausserdem können die Distanz  halter so ausgebildet werden, dass sie durch  Umklammern der Plattenränder die feste  Haftung der     Sehalungsplatten    am erhärteten  Kernbeton sichern.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ermög  licht die Ausführung tragender Wände in  jeder erwünschten Stärke und die Vermeidung  nachträglich zu entfernender     Sehalungsteile     am fertigen Mauerwerk. Bei einer bevorzugten  Ausführung werden die gegenüberliegenden       Schalungsplatten    durch die Plattenränder ein  seitig klammerartig umfassende Distanzhalter  verbunden, wobei nur relativ wenige Distanz  halter erforderlich sind, weil jeder Distanz  halter mit seinem klammerartigen Ende zwei  Platten untereinander und mit der gegenüber  liegenden     Schahingsw        and    verbindet.

   Jede  Platte wird bei dieser Ausführungsform am  obern und untern Rand mit den Platten der       benachbarten    Plattenscharen und ausserdem in  der Mitte starr mit den Platten der gegen  überliegenden     Sehalungswand        gussfertig    ver  bunden. Die beschriebene Art der Wandher  stellung ermöglicht eine     Armierung    in horizon-           taler    und vertikaler Richtung, so dass auch  eine Art Skelettbau ausgeführt werden kann,  indem in Abständen     Stahlbetonsäulen    mit bes  serem Beton hergestellt und die dazwischen  liegenden Felder mit schlechterem Beton aus  gefüllt werden.

   Zur Trennung des schlech  teren und besseren Betons können sogenannte  innere Holzsteher verwendet werden, die je  nach dem Arbeitsfortschritt hochgezogen und  wieder verwendet. werden können.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform der Erfindung dargestellt.       Fig.1    zeigt eine     axonometrisehe    Ansieht  einer nach dem erfindungsgemässen Verfahren  aufgebauten Wandschalung und       Fig.    2 einen lotrechten Schnitt. durch  diese.  



  In     Fig.    3 und 5 sind verschiedene Distanz  halter gemäss der Erfindung dargestellt.       Fig.    4 zeigt einen nicht erfindungsgemäss  ausgebildeten Distanzhalter.  



       Fig.    6 ist eine     axonometrische    Draufsicht  auf eine nach dem erfindungsgemässen Ver  fahren aufgebaute Wandschalung, in welcher  Holzsteher eingelassen sind.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 2 hervorgeht, wird  die unterste Plattenschar (Bodenschar) der  einen     Sehalungswand    1 aus Platten 3 halber  Höhe aufgebaut, so dass der Oberrand dieser  Platten 3 in Höhenmitte der gegenüberliegen  den Platten 4 normaler Höhe liegt. Die nach  folgenden Plattenscharen werden aus Platten       normaler    Höhe gebildet. Dadurch wird die  Höhenversetzung der Lagerfugen 5 in den  gegenüberliegenden     Schalungswänden    erhal  ten.

   Durch entsprechende     Bemessung    der Höhe  der Platten 3 kann die Versetzung der Lager  fugen auch beliebig anders gewählt werden,  etwa zu     1(3    oder     1j.1    der normalen Platten  höhe, doch wird die Versetzung um die halbe  Plattenhöhe bevorzugt. Unterhalb der unter  sten Plattenscharen werden Distanzhalter 6  gemäss     Fig.5    angeordnet, die nachfolgend  noch beschrieben werden.  



  Die Platten 3 und 4 werden so aneinander  gereiht, dass die vertikalen Stossfugen 5' der       übereinanderliegenden    Plattenscharen jeder       Schalungswand    sowohl gegeneinander als auch    mindestens zum Teil gegen die Stossfugen der  jeweils gegenüberliegenden     Schalungswand     versetzt sind. Bei der dargestellten Ausfüh  rungsform überdecken sich die Stossfugen  gegenüberliegender     Schalungswände    jeweils  zur Hälfte ihrer Höhe.  



  Die gegenüberliegenden     Schalungsplatten     werden durch Distanzhalter gemäss den       Fig.    3 und 4 zusammengehalten. Der  Distanzhalter nach     Fig.    3 besteht aus einem       biegungssteifen    Draht 7, der aus einem  nichtoxydierenden Material, z. B. aus ver  zinktem Draht, hergestellt ist und nach  dem Einbringen des Betons in der Wand ver  bleibt. Unter     biegungssteif    ist ein Draht zu  verstehen, der sieh ohne äussere Einflüsse  praktisch nicht durchbiegt.

   An dem Draht. 7  sind drei Querstücke 8, 9 und 10 durch     Schwei-          ssung    befestigt, und zwar befindet sieh das  Querstück 8 nahe dem einen Ende des Drah  tes 7 und dient als Anschlag beim Durch  stecken des Drahtendes durch die     Schalungs-          platten.    Die Querstücke 9 und 10 befindet sich  am     andern    Ende des Drahtes 7 in einem der  Dicke der     Schalungsplatten    entsprechenden  Abstand voneinander, so dass sie die Ränder  der     Schalungsplatten    umgreifen können.  



  Wie insbesondere aus     Fig.2    hervorgeht,  wird das freie Ende des Distanzhalters durch  die Mitte einer     Schalungsplatte    hindurch  gestossen und sodann, gegebenenfalls unter  Zwischenschaltung einer     Beilagscheibe    11, satt  anliegend zu einem Haken 12 abgewinkelt.  Der gegenüberliegende     H-förmige    Endteil des  Distanzhalters     zungreift    die Ränder der in  Höhenrichtung benachbarten     Schalungsplatten     der andern     Schalungswand    und verhindert  eine gegenseitige Verschiebung derselben.

   Im  untersten Teil der untersten Plattenscharen  werden, wie bereits erwähnt, Distanzhalter  gemäss     Fig.    5 verwendet, die sich von der Aus  führungsform nach     Fig.    3 nur dadurch un  terscheiden, dass die Querstücke nur auf einer  Seite des Drahtes 7 vorstehen. Es ist auch  möglich, die nach der einen Seite vorstehenden  Teile der Querstücke im rechten Winkel abzu  biegen. Das freie Ende des Distanzhalters  wird wieder zu einem Haken 12 aufgebogen      und wird vorher in geringer Höhe, etwa 2 cm  über dem Boden, durch die     unterste        Scha-          lungsplatte        gesteckt.     



  Der in     Fig.4    dargestellte Distanzhalter,  der nicht erfindungsgemäss ausgebildet ist,  hat einen Draht 7 aus zwei Teilen, die in der  Mitte ineinander verhakt werden.  



  Die     beschriebenen    Distanzhalter werden  z. B. so angeordnet, dass ihr gegenseitiger  Abstand in horizontaler Richtung etwa 35 cm  und in vertikaler     Richtung    etwa 25     ein    beträgt.,  was bei normalen     Schalungsplatten    5 bis 7  Distanzhalter je Plattenbreite ergibt.  



  Bei dem in     Fig.    2 durch     Schraffur    darge  stellten Baustadium wird der Beton von der       Innenseite,    das heisst von der Seite der     Scha-          lungsplatten    3 her, eingebracht; anschliessend  daran wird oberhalb der Platten 3 die nächste  Plattenschar mit Hilfe weiterer Distanzhalter  in der bereits beschriebenen Weise montiert.  Sodann wird auch an der äussern     Schalungs-          wand    eine weitere Plattenschar montiert, so  dass wieder die äussere     Schalungswand    höher  als die innere ist; sodann wird wieder von  der Innenseite her Beton, z.

   B. bis auf 5     ein     unterhalb der obersten Distanzhalter, einge  schüttet.     Fig.    6 zeigt eine     Schaltungswand,    in  der     Holzsteher    13 im Abstand eingelassen sind,  so dass der Hohlraum zwischen diesen Holz  stehern gegebenenfalls mit Beton höherer Qua  lität ausgefüllt werden kann, um auf diese  Weise Betonsäulen höherer Festigkeit herzu  stellen. Die     zwischen    solchen Säulen liegenden  Felder können mit Beton geringerer Qualität  ausgefüllt werden, so dass eine Art Skelettbau  erhalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung einer Wand schalung für Fül'lbetonmauerwerk mit Beton kern unter Verwendung von Bauplatten als verlorene Schalung, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten der einen Schalungswand in bezug auf die Platten der gegenüberliegenden Schalungswand der Höhe nach und zumindest zum Teil auch der Seite nach versetzt ange ordnet werden, wobei voneinander getrennte Distanzhalter so angebracht werden,
    dass sie mit einem Ende lose den Rand einer Platte der einen Sehalungswand umfassen und mit dem andern Ende die gegenüberliegende Platte der andern Schalungs-%vand durehstossen, worauf die die Platten durchstossenden Enden der Di stanzhalter satt. umgebogen werden, so dass die einander gegenüberliegenden Platten zu einer gussfertigen Wandschalung zusammengehalten werden.
    II. Distanzhalter zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an einem biegungssteifen Draht an einem Ende zwei drahtförmige Quer stücke und am andern Ende als Anschlag für die zu durchstossende Schalungsplatte ein drahtförmiges Querstück durch Schweissung befestigt sind. UNTERANSPRCCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die nach dem Durehstossen der Schalungsplatten gegen aussen vorstehenden Enden der Distanzhalter über Beilagseheiben satt umgebogen werden. 2.
    Verfahren naeh Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass auf den obern Rand der Platten Distanzhalter aufgesteckt werden, die so geformt sind, dass sie die Platten beider Schalungswände zu einer gussfertigen Wand schalung verbinden und zugleich die Platten der näehstfolgenden Plattensehar halten und damit ein gegenseitiges Verschieben der auf einanderliegenden Plattenränder verhindern. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Stossfugen in den übereinanderliegenden Plattenseharen jeder Schalungswand gegeneinander versetzt und die Stossfugen der jeweils andern Scha- lungswand so angeordnet werden, dass sie sich zum Teil mit den Stossfugen der gegenüber liegenden Schalungswand deeken. 4.
    Verfahren naeh Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, da.ss der Füllbeton jeweils in einem solchen Aufbaustadium der Schalung eingebracht wird, in welchem der obere Rand der an der Maueraussenseite be findlichen Platten höher liegt als der obere Rand der Platten an der Mauerinnenseite. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Lagerfugen in den gegenüberliegenden Schalungswänden um einen Bruchteil der Plattenhöhe gegenein ander versetzt werden. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, unter Verwendung von Distanzhaltern nach PateDt- anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass im untersten Teil der untersten Plattenschar Distanzhalter angeordnet werden, bei welchen die Querstücke nur auf einer Seite des bie- gungssteifen Drahtes vorstehen. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, unter Verwendung von Distanzhaltern nach Patent- anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass im untersten Teil der untersten Plattenschar Distanzhalter angeordnet werden, bei welchen die Querstücke auf einer Seite des biegungs- steifen Drahtes abgewinkelt sind. B.
    Distanzhalter nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass von den drei Querstücken die beiden innern mindestens an nähernd gleich lang sind, wogegen das am äussersten Ende des biegungssteifen Drahtes angebrachte Querstück länger als die beiden andern ist.
CH327617D 1956-02-14 1956-02-14 Verfahren zur Herstellung einer Wandschalung für Füllbetonmauerwerk und Distanzhalter zu dessen Ausführung CH327617A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5852907A (en) * 1994-05-23 1998-12-29 Afm Corporation Tie for foam forms
FR3046189A1 (fr) * 2015-12-23 2017-06-30 Serge Ferrer Mesure d'ecartement pour la pose de montants

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5852907A (en) * 1994-05-23 1998-12-29 Afm Corporation Tie for foam forms
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