CH327687A - Verfahren zum Waschen und Spülen von Wäsche und Kleidungsstücken in einer Doppeltrommelwaschmaschine und Doppeltrommelwaschmaschine zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Waschen und Spülen von Wäsche und Kleidungsstücken in einer Doppeltrommelwaschmaschine und Doppeltrommelwaschmaschine zur Durchführung des Verfahrens

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CH327687A
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Sulzmann Erich
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Verfahren zum Waschen und     Spülen    von Wäsche und     Kleidungsstücken          in    einer     Doppeltrommelwaschmaschine    und     Doppeltrommelwaschmaschine    zur     Durchführung     des Verfahrens    Bei     Doppeltrommelwasehmaschinen    befin  det sieh das Waschbad in beiden Trommeln  und die zu waschende Wäsche in der Innen  trommel. :Die Wandungen der Innentrommel.  besitzen     Sieblöeher,    damit. beim Waschen das  Bad zwischen Innen- und Aussentrommel hin  und her fliessen kann.  



  Die Erfindung beruht auf der     Erkenntnis,          dass    es zweckmässiger ist, zum Waschen die  mit der Wäsche in Berührung     kommenden     Bäder auf die Innentrommel zu     besehränken     und die Aussentrommel als Vorratsbehälter  und     Vorwärmer    für die zu     verwendenden     Bäder     ztt    benutzen.  



  Hierzu ist es aber notwendig, dass durch  die Innentrommel die Wäsche nicht nur be  wegt, sondern dass gleichzeitig das von der  Wäsche     durch    Schmutz verbrauchte Bad aus  der Innentrommel abgeführt wird. Dabei muss  die     Badabführung    in solchem Umfange     stat.t-          rinden,    dass in der Innentrommel stets ein  niedrigerer     Badstand    als in der Aussentrom  mel ist.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht  darin, dass     unter    ständigem     Zufluss    von Was  ser zur     Aussentrommel    der     Badstand    in der  Innentrommel niedriger als der     Badstand    in  der Aussentrommel gehalten wird, wobei eine  periodische Abführung von.     Wasehflotte    aus  der     Innentrommel    erfolgt,    Dabei ist es neu und vorteilhaft, den Zu  fluss des Bades von der Aussen- zur Innen  trommel zu drosseln, insbesondere durch auf  beschränkte Flächen der Innentrommel ver  teilte     öffnungen,    beispielsweise     Sieblöeher.     



  Zweckmässig ist ferner, wenn der Abfluss  des Bades aus der Innentrommel etwa zentral  in Achsnähe, beispielsweise seitlich in ein       Rohrstüek,    erfolgt.  



  Der technische Fortschritt gegenüber der  bisherigen Naschmethode in     Einzehvasch-          maschinen    besteht darin, dass eine frische  Waschlauge von der Aussentrommel in die  Innentrommel der Wäsche zufliesst und der       Waschprozess    mit dem kleinstmöglichen Flot  tenverhältnis durchführbar ist und dadurch  auf schnellstem Wege der Schmutz abgeführt  und auch nach dem Waschen mit geringer  Wassermenge gespült werden kann.  



  Eine zur Durchführung des erfindungs  gemässen Verfahrens geeignete     Doppeltrom-          melwaschm.aschine    ist schematisch in der  Zeichnung in mehreren Ausführungsformen  gezeigt, und zwar veranschaulicht:       Fig.    1 schematisch einen. Schnitt durch  eine erfindungsgemässe Waschmaschine.  



       Fig.    2 zeigt einen senkrechten Schnitt zu       Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt eine andere     Ausführungsform     einer Waschmaschine mit an den Stirnwänden      der Innentrommel angeordneten gelochten  Flächen.  



       Fig.    4 zeigt einen senkrechten Schnitt zu       Fig.    3.  



       Fig.    5 zeigt eine andere Ausführung der       Wasserzuführung        zur    Innentrommel unter  halb der Waschrippe.  



       Fig.    6,     6a,    6b zeigen verschiedene Quer  schnittsformen der sich an den Zwischenboden  anschliessenden Taschen zur Abführung des  Bades.  



  Nach     Fig.    1 und 2 ist an die Aussentrom  mel 10 zur     Zuführung    der     Waschflüssigkeit     (bei 11) ein Trichter 12 angeschlossen. Unter  ständigem     Zufluss    von Wasser (bei 11) zur       Aussentrommel        wird    der     Badstand    13 in der  Innentrommel 14 niedriger als der     Badstand     15 in der Aussentrommel 10 gehalten.

   Ferner  sind an der Aussentrommel zwei mit Wasser  zu füllende Vorlagebehälter 16, 17 angeschlos  sen, die zur Aufnahme der verschiedenen für  den     Waschprozess    erforderlichen Chemikalien  (Seife, Bleichmittel, Alkalien oder     derglei-          ehen)    dienen, wobei der Zusatz von Chemi  kalien und Wasser je nach Bedarf und ge  wünschter Reihenfolge in die Vorlagebehälter  erfolgt. Die Vorlagebehälter sind durch Ein  zelrohre mit der Aussentrommel verbunden.  Es wäre möglich, sie gegebenenfalls in Reihe  zu schalten.  



  Beim erfindungsgemässen Waschverfahren  findet nun eine periodische Abführung von  Waschflotte aus der     Innentrommel    14 statt.  Diese ist     zu    diesem     Zw        eeke    in bekannter       Weise    durch eine     Zwisehenwand    18 - es könn  ten auch mehrere Wände sein - unterteilt.  



  Die Innentrommel 14 besitzt in jedem Fach  14a, 14b gegenüber der Zwischenwand 18 in  der Nähe der Rippe 19 lediglich eine sich nur  auf einen Teil des     Trommelumfanges        erstrek-          kende,    verhältnismässig kleine gelochte Fläche  20, in Form eines schmalen gelochten Strei  fens. Dadurch wird der     Badstand    in der  Innentrommel niedriger gehalten als in der  Aussentrommel.  



  Der Abfluss des Bades aus der Innentrom  mel 14 erfolgt koaxial     zur    Trommelachse 21.  in einen um die Achse verlegten Trichter 22.    Zu diesem Zweck sind an der Achse 21  beiderseits je eine sieh auf beide Seiten der       Zwisehenwand    18 er     st.r        eekende    Tasche 23 vor  gesehen, die durch     Löeher    24 mit jedem Fach       1.4a.,    14b der     Innentrommel    Verbindung be  sitzen. An der Achse schliessen sieh diese  Taschen an den Trichter 22 an. Dieser besitzt  ausserhalb der Aussentrommel 10     Ancehluss    an  einen Abfluss 25.

   Gegebenenfalls kann die  Achse auf ihrer ganzen Länge einen     Hobl-          mantel    aufweisen, an     dem    die Taschen 2 3  angeschlossen sind. Zur völligen Entleerung  der Aussen- und     Innentrommel    ist ein mit  einem     Abschlussorgan        versehener    Ablauf  stutzen 26 vorgesehen.  



  Bei der in     Fig.    3 und 4 dargestellten Aus  führung sind die kleinen     geloehten    Flächen  27 jedes     Trommelfaehes    14a., 14b an den Stirn  wänden der Innentrommel 14 - etwa in       Trommelfachmitte    - angeordnet. Diese ge  lochten Flächen 27 können sozusagen durch  Sieblöcher gebildete Fenster darstellen, durch  die die Waschflüssigkeit in die Innentrommel  unmittelbar von der Aussentrommel eintreten  kann.  



  In     Fig.    3 und 4 ist. ferner gezeigt,     da.ss    im  untern Teil. der Aussentrommel 10 ein Heiz  körper 28 vorgesehen ist., in den durch die  Rohre 29, 30 Wärme, beispielsweise in Form  von Dampf, ein- und abgeführt. werden kann.  Es ist aber auch möglich, gegebenenfalls in  bekannter Weise in die     Doppeltrommehwasch-          maschinen    unmittelbar Dampf einzuführen  oder sie durch andere Mittel zu heizen.  



  In     Fig.    6 bis 6b sind     verschiedene    Ausfüh  rungsformen der Taschen gezeigt. Während  in     Fig.    1 die Taschen 23 nur in ihrer zur  Zwischenwand 18 senkrechten Vorderfläche  mit Löchern 24 versehen sind, sind bei der       Fig.    6 die Taschen 23 mit. sieh auf beiden  Seiten der Zwischenwand 18     sehräg    erstrecken  den gelochten Wandteilen     23a    (siehe     Löeher     24) versehen. Hierbei sind diese Wandteile  keilförmig     zusammengeführt.     



  Bei der Ausführung nach     Fig.        6a.        erst.rek-          ken    sieh die gelochten     Wandteile        23a    der  Taschen 23 längs der     Zwisehenwand    18 bis      an die     Innentrommelwandung    14. Bei der       Ausführung    der Taschen nach     Fig.        6v    sind die  Wandungen der Tasche 23 divergierend zu  einander ebenfalls bis an die Trommelwan  dung 14 herangeführt, dabei aber nur teil  weise - etwa. in der Mitte - als gelochte  Wandteile     23a    ausgebildet.

   Durch diese Art  der Ausbildung der     Tasehenwände    wird eine       et,höhte        Schöpfwirkung    zwecks     Abführung    des  Bades     gewährleistet.     



  Die Zuführung von Chemikalien (Seife,  Alkalien,     Av        ivierungsmittel,    Bleichstärke und  dergleichen) kann durch Zuschütten oder  mittels einer Rohrleitung in die Vorlagebehäl  ter 16, 7.7 oder auch in den Trichter 12 v     or-          (1-enommen    werden.  



  Der Antrieb und die Lagerung der Ma  schine erfolgt in beliebiger bekannter Weise.  Bei der Rotation der Innentrommel 14 in  der einen oder andern Richtung wird durch  die gelochten Taschen an der Zwischenwand  Wasser aus dem jeweiligen Fach geschöpft  und nach aussen abgeführt.  



  In     Fio-.    5 ist, gezeigt, dass ausserhalb der       beiderseits    an den Stirnwänden sitzenden.  Waschrippe 19 ein Raum 31 freigelassen ist,  der durch eine     öffnung    32 der Innentrommel  mit. der Aussentrommel in Verbindung steht..  Ferner sind     Ablenkfläehen    33 in gewissen Ab  ständen von der     \Waschrippe    19 vorgesehen,       um    hier den     Wasserzufluss    zur     @Väsehe    zu  gewährleisten, wenn die Wäsche an der Wasch  rippe 19 Anlage findet.  



  Das Waschen erfolgt in der beschriebenen  Maschine wie folgt: Die Maschine wird mit  Wäsche und Wasser gefüllt. Wenn die Wäsche       durclio,enetzt    ist und die Innentrommel das       verbrauchte    Bad bereits abstösst, wird die       IIeizun.g    für das Bad in der Aussentrommel       auf-edreht    und das Waschmittel dem Bad in       der    Aussentrommel zugesetzt.

   Die     Zusetzung     der Waschmittel kann in den vorgeschalteten  Vorlagebehälter erfolgen, wenn erreicht wer  den soll, dass das     Waschmittel    noch später in  die Innentrommel kommt und bereits ein       grösserer    Teil des Schmutzes von. der Wäsche  mit dem bereits herausgeschöpften Wasser ab-    gefördert worden ist, bevor die Seife ihre       Wirkung    tut.  



  Wasserzulauf und die Heizung sind so ein  gestellt, dass die Höchsttemperatur erreicht ist,  wenn in der Aussentrommel noch eine Wasch  mittelkonzentration besteht, die der einer  Klarwaschlauge entspricht. Dann wird die  Temperatur so lange gehalten, wie es für die  Wäsche erforderlich ist. Dann wird die Hei  zung abgedreht und ohne     Heizung    mit. Frisch  wasser weiter gespült.  



  Zum Spülen kann der Wasserzulauf er  höht werden, womit durch die höhere An  stauung des Wassers in der Aussentrommel  auch ein erhöhter Zulauf zur Innentrommel  und der zum letzten Spülen erforderliche       höhere        Badstand    in der Innentrommel eintritt.  



  Zusammengefasst wickelt sich der Wasch  prozess wie folgt ab:  1. Maschine mit Wäsche füllen. (Kaltes  Wasser zum Netzen der Wäsche ist in der  Maschine.)  2. Wasser zulaufen lassen. (Kontinuier  licher Zulauf.)  3.     Dampf    aufdrehen.  



  4. Waschmittel und Bleiche mit dem Was  serzulauf in die Maschine geben. Dieses ist       zierst    nur in der Aussentrommel.  



  Die Dampfmenge muss so eingestellt sein,  dass trotz des Wasserzulaufes das abfliessende  Wasser aus der Innentrommel, beispielsweise  10 Minuten lang, 85  hat.  



  Wirtschaftlich arbeitet das Verfahren, weil  sich der von der     Wäsehe    beim Waschen ab  lösende Schmutz nicht mit dem ganzen Bad       in.    Innen- und Aussentrommel mischen kann.  Das     schiputzige    Bad ist nur in der Innen  trommel und wird direkt von der Wäsche an  der Achse abgestossen     (abgefiltert    auf der       Zwischenwand).     



  Bedienungsmässig ist die Maschine vorteil  haft, weil das Waschmittel direkt zu Beginn  des Waschprozesses in das Wasser zwischen  Innen- und Aussentrommel zugesetzt werden  kann. Weil dieses Wasser nur     langam    durch  die seitlichen perforierten Fenster in die  Innentrommel zur Wäsche kommt und in der  Innentrommel nur wenig Flotte ist, kann.      schnell die Wäsche -klar gewaschen und ge  spült werden. Die Schnelligkeit des Prozesses  hängt von der Dosierung des Wasserzulaufes  und der angewandten Chemikalien und des  Dampfes ab.  



  5. Wenn die Maschine in der Halbzeit des  Prozesses die Höchsttemperatur erreicht hat,  wird der Dampf abgedreht.  



  6. Säuern 5 Minuten vor     Schl.uss.     7. Wäsche ausladen.  



  Findet die Rotation der Innentrommel nur  in einer Richtung statt, so genügt es, wenn  die Taschen am Zwischenboden in jedem Fach  in der Drehrichtung vorgesehen sind, wobei  dann also beiderseits der Achse gegeneinander  versetzt, das heisst Ober- und unterhalb der  Zwischenwände liegende Taschen mit     entspre--          ehenden    Lochungen vorgesehen sind.  



  Bei Rundmaschinen, beispielsweise mit  mehreren Rippen oder axialer Fachuntertei  lung, kann das Abschöpfen durch entspre  chende Lochungen an den Rippen erfolgen,  wobei die Rippen teils zur Einführung, teils  zur Abführung dienen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren kann  auch bei mehreren miteinander verbundenen  Waschmaschinen, insbesondere auch für da  Gegenstromverfahren, Verwendung finden,  wobei die Abführung der Waschflüssigkeit       jweilig    zur Aussentrommel der nächsten     14Ta-          schine    stattfindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Waschen und Spülen von Wäsche und Kleidungsstücken in einer Doppeltrommelwaschmasehine, dadurch ge kennzeichnet, dass unter ständigem Zufluss von Wasser zur Aussentrommel (10) der Bad stand (13) in der Innentrommel (14) niedriger als der Badstand (15) in der Aussentrommel (10) gehalten wird, wobei eine periodische Ab führung von Waschflotte aus der Innentrom mel (14) erfolgt.
    1I. Doppeltrommelwaschmaschine zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die durch eine oder mehrere Zwischenwände (18) unterteilte Innentrommel (14) in jedem Fach (14a, 14b) gegenüber der Zwischenwand (18) lediglich eine sieh nur über einen Teil des Umfanges erstreckende gelochte Fläche (20) aufweist..
    .1. Verfahren UNTERANSPRÜCHE nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet., dass der Zufluss des Bades von der Aussentrommel (10) zur Innen trommel (14) gedrosselt ist, und zwar durch sich auf beschränkte Flächen (20, 27) der Innentrommel (14) verteilende Öffnungen. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfluss des Bades aus der Innentrommel (14) mindestens annähernd zentral in Achs nähe durch ein Rohrstück (22) erfolgt.
    3. Doppeltrommelwasehmaschine nach Pa- tentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass zur Badabführung anschliessend an der Achse (21), beiderseits derselben Taschen (23) vor gesehen sind, die durch Löcher (24) mit jedem Fach 14a, 14b) Verbindung besitzen und an einem mindestens angenähert koaxialen Bad abführungsrohrstüek (22) angeschlossen sind, welches ausserhalb der Aussentrommel einen Abfluss (25) aufweist.
    4. Doppeltrommelwasehmaschine nach Pa tentanspruch II und Unteranspruch 3, da- durch gekennzeichnet, dass bei abwechselnd in entgegengeriehteter Drehrichtung antreibbarer Innentrommel sich die Taschen (23) auf beide Seiten der Zwischenwand (18) erstrecken. 5. Doppeltrommelwasehmaschine nach Pa- tentansprueh 1I und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen (23) einen Teil der Zwischenwände (7-8) bilden.
    6. Doppeltrommelwaschmaschine nach Pa tentanspruch II und den Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände der Taschen (23) mit ihren gelochten Flächen (23a) sich mindestens teilweise über die Zwi- sehenwände (18) erstrecken. 7. Doppeltrommelwaschmaschine nach Pa tentanspruch II und den Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasehenwände gegenüber der zwisehenwand (18) schräg verlaufend sind.
    B. Doppeltrommelwaschmaschine nach Pa- tentansprueh II und den Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschenwände gegenüber der Zwischenwand (l8) divergierend verlaufend sind. 9. Doppeltrommelwasehmaschine nach Pa tentanspruch II und den Unteransprüchen bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die bis zur Trommelinnenwand (14) ragenden Taschen wände nur teilweise gelocht sind.
    10. Doppeltrommelwaschmaschine nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an die Aussentrommel mindestens ein mit Wasser zu füllender Vorlagebehälter (16, 17) angeschlos sen ist, der zur Aufnahme der verschiedenen für den Waschprozess erforderlichen Chemi kalien bestimmt ist. 11. Doppeltrommelwaschmaschine nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussentrommel (10) in ihrer obern Hälfte eine mit Trichter (12) versehene Zulauf öffnung aufweist, die zugleich zur Zuführung von Chemikalien bestimmt ist.
CH327687D 1953-09-23 1954-08-18 Verfahren zum Waschen und Spülen von Wäsche und Kleidungsstücken in einer Doppeltrommelwaschmaschine und Doppeltrommelwaschmaschine zur Durchführung des Verfahrens CH327687A (de)

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