CH327855A - Schiefscheibengetriebe - Google Patents

Schiefscheibengetriebe

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CH327855A
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CH
Switzerland
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swash plate
piston
housing
pistons
disc
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Application number
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Inventor
Schnitzer Erich
Original Assignee
Sig Schweiz Industrieges
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0044Component parts, details, e.g. valves, sealings, lubrication
    • F01B3/0052Cylinder barrel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0044Component parts, details, e.g. valves, sealings, lubrication
    • F01B3/007Swash plate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H23/00Wobble-plate gearings; Oblique-crank gearings
    • F16H23/10Wobble-plate gearings; Oblique-crank gearings with rotary wobble-plates with plane surfaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


      Schiefscheibengetriebe       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       Schiefscheibengetriebe;        sie    hat die Verbesse  rung des     Wirkungsgrad'es    solcher Getriebe     züm     Ziele.  



  Bei     'Taumelscheibengetrieben,    welche ohne  Kolbenstangen arbeiten, das heisst bei welchen  die     Taumelscheibe,    auf den die Schubkraft  erzeugenden Kolben direkt aufliegt, ist die       Taumelscheibe    so gestaltet,     dass    sie. bei ein  gefahrenen Kolben mit dem radial äussern  Teil der     Stirneeiten    derselben in     Eingriff-          steht.    Diese Ausführungsform der     Taumel-          scheibengetriebe    hat den grossen Nachteil,     dass     die Kolben nur innerhalb der eigentlichen  Zylinder geführt werden können.

   In ausge  fahrener Stellung neigen die     Kolbbn    daher       zum    Klemmen, was im schlechten Wirkungs  grad solcher Getriebe zum Ausdruck kommt.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wird  der     EingTiff    zwischen der     Schiefscheibe    und  den Kolben einwärts verlegt, so,     dass    er     inne#>     halb des     Kolbenteilkreises    liegt. Dies ge  stattet, die     Sehiefscheibe    in ihrem Durch  messer knapp zu halten. Damit wird ]Platz  frei, so     dass    es möglich wird, sich über die  ganze Hublänge der Kolben erstreckende Füh  rungen vorzusehen, welche die Kolben     minde-          etens    annähernd über ihren halben     Umfano,     <B>C</B>  umfassen. Auch im, ausgefahrenen Zustand  sind. die Kolben damit wirksam geführt.

   Die  Kolben werden somit auch in ausgefahrener  Stellung nicht klemmen. Die Folge davon    ist ein sehr guter Wirkungsgrad des Getrie  bes     und    ei     ni    ruhiger, stossfreier Lauf auch bei       Krieeliclrehzabi-'en.     



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführung des     Schieischeibengetriebes    gemäss  der Erfindung schematisch veranschaulicht.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen Längsschnitt durch das  Getriebe.  



       Fig.    2 zeigt einen Querschnitt durch das  Getriebegehäuse, und zwar entsprechend der  Linie     II-II    in     Fig.   <B>1.</B>  



  Im Gehäuse<B>1</B> ist eine beliebige, Anzahl  axialer Kolben 2, beim -dargestellten Beispiel  sind deren sechs vorgesehen, in zylindrischen  Bohrungen<B>3</B> geführt. Die eine rotierende       Seliiefscheibe    darstellende     Taumelscheibe    4  ist auf der     Wellle   <B>5</B> angeordnet und durch  einen Keil<B>11</B> mit derselben verbunden, so       dass    sie sich mit der Welle drehen kann.

   Die  Welle ist gleichzeitig     #Steuerwelle    und steuert  in bekannter Weise den Zu- und     Abfluss,    des  Betriebsmittels,     welche, &     flüssig oder gasför  mig sein kann, zu den     Z3#linderräumen   <B>3.</B>  In axialer Richtung ist die Welle<B>15,</B> im Lager<B>6</B>  geführt. Ein Deckel<B>7</B> schliesst     dasGehäuse    in  bekannter Weise auf der Rückseite ab.

   Wie       aus    der     Fig.   <B>1</B> hervorgeht, ist die     Taumel-          scheibe    4 so gestaltet,     dass        äer    Eingriff zwi  schen derselben und     d.'en    Kolben 2 innerhalb  des     Kolbenteilkreises        erfoIgt.    Im Bereich der       Tatunelscheibe    4 wird, die     Wanci    des Gehäuses  <B>1</B> möglichst nahe an die     Taumelscheibe              lierangeführt,

      das heisst entsprechend der  Mantellinie<B>8.</B> In der dargestellten Ausfüh  rungsform reicht die Gehäusewand bis zum       Kolbenteilkreis   <B>10.</B> Beim Ausbohren der<B>Zy-</B>  linder<B>3</B> entstehen somit im Bereich der       Taumelscheibe    in der Gehäusewand Trag  flächen<B>9</B> für die Kolben, die dieselben unge  fähr auf ihrem halben Umfang (siehe     Fig.        2')          -Lunfassen.    Damit<B>sind</B> die Kolben 2 in jeder  Stellung einwandfrei geführt.  



  In der dargestellten Ausführungsform  dreht sich<B>die</B>     Schiefscheibe    4 relativ zum  ruhenden Gehäuse.     Ebensogut    könnte sich das  Gehäuse um die ruhende     Schiefscheibe    drehen,  wie auch jede beliebige relative, Drehung     zwi-          sehen        Schiefscheibe    und Gehäuse unter Dre  hung beider Teile denkbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANNS-PRUCH Schiefscheibengetriebe mit axial angeord neten Kolben für ein flüssiges oder gasför- miges Betriebsmittel, bei dein die SchiC- scheibe ohne Zwischenglie;der auf den Kolben aufliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehiefscheibe so bemessen ist, dass der Ein griff zwischen der Schielscheilbe und den Kolben innerhalb des Kolbenteilkreises statt findet.
    UNTER.ANSPRUCH Schiefscheibengetriebe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Be reich der Ta-Lunelseheibe die innere Mantel fläche des Gehäuses satt an<B>,</B> die Taumel- scheibe herangeführt ist, #derart, dass am Ge häuse beim Ausarbeiten der<B>-</B> Zylinderboh rungen im genannten Bereich Tragflächen für die Kolben entstehen, d.ie dieselben mindestens annähernd auf ihrem halben Umfang um fassen.
CH327855D 1954-04-27 1955-03-14 Schiefscheibengetriebe CH327855A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH327855A true CH327855A (de) 1958-02-15

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CH327855D CH327855A (de) 1954-04-27 1955-03-14 Schiefscheibengetriebe

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FR1122904A (fr) 1956-09-14

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