CH327904A - Operationsleuchte - Google Patents

Operationsleuchte

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Publication number
CH327904A
CH327904A CH327904DA CH327904A CH 327904 A CH327904 A CH 327904A CH 327904D A CH327904D A CH 327904DA CH 327904 A CH327904 A CH 327904A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
heat
attached
exit openings
light exit
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Application number
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English (en)
Inventor
Franz Dr Guenther
Guenther Hermann Dr Dipl-Ing
Otto Dr Seitz Ernst
Original Assignee
Quarzlampen Gmbh
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Filing date
Publication date
Application filed by Quarzlampen Gmbh filed Critical Quarzlampen Gmbh
Publication of CH327904A publication Critical patent/CH327904A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V29/00Protecting lighting devices from thermal damage; Cooling or heating arrangements specially adapted for lighting devices or systems
    • F21V29/15Thermal insulation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/20Lighting for medical use
    • F21W2131/205Lighting for medical use for operating theatres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Operationsleuchte    Es sind Operationsleuchten bekannt, .bei  denen eine Vielzahl von     Einzelscheinwerfern     in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht  sind. Bei den bekannten Lampen dieser Art  sind: der Reflektor, die Glühlampe und die  Filter an dem Gehäuseteil befestigt,     in    dem  die     Lichtaustrittsöffnungen    angebracht, sind.  Die Folge ist,     da.ss    die in den Glühlampen  erzeugte Wärme durch die Wärmeleitung auf  diesen Gehäuseteil geleitet wird und ihn er  wärmt. Da aber dieser Gehäuseteil gerade der  jenige ist, der dein Operierenden zugewendet  ist,     gibt    dieser eine erhöhte Wärmestrahlung ab,  die .den Operierenden beeinträchtigt und zum  Beispiel vorzeitige Ermüdung zur Folge hat.  



  Die Erfindung vermeidet diesen     ;Nachteil     dadurch,     .dass    die     IScheihwerfer    mit den Glüh  lampen und den die Wärme absorbierenden  Filtern im Innern des Gehäuses auf wenig  stens einer Brücke derart     befestigt    sind, dass  keine Wärme durch     Wärrmeleitung    von den  Glühlampen und den Filtern über deren  Halteteile auf den die     Lichtaustrittsöffnungen     enthaltenden Gehäuseteil direkt übertragen.

         wird.    Durch diese Art der     Halteriulg    kann  die von den     (-'rlühlampen    erzeugte Wärme       durch    Leitung im wesentlichen nach den Sei  tenteilen mit Oberteil abgeleitet werden. Dort  kommt es zwar auch zu einer     Erwärmung,     die jedoch nicht stört,     cla    dieser Teil der  Oberfläche im allgemeinen nicht dem     -Operie"       senden zugewendet ist.

   Es ist wichtig, dass  ausser den Glühlampen auch die die Wärme  absorbierenden Filter in der angegebenen  Weise gehalten werden, weil ein grosser Teil  der     Glühlampenstrahlung    in ihnen absorbiert  und     sie    deshalb im     Betrieb        eine    ziemlich hohe  Temperatur annehmen. Sie sind deshalb als  sekundäre Wärmequelle anzusehen. Aus die  sem Grunde sollen die wärmeabsorbieren  den Filter nicht, im Wärmekontakt mit den  die     Lichtaustlittsöffnungen        enthaltenden    Ge  häuseteilen stehen.

   Im allgemeinen sind     diese          Lichtaustrittsöffnungen    durch ein     glarglas-          filter    abgeschlossen.     Diese    werden aber, wenn  sich ein Wärmefilter vor der Glühlampe be  findet, nur einen kleinen Teil der Strahlung  absorbieren und sich nur wenig erwärmen.

   Es  ist jedoch     zweckmässig,    den     lichten-Durch-          messer    der     L.ichtaustrittsöffnungen    so gross  zu wählen, dass das von jedem     ;Scheinwerfer     ausgehende Strahlenbündel     ungehindert        durc'li     die     3trahlenaustrittsöffnung        hindurchtriüt     und nicht etwa ein Teil der Strahlung auf  Metallteile des Gehäuses fällt.     Hierdurcn     würde     nämlich    Wärme durch Strahlung auf  das Gehäuse übertragen.  



  Am zweckmässigsten ist. es, wenn die     ge-          meinsanie    Brücke aus einem parallel zum  Gehäuse     angebracliten    Zwischenboden     besteht,     der zum Beispiel im Abstand von einigen  Zentimetern von derjenigen     Gehäusewalidung         angebracht. ist, in dein sich .die Lichtaustritts  öffnungen befinden. Auf diesem Zwischen  boden sind dann die     Glühlampen,    Reflektoren  und die wärmeabsorbierenden Filter be  festigt.

   Zwischen diesen genannten     Teilen    und  auch dem Zwischenboden     einerseits        und    der  gegenüber befindlichen !Gehäusewandung an  derseits besteht ein Wärmeaustausch nur auf  dem Wege der     Strahlung.    Dagegen kann ein       direkter        Wärmekontakt    zwischen dem Zwi  schenboden und den     .Seitenwänden        des    Ge  häusen sowie dem     entgegengesetzten    Teil     des     Gehäuses, der nämlich den     Lichtaustrittsöff-          nungen    -gerade gegenüberliegt, bestehen.  



  In der Zeichnung     ist    ein Ausführungs  beispiel     einer        erfindungsgemässen        Leuchto     dargestellt.  



  In     dem    geschlossenen Gehäuse 1 sind meh  rere     Licht.austrittsöffnungen    2 angebracht, die  zum Beispiel     symmetrisch    zur     Leuchtenachee          AA    angebracht sind. Die Zahl dieser Licht  austrittsöffnungen     2#    beträgt beispielsweise  acht. Sie sind zum Beispiel     durch    ein Klar  glas 3. abgeschlossen. Die     Scheinwerfer    4 mit.

    den     Glühlampen        ä        sind    auf     einem        Zwischen-          boden    6     befestigt-,    der sich über die ganze  Breite des     Leuchtengehäuses    1 erstreckt und  der lediglich an     den    Schmalseiten des flachen  Gehäuses 1 befestigt ist.

   Hierdurch wird eine  direkte Wärmeleitung von den Glühlampen,  den Reflektoren und den wärmeabsorbierenden  Filtern nach dem Teil der     Gehäusewandung,     der die     Liehtaustrittsöffnungen    enthält,     aus-          geschaltet.    Es bleibt nur die geringe Wärme  leitung -von dem Zwischenboden über die     Ge-          :häuseseitenwandung.    Jedoch     kann    der Wärme  übergang vom Zwischenboden auf die Sei  tenwandung zum Beispiel durch eine Isolie  rung sehr niedrig gehalten werden.

   Auch  die Filter 7     und.    S; in denen der grösste Teil  der     Glühlampenstrahlüng    absorbiert. wird,    sind an dem Zwischenboden 6 befestigt.     Dei          Zwischenboden    6 ist etwa. parallel zu der Ge  häusewandung angeordnet, die die     Lichtaus-          trittsöffnungen    2 aufweist.  



  Statt eines gemeinsamen     Zwischenbodens     kann man auch einzelne Brücken für jeden  Scheinwerfer vorsehen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH Operationsleuchte, bei der zwei oder meh rere Einzelscheinwerfer in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, dadurch gekenn zeichnet, dass .die :Scheinwerfer mit den Glüh lampen und den die Wärme absorbierendeu Filtern im Innern des Gehäuses auf wenig stens einer Brücke derart befestigt sind, da!ä keine Wärme durch Wärmelleitung von den Glühlampen und den Filtern über deren Halteteile auf den,
    die Lichtaustrittsöffnungen enthaltenden Teil .des Gehäuses direkt Übertra- gen wird. UNTERANSPRLTCHE 1. Operationsleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Brücke an den Seitenwandungen des Gehäuses befestigt ist. 2. Operationsleuchte nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Brücke aus einem parallel zum die Lichtaxistrit.ts- öffnungen enthaltenden Teile des Gehäuses angebrachten Zwischenboden besteht.
    3. Operationsleuchte nach Unteransprucb 2., dadurch gekennzeichnet, da.ss die Lichtaus trittsöffnungen durch. Scheiben aus durch- sichtigem -.Material, zum Beispiel Glas oder Kunststoffglas, staubdicht verschlossen sind. 4.
    Operationsleuchte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, däss der lichte Durchmesser der Lichtaustrittsöffnungen so gross ist, d ass Metallteile des Gehäuses nicht von Scheinwerfern angestrahlt werden.
CH327904D 1953-10-14 1954-10-06 Operationsleuchte CH327904A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE327904X 1953-10-14

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CH327904A true CH327904A (de) 1958-02-15

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CH327904D CH327904A (de) 1953-10-14 1954-10-06 Operationsleuchte

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CH (1) CH327904A (de)

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BE532480A (de) 1900-01-01

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