CH327657A - Aufblasbarer Gegenstand - Google Patents

Aufblasbarer Gegenstand

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CH327657A
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CH
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Inventor
De Villeneuve La Colet Raimond
Original Assignee
Villeneuve La Colette Louis Ge
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/081Fluid mattresses of pneumatic type
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C27/087Fluid mattresses with means for connecting opposite sides, e.g. internal ties or strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/08Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/03Wrappers or envelopes with shock-absorbing properties, e.g. bubble films

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


  
 



  Aufblasbarer Gegenstand
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf aufblasbare Gegenstände, wie   Luft-      ma. tratzen,    Kissen, Schwimmer, Stossdämpfer   usw.    Wenn man sie aufbläst, so neigen diese    < 4egenstände    unter dem Luftdruck dazu, eine kugel oder   walzenförmige    Gestalt   anzn-    nehmen. Sie sind also zu stark   ausgpbaurht    für   den    Gebrauch, den man meistens davon maehen will. Deshalb hat man bereits   aufblas-    bare Gegenstände hergestellt, in denen die Entfernung der gegenüberliegenden Wände durch verschiedene Mittel beschränkt ist, wie z. B. durch Zwischenwände, welche an diesen gegenüberliegenden Wänden befestigt sind.



   Bisher war es üblich, diese Zwischenwände ans dem gleichen Stoff herzustellen, aus dem die Gegenstände selbst bestanden, das heisst aus wasserdichtem Stoff, Kunst  stoffolie    usw. Die Elastizität dieser Stoffe ist sehr gering. Es ergeben sieh daher beim Aufblasen und besonders beim zufälligen Zunehmen des Luftdruckes hohe, örtliche Beanspruchungen an bestimmten Stellen. Selbst bei   Verstärkung    der Sehweissnaht an diesen Stellen vermeidet man nicht fortdauernde Verformungen und sogar Risse.



   Erfindungsgemäss werden bei einem auf  blasbaren    Gegenstand die einander gegen überliegenden Teile der Wand durch   inin-    destens ein inneres elastisches Verbindungsglied miteinander   verbunden,    das in höherem Masse elastisch deformierbar ist als die Wand. Es ist zweckmässig, wenn die Verbindungsglieder senkrecht zur Oberfläche der   Wand    an der Befestigungsstelle verlaufen. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Wand aus Kunststoffolie und die Verbin  dungsglieder    aus Gummi bestehen. Bei einer andern Ausführungsform hat es sich bewährt, dass die Wand aus Stoff mit einer wasserdichten Schicht,   z. - B.    aus Kunststoff oder Gummi, und die Verbindungsglieder aus Gummi bestehen.



   Beigefügte Zeichnung stellt als Beispiele zwei Ausführungsformen dar. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt eines   EZissens,   
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   IIII    in Fig. 1, in grösserem Massstab,
Fig. 3 den Schnitt einer Variante,
Fig. 4 und 5 andere Anwendungen.



   Wie man aus Fig. 1 und 2 dieser Zeichnung sieht, besteht das Kissen aus zwei Folien a, b aus Kunststoff, mit oder ohne Textilträger, oder aus wasserdichtem Stoff, welche an ihren Rändern c verschweisst sind.



   Diese zwei einander gegenüberliegenden Folien sind verbunden durch Gummiringe d (Fig. 2). Diese Ringe sind an den Flächen a, b durch Befestigungsglieder e, durch welche sie gezogen sind, und welche auf diese Flächen geschweisst sind, mit den Flächen verbunden.



  Die Querverbindung ist also elastisch, wäh  rend die Befestigungspunkte beliebig widerstandsfähig gehalten sein können, denn man kann die Befestigungsglieder beliebig gross machen, aus stärkerem Material usw., je nach den zu erwartenden Anstrengungen.



   Fig. 3 stellt einen Schnitt dar, welcher die mechanische Befestigung eines elastischen Verbindungsgliedes zeigt. Der Ring d ist durch die Öse o der Metallplatte p gezogen, welche eine Schraube r aufweist, auf welche eine Schraubenmutter s geschraubt wird.



   Fig. 4 ist der Schnitt eines zylinderförmigen Reklameballons, welcher ringsherum und auf dem Boden Bilder und Inschriften tragen kann. Er besteht aus   einem    zylindrischen   Kör    per f mit Böden g, h und innern konischen Böden   i,    j. Diese sind durch ein elastisches Verbindungsglied k verbunden. Eine Öffnung I dient zum Ausgleich des innern Druckes.



  Die Schnur L zum Halten des Reklameballons wird durch eine Öffnung m ins Innere des zwischen dem ebenen Boden h und dem konisehen Boden j   befindliehen    Hohlraumes n eingeführt und an einer Öse befestigt, die sich am untern Ende des   elastisehen    Verbindungsgliedes k befindet.



   Fig. 5 stellt einen Schnitt durch eine pneumatische Verpackung für Gegenstände dar, welche zerbrechlich oder empfindlich gegen äussere Einflüsse sind. Sie besteht aus einer Hülle t, deren allgemeine Form verschieden sein kann und beim Beispiel zylindrisch ist.



  Diese Hülle weist zwei Wände auf, und diese sind durch elastische Verbindungsglieder d verbunden. Die Hülle ist an beiden Enden offen, oder ein Ende ist geschlossen, oder ein oder die beiden Enden sind verschliessbar.



   Man führt das zu schützende Gut ins   Innere    der nicht aufgeblasenen Hülle ein, dann bläst man sie auf. Man entleert die Hiille zum Entnehmen des Gutes, falls nötig.



   Bei diesen Beispielen sind die Querverbindungsglieder mittels nicht   streckbarer    Befestigungsglieder mit der Hülle verbunden.



  Diese nicht   streckbaren    Befestigungsglieder, welche mit einer Textilarmierung versehen sein können, sind an der Hülle befestigt, indem sie dort Verstärkungen bilden. Die Befestigungen können auch einfach aus Glic  dern    bestehen, welche an der Hülle ange  schweisst    sind.



   Die elastischen   Querverbindungsglieder    erhalten vorzugsweise Ringform, wenn ihre Länge nicht zu gross sein muss.



   Wenn die Widerstandskraft der Hülle es erlaubt, so können die Befestigungsglieder aus Nieten bestehen oder in solchen endigen, wie auch aus Schrauben mit Mutter, aus   ZIe-    tall oder einem andern harten Stoff, welche die Hüllenschicht durchqueren.



   Wenn man solche Befestigungsglieder benützt, welche die Hülle durch Löcher durch queren, welche gross genug sind, um die Ver  bindung    und Befestigungsmittel durchziehen zu können, so kann man diese reparieren oder ändern, ohne die Hülle anderweitig zu öffnen.



   Die beschriebenen elastischen Verbindungsglieder sind in solcher Zahl angewendet und haben solche   Abmessungen,    dass die   luf-    geblasene Hülle in Ruhestellung die ge  wünschte    Form aufweist   und    wirksam auf innern oder äussern Druck reagiert, wie auch. auf die Beanspruchungen, welche im Gebrauch an sie gestellt werden.



   Wenn der Druck des im aufgeblasenen Körper befindlichen Fluidums zunimmt, so wird das Volumen der Hülle grösser. Dies wird durch Vergrösserung der Entfernung zwischen ihren Wänden und der Wölbung der Wände erreicht; diese   Beweglmg    ist aber   be-    ständig begrenzt durch die innern gespannten Verbindungsglieder, deren Zugkraft, welche sich mit der Dehnung steigert, elastisch der Aufwölbung widerstrebt und diese auf eine mittlere Gestalt beschränkt, welche die vorliegenden (herrschenden) Kräfte ausgleicht.



   Wenn der Druck des eingeschlossenen Fluidums abnimmt, so kommt die   Hülle    durch den elastischen Zug der innern Spannungsteile, welche sich zusammenziehen, bis ein neues   Gleiebgewicht    hergestellt ist, wieder auf ihre ursprüngliche Form zurück.



   Wird der aufgeblasene Gegenstand nur an einem Teil   seiner    Oberfläche zusammengepresst, so findet das Fluidum, welches aus dein gepressten Teil entweieht, ein   Ausgleichsvolu     men durch die zunehmende Wölbung des nicht gepressten Hüllenteils, doch reagieren die innern Verbindungsglieder dieses Hüllenteils beständig und elastisch, um das verdrängte Fluidum,   soba.ld    der Druck auf den gepressten Teil abnimmt, in den Hüllenteil zurückzudrängen, wo es sich vorher befand.



   Ruht der belastende Körper frei auf   dem    aufgeblasenen Gegenstand, so wird er elastischer und bequemer getragen als von einem aufgeblasenen Gegenstand, dessen Elastizität nur vom enthaltenen Fluidum herrühren würde.



   Die Anordnung solcher Verbindungsglieder erhöht nicht nur die Lebensdauer der aufgeblasenen Gegenstände, sondern ergibt auch eine Steigerung der Verwendungs  mögliehkeiten    derselben im Gebrauch als Kissen, Stossdämpfer, Liegematratzen,   Schutz-    packung, Schwimmer, Luftballone usw.



   Die Erfindung ist nicht auf oben angeführte Ausführungsbeispiele beschränkt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufblasbarer Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüberliegenden Teile der Wand durch mindestens ein inneres elastisches Verbindungsglied miteinander verbunden sind, das in höherem Masse elastisch deformierbar ist als die Wand.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Aufblasbarer Gegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder senkrecht zur Oberfläche der Wand an der Befestigungsstelle verlaufen.
    2. Aufblasbarer Gegenstand nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ss die Wand aus Kunststoffolie und die Verbindungsglieder aus Gummi bestehen.
    3. Aufblasbarer Gegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand aus Stoff mit einer wasserdichten Schicht, z. B. Kunststoff oder Gummi, und die Verbindungsglieder aus Gummi bestehen.
    4. Aufblasbarer Gegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Verbindungsglieder die Form von Ringen besitzen.
    5. Aufblasbarer Gegenstand nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder durch Befestigungsglie- der, welche die Wand an der Befestigungsstelle verstärken, gehalten sind.
CH327657D 1953-12-05 1954-12-04 Aufblasbarer Gegenstand CH327657A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1095843T 1953-12-05

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CH327657A true CH327657A (de) 1958-02-15

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ID=9617822

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CH327657D CH327657A (de) 1953-12-05 1954-12-04 Aufblasbarer Gegenstand

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HUP0800037A2 (en) * 2008-01-18 2009-09-28 Pal Turcsan Inflatable object with spacer element, and method for making thereof

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FR1095843A (fr) 1955-06-07

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