CH328882A - Impulsgenerator - Google Patents

Impulsgenerator

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CH328882A
CH328882A CH328882DA CH328882A CH 328882 A CH328882 A CH 328882A CH 328882D A CH328882D A CH 328882DA CH 328882 A CH328882 A CH 328882A
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Prosper Pouliart Will Hortense
Marcel Michiels Franciscus
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/16Digital recording or reproducing using non self-clocking codes, i.e. the clock signals are either recorded in a separate clocking track or in a combination of several information tracks
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/153Arrangements in which a pulse is delivered at the instant when a predetermined characteristic of an input signal is present or at a fixed time interval after this instant
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
    • H04L7/0095Arrangements for synchronising receiver with transmitter with mechanical means
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04N5/04Synchronising
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Description


      Impulsgenerator       Die vorliegende Erfindung betrifft     einen     Impulsgenerator, der sich für die Erzeugung       scharfer,    zeitlich genau definierter Impulse  Eignet, welche für     Synchronisierzwecke    ver  wendet werden können.  



  Solche     Synehronisierimpulse    werden in       Verbindung    mit. Anlagen     benötigt;,    welche     ma-          netische    Trommeln verwenden, beispielsweise  unter anderem in elektronischen Rechenger     ä-          ten,    in automatischen     Telephonanlagen    usw.,  und, die Impulse     gestatten    die genaue Defini  tion der momentanen     Winkellage    der Trommel  und die Identifizierung der Sektoren der  Trommel. Für die     angegebenen    Zwecke kann  ein getrennter     Synchronisierimpulsgenerator     vorgesehen werden.

   In diesem Falle sind die  Impulse jedoch einem     FIauptoszillator    zu ent  nehmen, welcher auch die Drehgeschwindig  keit der     Trommel    steuert. Ein getrennter Ge  nerator kann vermieden werden, wenn Bah  nen der magnetischen Trommel für die  dauernde Aufzeichnung von Synchronisier  signalen reserviert bleiben. Es wurde schon  vorgeschlagen, eine oder mehrere besondere,  dauernd magnetisierte Bahnen mit Zähnen  am Umfang zu verwenden, so dass der Durch  gang der Zähne an der feststehenden     Detek-          tionsvorrichtung    die Erzeugung von Impulsen  bewirkt, welche dann zu     Synchronisierzwecken          verwendet        werden    können.

      Der Zweck der vorliegenden Erfindung be  steht in der Erzeugung von     Synchronisier-          impulsen    mittels einer magnetischen Trommel  auf eine neue und wirkungsvolle Art und  Weise.  



  Der erfindungsgemässe Impulsgenerator,  bei welchem sich eine permanent magnetisierte  Oberfläche, z. B. eine rotierende magnetische  Trommel, mit einer bestimmten Geschwindig  keit an mindestens einer feststehenden     Detek-          tionsvorrichtung,    z.

   B. einem     Ablesekopf,    vor  beibewegt, welche nahe der genannten Ober  fläche angeordnet ist, zeichnet sich dadurch  aus, dass die genannte magnetische Oberfläche  mit einer Anzahl Schlitze versehen ist, die  senkrecht zur Bewegungsrichtung der ge  nannten Oberfläche verlaufen, dass weiter die  Breite der genannten Schlitze so gewählt ist,       class    beim Vorbeilaufen der genannten' Ober  fläche an einer der genannten     Detektionsvor-          richtungen    in dieser eine variable elektromoto  rische Kraft induziert wird, deren Kurven  verlauf benachbarte Maximums- und Mini  mumsstellen aufweist, die zeitlich nähe beiein  ander liegen,

   wobei die Steilheit des     zwischen     diesen Stellen liegenden Kurvenstückes grö  sser ist. als die     Steilheit    an irgendeinem andern  Punkt der Kurve, an der diese im gleichen  Sinn verläuft wie das Kurvenstück zwischen  den genannten Stellen, und     da.ss    Mittel vor-      banden sind, um vom genannten Kurvenstück  grosser Steilheit der elektromotorischen Kraft  einen Impuls zu erzeugen.  



  Vorzugsweise bestehen diese Mittel aus  einer     Differentiationsschaltung,    welcher die  elektromotorische Kraft zugeführt     wird        rund     auf welche eine     Spannungsbegrenzungsschal-          tung    folgt, welche eine Unterscheidung vor  nimmt zwischen einem am Ausgang der     Dif-          ferentiationsschaltung    erscheinenden und dem       Kurventeil    hoher Steilheit     entsprechenden    Im  puls und allen andern Impulsen.  



       Zweckmässigerweise    wird die elektromoto  rische Kraft' der     Differentiationsschaltung     über eine-zweite     Spannungsbegrenzungsschal-          tuung    zugeführt, welche die Teile der     EMK-          Kurve        unterdrückt,    die über einem ersten  Wert und unter einem zweiten Wert liegen,  wobei der Kurventeil mit hoher Steilheit zwi  schen diesen     beiden.    Werten liegt.  



  Weiter empfiehlt es sich, den     Detektions-          v        orrichtungen    einen Gleichstrom zuzuführen,  um die Spannungsdifferenz     zwischen    den bei  den benachbarten     Maximums-    und Minimums  stellen zu erhöhen, ohne deren Zeitabstand zu  vergrössern.  



  Nachstehend wird ein     Ausführuungabeispiel     des Erfindungsgegenstandes an Hand der  Zeichnung näher erläutert, in welcher:  die     Fig.    1 schematisch zwei benachbarte  Polstücke zeigt, welche einen Teil eines in der  Nähe der Oberfläche einer drehenden magne  tischen Trommel angeordneten     Ablesekopfes     bilden,  die     Fig.    2 verschiedene Wellenformen des  Flusses in der Nähe der besagten Polstücke  darstellt,  die     Fig.    3 den     wesentlichen    Teil einer     elek-          tronisehen    Schaltung zeigt, welche den im Ab  lesekopf induzierten Signalen die gewünschte  Form     erteilt,

      und  die     Fig.    4 Wellenformen zur Erläuterung  der Arbeitsweise der     Schaltung    nach     Fig.    3  zeigt.  



  In der     Fig.        1-ist    mit 1 der untere Teil des  Nordpols des     Ablesekopfes    und mit 2 der un  tere Teil des benachbarten Südpols bezeichnet.  Die     Polstüeke    1 -und 2 sind durch einen Luft-    spalt 3 getrennt. Der den Polstücken gegen  überliegende Teil der     Trommeloberfläche    ist  aus der     Fig.1    ebenfalls ersichtlich. In der  Trommeloberfläche sind in regelmässigen Ab  ständen Schlitze vorhanden, von denen der  Schlitz 4 in der dargestellten Lage bezüglich  der Polstücke 1 und 2 eine symmetrische Stel  lung einnimmt. Die Trommeloberfläche weist  einen äussern magnetischen Überzug 5, z. B.

    aus Nickel, auf, welcher eine permanent     ma-          gnetisiertd        Oberfläehe    bildet, welche nur durch  die schon .erwähnten Schlitze -unterbrochen  ist. Das Material 6, auf welchem der Überzug 5  angebracht ist, ist nichtmagnetisch und kann  im Fall eines Nickelüberzuges beispielsweise  aus Kupfer oder     Messing    bestehen, auf wel  chen Materialien der Nickelüberzug durch ein  elektrolytisches Verfahren aufgebracht werden  kann. Die Schlitze     werden    erst ausgeschnitten,  nachdem die Trommeloberfläche mit dem  Überzug versehen worden ist. Die Schlitze  werden so tief ausgenommen, dass sie bis in  das Kupfer oder Messing reichen.

   Auf diese  Weise entsteht auf der Trommeloberfläche eine  Reihe aufeinanderfolgender Dipole.  



  Die in der     Fig.1    angegebenen Masszahlen  sind in Millimetern ausgedrückt. Es hat sich  durch Versuche     gezeigt,    dass ein Schlitz mit  einer Breite von 0,2 mm für den in Frage  stehenden     Zweek    die besten Ergebnisse lie  fert, wie nachstehend noch näher ausgeführt  wird, und<I>zwar</I> wurde diese Schlitzbreite für  eine     Trommelumfangsgeschwindigkeit    von  etwa 65 m/s ermittelt, die durch den Pfeil F  angedeutet ist.  



  Die     Fig.    2 zeigt verschiedene Formen von       Flussändertuigen,    die dadurch erreicht wer  den können,     dass    sich ein Schlitz nahe an den  Polstücken     vorbeibewegt.    Die     Fig.    2     (a)    zeigt  die durch einen sehr schmalen Schlitz erzeugte       Flussänderung.    Die     Flusszunahme    beginnt  dann, wenn der Schlitz unmittelbar an die  Aussenseite eines der Polstücke     herankommt,     und diese Zunahme hält an, bis der Schlitz  die symmetrische Lage bezüglich der beiden  Polstücke erreicht, worauf der Fluss wieder  abnimmt und seinen ursprünglichen Wert er  reicht,

   wenn der Schlitz sich ausserhalb der      beiden Polstücke befindet., Die     Flussändei-Ling     entsteht dadurch, dass die normalerweise von  Pol zu Pol (z. B. zwischen den Polen 7 und 8)  verlaufenden Kraftlinien gegen die Polstücke  1 oder 2     (Fig.1)    abgelenkt werden, wenn der  Schlitz in deren Nähe kommt, so     da.ss    der den  Polstücken zugeordnete Fluss eine Erhöhung  erfährt.  



  Es hat sich jedoch gezeigt, dass bei Ver  grösserung der Schlitzbreite im Verlauf der       Flusskurve    zwei     Maximumsstellen    auftreten,  (las heisst es entsteht ein doppelter Buckel  gemäss     Fig.    2 (b). Es ist somit ein verminder  ter Fluss vorhanden, wenn der Schlitz die       syminetrisehe    Lage bezüglich der Polstücke 1.  und 2 einnimmt, verglichen mit den beiden  Maxima, die sich für Lagen einstellen, die  leicht nach links bzw. rechts aus der     Sym-          nietrielage    verschoben sind.  



  Bei weiter vergrösserter Schlitzbreite     nimmt     die     Flusskurve    die Form von     Fig.    2 (c) an, bei  welcher der gegenseitige Abstand der beiden  Buckel etwas grösser ist, wobei jedoch der       :1bfa11    zwischen diesen Buckeln bedeutend grö  sser ist. Die Art der Kurve nach     Fig.2    (c)       entspricht    qualitativ     der    erwähnten Schlitz  breite von 0,2     nim    im Zusammenhang mit den  übrigen erwähnten Daten.  



  Eine     Verbreiterung    des Schlitzes über die  sen Wert hinaus hat einen grösseren Abstand  zwischen den beiden Buckeln und eine klei  nere Höhendifferenz zwischen diesen Buckeln  und der zwischen diesen liegenden Senke zur  Folge, wie aus der     Fig.    2     (c1)    zu ersehen ist.  



  Wie später noch näher dargelegt wird,  sollte der Abstand zwischen den beiden     sym-          irietrisehen    Buckeln so klein wie möglich und       rlie    Höhendifferenz zwischen den Buckeln und       der    Senke so gross wie möglich sein, damit  auf beiden Seiten der Senke möglichst grosse.       Steilheiten    im     Flussverlauf    entstehen. Aus die  sen Erwägungen erweist sich eine     Flusskurv    e       gemäss        Fig.    2 (c) als die am besten geeignete.  



  Der gewünschte Kurvenverlauf kann noch  dadurch verbessert werden, dass man einen  Gleichstrom durch die Spulen des     Ablesekop-          fes        hindurehschickt,    welcher einen zusätzlichen.  Fluss zwischen den Polstücken 1 und 2 er-    zeugt. Dieser Fluss hat einen solchen Verlauf,  dass er die Höhendifferenz zwischen den     Buk-          keln    und der Senke vergrössert.

   Durch das  dauernde Fliessen eines Gleichstromes kann  ein     Flussverlauf    gemäss     Fig.    2 (e) erreicht wer  den, welcher die grösste Abnahme     zeigt,    wenn  der Schlitz die symmetrische Lage bezüglich  der Polstücke 1 und 2 einnimmt, da in dieser  Lage die grösste     Reluktanzzunahme    des Luft  spaltes zwischen den Polstücken auftritt. Die  Kombination der Kurven nach den     Fig.    2 (c)  und 2 (e) ergibt die Kurve nach     Fig.    2.(f),  aus der zu ersehen ist, dass der Abstand zwi  schen den beiden Buckeln praktisch unver  ändert ist, während der Höhenunterschied  zwischen den Buckeln und der Senke noch zu  genommen hat.  



  Die     Fig.    3 zeigt eine Schaltung, welcher die  im     Ablesekopf    durch die     Flussänderung    indu  zierte elektromotorische Kraft zugeführt wird,  nachdem sie über einen Verstärker geleitet  worden ist. Die     EMK    ist qualitativ in der       Fig.    4 (a) dargestellt, welche eine Kurve mit.  zwei scharfen Spitzen zeigt, zwischen denen  ein Abschnitt mit hoher Steilheit liegt.  



  Eine     EMK    der eben erwähnten Form wird  voraussetzungsgemäss von der Anode der letz  ten (nicht gezeigten)     Verstärkerstufe    über den  Kopplungskondensator     C1    an das Steuergitter  der     Pentode        VA,        (F'ig.    3) angelegt. Diese       Pentode    bildet einen Teil einer     Differentia-          tionssehaltung,    welcher auch die     Induktivität     L angehört, welche zwischen die Anode der  Röhre 17,41 und der positiven Klemme der  Gleichstromquelle Ei eingeschaltet ist.

   Die  Kathode der Röhre 17,11 ist über die Parallel  schaltung des Widerstandes     R1    und des     Kon-          densators    C2 mit Erde verbunden. Das Schirm  gitter ist über den. Widerstand     R2    mit der  Quelle     El    und über den     Ableitkondensator    Ca  mit Erde verbunden. Das Bremsgitter ist  direkt mit der Kathode verbunden.

   Bevor die       EMK    gemäss     Fig.    4 (a) an das Steuergitter  der Röhre     17.11    . gelangt, wird sie über eine       Spannungsbegrenzungsstufe    geführt, welche  den zwischen das Steuergitter der Röhre     VA,     und Erde geschalteten Gleichrichter     Gl        und     den Gleichrichter     G2    aufweist, welch letzterer      zwischen das Steuergitter der Röhre     VA,    und  den V     erbindungspunkt    der Wider stände     R;

      und       R,1    geschaltet ist, welche zusammen mit dem  Widerstand R5 ein     Potentiometer    bilden, das  zwischen der positiven Klemme der Quelle Ei  und Erde liegt. Die Gleichrichter     G1    und     G2     sind durch die Widerstände     R6        bzw.        R7    über  brückt, während der     Ableitkondensator        C,     parallel zum Widerstand     R..    geschaltet ist.  



  Bei der in der     Fig.    3 angenommenen Po  larität der Gleichrichter     G,    und     G.@    werden  die. Spannungsänderungen am Steuergitter  der Röhre     VA,    auf Werte begrenzt, die zwi  schen einer obern und einer     unterm    Grenze  liegen. Die Wellenform des am Steuergitter  auftretenden Signals hat daher im wesent  lichen die in     Fig.    4 (b) dargestellte Form.

    Der     erwähnte    Spannungsbegrenzer hat den  Vorteil, die Differenz zwischen den zwei schar  fen, den positiv gerichteten Kurventeil grosser  Steilheit     begrenzenden    Spitzen der     Fig.    4     (c,)     zu vermindern, während das Zeitintervall.,  während welchem der Kurventeil grosser Steil  heit durchlaufen wird, beträchtlich verkürzt  wird.

   Da die     Wirkring    der Schaltungsteile       VA,-L    darin besteht, die     Welle    zu differen  zieren, welche in     Fig.    4     (b)    dargestellt ist, er  zeugt der genannte positiv gerichtete Kurven  teil grosser Steilheit ein sehr scharfes Signal,  dessen Amplitude bedeutend grösser ist als die  Amplituden der     Signale,    die durch die übrigen  positiv gerichteten     Kurventeile    der in     Fig.    4     (b)     dargestellten Welle erzeugt werden.  



  Die differenzierte Welle tritt an der Anode  der Röhre     VA,    auf. Ihre Form ist in der       Fig.    4 (c) dargestellt. Dieses Signal gelangt  über den     Kopplungskondensator        C5    und den  Gitterwiderstand     Rs    an das Gitter der Triode       VA2.    Der Verbindungspunkt des     Kondensa-          tors        C5    und des Widerstandes     Rs    ist. von der  negativen Gleichstromquelle     E;,    aus über den  Widerstand     R9    vorgespannt.

   Die Anode der  Röhre     VA.    ist mit der positiven     Klemme    der  Gleichstromquelle     E2    verbunden, während  ihre Kathode über den Widerstand Rio ge  erdet ist. Die Triode     VA2    arbeitet als Katho  denverstärker und wird so betrieben, dass alle  Signale unterhalb eines gewissen durch die    horizontale Linie 9 in     Fig.    4 (c) bestimmten  Eingangspegels ohne Wirkung auf ihr Katho  denpotential sind.

   Dies bedeutet,     da.ss    nur der  scharfe Impuls 10 der Welle nach     Fig.    4 (c)  an der Kathode der Röhre     VA..    erscheint,  während alle andern durch die     Differentia-          tionsschaltung    erzeugten Impulse unterdrückt  werden. Auf diese     Weise    wird somit ein sehr  kurzes und genaues Signal beim Durchgang  des Schlitzes durch die     Symmetrielage        bezüg-          lieh    der     Polstücke    1. und ? erhalten.

   Die Ver  bindungsstelle des     Kondensators        C5    und des  Widerstandes     R8    ist ferner mit der Anode des  Gleichrichters     Gz,    verbunden, dessen Kathode  mit denn Verbindungspunkt.

   der     Widerstände          R1    und     R5    verbunden ist, um     eine    geeignete       Vorspannung    für diesen     CTleiehrichter        zii    er  halten, dessen Wirkung darin besteht, den       llaxiinalwert    der an der Kathode der Röhre       VA2    auftretenden Signale auf den durch die  horizontale Linie<B>11</B> in     Fig.    4 (c) dargestell  ten Wert zu. begrenzen.

       Der        Verbindungs-          punkt    der     -Widerstände    R., und     R5    ist über  den     Ableitkondensator        C6    mit Erde verbun  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Impulsgenerator, bei welclieni sich eine permanent. magnetisierte Oberfläche mit einer bestimmten Geschwindigkeit an mindestens einer feststehenden Detektionsvorrichtung vorbeibewegt, welche nahe der genannten Oberfläche angeordnet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die genannte niagnetisehe Ober fläche mit einer Anzahl Schlitze versehen ist., die senkrecht zur Bewegungsrichtung der ge nannten.
    Oberfläche verlaufen, dass weiter die Breite der genannten Schlitze so gewählt ist, dass beim Vorbeilaufen der genannten Ober fläche an einer der genannten Detektionsvor- richtungen in dieser eine variable elektromoto rische Kraft induziert wird, deren Kurven verlauf benachbarte llaxiinums- und Mini- niumsstellen. aufweist, die zeitlich nahe bei einanderliegen, wobei die Steilheit des zwi schen diesen Stellen liegenden Kurvenstückes grösser ist als die Steilheit an irgendeinem andern Punkt der Kurve,
    an der diese im Bleiehen Sinn verläuft. wie das Kurvenstüelt zwischen den genannten Stellen, und dass Mit tel vorhanden sind, um vom genannten Kur- venstüek grosser Steilheit der elektromotori schen Kraft einen Impuls zu erzeugen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Mit tel zur Erzeugung eines Impulses eine mit der Detektionsvorrichtung verbundene Differentia- tionsseha.ltung und eine mit letzterer verbun dene Spannungsbegrenzungsschaltung aufwei sen, welche so eingestellt ist, dass sie Impulse unterdrückt, die um einen vorgegebenen Be trag kleiner sind als der vom genannten Kur venteil grosser Steilheit erzeugte Impuls. 2.
    Generator nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die elektromoto rische Kraft. von der Detektionsvorrichtung der Differentiationsschaltung über eine zweite Spannungsbegrenzungssehaltungzugeführt ist, welche diejenigen Teile der elektromotorischen Kraft unterdrückt, die über einem ersten Wert und unter einem zweiten Wert liegen, zwischen welchen Werten mindestens ein Teil des genannten Kurvenstückes grosser Steilheit der elektromotorischen Kraft liegt. 3.
    Generator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Detektionsvor- riehtung ein Gleichstrom zugeführt ist, um die Spannungsdifferenz zwischen den beiden benachbarten Maximums- und Minimumsstel- len zu erhöhen, ohne ihren zeitlichen Abstand zu vergrössern. 4. Generator nach den Unteransprüchen 1. und 3. 5. Generator nach den Unteransprüchen 2 und 3.
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