CH327659A - Möbel mit Schubladen - Google Patents

Möbel mit Schubladen

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CH327659A
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CH
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Otto Haberfeld Erwin
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Otto Haberfeld Erwin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/944Drawers characterised by the front panel
    • A47B88/95Drawers characterised by the front panel characterised by connection means for the front panel
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    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


  Möbel     mit    Schubladen    Die sogenannten Organisationsschreibtische,       auch    wandelbare Schreibtische genannt,     zeich-          iien    sich dadurch aus, dass man im Schub  kastengehäuse Schubladen von verschiedener  Höhe, dem jeweiligen Bedarf angepasst, aus  tausehbar einführen kann. In der Regel ist  diese Höhe in sechs gleiche Teile geteilt, so       class    man Schubladen von 1/4,     1/a,        1/c    Höhe bis  zu halber Höhe nach Belieben benutzen kann.       Ain    gebräuchlichsten sind die Schubladen von       '/4,        1/s    und halber Höhe.  



  Der Nachteil dieser auswechselbaren Schub  laden besteht darin, dass, wenn eine vorhan  clene Schublade gegen eine andere Grösse     aus-          zutausclien    ist, z. B. 3 X     1/6-    gegen eine     1/2-          Schublade    oder 2/4, eine vollständige     1/2-Schub-          lade    anzuschaffen und die nun vorhandenen  überflüssigen 2 X 1/4- oder 3 X     1/s-Schublade     abzustellen bzw. in einem Abstellraum aufzu  bewahren ist. Dies verursacht grössere Kosten  für die Anschaffung, für den Versand, für  die.

   Verpackung und schliesslich Platzbedarf,       und    zwar entstehen diese Kosten sowohl beim       Iländler    wie auch beim Verbraucher.  



  Die Erfindung schaltet diese Nachteile aus       und    vereinfacht das Auswechseln in Möbeln  vorhandener Schubladen in andere Grössen  mit dem denkbar geringsten Aufwand. Die  Erfindung besteht darin,     dass    eine Anzahl       Schubladen    je aus einem Schubladenkasten  und einem für eine nachträgliche     Verände-          i un        L)-    der     ',#',ehiil>ladenfronthöhe,    lösbaren und         gegenseitig    austauschbaren Vorderblatt be  steht. Es brauchen somit nicht mehr ganze  Schubladen ausgetauscht zu werden.  



  Die     Zeichnung    stellt Ausführungsbeispiele  der Erfindung dar.  



       Fig.    1 ist die Ansicht auf einen Schub  ladenkasten und       Fig.    2 ein Längsschnitt dazu. Zu     Fig.    2  sind noch austauschbare Vorderblätter d ge  zeichnet.  



       Fig.    3 ist ein anderes Ausführungsbeispiel  des     Sehubladenkastens    im Längsschnitt.  



       Fig.    4 zeigt eine Vorderansicht auf den  Schubladenkasten nach     Fig.    3, und       Fig.    5 ist ein Teilschnitt durch den Schub  ladenkasten mit Vorderblatt.  



       Fig.    6 zeigt ein Vorderblatt für sich in  Rückansicht.  



       Fig.    7 und 8 zeigen eine andere Verbin  dungsart zwischen Schubladenkasten und Vor  derblatt in Ansicht und im senkrechten Teil  schnitt.  



       Fig.        J    zeigt den Querschnitt durch ein  mehrteiliges Vorderblatt.  



       Fig.    10 zeigt ein Vorderblatt mit     schwal-          benschwanzförmiger    Befestigung.  



       Fig.    11 ist die teilweise Innenansicht eines  Schreibtisches mit vorgearbeiteten Aussparun  gen für einsetzbare Rollen zur Führung der  Schubladen.  



       Fig.    12 ist die Vorderansicht auf ein       Schubladengehäuse.              Fig.    13 ist ein Querschnitt durch dasselbe  nach der Linie 13-13 der     Fig.    14, und diese       e        in        Teillängssehnitt        nach        der        Linie        14-14        der          Fig.    13. Die       Fig.   <B>15,</B> 16 und 17 zeigen Teilquerschnitte  durch eine Wand des Schubladengehäuses mit  verschiedenen Ausführungsformen der Füh  rungen.  



  Nach     Fig.    1 und 2 ist ein Schubladen  kasten     a    mit Boden angenommen, bei dem  der Rahmen auch durch eine Vorderwand b  abgeschlossen ist. Diese trägt Haken c für  Ösen c' in den Vorderblättern d verschiedener  Höhe, wie in     Fig.    2 rechts angegeben, so dass  mit dem Schubladenkasten     a    ein Vorderblatt       d    gewünschter Höhe durch Einhängen und  Verschrauben verbunden werden kann. Gege  benenfalls kann eine andere geeignete Verbin  dung angeordnet sein, um das Vorderblatt d  in seiner bestimmten Stellung zum Schub  ladenrahmen     a    zu sichern.  



  Bei dem Beispiel in     Fig.    3 ist ein Schub  ladenkasten a ohne Vorderwand b angenom  men. Die Haken c sind an der Stirnfläche des  ,Kastens     a    eingesetzt, wie     Fig.    4 zeigt. Die  Haken c' könnten sich an einem U-förmigen       Beschlagstück    b' befinden, das am Schub  ladenkasten     a    befestigt ist. Auch mit einem  solchen Schubladenkasten     a    lassen sich Vor  derblätter d nach     Fig.    2 rechts von beliebiger  Höhe verbinden.  



  Es ist auch ohne weiteres möglich, das Vor  derblatt<I>d</I> zum Schubladenkasten     a    in der  Höhe zu versetzen, wenn nach     Fig.    5 und 6  das Vorderblatt d eine     entsprechende    Anzahl  von Ösen c' aufweist, so dass es in verschie  dener Höhenlage am Kasten a eingehakt wer  den kann. Dabei ist es zweckmässig, auch den  Griff e lösbar mit dem Vorderblatt d zu ver  binden, z. B. durch von hinten durchgreifende  Schrauben.  



  An Stelle der Haken- und     ösenverbin-          dung    nach den vorgenannten Darstellungen  könnten die Vorderblätter d gemäss     Fig.    7  und 8 auch einen längeren Haken g     besitzen,     der in Schlaufen g' am Schubladenkasten     a     eingreift.  



  Die unterschiedliche Höhe der Vorderblät-         ter        d    lässt sich auch durch Aufstocken     errei-          ehen,    wie in     Fig.    9 angedeutet. Die einzelnen  Teile<I>d, d'</I> für ein Vorderblatt werden in  geeigneter Weise miteinander starr verbun  den, etwa durch eingelassene Laschen d".  



  Nach     Fig.    10 werden die Vorderblätter d  mit     Schwalbenschwanznuten    g" auf entspre  chende Leisten an der Vorderwand b der  Kästen     a.    geschoben und geeignet gesichert.  



  Um die Kästen     a    je nach der Höhe des  Vorderblattes d und dessen Lage in dem Ge  häuse des Schreibtisches entsprechend zu füh  ren, sind auch die Führungen in der Höhe  versetzbar, wofür     Fig.    11 ein Beispiel zeigt..  Als     Führung    dienen in den Seitenwänden des  Gehäuses     h    eingesetzte Rollenpaare<I>h",</I> die  z. B. an Scheiben gelagert. sind     und    sich mit  diesen in vorgearbeitete Aussparungen     h'    in  den Seitenwänden des Gehäuses h in beliebi  ger Höhe einsetzen lassen.  



  Die zur Aufnahme von Schubladen     a     dienenden Schubladengehäuse h können, wie  im Beispiel     Fig.    12 und 13, die Seitenschränke  eines Schreibtisches oder Schrankes sein. Der  Einfachheit wegen ist nur die erstere Form  dargestellt. In den Seitenwänden des Schub  ladengehäuses sind vorgezeichnete Marken     7n     oder Nuten k zweckmässig in     1/1z-Teilung    der  Höhe angebracht, so dass sich 11 Marken m  oder     -'        Xttten    ergeben, da die unterste Schub  lade sich auf dem Boden des Gehäuses h führt.  Nach diesen Marken oder Nuten werden die  Laufleisten l in der gewünschten Anzahl ein  gesetzt, so dass z.

   B. nach     Fig.    12 und 13 eine  untere Schublade von     1/c,    darüber eine solche       i    an     1/4,    dann eine solche von 1/3 und schliess  lich wieder eine solche von     1/4    Höhe einge  schoben werden kann. Anderseits ist auch die  Teilung nach     1/z    der Höhe oder je     1/3    bzw.  je     1/4    und selbst je     1/s    möglich. Die     1/1z-Tei-          lung    lässt sich gleichfalls ausnutzen, sofern  sich dafür die Notwendigkeit ergeben sollte.  



  Die Leisten     l    können glatt aufgesetzt sein,  jedoch empfiehlt es sich, sie in Nuten     k    bzw.<I>l'</I>  zum Teil einzulassen, wie die Beispiele in       Fig.    15 bis 17 zeigen. Auch können die Lauf  leisten eingelassene Führungsrollen 1" auf  weisen, wie in     Fig.    15 angedeutet. Die Nuten           T'    können auch für einen     schwalbenschwanz-          förmigen    Eingriff der Leisten gestaltet sein,  wie das Beispiel in     Fig.    17 zeigt.

   Die gewählte  Einteilung der Gehäusehöhe gestattet ohne       -ceiteres    die Verwendung von Führungswan  gen für die Schubladen, wenn diese für einen  vollständigen Auszug aus dem Gehäuse einge  richtet sein sollen, wie es an sich bekannt ist.  



  Die Laufleisten brauchen nicht über die  ganze Tiefe durchzugehen, sondern könnten  abgesetzt sein, z. B. in zwei Teilen, so dass ein  mittlerer Teil des Schubladengehäuses keine  Nuten und Laufleisten aufweist. Bei der ge  genseitigen Paarverbindung zwischen dem  Schubladen und dem austauschbaren Vorder  blatt können die Paarelemente Anlaufflächen  aufweisen, damit sich die zu verbindenden  Teile dicht passend einfügen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi Möbel mit Schubladen, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Anzahl Schubladen je aus einem Schubladenkasten und einem für eine nachträgliche Veränderung der Schubladen fronthöhe lösbaren und gegenseitig austausch baren Vorderblatt besteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderblatt einer Schublade in bezug auf den Kastenboden in der Höhe verstellbar ist (Fig. 5). 2. Möbel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das austauschbare Vorderblatt zugleich die Vor derwand der Schublade ist. 3. Möbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schubladengriff am Vorderblatt ver setzbar angeordnet ist. 4.
    Möbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff im untern Teil des Vorderblat tes angebracht ist. 5. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderblatt der Schublade in Höhenrichtung aus wenigstens zwei Teilen besteht. 6. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubladenführungen im Gehäuse in der Höhe versetzbar sind. 7. Möbel nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass für die versetzbaren Schubladenführungen im Ge häuse in entsprechender Höhe vormarkierte Befestigungsstellen angeordnet sind. B.
    Möbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseseitenwände Nutenreihen für in der Höhe versetzbare Führungsleisten auf weisen. 9. Möbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufleisten mit den Gehäusewänden durch Schwalbenschwanzeingriff verbunden sind.
CH327659D 1953-11-23 1954-08-14 Möbel mit Schubladen CH327659A (de)

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DE327659X 1953-11-23

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CH327659A true CH327659A (de) 1958-02-15

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ID=6185185

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CH327659D CH327659A (de) 1953-11-23 1954-08-14 Möbel mit Schubladen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6050661A (en) * 1997-11-24 2000-04-18 Alfit Aktiengesellschaft Drawer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6050661A (en) * 1997-11-24 2000-04-18 Alfit Aktiengesellschaft Drawer

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