CH327656A - Hakenförmiges Tragglied, insbesondere für Gardinen oder Vorhänge - Google Patents

Hakenförmiges Tragglied, insbesondere für Gardinen oder Vorhänge

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CH327656A
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Inventor
Vossloh Karl
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Vossloh Werke Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/02Runners

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


  Hakenförmiges Tragglied,     insbesondere        für        Gardinen    oder     Vorhänge       Die Erfindung betrifft ein für insbeson  dere mit einem Tragband versehene Gardinen  und     Vorhänge    geeignetes hakenförmiges Trag  glied aus drahtförmigem Werkstoff, welches  als     obern    Teil ein     1lit.tel        zum    Anbringen des  Traggliedes aufweist.  



  Es sind hakenförmige Tragglieder be  kannt, die an ihrem     untern    Teil einen etwas       U-förmigen    Haken aufweisen. Diese Tragglie  der sind aber nur geeignet, eine einfache,     un-          gefaltete    Gardinen- oder Vorhangbahn     cin     dem U-förmigen Hakenteil zu tragen. Auch  bereitet es Schwierigkeiten, die Ösen eines am  Rand der Gardine oder des Vorhanges an  genähten Gardinenbandes auf das an seinem       Befestigungsteil        meisteiLs    dicht     anliegende     Ende des Hakens aufzuziehen.  



  Die Erfindung     bezweckt,    die bekannten  Tragglieder so weiterzubilden und zu ver  bessern, dass die geschilderten Mängel besei  tigt werden     und    ein Tragglied von gesteiger  ter Brauchbarkeit. geschaffen wird.  



  Das hakenförmige Tragglied nach der Er  findung ist dadurch gekennzeichnet, dass der  z. B. die Gardine zu tragen bestimmte untere  Teil des Traggliedes in dessen Gebrauchslage  einen waagrecht verlaufenden Bereich auf  weist, der an beiden Enden in aufwärts ge  richtete Sehenkel übergeht. Vorteilhaft ist der  waagrecht verlaufende Teil länger als die  Höhe der     a.i.sschliessenden    senkrechten Schen  kel, so     (1ass    z. B.     wenigstens    drei auf ihn auf-    gezogene Ösen des     Gardinentragbandes    einer  in Falten gelegten Gardine nebeneinander  Platz finden.

   Insbesondere bei Traggliedern  aus     drahtförmigem    Werkstoff ist es zweck  mässig, den     obern        Befestigungs-    und den un  tern     Tragteil        einstüekig        auszubilden.     



  In der Zeichnung sind fünf Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt ein Tragglied mit. Gardinen  stangenring in der Draufsicht,       Fig.    2 in der Seitenansicht,       Fig.    3 ein weiteres Ausführungsbeispiel  des Traggliedes in der Draufsicht und       Fig.    4 in der Seitenansicht,       Fig.    5 ein Anwendungsbeispiel des Hakens  nach     Fig.    3 und 4 in der Draufsicht und       Fig:    6 in der Seitenansicht,       Fig.    7 als drittes Ausführungsbeispiel ein  in eine hölzerne Gardinenleiste eingeschla  genes Tragglied in der Seitenansicht mit, ge  schnittener Leiste, während       Fig.    8 die Draufsicht zeigt.  



       Fig.    9 bis 12 zeigen in der gleichen     Dar-          stellungsweise        wie        Fig.    4 bis 6 zwei anders  ausgebildete Tragglieder.  



  Der Ring 1 und der tragende Teil des  Traggliedes gemäss     Fig.    1 und 2 sind aus  einem Stück Draht gebogen. Der Teil 2 ver  läuft. in der     Gebrauehsla.ge    waagrecht. und das  abstehende Ende 3 des freien, aufwärts ge  richteten Schenkels 4 ist derart aus der      Ebene des Ringes 1 abgebogen, dass ein ge  nügend breiter Spalt 5 zum Einführen der  Ösen eines in der Zeichnung nicht dargestell  ten     Gardinentragbandes    entsteht. Der Teil 2  geht. an beiden Enden in aufwärts gerichtete  Schenkel über.  



  In der     I-förmigen    Laufschiene 6 gemäss       Fig.    3 und 4 gleiten die Rollen 7 mit. dem  Tragbügel -8, welcher von der Schlaufe 9 des  Traggliedes beweglich umfasst wird. Vom in  der Gebrauchslage waagrecht verlaufenden  Teil 2 ist der aufwärts gerichtete freie Schen  kel 4 seitlich abgebogen, so     da.ss    unter     Be-          rücksichtigung    der zusätzlichen     Abbiegung    des  Endes 3 ein genügend grosser Zwischenraum  5     entsteht,    um Aufhängeösen über den Fuss 3  auf den Teil 2 aufzuziehen. Vom andern Ende  des Teils 2 geht auch ein aufwärts gerichteter       Schenkel    aus.  



  Im Vergleich mit dem Beispiel nach     Fig.    3  und 4 unterscheidet. sich das Beispiel gemäss       Fig.    5 und 6 durch in einer Hohlschiene 10  laufende Rollen 11 mit Bügel 12. Das Trag  glied selbst kann sich im Vergleich zu     Fig.    3  durch eine stärkere Krümmung des zwischen  der Schlaufe 9 und dem festen Schenkel     1-1     des Bügels 2 befindlichen Verbindungsteils  13 unterscheiden.  



  Die     Ausführungsbeispiele    nach     Fig.    3 bis  5 haben infolge ihrer Anordnung an     Tra--          bügeln    von Laufrollen den Vorzug einer  freien     Drehbarkeit    um 45  aus ihrer Normal  lage. Es ergibt sich hierdurch ein besseres  Anpassen der Falten beim Schliessen und  Öffnen der Gardinen.  



  Das Tragglied gemäss     Fig.    7 und 8 steckt  mit     seinem    Dorn 16 in der Gardinenleiste<B>15.</B>       VN        ährend    der Schenkel 17     des    in der Ge  brauchslage waagrechten Teils 2 in dem abge  bogenen     Dorn    16 endet, ist der Schenkel 18  derart seitlich gebogen, dass der Dorn 16 des       Hakens    eingeschlagen werden kann, ohne dass  der Schenkel 18 hierbei hinderlich wäre.  Haken nach diesem Ausführungsbeispiel  eignen sich insbesondere zur     Befestigung    ge  falteter, kurzer Querbehänge an Gardinen  leisten. Die Schenkel 17, 18 verlaufen vom  Teil 2 weg nach aufwärts.

      Die Tragglieder gemäss     Fig.    9 bis 12 be  stehen aus einem obern ringförmigen Teil 19,  mit dem sie am Tragbügel der Laufrollen  paare eingehängt sind, und aus einem untern  Teil 20, das die Gardine bzw. das an ihr be  festigte Tragband trägt. Die beiden Teile 19  und 20 sind in     bekannter    Weise     einstüeki---          aus        dra.htförmi,cern    Werkstoff gebogen.

   Die  von den Enden des in der     Gebrauehslaoe     waagrecht verlaufenden Drahtstückes 21 aus  gehenden, nach     aufwärts    gerichteten Schenkel  22 und 23 laufen geradlinig aufeinander zu,  so dass der untere Teil 20 eine leicht. zu bie  gende     Trapezform    besitzt. Das freie Ende     des     obern ringförmigen Teils 19 des     Tragglie(lcs     weist in gleicher     VN    eise wie der untere Teil  20 eine geradlinig verlaufende     Verlängerung     24 auf und ist so weit aus der Ringebene  abgebogen,     da.ss    ein ausreichender freier  Spalt zum Einhängen in den Tragbügel des       Laufrollenpaares    gebildet. ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hakenförmiges Tragglied aus drahtför migem @\ erkstoff für insbesondere mit einem Tragband versehene Gardinen, Vorhänge und dergleichen, welches Tragglied als obern Teil ein Mittel zum Anbringen des Traggliedes aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der z. B. die Gardine zu tragen bestimmte, untere Teil des Traggliedes in. der Gebrauehslagee des letzteren einen waagrecht. verlaufenden Be reich aufweist., der an beiden Enden in auf- @v ärts gerichtete Sehenkel übergeht. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1..
    Tragglied nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der waagrecht ver laufende Bereich länger ist, als die Höhe der anschliessenden senkrechten Schenkel beträgt. 2. Tragglied nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sein oberer Teil mit dem untern Teil einstüekig ausgebildet ist.. 3. Tragglied nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sein oberer Teil (1) einen Ring zum Aufziehen auf eine Gar dinenstange bildet (Fig. 1, 2). 1.
    Tragglied nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sein oberer Teil eine Sehlaufe (9) zum Anbringen am Trag bügel einer Laufrolle bildet (Fig. .l-6). Tragglied nach Patentanspruch und Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Befestigungsteil in einer Ebene liegt, während der zur Aufnahme z. B. von Tra.g bandösen bestimmte Teil aus der vorgenann ten Ebene herausragt, um das Aufsetzen und Abnehmen des Tragbandes zu erleichtern. 6. Tragglied na-eh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aufwärts ge richteten Schenkel aufeinander zulaufen (Fig. 9-12). 7.
    Tragglied nach Patentanspruch und Unteransprueh 6, mit einem zum Anbringen an den Tragbügel eines Laufrollenpaares die nenden ringförmigen obern Teil (19), da durch gekennzeichnet, da.ss das freie Ende der obern ringförmigen Befestigungsschlaufe (19) wie der untere Teil (20-23) eine ge radlinig verlaufende Verlängerung aufweist und so weit seitlich abgebogen ist, dass ein freier Spalt zum Einhängen in den Tragbügel des Laufrollenpaares bzw. zum Anhängen eines Gardinenringes gebildet ist (Fig. 9 bis 12). B.
    Tragglied nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sein oberer Teil einen zugespitzten Dorn (16) zum Einschla gen in hölzerne Gardinenleisten bildet, der von dem einen der aufwärts gerichteten Schenkel (17) des untern Teils abgebogen ist (Fig. 7, 8). 9. Tragglied nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite aufwärts gerichtete Schenkel (18) seitlich abgebogen ist, um ein ungehin dertes Einschlagen des Dornes in Gardinen leisten zu ermöglichen.
CH327656D 1953-08-13 1954-08-13 Hakenförmiges Tragglied, insbesondere für Gardinen oder Vorhänge CH327656A (de)

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DE80254X 1954-02-08

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