CH327848A - Rollenkupplung - Google Patents

Rollenkupplung

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CH327848A
CH327848A CH327848DA CH327848A CH 327848 A CH327848 A CH 327848A CH 327848D A CH327848D A CH 327848DA CH 327848 A CH327848 A CH 327848A
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CH
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roller
cage
rotary
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pins
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Application number
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English (en)
Inventor
Haenni Eduard
Original Assignee
Haemmerle Ag
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Publication date
Application filed by Haemmerle Ag filed Critical Haemmerle Ag
Publication of CH327848A publication Critical patent/CH327848A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/02Freewheels or freewheel clutches disengaged by contact of a part of or on the freewheel or freewheel clutch with a stationarily-mounted member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


      R   <B>enkuir)])lunL-</B>    Die vorliegende Erfindung bezieht sich       auf    eine     Rüllenkupplung,    welche in einem.  Käfig gehaltene Rollen aufweist und zwischen  einem treibenden und einem angetriebenen  Maschinenelement eine Verbindung herstellt.       ZweckinMigerweise    kann die     Rolllenkupplung     zwischen Schwungrad und-, Welle einer     Ex--          zenterpresse    als Verbindung, wirken.  



  Die erfindungsgemässe Rollenkupplung ist  dadurch gekennzeichnet,     dass    der Käfig mit  dem anzutreibenden Organ über einen exzen  trisch     idrehbaren    Teil eines Schaltgliedes ver  bunden ist, welches unter Wirkung einer  Feder steht, die das Schaltglied und dadurch  den Käfig in einer Lage, zu -halten bestrebt  ist, in welcher die Rollen zwischen den beiden  Ringen eingeklemmt sind.  



  Auf beiliegender Zeichnung     süid    ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     und eine Variante     dargesteM,    und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt einer Kupplung,       Fig.    2 einen Querschnitt derselben und       Fig.   <B>3</B> eine Variante.  



  Gemäss den dargestellten Ausführungsbei  spielen bildet die Rollenkupplung Teil' einer       Exzenterpresse    und dient zur zeitweisen Ver  bindung des Schwungrades mit der     Exzenter-          welle    der     Exzenterpresse.     



  Die mit<B>1</B> bezeichnete     Exzenterwelle    trägt  mittels Nadellagern     2das    Schwungrad<B>3,</B> wel  ches dadurch frei drehbar an der Welle<B>1</B>  gelagert ist. Ferner trägt     Uie,    genannte Welle  <B>1</B> einen innern Ring 4, dessen äussere     Ring-          fläclle    regelmässig verteilte     Abflachungen   <B>5</B>    aufweist. Konzentrisch zum innern Ring 4  ist in der Nabe,<B>6</B> des Schwungrades<B>3</B> ein  äusserer Ring<B>7</B> angeordnet" wobei zwischen  den beiden Ringen 4 und<B>7</B> ein Rollenkäfig<B>8</B>  mit Rollen<B>9</B> untergebracht ist. Der Rollen  käfig<B>8</B> steht mit einem Führungsring<B>10</B> in  fester Verbindung.

   Dieser Führungsring<B>10</B>  weist an seiner dem Käfig<B>8</B>     abgekehrten     Fläche eine,     Ausnelimung   <B>11</B> auf, in welche  sich ein Zapfen 12 erstreckt. Dieser Zapfen  12 ist an einem     Drehgliecl   <B>16</B> angebracht,  welches an seiner dem Zapfen. 12 abgekehrten  Fläche einen zweiten Zapfen 14 trägt. Dieser  Zapfen 14 ist exzentrisch zum Zapfen 12  angeordnet und erstreckt sich in eine     Aas-          nehmung   <B>15</B> eines Bremsringes:<B>16,</B> welcher  auf der     Exzenterwelle   <B>1</B> fest     angeordhet    ist.  



  Das Drehglied<B>13</B> steht unter der     Wirb          kung    einer Zugfeder<B>17,</B> welche     anderends     am Bremsring<B>16</B> befestigt ist. Die genannte  Feder<B>17</B> ist bestrebt, das     CTlied   <B>13</B> um die  Achse des Zapfens 14 zu verdrehen, wo  durch der     Rollenkäfig   <B>8</B> eine Verdrehung rela  tiv zum Ring 4 erfährt.

   Zur Begrenzung  der     Verschwenkbarkeit    des Gliedes<B>13</B> ist ein  verstellbarer Anschlag vorgesehen (nicht     ge,-          zeichnet),    welcher<B>je</B> -nach dem gewünschten       Drehsin-n    der Kupplung auf der einen oder  andern Seite des Gliedes<B>13</B> am Ring<B>16</B>     be--          festigt    wird, wobei die Zugfeder<B>17</B> an der  entsprechenden Seite des Ringes angebracht  wird.

   Bei der Drehung des Gliedes<B>13</B> und  des     Rollenkäfigs   <B>!8</B> durch     die    Feder werden  die Rollen<B>9</B> längs der     Abflaehungen   <B>5</B> ver-      schoben     und,dann    von der Innenfläche des Rin  ges<B>7</B>     erfasst,    so.     dass        sie    zwischen den Ringen  4 und<B>7</B>     verldemmt    werden und das Schwung  rad<B>3</B> mit der Welle<B>1</B> fest verbunden wird.

    In dieser Weise wird die Welle<B>1</B> vom  Schwungrad<B>3</B> mitgenommen, -wobei das Glied  <B>13,</B> sich ebenfalls     mit.dreht.    Zur Betätigung  des     Dreligliedes   <B>13.</B> ist ein     Auffangnocken   <B>1S</B>       (Fig.   <B>3)</B> vorgesehen.

   Dieser Auffangnocken  steht     Ünter    dem     Einfluss    einer Pedal-- oder  Handbetätigung und kann dadurch in und  ausser Bereich dies rotierenden Drehgliedes<B>13</B>  geschwenkt werden.     Wirdder        Auffangnocken     <B>18</B> in den     Umlaufbereieh    des Drehgliedes<B>13</B>  geschwenkt, so stösst dieses gegen den     Auff        ang-          nocken        l#    an.

   Dabei. erleidet das     Dreliglied     eine -Schwenkung um die Achse, des Zapfens  14, welche Schwenkung mittels des exzentri  schen Zapfens 1,2 auf den     FübT-Luigsring    10  übertragen wird,     vtleher    mit dem     Rollenkäfig     <B>8 in</B> Verbindung steht. Der     RollIenkäfig   <B>8</B>  wird dadurch- in seine ursprüngliche Lage       z-Lu-Ue,kgedreh.t,    so     dass    der äussere Ring<B>7</B> frei  über den     innern    Ring 4     dreh-en    kann.

   Damit  ist die Verbindung zwischen der     Exzenter-          welle   <B>1</B> und dem Schwungrad<B>3,</B> unterbrochen.  



  Eine Variante zur beschriebenen Anord  nung ist in der     Fig.   <B>3</B> dargestellt. Gleiche  Teile sind mit dem gleichen Bezugszeichen  versehen, welches den Index<B>1</B> trägt.  



  Das Drehglied<B>13'</B> weist wiederum einen  Zapfen 14'     auf,    welcher einen weiteren     daza     exzentrisch angeordneten Zapfen 12' trägt.  Der Zapfen 14'     ist    im     Breinsring   <B>16'</B> gelagert,  welcher mit der Welle<B>l'</B> fest     verb-Luiden    ist,  während der kleinere, exzentrisch gelagerte  Zapfen<B>.</B> 112' in einer     Ausnehmung    des Rollen  käfigs<B>8'</B> Aufnahme findet.  



  Bei der zuletzt beschriebenen Ausführung  ist der Bremsring und der Rollenkäfig auf der  gleichen Seite des Drehgliedes angeordnet.  



  Die beschriebenen Rollenkupplungen ar  beiten auch bei stossweiser und unregelmässi  ger     KraAübertra.gung        gerä-aschlos    und augen  blicklich.

Claims (1)

  1. _PATENTANSPRUCH Rollenkupplung, bei welcher als Kupp- Jungselement- in einem Käfig gehaltene Rollen verwendet werden, welche durch Verdreheii des Rollenkäfigs über Abflachungen des iii- nern Ringes verschoben -werden können, damit sie von der Innenfläche des äussern Ringes erfasst mid zwischen diesen beiden Ringen eingeklemmt werden können, dadurch ge kennzeichnet, dass der Käfig mit dem anzu treibenden Organ<B>(1)
    </B> über einen exzentrisch d-relibaren Teil eines Sehaltgliedes (12,<B>13,</B> 14) -Verbunden ist, -welches unter Wirkung einer Feder steht, die dasSehaltglied und dadureli den Käfig in einer Lage zu halten bestrebt ist, in welcher die Rollen zwischenden beiden Ringen eingeklemmt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Rollenkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied als Drehglied ausgebildet ist, welches zwei zueinander exzentrische Zapfen aufweist. 2.
    Rollenkupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Zapfen an entgegengesetztpn Seiten des Drehschlüssels angeordnet sind. <B>3.</B> RollenkuppIting nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Zapfen an, der gleichen Seite des Drehgliedes angeordnet sindi, wobei der eine Zapfen eine exzentrisch angeordnete Fort setzung des andern Zapfens bildet. 4.
    Rollenkupplung nach Patentansprueli und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass ein schwenkbar gelaggerter Auffang nocken vorhanden ist, gegen welchen in seiner einen Schwenklage. das unilaufende Drehglied anstösst, wodurch es festgehalten wird und eine Verschwenkung des Drehgliedes entge gen der Federwirkung erfolgt.
    <B>,5.</B> Rollenkupplung nach Patent,3nsprueh und Unteransprüchen <B>1</B> und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Begrenzung de r Ver- schwenkbarkeit des Dreligliedes ein verstell barer Anschlag vorhanden ist, welcher<B>je</B> nach Drehrie,litl-mg der Kupplung auf der einen oder andern Seite des Drehgliedes befestigt werden kann.
CH327848D 1955-02-28 1955-02-28 Rollenkupplung CH327848A (de)

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CH327848A true CH327848A (de) 1958-02-15

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ID=4500753

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CH327848D CH327848A (de) 1955-02-28 1955-02-28 Rollenkupplung

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140409B (de) * 1958-07-21 1962-11-29 Thrissell Engineering Company Als Eintourenkupplung arbeitende Klemmrollenkupplung
DE1156281B (de) * 1959-10-28 1963-10-24 Stieber Rollkupplung K G Ein- und ausrueckbare Klemmrollenkupplung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140409B (de) * 1958-07-21 1962-11-29 Thrissell Engineering Company Als Eintourenkupplung arbeitende Klemmrollenkupplung
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