CH328338A - Fenstersturz und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Fenstersturz und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C2003/023—Lintels
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Description
Fenstersturz und Verfahren zu dessen Herstellung Gemäss vorliegender Erfindung ist ein Fenstersturz dadurch gekennzeichnet, dai3 auf die lZreuzstöeke der Fensteröffnung zwei liegende KunststeinnSchalenstücke so abge stützt sind, dass sie zusammen einen oben offenen Trog bilden, der mit Betonmasse ge- fiillt ist.
Das ebenfalls Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren zur Herstellung dieses Fenstersturms ist dadurch gekennzeichnet, dass nach. dem Aufmauern der Kreuzstöcke beidseits der Fensteröffniuig auf die Kreuz stöeke zwei ineinandergreifende Kunststein- Sclial,enst.üeke aufgelegt werden, die zusam men einen nach oben offenen Trog bilden, in welchen Betonmasse eingefüllt wird, die nach dem j Erhärten die beiden Schalenstüeke zu einem stabilen Fenstersturz verbindet, auf welchem weitergemauert werden kann.
.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im. folgenden an Hand der Zeichnung erläutert.
Nach dem Aufmauern der nicht gezeich neten lireuzstöeke beidseitig der Fensteröff nung werden auf die Kreuzstöcke zwei Kimst- steinsehalen 10 und 20 aufgelegt, die, zusam men einen nach oben offenen Trog 3 bilden, in welchen Armierungseisen und Betonmasse (nicht gezeichnet) eingebracht werden.
Die beiden Schalenstücke sind L-förmig profiliert, wobei der liegende Schenkel 11 des raumseitigen Schalenstückes 10 eine nach unten geriehtete Randleiste 12 trägt, wäh- rend der liegende Schenkel 21 des äussern Sehalenstückes 20 eine nach oben gerichtete Randleiste ?'? trägt. Die beiden Randleisten übergreifen sich gegenseitig, so dass die bei den Schalenstücke unabhängig voneinander einnivelliert werden können.
Nach dem Ein füllen und Erhärten der Betonmasse im Trog 3 sind die beiden Schatenstücke zu einem stabilen Fenstersturz vereinigt, auf welchem weitergemauert werden kann.
Mit Vorteil enthält das raumseitige Scha lenstück 10, das beispielsweise aus einer Sand- Betonmischung besteht, einige grössere, von unten zugängliche Holzdübel 13 zum An schlagen des Galeriebrettes 14.
Damit das äussere Schalenstück in seiner Struktur dem Mauerwerk entspricht, kann es beispielsweise aus einer erhärteten Gussmasse bestehen, deren Grundstoff Ziegelschrot ist.
In diesem Falle ist vorgesehen, dass die Aussen fläche des stehenden Schenkels 23 mit der -Mauerfläche bündig ist und mit derselben verputzt wird. Es kann aber auch vorgesehen sein, Teile des äussern Schalenstückes 2-0 un verputzt als Zierkunststein stehen zu lassen Die beschriebene Konstruktion zeigt ge genüber den bekannten den Vorteil, dass sie rasch hergestellt, werden kann und von An fang an ohne Nacharbeit in Ordniuig ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE 1. Fenstersturz, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Kreuzstöcke der Fensteröffnung zwei liegende Kunststein-,Sehalenstücke so ab gestützt sind, dass sie zusammen einen oben offenen Trog bilden, der mit. Betonmasse ge füllt -ist.II. Verfahren zur Herstellung eines Fen stersturzes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet., dass nach dem Aufmauern der Kretizstöeke beidseits der Fensteröffnung atü die Kreuzstöcke zwei ineinaudergreifende Kunstetein-Schalenstücke aufgelegt werden, die zusammen einen nach oben offenen Trog bilden, in welchen Betonmasse eingefüllt wird, die nach dem Erhärten die beiden :Schalen stücke zu einem stabilen Fenstersturz ver bindet, auf welchem weitergemauert werden kann.UNTE1RANNSPRÜCHE 1. Fenstersturz nach J?atentansprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kunststeinschalen Ufömnig profiliert sind, wobei der liegende Sehenkel des raumseitigen Schalenstückes eine nach amten gerichtete und der liegende Schenkel' des äussern Schalen stückes eine nach oben gerichtete Randleiste aufweisen, die sich gegenseitig übergreifen. 2.Fenstersturz nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der liegende Sehen kel des ra.tunseitigen Selialenstüekes von un ten zugängliche, eingegossene Holzdübel zum Anschlagen des Galeriebrettes enthält. 3. Fenstersturz nach >r nteransprueb 1, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Form schalen;stück atz einer erhärteten Gussmasse besteht, deren. Grundstoff Ziegelschrot. ist. Fenstersturz naeb Pa.tentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonmasse armiert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH328338T | 1955-04-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH328338A true CH328338A (de) | 1958-03-15 |
Family
ID=4500945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH328338D CH328338A (de) | 1955-04-20 | 1955-04-20 | Fenstersturz und Verfahren zu dessen Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH328338A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9107425U1 (de) * | 1991-06-15 | 1991-10-17 | Kipf & Sohn, 8831 Markt Berolzheim | Rolladensturzkasten |
-
1955
- 1955-04-20 CH CH328338D patent/CH328338A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9107425U1 (de) * | 1991-06-15 | 1991-10-17 | Kipf & Sohn, 8831 Markt Berolzheim | Rolladensturzkasten |
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