CH329000A - An einer Untermatratze mit rechteckigem Rahmen zwecks Bildung eines Bettes lösbar anzubringendes Kopf- oder Fussstück - Google Patents

An einer Untermatratze mit rechteckigem Rahmen zwecks Bildung eines Bettes lösbar anzubringendes Kopf- oder Fussstück

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CH329000A
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CH
Switzerland
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plate
bed
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Spaeth Alfred
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Spaeth Alfred
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Description


  An einer Untermatratze mit rechteckigem Rahmen zwecks Bildung eines Bettes  lösbar anzubringendes Kopf- oder     Fussstück       Es ist bekannt, unter Ottomanen eine  einen rechteckigen Rahmen aufweisende     Un-          terinatrat7e    anzubringen, welche für den Ge  brauch     hervorgezogen    Lind als Liegestatt     be-          kD     nützt wird.  



  Um besonders mit solchen Untermatratzen  ein richtiges Bett bilden zu können, wurde  das Kopf- und     Fussstüek    nach vorliegender  Erfindung geschaffen, das aus zwei miteinan  der durch eine Platte verbundenen Füssen  besteht, an welcher Platte zwei Bügel be  festigt sind, die einen im Abstand von der       Natte    nach oben ragenden Schenkel aufwei  sen, derart,     dass    zwischen die beiden Sehen  <B>kel</B> und die übrigen Teile des Kopf-     bzw.     Fussstückes der eine entsprechende Dicke     auti-          weisende    Rahmen einer Untermatratze zwecks       Abstüt7ung    auf den Bügeln, eingeführt wer  den kann.

   Der andere Schenkel der Bügel  greift von unten in eine     Ausnehmung    der  Platte ein und ist mit dieser durch eine den  Sehenkel durchsetzende Schraube fest ver  bunden.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Ansicht des Fuss- oder Kopf  stückes und       Fia-.    2 einen Schnitt nach Linie     II-11    in       Fig.        1.     



  Das gezeichnete Fuss- oder     Kopfstüek    weist  zwei Füsse<B>11</B> z. B. aus Holz, und eine die    beiden Füsse miteinander verbindende Platte  2     auf,    die     zweckmässigerweise    ein Holzbrett  ist.     Die    beiden Enden des Brettes oder der  Platte 2 sind in entsprechenden Nuten der  Füsse<B>1</B> befestigt, z. B. verleimt.  



  An der Platte 2 sind in einem Abstand  voneinander zwei     U-Törmige    Bügel<B>3</B> befestigt,  und zwar greift der eine Schenkel<B>6</B> jedes  Bügels<B>3</B> von unten in eine     Ausnehmung    4 in  der Platte 2. Der Schenkel<B>6</B> ist mit der  Platte 2 mittels einer Schraube<B>8</B> starr ver  bunden, deren Kopf in der Platte 2 versenkt  liegt. Der Schraubenkopf ist mit einer das  Aussehen des Materials, aus dem die Platte 2  besteht, aufweisenden Masse bedeckt, so     dass     er von aussen nicht sichtbar ist.  



  Der andere Schenkel<B>7</B> jedes Bügels<B>3</B>  ragt im Abstand von der Platte 2 nach oben  und dient so zum Einsetzen des Rahmens der  Untermatratze.  



  Die Gebrauchsweise des dargestellten  Kopf- oder Fussstückes ist folgendermassen:  Es werden zwei gleiche Stücke benötigt,  wobei das eine als     Kopfstüek    und das andere  als Fussstück dient. Im Sinne der in     Fig.    2  gezeigten Zeichnung werden die Schmalseiten  <B>9'</B> des Rahmens<B>9</B> einer Untermatratze von  oben in den Zwischenraum zwischen der  Platte 2 und dem. Bügelschenkel<B>7</B> des     Kopf-          oder    des Fussstückes eingeführt.

   Die Rahmen  teile<B>9'</B> weisen an den mit den Bügeln<B>3</B> in  Eingriff kommenden Stellen eine Nute<B>10</B>           auf.    Damit wird bewirkt,     dass    der Matratzen  rahmen<B>9</B> seitlich, das heisst in     Längsrichtung     der Platte 2, nicht verrutschen kann,<B>und</B>     dass     er zwischen den     Bügelsehenkeln   <B>7</B> und den  Füssen<B>1</B> festgeklemmt ist. Der Rahmen<B>9</B> bil  det. somit zusammen mit dem Kopf- und Fuss  stück ein starres Bettgestell. Durch das  Herausheben der Untermatratze     bzw.    ihres  Rahmens<B>9</B> aus den Bügeln<B>3</B>     lässt    sieh das  Bett leicht und rasch in seine Bestandteile  zerlegen.  



  Die Bügel<B>13)</B> sind vorzugsweise     aus    Rund  eisen hergestellt; es könnte jedoch auch Flach  eisen verwendet werden.  



  Statt der senkrechten Nuten<B>10</B> in den       Matrat7enteilen   <B>9'</B> könnten auch Aussparun  gen am untern Rand derselben Rahmenteile  vorgesehen werden, in welche     Aussparuingen     die Stege der Bügel<B>3</B> eingreifen, womit eben  falls ein seitliches Verrutschen der     eingele,--          ten    Untermatratze verhindert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH <B>An</B> einer Untermatratze mit rechteckigem Rahmen zwecks Bildune eines Bettes lösbar <B>kn</B> anmibringendes Kopf- oder Fussstilek, be- stehend aus zwei miteinander durch eine Platte verbundenen Füssen, an welcher Platte zwei Bü,-el befestigt sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bügel einen ini Abstand von der Platte nach oben racenden Schenkel auf weisen, derart,
    dass zwischen die beiden Schenkel und die übrigen Teile des Kopf- bzw. Fussstüekes der eine entsprechende Dicke aufweisende Rahmen einer Untermatratze zwecks Abstützung auf den Büo.-ein einge führt werden, kann, ferner dass der andere Schenkel der Blig <B>1</B> von unten in eine Aus- ge sparung der Platte eingreift und durch eine den Schenkel durchsetzende Schraube mit der Platte fest verbunden ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Fuss- oder Kopf-stüek nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube von aussen unsichtbar ist. 2. Fuss- oder Kopist.üek nach Patentan- spiiieh, dadurch gekennzeiehnet, dass die Bü gel aus Rundeisen gebildet sind.
    <B>3.</B> Fuss- oder Kopfstüek nach Patentan- spr-uieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Bü gel aus Flaeheisen gebildet sind.
CH329000D 1955-05-04 1955-05-04 An einer Untermatratze mit rechteckigem Rahmen zwecks Bildung eines Bettes lösbar anzubringendes Kopf- oder Fussstück CH329000A (de)

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