CH327638A - Als Wassermangelsicherung dienender selbsttätiger Schalter, insbesondere für Wassererhitzer - Google Patents

Als Wassermangelsicherung dienender selbsttätiger Schalter, insbesondere für Wassererhitzer

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CH327638A
CH327638A CH327638DA CH327638A CH 327638 A CH327638 A CH 327638A CH 327638D A CH327638D A CH 327638DA CH 327638 A CH327638 A CH 327638A
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CH
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water
membrane
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Kottmann Eugen
Curt Dipl Ing Steinhardt
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Junkers & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/36Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor
    • F16K31/365Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor the fluid acting on a diaphragm
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
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Description


  Als     Wassermangelsicherung    dienender selbsttätiger Schalter, insbesondere für Wassererhitzer    Die Erfindung bezieht sich auf einen     als          Wassermangelsieherung    dienenden selbsttätig  treu Schalter, insbesondere für     Durchlauf-          Wassererhitzer,    dessen vorn     Wasserdruek        be-          einflusstes,        Schaltglied    als Blasenmembran     aus-          ge     bildet     ist.     



  Diese     Blasenniembran    wurde bisher mittels  eines die Membran     durehdringenden        -und     festklemmenden Halters starr am Boden des       Sehaltergehäuses    festgehalten. Dabei ergaben  sieh wesentliche Nachteile.

   So verhärtete der       einggespannte    Teil der Membran sehr rasch  und wurde     brüehig,.    Ausserdem kam, es vor,       dass    der     Hal-ter    der Membran, wenn er     nielit     sehr stark festgezogen wurde, sieh     dureh          Transportersehütterungen    oder     der.-11eiehen     löste und dann die Tätigkeit des Sehalters  störte     bzw.    verhinderte.  



  Um diese Nachteile zu beseitigen, wird  erfindungsgemäss die Blasenmembran ohne  starre     Befestigungsmittel    im     Sehaltergehäuse     eingebaut, in dem sie     lediglieh    durch     den          Druek    einer ihrem Ausdehnungshub entge  genwirkenden Feder in ihrer Laue fest  gehalten wird.

   Die     Blasenmembran    kann dabei  in der bisher bekannten Weise mit einer     Ein-          lassöffnung    für Druckwasser versehen sein  und einen     Wasserra-um    mit, gleichbleibendem  Druck von einem zweiten     Wasserrauni    mit  beim     Wasserdurehlauf    herabgesetztem     Dru*       trennen. Sie kann aber auch als eine nach  aussen vollkommen     gesel-dossene    Blase ausge  bildet werden, die nur Luft oder ein anderes,  bei Unterdruck leicht expandierendes, vor  zugsweise gasförmiges Medium enthält.  



  In der     Zeiehnung    sind ein bekanntes und  zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen     A.ehsensehnitt    durch den  selbsttätigen Schalter eines     Gaswasserheizers,     dessen Blasenmembran in der bisher     übliehen     Weise starr im Schaltergehäuse befestigt ist,       Fig.    2 einen     erfind.ungsgemäss    ausgebil  deten Schalter mit einer innen und aussen  vom Wasser berührten     Bilasenmembran    und       Fig.   <B>3</B> einen     erlindungsgemäss    ausgebil  deten Schalter mit einer nur aussen vom  Wasser berührten,

   geschlossenen     Blasenmen1-          bran.     



  In     Fig.   <B>1</B> ist<B>10</B> der     kesselförrnige    Unter  teil,<B>11</B> der Deckel des     Schaltergehäuses.     Durch eine im     Deekel   <B>11</B> vorgesehene Stopf  büchse 12 ist ein     Schaltstift   <B>13</B> hindurchge  führt, dessen oberes Ende den Ventilkörper  14 eines Gasventils trägt,     weTehes    die Gas  zufuhr zum Brenner<B>1,5</B> eines -nur schematisch  dargestellten     Gaswasserheizers    beherrscht.

   Das  untere Ende des Schaltstiftes<B>13</B> ruht auf  einem     Yederteller   <B>1,6,</B> welcher auf einer als  Schaltglied dienenden Blasenmembran<B>17</B> auf-      liegt und durch eine dem Ausdehnungshub  <B>C</B>  dieser Membran entgegenwirkende Feder<B>18</B>  belastet ist. Die Blasenmembran<B>17</B> ist in der  bisher bekannten Weise durch einen     seheiben-          förmigen    Halter<B>19,</B> der in ihrem Innern  liegt und mit einem     Sehraubenansatz    20 ver  sehen ist, starr in dem Schaltergehäuse fest  gehalten. Und zwar klemmt die Haltescheibe  <B>19</B> beim Festziehen der Schraube 20 eine  Lippe 21 der Blasenmembran zwischen sieh  und dem Boden 22 des Gehäuseteils<B>10</B> fest.

    Die Haltescheibe<B>19</B> und ihre Schraube 20  sind als Hohlteile ausgebildet, so     dass    der       Innenrauim   <B>23</B> der Blasenmembran<B>17</B> über  einen Kanal 24 mit dem unter vollem Lei  tungsdruck stehenden     Tei.,125    der     Kaltwasser-          zuleitung    des Erhitzers in Verbindung steht.

    Der über     bzw.    ausserhalb der     Blasenmembran     <B>17</B> liegende Raum<B>2,6</B> des Schaltergehäuses  steht über einen Kanal<B>27</B> mit der engsten       Steille   <B>'28</B> eines     VentuTirohres   <B>29</B> in     Verbin-          dung,    das von dem zu erhitzenden Wasser  auf seinem Weg zu dem     Lameltenheizkörper     <B>30</B> des     darges-Lellten        Gaswasserheizers:    durch  flossen wird.

   Wird also     der    in     Fig.   <B>1</B> gezeigte       Warmwasserzapfhahn   <B>31</B> geöffnet, so erzeugt  der nun einsetzende     Wasserdurchstrom    durch  das     Venturirohr   <B>29</B> einen     Unte.rdruek    in dem  Schalterraum<B>26</B> über der Blasenmembran.<B>17.</B>  Diese wird durch den Überdruck des durch  den Kanal. 24 aus der Wasserzuleitung<B>25</B>  nachdrängenden Kaltwassers ausgedehnt und  hebt dadurch den     Sehaltztift   <B>13</B> mit dem Gas  ventil 14 gegen die Wirkung der Feder<B>18</B>  <B>5</B> an.

   Durch das geöffnete Gasventil kann jetzt       Brenngas    zu dem Brenner<B>15</B> strömen, wo es  durch die dauernd brennende Flamme des       Zündbrenners   <B>32</B> entzündet wird. Beim  Schliessen     des-#Varniwasserzapfhahiis   <B>31</B> gleicht  <B>9</B> sieh der Druck     zu    beiden Seiten der Blasen  membran<B>17</B> wieder aus, so     dass    die Feder<B>18</B>  das Gasventil wieder     sehiliessen    kann.  



  Der in     Fig.2:    dargestellte Schalter unter  scheidet sich von dem in     Fig.   <B>1</B> gezeigten  <B>5</B> dadurch,     dass    die Blasenmembran<B>17</B> -unter  Weglassung des bisherigen Halters<B>1,9,</B> 20 nur  lose in das Schaltergehäuse eingelegt ist. Der  Gegendruck der Feder<B>18</B> hält sie     da-bei    in    ihrer Betriebslage fest.

   Die bisher einge  spannte     Membranlippe    21 liegt, also nur     noeh     unter dem Druck des durch die -untere     Mein-          branöffnun-   <B>33</B> in die innere     Membrankam-          mer   <B>23</B> eindringenden Leitungswassers     aui     dem Gehäuseboden 22     auf.    Dagegen erleidet  sie keinen harten     Einspanndi-iiek    mehr, der  bisher ihr Gefüge nachteilig     beeinflusste.     



  Bei der in     Fig.   <B>3</B> gezeigten Ausführungs  form ist die     Blasenniembran   <B>17</B> vollkommen  in s     ich   <B><U>-</U></B> schlossen und enthält in ihrem       .e     Innenraum<B>23</B> nur Luft oder ein anderes,  bei Unterdruck leicht expandierendes     iNle-          dium.    Der über der lose     eingeleglen        Blasen-          menibran        lieaende        Gehäusera.um   <B>926</B> steht wie  der mit der     Venturisaugstelle    '28 oder einer  andern Stelle mit. wechselndem Wasserdruck  in Verbindung.

   Wenn     -nun    das     d-tirehströ-          mende    Kaltwasser in der Gehäusekammer<B>26</B>  einen Unterdruck hervorruft, so dehnt, sieh  das in der Blasenmembran<B>17</B> ein-     chlos-          ;Des          sene    Medium aus und hebt den     Sehaltstift   <B>13</B>  an, so     dass    dieser das Gasventil 14 öffnet.

    Die lose eingelegte     Blasennienibran   <B>17</B> wird  in ihrer Stellung wieder nur durch den Druck  der ihrem     Ausdehnun-shab    entgegenwirken  den Feder<B>18</B>     fest-elialten.    Die     Blasenmeifl-          bran    wird aber vorzugsweise an ihrer     Boden-          fläeh#e    mit einem leicht.

   vorspringenden     Zen-          trieralisatz    34 versehen, der in eine     entspre-          ehende        Auswölbung    des Gehäusebodens 22  eingreift, um eine     zentrisehe    Lage der     Mein-          bran    zu dem     Sehaltstift   <B>13</B> sicherzustellen.

      Die Verwendung einer ein     kompressibles     Medium,     zum    Beispiel Luft, enthaltenden       Blasemnembran    hat den Vorteil,     dass    ein bei  geschlossenem Zapfhahn<B>31</B> in     dem    Erhitzer  durch     Naehheizung    entstehender Überdruck  nur ein     stärl#:eres    Zusammendrücken der Bla  senmembran<B>17</B>     zur    Folge hat, nicht aber  auf ein Anheben des Schaltstiftes<B>13</B> hin  wirken kann.  



  Der in der     Zeiehnull---    in Verbindung mit  einem     Gaswasserheizer    dargestellte Schalter  könnte natürlich auch     zür    Betätigung des       Heizstrom,sehalters    eines elektrischen Wasser  erhitzers oder     dergleiehen    verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Wassermangelsieherung- dienender selbsttätiger Schalter, insbesondere für Was- sererhItzer, dessen Sehaltglied durch eine vomWasserdruck beeinflusste Blasenmembran ff wird, dadurch gekennzeichnet, ass gesteuert die Blasenmembran<B>(17)</B> ohne, starre Befes 1.- gungsmittel im Sehaltergehäuse eingebaut ist, in dem sie lediglich durch den Druck einer ihrem,
    Ausdehnungshub entgegenwirkenden Feder<B>(18)</B> in ihrer Lage festgehalten wird. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Selbsttätiger Schalter nach Patentan- spriieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Bla- senmembran <B>(17)</B> vollkommen geschlossen ist und nur Luft enthält. 2. Selbsttätiger Schalter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bla senmembran<B>(17)</B> vollkommen geschlossen ist und ein bei Unterdruck expandierendes Me- um enthält.
    <B>3.</B> Selbsttätiger Schalter nach Unteran spruch 2" dadurch gekennzeichnet, dass die Blasenmembran<B>(17)</B> ein gasförmiges Medium enthält.
CH327638D 1954-01-07 1954-12-14 Als Wassermangelsicherung dienender selbsttätiger Schalter, insbesondere für Wassererhitzer CH327638A (de)

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