CH328738A - Mischmaschine - Google Patents
MischmaschineInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F35/00—Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
- B01F35/55—Baffles; Flow breakers
-
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- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/05—Stirrers
- B01F27/11—Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
- B01F27/111—Centrifugal stirrers, i.e. stirrers with radial outlets; Stirrers of the turbine type, e.g. with means to guide the flow
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- B01F27/86—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis co-operating with deflectors or baffles fixed to the receptacle
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Description
Mischmaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mischmaschine mit mindestens einem Rühr- organ, bei weleher in einem zylindrischen (tehäuse eine Welle koaxial zum Gehäuse angeordnet ist, auf welcher das Rührorgan sitzt, das aus zwei spiegelbildlich gleich ausgebildeten, mindestens zweiblättrigen Flügeln besteht, deren BlÏtter so gekrümmt sind, dass ihre Querschnitte von der Welle nach aussen hin ein nach und nach stärker gebogenes Profil aufweisen, wobei die übereinander- liegenden BlÏtter der beiden Flügel je eine geradlinige Längskante aufweisen, welche Kanten zueinander parallel sind und zur Welle senkrecht stehen, derart,
dass der Spalt zwischen den beiden Flügeln sich im Sinne der Drehrichtung des Rührorgans von vorn nach hinten erweitert, und bei welcher auf beiden Seiten des Rührorgans an der Wand des Gehäuses je mindestens zwei, gleiche Form wie die Blatter der Flügel aufweisende, von der Gehäusewand gegen die Welle zu verlaufende Schaufeln derart fest angeordnet sincl, class ihre gebogenen Längskanten in Richtung von der Gehäusewand ur Welle hin sich der Rotationsebene des Rührorgans nÏhern.
Diese Mischmaschine ist zum Mischen von zwei oder mehr Flüssigkeiten, einer Flüssigkeit mit einem Gas, zur IIerstellmg von Sus pensionen und Emulsionen und zum Homo- genisieren von Gemischen, Suspensionen und Emulsionen bestimmt. Wie Versuche ergeben haben, lässt sich. mit einer solchen Mischma- schine eine erhebliehO günstigere Wirkung erzielen al. s mit den bis anhin f r diese Zwecke verwendeten Mischvorriehtungen.
Diese Mischmaschine kann als Durchlaufmischer ausgebildet sein und ein rohrförmiges Gehäuse besitzen, durch welches die zu mi schenden Medien oder das zu homogenisie- rende Gemisch. hindurchgeleitet wird, oder in einen R hrbehÏlter eingebaut sein.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 einen, axialen Schnitt durch die erste Ausführungsform der Mischmaschine.
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Riihrorgans der Mischmaschine nach Fig. 1 und 2 mit den feststehenden Schaufeln ihres GehÏuses,
Fig. 4 einen axialen Schnitt durch die zweite Ausführungsform der Mischmaschine,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4 und
Fig. 6 eine Seitenansicht des Riihrorgans. der Mischmaschine nach Fig. 4 und 5 mit den feststehenden Schaufeln ihres Gehäuses.
Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Misch machine ist in ein zylindrisches GehÏuse 1 eingebaut, in welchem eine Welle 2, die in in der Zeichnung nicht dargestellten Lagern gelagert ist und durch in der Zeichomg nicht dargestellte Mittel, vorzugsweise einen Elektromotor, angetrieben wird, koaxial angeordnet ist. Auf der Welle 2 sitzt ein Riihr- organ, welches aus zwei spiegelbildlich gleich ausgebildeten, zweiblättrigen Flügeln 3 und 4 besteht, welche in geringem axialem Abstand fest auf der Welle 2 angeordnet sind und deren Blätter so gekrümmt sind, dass ihre Querschnitte von der Welle nach aussen hin ein nach und nach stärker gebogenes Profil aufweisen.
Zwischen den benachbarten, zu- einander parallelen und zur Welle 2 senkrecht stehenden, geradlinigen Längskanten der Blätter der Flügel 3 und 4, welche im Sinne der Drehrichtung vorn liegen, ist ein schmaler, sich nach hinten erweiternder Zwi schenraum 5 gewahrt.
An der Wand des Ge häuses 1 sind unterhalb des Fliigels 3 des Rührorgans zwei einander diametral gegen überliegende, die gleiche Form wie die BlÏtter des Flügels 3 aufweisende Schaufeln 6 und 7 fest angeordnet, welche von aussen, das heisst von der Wand des Gehäuses 1 nach innen verlaufen und derart angeordnet sind, dass ihre gebogenen Längskanten 16, 17 in Richtung von der Gehäusewand zur Welle hin sich der Rotationsebene des Rührorgans nähern.
Oberhalb des Flügels 4 sind an der Wand des Gehäuses 1 in gleicher Weise zwei einander diametral gegenüberliegende entgegengesetzt gleich wie die Blätter des Flügels 4 gekrümmte Schaufeln 8 und 9 fest angeordnet, welche von der Wand des Gehäuses 1 nach innen verlaufen und derart angeordnet sind, dass ihre gebogenen Längskanten 18, 19 in Richtung von der Gehäusewand zur Welle hin sich der Rotationsebene des R hrorgans nähern. Oberhalb der Schaufeln 8 und 9 ist an der Wand des Gehäuses 1 je ein schräg nach innen gerichtetes Leitblech 10 bzw. 11 fest angeordnet.
Das Mischgut oder das zu homogenisierende Gemisch wird in das GehÏuse 1 eingebracht. Wird nun die Welle 2 mit dem Rührorgan in Drehung versetzt, so wird das Mischgut durch die sich drehenden Flügel 3 und 4 des Rührorgans im Zusammenwirken mit den feststehenden Schaufeln 6 und 7 bzw. 8 und 9 innig gemischt. Durch die besondere Form der Blätter der Flügel 3 und 4 sowie der feststehenden Schaufeln 6 und 7 bzw. 8 und 9 wird das Mischgut zum Teil entgegen der Zentrifugalkraft in die Mitte des Behälters gedrängt, wobei das Mischgut in den sich nach hinten erweiternden Spalt 5 gelangt.
Dadurch entsteht im Bereich des Rührorgans eine starke Turbulenz, welche eine ausser- ordentlich wirksame Durchmischung des Mischgutes herbeiführt. Die Leitbleche 10 und 11 lenken das Mischgut ebenfalls nach innen.
Die in Fig. 4 bis 6 dargestellte Mischmachine ist als Durchlaufmischer ausgebil- det. Ihre Einzelteile sind in genau gleieher Weise ausgebildet, wobei lediglich an Stelle des unten geschlossenen Gehäuses 1 ein rohrförmiges Gehäuse 1'vorgesehen ist, durch welches das Mischgut oder das zu homogenisierende Gemisch hindurchgeleitet wird. Ferner sind bei dieser Ausführungsform der Mischmaschine zwei, je aus Flügeln 3'und 4' bestehende Bührorgane vorgesehen, wobei die Flügel 3' und 4'der beiden Rührorgane um 90 versetzt angeordnet sind.
An der Wand des Gehäuses 1'sind unterhalb des untern Rührorgans die Schaufeln 6'und 7'und oberhalb des obern Rührorgans die Schaufeln 8' und 9'sowie die Leitbleche 10'und 11'fest angeordnet. Zwischen den beiden Rührorgane sind, einander diametral gegenüberliegend, an der Wand des GehÏuses 1'zwei Schaufelpaare 12, 13 und 14, 15 fest angeordnet. Die Schaufeln 12 und 13 bzw. 14 und 15 sind cntgegengesetzt gleich gekrümmt wie die ihnen zunächst liegenden Schaufeln 6' und 7' bzw. 8' und 9' der beiden Rührorgane.
Durch diese Verdoppelung des Rührorgans . sowie der an der Gehäusewand fest angeordneten Schaufeln wird die Mischleistung des Durchlaufmischers erheblich gesteigert.
Es können auch mehr als zwei Rührorgane vorgesehen sein, wobei zwischen den Rührorganen je zwei feststehende Schaufelpaare vorzusehen sind. Ferner können an Stelle je zweier einander diametral gegenüberliegen- der feststehender Schaufeln mehr solche Schaufeln am Umfang des GehÏuses verteilt vorgesehen sein, wie auch jedes Rührorgan mehrblättrige Fliigel aufweisen kann.
Ein wesentlicher Vorteil der beschrieberen Mischmaschine ist, dass sie gegenüber andern f r diese Zwecke verwendeten Mi schern mit relativ kleiner Tourenzahl betrie- ben werden kann.
Die an der Wand des Gehäuses fest angeordneten Schaufeln können als Hohlkörper ausgebildet und zum Hindurehleiten einer Kühl-oder Heizflüssigkeit eingericlitet sein.
Die Blätter der Flügel des Rührorgans oder der Rührorgane können ebenfalls als Hohlkörper ausgebildet und zum Hindurchleiten einer K hl- oder I3eizliissigkeit eingerichtet sein, wobei f r die Zufuhr und die Abfuhr der Kühl-oder Heizflüssigkeit Bohrungen in der Welle vorzusehen wären.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wischmaschine mit mindestens einem Rührorgan, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zylindrischen GehÏuse eine Welle koaxial zum Gehäuse angeorclnet ist, auf welcher das Rührorgan sitzt, das aus zwei spiegelbildlich gleich ausgebildeten, mindestens zweiblättrigen Flügeln besteht, deren Blätter so gekrümmt sind, dass ihre Querschnitte von der Welle nach aussen hin ein nach und nach stÏrker gebogenes Profil aufweisen, wobei die übereinanderliegenden Blätter der beiden Flügel je eine geradlinige Längskante auf" weisen, welche Kanten zueinander parallel sind und zur Welle senkrecht stehen, derart, dass der Spalt zwischen den beiden Flügeln sich im Sinne der Drehrichtung des Riihr- organs von vorn nach hinten erweitert,und dass auf beiden Seiten des Rührorgans an der Wand des Gehäuses je mindestens zwei gleiche Form wie die Blätter der Flügel aufweisende, von der Gehäusewand gegen die Welle zu verlaufende Schaufeln derart fest angeordnet sind, dass ihre gebogenen Längskanten in Richtung von der Gehäusewand zur Welle hin sich der Rotationsebene des Rührorgans nahern.UNTEBANSPBÜCHE 1. Mischmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der ber dem R hrorgan fest an der GehÏusewand angeordneten Schaufeln mindestens zwei schräg nach innen gerichtete Leitbleche feststehend angeordnet sind.2. Mischmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Rührorgane in Serie vorgesehen sind, wobei zwischen je zwei Riihr- organen je mindestens zwei Schaufelpaare fest an der Wand des Gehäuses angeordnet sind, deren Schaufeln spiegelbildlich gleich ausgebildet sind.3. Mischmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der vorhandenen Schaufeln als Hohl körper ausgebildet und zum. Hindurchleiten eines einen Wärmeaustausch bewirkenden Mediums eingerichtet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (2)
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Families Citing this family (2)
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1955
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Also Published As
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