CH327699A - Schuhhaken, insbesondere für Skischuhe - Google Patents

Schuhhaken, insbesondere für Skischuhe

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CH327699A
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CH
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shaft
shoe
hook
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closed
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Stocko Metallwarenfab Henkels
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C3/00Hooks for laces; Guards for hooks

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuhhaken, insbesondere     für    Skischuhe         Um    das Oberleder von Schuhen, insbeson  dere von Skischuhen, durch das Anbringen  der Schuhhaken nicht wasserdurchlässig zu  machen, ist es bereits bekannt, Schuhhaken mit.  einem     gesehlossenen    Schaft zu versehen. Hier  bei verwendet man entweder Lappen, die sich        <  < n        dem    Blechzuschnitt befinden und die nach  dem Ausziehen des Schaftes umgebogen wer  den, damit sie den Schaft abschliessen.

   Auch  ist es     bekannt,    Hohlnieten zum Befestigen     der-          -irtiger        Sehuhhaken    zu verwenden, so dass das       Versehliessen    durch diesen Hohlniet erfolgt.  Schliesslich hat man auch in das Nietloch der  Bodenplatte des Hakens einen etwa in der       Ebene    der Bodenplatte geschlossenen Hohl  niet     eingesetzt.     



  Alle bekannten     Ausführungsformen        genii-          p,en    jedoch den Anforderungen nicht, da       inuner    noch Feuchtigkeit zwischen den ein  zelnen Teilen des Schuhhakens durchtreten  kann. Dieser Nachteil macht sich nicht nur  durch die     @Vasserdurehlässigkeit    bemerkbar,  sondern auch durch das Ansetzen von Rost.  



  Um hier Abhilfe zu schaffen, wird gemäss  der     T?rfindun-        vor,-esehlagen,    an einem Haken  mit     vesehlossener    Bodenplatte einen     zylindri.          sehen    Schaft zu befestigen. Die Befestigung  kann mittels Löten, Verschweissen, Verkleben  oder Vernieten erfolgen.  



  Vorteilhaft wird die Bodenplatte auf ihrer       l,nterscite    mit einer     Eindrückung    zur Auf-         nahme    der Stirnfläche des Schaftes versehen,  wodurch eine Zentrierung erreichbar ist, die  vor allem das Verbinden der beiden Teile er  leichtert.  



  Der Schaft kann auch als geschlossene  Hohlniete     ausgeführt    sein. Hierbei ist es mög  lich, den Kopfteil der Hohlniete mit der Bo  denplatte zu verbinden, so dass verhältnis  mässig grosse     Verbindtmgsflächen    zur Ver  fügung stehen. Natürlich könnte auch eine  einfache zylindrische     Hohlniete    zur Anwen  dung kommen. Die Stirnfläche des     Schaftes     kann mit Erhebungen ausgerüstet werden.  Diese können aus vorstehenden halbkugeligen  oder     rippenförmigen    Erhöhungen bestehen.,  durch die das Verschweissen der beiden Teile  durch die     punkt-    oder linienförmige Berüh  rung     erleichtert    wird.

   Auch die Unterseite der  Bodenplatte     kann    mit ebensolchen Erhöhun  gen versehen sein. Zur Aufnahme und Vernie  tung des Schaftkopfes kann die Bodenplatte  mit einer Vertiefung versehen sein.  



  Bei einem solchen Schuhhaken wird in ein  fachster Weise mit Sicherheit eine Wasser  undurchlässigkeit erzielt, da die Bodenplatte  des Hakens völlig geschlossen ist, so dass an  keiner Stelle Wasser durchtreten kann. Die  Verbindung zwischen dem Schaft und dem  Haken kann ebenfalls in einfachster Weise  vorgenommen werden, wodurch eine einwand  freie Verbindung, die allen Beanspruchungen  gewachsen ist, erreicht werden kann.

        Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele von Schuhhaken gemäss der  Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.1    einen Schnitt durch einen Haken,       Fig.    2 die Draufsicht auf die Stirnfläche  des Schaftes,       Fig.    3 eine Seitenansicht, teilweise im  Schnitt,       Fig.    4 die Draufsicht auf ein abgeänder  tes Ende des Schaftes,       Fig.    5 eine Abänderung der Schweissstelle,       Fig.    6 einen     zylindrischen    Schaft und       Fig.7    einen Schuhhaken     mit    genietetem  Schaft im Schnitt.  



  Der Schuhhaken ist in üblicher Weise aus  Blech geformt und erhält einen gewölbten  Kopf 1, der über den Rücken 2 mit der Bo  denplatte 3 verbunden ist. Gemäss der Erfin  dung ist diese Bodenplatte vollständig ge  schlossen     und    mit, keinerlei     Durchbrechung     versehen.  



  Der zylindrische Schaft 4 besteht nach       Fig.1    aus einer geschlossenen Hohlniete, deren  Stirnfläche 5 gegen die Bodenplatte 3     gelegt:     wird. Zur Zentrierung kann diese Boden  platte auf der Unterseite mit einer     Eindrük-          kung    6 versehen werden, deren Grösse etwa  dem Durchmesser des Schaftes 4 entspricht.  Diese     Eindrückung    macht sich auf der Ober  seite der Bodenplatte als leichte Erhebung 7  bemerkbar.  



  Der Haken wird mit dem Schaft 4 in belie  biger Weise verbunden, z. B. durch Löten,  Verschweissen, Verkleben oder     Vernieten.    Zur  Erleichterung des     Verschweissens    kann die  Kopfplatte 5 des Schaftes 4 gemäss     Fig.    2 mit       halbkugelförmigen        Erhebungen    8 ausgerüstet.  werden, die sich gegen die Bodenplatte 3  legen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3     und.     4 ist der Haken in gleicher Weise ausgebildet,  der Schaft 4 erhält jedoch an seiner Kopf  platte 5 rippenförmige Erhebungen 9, die dem  gleichen Zweck dienen wie die halbkugelför  migen Erhebungen B.  



       11-an    kann selbstverständlich auch die Un  terseite der Bodenplatte 3 mit     derartigen    Er  hebungen versehen. Dies ist in     Fig.    5 angedeu-         tet.    Hier sind auf der Unterseite der Boden  platte in Kreisform angeordnete     halbkug@e]fÖr-          mige        Erhebungen    10 angebracht. Der Hohl  nietschaft 4 ist     zusätzlich    mit einer ringför  migen Erhebung 11 versehen, so dass zwischen  dieser Erhebung 1.1 und den Erhebungen 10  eine punktförmige Berührung     vorhanden    ist,  durch die der     Schweissvorgang    erleichtert  wird.  



  Nach     Fig.    6 ist der Schaft aus einer ein  fachen     zvlindrisehen    Hohlniete 12 gebildet,  bei der die Kopfplatte 5 fehlt. In diesem Fall  ist die ringförmige Stirnfläche dieses Schaftes  12 mit Erhebungen 1.3 ausgerüstet, um das  Verschweissen zu     erleichtern.     



  Schliesslich     zeigt        Fig.    7, dass man eine ein  fache     Verbindung    zwischen dem Kopf 1 und  dem Schaft 4 durch Vernieten erzielen kann.  Die Bodenplatte 3 wird mit einer knopfartigen  Vertiefung 14 ausgerüstet, in die von unten  her der Schaft 4 eingesetzt. wird. Anschlie  ssend wird dann in üblicher Weise eine Ver  nietung vorgenommen. Auch hierbei erreicht  man eine     wasserundurehlässio-e    Verbindung  zwischen Schaft und Kopf, wobei ein Durch  treten von Feuchtigkeit auf jeden Fall ver  mieden wird.  



  Selbstverständlich ist die Erfindung nicht  auf die dargestellten Ausführungsbeispiele  beschränkt, so können     natürlich    auch     massive     Schäfte     Verwendung    finden.

Claims (1)

  1. PATENTA_N SPRUCH Schuhhaken, insbesondere für Skischuhe, dadurch gekennzeichnet, cla.ss an einem Haken mit geschlossener Bodenplatte (3) ein zylin drischer Schaft befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schuhhaken nach Patentansprtieh, da durch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (3) auf der Unterseite mit einer Eindz-riekung (6) zur Aufnahme der Stirnfläche des Schaf tes versehen ist. 2. Schuhhaken nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen des Schaftes mit Erhebungen versehen sind. 3.
    Schuhhaken nach Patentanspiaieh, da durch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Bodenplatte (3) mit Erhebungen versehen ist. 4. Schuhbaken nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (3) mit einer Vertiefung zur Aufnahme und Vernietung des Schaftkopfes versehen ist. 5. Schuhhaken nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der Schaft als ge schlossene Hohlniete (.f) ausgebildet ist. 6.
    Schuhhaken nach Patentanspruch, da- clureh gekennzeichnet, dass der zylindrische Schaft an dem Haken mit geschlossener Bo denplatte (3) mittels Löten befestigt ist. 7. Schuhhaken nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zylindrische Schaft an dem Haken- mit geschlossener Bodenplatte (3) mittels Verschweissen be festigt ist. S. Schuhhaken nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zylindrische Schaft an dem Haken mit geschlossener Bo denplatte (3) mittels Verkleben befestigt ist. 9. Schuhhaken nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zylindrische Schaft an dem Haken mit geschlossener Bo denplatte (3) mittels Vernieten befestigt ist.
CH327699D 1955-02-08 1955-02-08 Schuhhaken, insbesondere für Skischuhe CH327699A (de)

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