CH329125A - Verfahren zur Herstellung von mindestens teilweise aus Kunststoff bestehenden Kennzeichnungsmitteln, Presseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens und nach dem Verfahren hergestelltes Kennzeichnungsmittel - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von mindestens teilweise aus Kunststoff bestehenden Kennzeichnungsmitteln, Presseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens und nach dem Verfahren hergestelltes KennzeichnungsmittelInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung von mindestens teilweise aus Kunststoff bestehenden Kennzeichnungs- mitteln, Pre¯einrichtung zur Durchführung des Verfahrens und nach dem Verfahren hergestelltes
Kennzeichnungsmittel
Kuuststoffsiegel mit eingeprÏgtem Kennzeichen und flexiblem Befestigungsorgan sind bekannt. Dieselben entsprechen nicht immer den wünschbarenästhetischenAnforderungen.
Anderseits ist es bei Metallplomben bekannt, bedruckte Einlagescheiben zu verwenden und in den Rand der Metallkapsel einzubordeln.
Die Formgebung dieser Metallkapsel ist in- dessen begrenzt. Auch muss die Einlagescheibe bei diesen Metallkapseln immer vollständig ringsherum eingebordelt. sein, weil bei unvollständiger Einbordelung die Einlageseheibe aus der Kapsel wieder leicht entfernt werden kann, was dem Prinzip der Sieherheit widerspricht.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung von min- destens teilweise aus Kunststoff bestehenden Kennzeiehnungsmitteln, wie Plomben, Siegel, Abzeichen und dergleichen, welches dadurch gekennizeichnet ist, da¯ mindestens ein mit Schrift- oder Bildzeichen versehener, fläehen hafter Kennzeiehent. räger sowie ein flexibles Befestigungsorgan in einem Spritzarbeitsgang durch eine Kunststoffmasse zu einem diese Teile verbindenden Kennzeichnungsmittel ver einigt wird und nach Beendigung des Spritz vorganges der Anguss in der Spritzvorrieh- tung abgedr ckt wird.
Die Presseinriehtung zur Durchführung des Verfahrens mit Mitteln zum Einspritzen des Kunststoffes ist dadurch gekennzeichnet, dass die Pressform zur Aufnahme mindestens eines von Kunststoff zu umgebenden, flÏchen haften Korpers ausgebildet, ist, einen axial durchbohrten, in einem Zylinder bewegten Presskolben aufweist, in dessen Bohrung eine axial verschiebbare D sennadel angeordnet ist, um nach Beendigung des Spritzvorganges den Anguss abzudrücken, sowie dass der Zufüh- rungszylinder und der Presszylinder von einer Heizeinrichtung umgeben sind.
Das naeh dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Kennzeichnungsmittel ist dadurch gekennzeichnet, dass der flächenhafte e KeinnzeichentrÏger am Umfang von einem wulstförmigen Band aus Kunststoff eingefasst und verschiebungsfest umschlossen ist und das flexible Befestigungsorgan den wulstförmigen Rand durehdlringt und von diesem festgehalten ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Presseinrichtung und beispielsweise Ausführungsformen der Kennzeichnungsmittel dargestellt.
Fig. I zeigt einen Schnitt durch die Presseinrichtung.
Fig. 2 ist eine Ansicht eines Kennzeich nungsmittels.
Fig. 3 stellt einen Schnitt durch ein Kenn zeichnungsmittel mit einer Sicherheitsnadel dar.
Fig. 4 ist. ein Schnitt durch das Kennzeich- nungsmittel nach der Linie IV-IV in Fig. 2.
Fig. 5 stellt einen gegenüber Fig. 4 vergrösserten Schnitt durch die Bandpartie dar.
Fig. 6 ist ein Schnitt durch eine gegen- über Fig. 5 abweichende Ausf hrungsform
Die Presseinrichtung besteht aus einem Gestell 1 mit auf ihm angebrachtem Press- zylinder 2, der in eine D se 3 ausmündet. Der Presszylinder 2 ist von einem Heizmantel 4 umgeben. Auf den Presszylinder 2 ist ein Zuf hrungszylindier 5 aufgesetzt, der ebenfalls teilweise von dem Heizmantel 4 umgeben ist.
Der Zuführungszylinder 5 weist einen Einf lltrichter 6 und einen Zuführungskolben 7 auf. In dem Presszylinder 2 ist ein Presskol- ben 8 angeordnet, der axial beweglich ausgebil det ist. Der Kolben weist, eine Bohrung 10 auf, in weleher eine Nadel 11 geführt ist, die bis zur Düse 3 heranreicht und durch diese hindurch stossbar ist. Der Kolben 8 weist. schliesslich noch eine Ausnehmung 13 auf, durch die die Kunststoffmasse in den Presszylinder gelant. Der Kolben 8 ist mittels des Radkorpers 9 verdrehbar, womit die Ausnehmung 13 bsehliessbar ist, so dass der Zu führun'gszylinder 5 abgesperrt werden kann.
An der Düse 3 ist die Pressform 1 angesetzt, in welcher der eingespritzte Kunst- stoff in der gew nschten Form zu einer Plombe 15 erstarrt und sich dabei mit der bedruckten Seheibe 16 vereinigt. Durch Einlegen eines Befestigungselementes, beispiels- weise einer Kordel oder eines Bandes, in die Pressform, wird auch dieses mit dem Kunst stoffrand verbunden.
Die Wirkungsweise dieser nur schematiseh dargestellten Presseinrichtung ist folgende :
Der in einer beliebigen Form angelieferte Kunststoff wird als trockenes Produkt in den Einfülltrichter gefüllt und gelangt durch den Trichter in den Zuführungszylinder. Hier wird er durch den umgebenden Heizmantel 4 geschmolzen und in eine gleichmässig zäh flüssige Masse verwandelt.
Der Kunststoff wird dem Presszylinder im geschmolzenen Zustand zugeführt, im Gegensatz wu den bereits bekannten Spritzgri¯maschinen, bei denen der Kunststoff erst im Presszylinder geschmolzen wird.
Nach Rückgang des Presskolbens über die Eingangsöffnung des Zuführungszylinders dr ckt der Zufiihrungskolben unter leichtem Druck Kunstetoffmasse in den Presszylinder nach Soll nun eine Plombe hergestellt werden, so wird die Düsennadel so weit zurückgezogen, bis sie die Düsenöffnung in der Pressform 14 freigibt. Nunmehr wird der Radkörper 9 gedreht und mit ihm auch der Kolben 8, so dass der Zuführungszylinder 5 abgesperrt wird. Hierauf drückt der Presskolben die zähflüssige Masse in die Form.
Nach dem Anfüllen der Form drüekt die Düsennadel sofort naeh und dadurch, dass sie in der An gussöffnung geringes Spiel hat, drängt sie den in diesem Raum befindlichen Kunststoff zur ck in den Zylinder 2. Somit kann die Plombe naeh Öffnen der Form fertig olive Anguss herausgenommen, beziehungsweise falls erforderlich, durch Auswerf er ausgeworfen werden. Der Radkörper 9 wird nunmehr sofort. wieder zurückgedreht, so dass neue
Kunststoffmasse in den Presszylinder zur Erstellung einer neuen Plombe nachfliessen kann.
Die Kennzeichnungsplombe gemäss den Fig. 2, 4 und 5 weist einen wulstförmigen Rand 21 aus thermoplastischem Kunststoff auf, weleher die beiden Scheiben 22 und 23 umschliesst. Diese Scheiben 22, 23 werden mit Schrift-imd Bildzeichen bedruckt, und zwar schon bevor sie vom Kunststoffrand 21 umschlossen sind. Diese Scheiben 22, 23 k¯nnen aus den versehiedensten Materialien bestehen, beispielsweise Papier, Karton, Kunststoff, Me tall.
Aus preislichen und drucktechnischen Gründen wird als Material ein dünner, vor zugsweise kaschierter Karton bevorzugt. Diese Scheiben 22, 23 werden am zweckmässigsten so hergestellt, dass ganze Bogen mit den gew mschten Schrift- und Bildzeichen mehrfach bedruckt werden und hernach die einzelnen Scheiben aus dem Bogen ausgestanzt werden.
Zwischen den beiden Seheiben 22 und 23 liegt ein flexibles Befestigungsorgan 24, das die Form einer Kordel oder Schnur hat. Mit- tels dieses Befestigungsorgans 24 wird die Plombe an den Gegenstand, welcher zu kennzeichnen ist, befestigt. Das Befestigungsorgan 24 ragt auf beiden Seiten über den wulst" formigen Rand 21 hinaus, es wäre jedoch auch denkbar, dass dieses Befestigungsorgan auf einer Seite nicht über den Rand 21 hinaus- ragen w rde.
Die Scheiben 22, 23 werden vorteilhafterweise etwas gewölbt, wodurch eine plastische, ästhetisch vorteilhafte Wirkung zustande kommt.
In den Fig. 3 und 6 ist eine weitere, etwas abweichende Ausführungsform dargestellt. Bei dieser besteht die Rückseite der Plombe ebenfalls aus Kunststoff und bildet mit dem Rand 21 ein einziges Stück. Die Vorderseite weist dabei eine bedruckte Scheibe 23 auf und die Rüekseite kann gegebenenfalls auch mit Schriftzeichen versehen werden, die üblicherweise jedoch nicht durch Bedruckung, sondern Gravierung des Spritzwerkzeuges ausgeführt werden.
Der grosse Vorteil der vorliegenden Plombe besteht darin, dass die Gestaltung des Randes nicht den gleichen Einschränkungen unterworfen ist, wie beispielsweise bei Metallplomben.
Der Rand 21 kann beispielsweise, wie in Fig. 2 dargestelltist,die Form eines aus Siegellack bestehenden Siegels aufweisen, wodurch eine vorteilhafte ästhetische Wirkung erzielbar ist.
Selbstverständlich konnte der Rand auch andere Formen haben, beispielsweise rund, dreioder mehreckig, oder andere als die darge stellte omamentale Form haben.
Die Farbgebung kann unterschiedlich ausgeführt werden, indem beispielsweise der Kunststoffrand 21 eine andere Farbe hat als die Scheiben 22, 23, so dass sich auf einfachste Weise geschmackvolle, mehrfarbige Plomben herstellen lassen.
An Stelle einer Kordel oder Schnur 24 könnte auch ein im Verhältnis zu seiner Dicke breites Band, beispielsweise ein Textilgewebe, verwendet werden oder ein Elastikband. Ferner ist es denkbar, zwecks Befestigungsmog- lichkeit eine Sicherheitsnadel 17 oder Ïhnliche Einrichtungen auf der R ckseite der Plombe vorzusehen.
Der flächenhafte Korper kann zentral oder auch an mehreren Stellen durchbohrt sein, z. B. derart, dass beim Pressen die Kunststoff- masse durch den Korper bzw. die Bohrungen desselben hindurchtreten und auf seiner Oberfläehe sich verteilen und dort einen Hut bilden kann. Dabei kann der äussere Rand des flÏchenhaften Körpers vollständig frei liegen und dieser selbst auf der Kunststoffmasse wie angenietet erscheinen.
PATENTANSPBÜCHE
I. Verfahren zur Herstellung von minde- stens teilweise aus Kunstsoff bestehenden Kennzeichnungsmitteln, wie Plomben, Siegel, Abzeichen und dergleichen, dadurch gekenn- zeiclnet, dass mindestens ein mit Schrift-oder Bildzeichen versehener, flächenhafter Kenn zeichenträger sowie ein flexibles Befestigungs- organ in einem Spritzarbeitsgang durch eine Kunststoffmasse zu einem diese Teile verbindenden Kennzeichnungsmittel vereinigt wird und nach Beendigung des Spritzvorgan- ges der Anguss in der Spritzvorrichtung abgedrückt wird.
II. Presseinriehtung zur Durchführung des Verfahrens naeh Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet,dass'diePr & ssform (14) zur Aufnahme mindestens eines von Kunststoff zu umgebenden, fläehenhaften Körpers (16) ausgebildet ist, einen axial durchbohrten, in einem Zylinder (2) bewegten Presskolben (8) aufweist, in dessen Bohrung (10) eine axial verschiebbare Düsennadel (11) angeordnet ist, um nach Beendigung des Spritzvorganges den Angu¯ abzudr cken, sowie da¯ der Zuführungszylinder (5) un, d der Presszylinder (2) von einer Heizeinrichtung (4) umgeben sind.
III. Nach dem Verfahren gemäss Patentansprueh I hergestelltes Kennzeichnungsmit- tel, dadurch gekennzeichnet, dass der flächen- hafte Kennzeichenträger am Umfang von einem wulstförmigen Rand aus Kunststoff eingefasst und verschiebungsfest umschlossen ist und das flexible Befestigungsorgan den
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. tels dieses Befestigungsorgans 24 wird die Plombe an den Gegenstand, welcher zu kennzeichnen ist, befestigt. Das Befestigungsorgan 24 ragt auf beiden Seiten über den wulst" formigen Rand 21 hinaus, es wäre jedoch auch denkbar, dass dieses Befestigungsorgan auf einer Seite nicht über den Rand 21 hinaus- ragen w rde.Die Scheiben 22, 23 werden vorteilhafterweise etwas gewölbt, wodurch eine plastische, ästhetisch vorteilhafte Wirkung zustande kommt.In den Fig. 3 und 6 ist eine weitere, etwas abweichende Ausführungsform dargestellt. Bei dieser besteht die Rückseite der Plombe ebenfalls aus Kunststoff und bildet mit dem Rand 21 ein einziges Stück. Die Vorderseite weist dabei eine bedruckte Scheibe 23 auf und die Rüekseite kann gegebenenfalls auch mit Schriftzeichen versehen werden, die üblicherweise jedoch nicht durch Bedruckung, sondern Gravierung des Spritzwerkzeuges ausgeführt werden.Der grosse Vorteil der vorliegenden Plombe besteht darin, dass die Gestaltung des Randes nicht den gleichen Einschränkungen unterworfen ist, wie beispielsweise bei Metallplomben.Der Rand 21 kann beispielsweise, wie in Fig. 2 dargestelltist,die Form eines aus Siegellack bestehenden Siegels aufweisen, wodurch eine vorteilhafte ästhetische Wirkung erzielbar ist.Selbstverständlich konnte der Rand auch andere Formen haben, beispielsweise rund, dreioder mehreckig, oder andere als die darge stellte omamentale Form haben.Die Farbgebung kann unterschiedlich ausgeführt werden, indem beispielsweise der Kunststoffrand 21 eine andere Farbe hat als die Scheiben 22, 23, so dass sich auf einfachste Weise geschmackvolle, mehrfarbige Plomben herstellen lassen.An Stelle einer Kordel oder Schnur 24 könnte auch ein im Verhältnis zu seiner Dicke breites Band, beispielsweise ein Textilgewebe, verwendet werden oder ein Elastikband. Ferner ist es denkbar, zwecks Befestigungsmog- lichkeit eine Sicherheitsnadel 17 oder Ïhnliche Einrichtungen auf der R ckseite der Plombe vorzusehen.Der flächenhafte Korper kann zentral oder auch an mehreren Stellen durchbohrt sein, z. B. derart, dass beim Pressen die Kunststoff- masse durch den Korper bzw. die Bohrungen desselben hindurchtreten und auf seiner Oberfläehe sich verteilen und dort einen Hut bilden kann. Dabei kann der äussere Rand des flÏchenhaften Körpers vollständig frei liegen und dieser selbst auf der Kunststoffmasse wie angenietet erscheinen.PATENTANSPBÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von minde- stens teilweise aus Kunstsoff bestehenden Kennzeichnungsmitteln, wie Plomben, Siegel, Abzeichen und dergleichen, dadurch gekenn- zeiclnet, dass mindestens ein mit Schrift-oder Bildzeichen versehener, flächenhafter Kenn zeichenträger sowie ein flexibles Befestigungs- organ in einem Spritzarbeitsgang durch eine Kunststoffmasse zu einem diese Teile verbindenden Kennzeichnungsmittel vereinigt wird und nach Beendigung des Spritzvorgan- ges der Anguss in der Spritzvorrichtung abgedrückt wird.II. Presseinriehtung zur Durchführung des Verfahrens naeh Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet,dass'diePr & ssform (14) zur Aufnahme mindestens eines von Kunststoff zu umgebenden, fläehenhaften Körpers (16) ausgebildet ist, einen axial durchbohrten, in einem Zylinder (2) bewegten Presskolben (8) aufweist, in dessen Bohrung (10) eine axial verschiebbare Düsennadel (11) angeordnet ist, um nach Beendigung des Spritzvorganges den Angu¯ abzudr cken, sowie da¯ der Zuführungszylinder (5) un, d der Presszylinder (2) von einer Heizeinrichtung (4) umgeben sind.III. Nach dem Verfahren gemäss Patentansprueh I hergestelltes Kennzeichnungsmit- tel, dadurch gekennzeichnet, dass der flächen- hafte Kennzeichenträger am Umfang von einem wulstförmigen Rand aus Kunststoff eingefasst und verschiebungsfest umschlossen ist und das flexible Befestigungsorgan den wulstfonnigen Rand durchdringt und von diesem festgehalten ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Kunststoff dem Presszylinder im geschmolzenen Zustand zugeführt wird.2 Presseinriehtung naeh Patentanspruch II, dadurch gekennzeiehnet, dass der Kolben (8)-mit einer seitlieh einmündenden Dureh- gangsöffnung (13) zum Zuführungszylinder (5) versehen ist, welche durch Drehung des Kolbens (8) wÏhrend des Pre¯vorganges verschliessbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH329125T | 1955-05-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH329125A true CH329125A (de) | 1958-04-15 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH329125D CH329125A (de) | 1955-05-02 | 1955-05-02 | Verfahren zur Herstellung von mindestens teilweise aus Kunststoff bestehenden Kennzeichnungsmitteln, Presseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens und nach dem Verfahren hergestelltes Kennzeichnungsmittel |
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|---|---|
| CH (1) | CH329125A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE1186205B (de) * | 1960-01-26 | 1965-01-28 | Brigitte Eleonore Margarete Vo | Verfahren zum festen oder loesbaren Aufbringen mehrerer flacher Gegenstaende aus thermoplastischem Kunststoff auf eine gemeinsame Unterlage durch Spritzgiessen oder Spritzpressen |
| DE1186606B (de) * | 1958-08-04 | 1965-02-04 | Parmelee Plastics Company | Verfahren zur Herstellung von Kunststoffgegenstaenden mit mehrfarbiger Oberflaeche, insbesondere Brillengestellen |
| DE1194564B (de) * | 1958-11-14 | 1965-06-10 | Max Schmidt | Verfahren zur Verbindung von Kunststoff-, Papier- oder Stoff-Folien od. dgl. mit einem Kunststoffgegenstand in der Spritzgiessform einer Spritzgiessmaschine |
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| US5664439A (en) * | 1995-04-07 | 1997-09-09 | Dickerson; Karin Heidecker | Multipurpose ornament and method of use |
-
1955
- 1955-05-02 CH CH329125D patent/CH329125A/de unknown
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