CH329160A - Turbinengetriebene Strömungsfördermaschine - Google Patents
Turbinengetriebene StrömungsfördermaschineInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
- F02C6/00—Plural gas-turbine plants; Combinations of gas-turbine plants with other apparatus; Adaptations of gas-turbine plants for special use
- F02C6/04—Gas-turbine plants providing heated or pressurised working fluid for other apparatus, e.g. without mechanical power output
- F02C6/10—Gas-turbine plants providing heated or pressurised working fluid for other apparatus, e.g. without mechanical power output supplying working fluid to a user, e.g. a chemical process, which returns working fluid to a turbine of the plant
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Description
Turbinengetriebene Strömungsfördermasehine Die vorlie-,ende Erfindung bezieht sieh auf turbinengetriebene Strömungsförder-. niaschinen, z. B. Gebläse zur Aufladiuig von Brennkraftmasehinen oder turbinengetriebene Pumpen, mit freifliegend gelagertem Rotor, wobei die feststehende Lagerung mindestens teilweise in den Nabenteil des Rotors hinein ragt.
Sie ist dadurch gekennzeiehnet, dass in einem zentralen Gehäuseteil, von dem aus ciie Lagerain- in die Rotornabe hineinragt, ein im zlbstand@um die Lagerwelle herum eingeord neter Ölsammelkanal, der das aus den Sehmierölkanälen der Lagerstellen austre tende Öl sammelt, ausgespart ist und das Ende der Rotornabe umsehliesst, und dass zwischen der Rotornab,e und der feststehen den Lagerung ein ringförmiger Spaltraum be lassen ist,
dessen Querschnitt in Richtung des Sammelkanals steh,- zunimmt., derart, da.ss das von den Lagerstellen in den Spaltraum austretende Schmieröl zufolge der Fliehkra.ft- wirkung der rotierenden Gebläsenabe auch bei hängender Anordnung der Lagerung in den Sammelkanal gefördert wird.
Ein Zweck der Erfindung besteht darin, bei Aufstellung des Turbosatzes mit senk rechter Lagerwelle und am untern Ende der selben montiertem Turbinenrad das von den Lagerstellen austretende Schmieröl an einer solchen Stelle zu. sammeln, von wo dasselbe zufolve der Schwerkraft nach aussen abfliesst.
Ein weiterer Zweck ist darin zu sehen, dass im grossen und ganzen die gleiche Anordnung der Kanäle des Schmiersystems für eine Auf- stelIung mit horizontaler, schiefer oder senk recht vom Turbinenrad aus nach unten sich erstreckender Lagerwelle ebenfalls verwend bar ist. bzw. in jedem Fall die Bauteile an nähernd gleich ausgeführt bzw. gleiche For men für die Teile verwendet werden können.
Ausfühi-ingsbeispiele des Erfindungsge genstandes werden nachfolgend an Hand der Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch eine Ladegruppe, deren Rotor mittels einer senk rechten, von den Laufrädern nach oben ver laufenden Lagerwelle freifliegend gelagert ist. Der Schnitt entspricht der Linie I-1 der Fig. 2.
Fig. 2 zeigt. einen Normalschnitt der Linie II-II der Fig. 1 entlang.
Fig. 3 zeigt im Axialschnitt eine Ausfüh rung mit einer Anordnung der Lagerwelle nach Fig. 1, bei der die vom ölsammelkanal abgehenden Leitungen oberhalb des Dxaick- kana.ls des Gebläses direkt zu den äussern An schlüssen führen.
Fig. 4 zeigt einen Axialschnitt durch eine Ladegruppe mit einer senkrecht von den Lauf rädern nach unten gehenden Lagerwelle, das heisst das Turbinengehäuse ist. oberhalb des Gebläsegehä.uses angeordnet. Fig. 5 zeigt. einen Axialschnitt einer Lade gruppe bei horizontal angeordneter Lager welle.
Fig. 6 zeigt im Axialschnitt eine Aus führung mit einem zentralen Gehäuseteil, der einen zweiten, weiter nach aussen verlegten Ölsammelkanal aufweist.
In Fig. 1 ist 1 das Turbinenrad und 2 das Gebläserad, 3 ist die feststehende Lagerung, die mindestens teilweise in den Nabenteil des Gebläserades hineinragt, 3ca ist der Ansehluss für den Schmieröleintritt. 4 sind die Schmier ölkanäle im feststehenden Lagerteil 3, die das Öl den Lagerstellen 13 und 14 zuführen. Der feststehende Lagerteil 3 ist am zentralen Ge häuseteil 5 befestigt. 6 ist der spiralig gewun dene Druckluftka.nal des Gebläses.
Zwischen dem Gehäuseteil 5 und dem Druckkanal 6 sind radiallaufende Rippen 7 vorgesehen. Das Schmieröl fliesst vom Eintritt 3a nach unten zu den Lagerstellen 13 und 14 der Lagerwelle B.
Die Nabe des Gebläserades ist. mit- Keil verbindungen 9 am untern Ende 8cc der La.- gerwelle aufgekeilt. Die Verbindung des Tur binenrades mit der Lagerwelle ist zur Haupt sache mit einem im Innern der letzteren an geordneten Schraubenbolzen 10, wie in Fig. 1 dargestellt, ausgeführt. Gegen Verdrehen und zur Zentrierung sind besondere Massnahmen getroffen.
Die Art der Befestigung der La gerwelle und der Laufräder unter sich ist nicht Gegenstand vorliegender Erfinduna,. Die Abstützhülse 11 presst beim Anziehen der Schraubenmutter 10a den Lagerring 12 gegen eine Schulter der Lagerwelle B. Das aus den Lagerstellen 13 und 14 austretende Öl wird gegen den Ringraum 15 zwischen der fest stehenden Lagerung 3 und der Wandung der Gebläsenabe geschleudert und in axialer Richtung nach oben befördert., wo dieses<B>Öl</B> in den ölüberlaufsammler 16 übertritt.
Der Durehtrittsquerschnitt des Ringraumes wird unter Berüeksichtigung der durchströmenden Schmier- und Kühlölmenge sowie des Strö- mungswiderst.andes bei maximaler Drehzahl so gross bemessen, damit im Betriebe ("in Rückstau des Öls verhindert. wird. Vom ül- sammelkanal 16 an ist. der ringförmige Spalt- raum 15 mit stetig kleinerem Durehme3ser ausgebildet.
Seine untere Partie ist bei 13a. kegelig und daran anschliessend mit einem scheibenförmi,yen Bodenteil 73b aus;ebildet. Die Wand der Gebläsenabe erstreckt sich bis zur Überlaufstell,e 16' in den Ölsammler 16 des von den Lagerstellen naeh oben beförckr- ten. Schmieröls. Zwisehen der äussern Ober fläche der Geblä.senabenwand und dem ::
e>>- tra.len. Gehäuseteil. 5, in dem der Ölüberlauf- sammler eingebettet ist, ist eine Labyrinth- dichtung 17 eingebaut. Um zu verhindern, dass in den Sammler 16 überlaufendes Öl in die La.by rinthdiehtung eindringt, ist die letztere über einen Kanal 17a. mit dem Luft- driiekkanal 6 des Gebläses verbunden.
Zur Entlüftung des Ölkanalsystems sind ein oder mehrere nach oben geriehtete Kanäle<B>18</B> in den feststehenden Lagerteil 3 eingebaut. Aus dem ölüberlaufsammler 16 fliesst. das 01 über Kanäle 19, die nach unten -,eneigt sind, naeli aussen ab. Nach der in Fig. 1 dargestellten Ausführung bestehen diese Kanäle aus hoh- rungen oder Aussparungen in den Rippen 7.
Ferner münden diese Kanäle in einen im Ge- bläsegehäuse vorgesehenen Ringkanal 20, der neben der Innenwandung des Druckkanals liegt. Aus dem Ringkanal 20 fliesst das Öl in annähernd horizontaler Richtung durch Ka näle 21 zum Ansehluss 21a der ausserhalb der Maschine liegenden Ölablaufleitung. Der oder die Kanäle 21 liegen in der untern Gehäuse wand des Drilekmltteldi\LieklianalS 6.
Fig. 2 zeigt im Plansehnitt die Rippen 7, die den Driiekkanal 6 mit dem zentralen Ge häuseteil 5 verbinden. 6a. sind die Austritte der äussern Leitkanäle in den spiraligen Druekkanal 6. Der neben dem Drueldhanal auf dessen innern Seite liegende Ringkanal 20 ist im Schnitt dargestellt.; der mit 21 bezeich nete ölaustrittskanal ist. zwisehen. zwei Aus tritten 6a. angeordnet, solche Kanäle kön nen je zwischen zwei andern. Austritten 6a ebenfalls vorgesehen sein.
Es ist auch darge stellt, wie der ölsammelkanal 16 im zentralen Gehäuseteil 5 eingebettet ist. Der ringförmige Spaltraum 15, der von der Innenfläehe der Gebläsenabe und dem feststehenden Lagerteil gebildet wird und das von den Lagerstellen zufolge der Rotation nach oben fliessende Öl enthält, ist oben um die innere Wandung des Ölsatnmell:anals 16 angeordnet.
Strahlenför mig angeordnete Kanäle oder Leitungen 19, die in Rippen 7 angeordnet und in Achsrieh- tung geneigt sind (wie das in Fig. 1 darge stellt ist), leiten das Öl vom Sammler 16 in den Ringraum 20. In den Rippen 7a. sind Ka näle 17u vorgesehen, die -unterhalb des ölsam- melkanals hindurchgehen und in den Ring raum für die Labyrinthdichtung 17 einmün den, um Sperrluft gegen Ölzutritt einzufüh ren.
Fig. 3 zeigt eine Ausführung, die ebenfalls eine senkrechte Anordnung der Lagerwelle betrifft, die von den Laufrädern nach oben verläuft.. Zum Unterschied gegenüber Fig. 1 sind die vom Ölsammelkanal 16 abgehenden Leitungen 19' über dem Druckkanal des Ge bläses angeordnet, und zwar nur in einem be stimmten Sektor am Anfang des spiralförmi gen Dreckkanals 6, wo der Durchflussquer- schnitt. relativ klein ist.
Die Entlüftung des Ölkanalsystems und die Sperrluftzufuhr zur Laby rinthdiehtung ist gleich ausgeführt, wie das an Hand der Fig. 1 beschrieben und dar gestellt ist..
Fig. 4 zeigt die gleichen Bauteile bei einer Anordnung mit von den Laufrädern nach unten sieh erstreckender Lagerwelle. Hier ändert sieh nur die Verwendung der Öl- austrittkanäle, die gleich. wie in Fig. 1 dar gestellt ausgeführt sind. Diese Kanäle 19 und 21 und der Ringraum 20 bilden hier das Entlüftungssystem, an das ausserhalb der 3Ia- schine ein oder mehrere nach oben gerichtete Entlüftungsrohre 20' an,esehlossen sind.
Der axial gerichtete Kanal 18, der bei einer An ordnunc nach Fig. 1 zur Entlüftung des Öl- kanalsystems dient, wird hier als Ölaustrit.t- leitung verwendet.
Fig. 5 zeigt eine Ausführung mit horizon tal angeordneter Lagerwelle; die Bauteile sind wieder die oleiehen wie für eine Ausführung mit einer von den Laufrädern na-.eh oben ver laufenden Lagerwelle nach Fig. 1. Der axial gerichtete Kanal dient. hier wie in Fig. 4 als Ölablaufleitung. Von den in Fig. 4 zur Fint- lüftung verwendeten Kanälen können für diesen Zweck nur die nach oben gerichteten Kanäle in Frage kommen, das heisst die Ka näle 19 mit.
dem obern halbkreisförmigen Teil des Ringraumes 20'. Die nach unten gehenden Kanäle 19' mit dem untern halbkreisförmigen Teil des Ringraumes 20 bilden ein Ölreser- voir, in dem sich das verschmutzte spezifisch schwerere Öl sammelt; mittels Ölablau,f- zapfen kann zwecks Reinigung .des Ölsystems das Öl abgelassen werden.
Fig. 6 zeigt eine Ausführung mit einem zweiten Sammeikanal 16a, der gegenüber dem bisher beschriebenen ölsammelkarial 16 in axialer Richtung nach aussen verschoben an geordnet ist. Bei von den Rädern nach unten verlaufender Lagerwelle, wobei das Turbinen gehäuse über dem Gebläsegehä.use angeordnet ist, wie das in diesem Falle gezeigt ist, werden die an den Sammelraum 16 angeschlossenen- Kanäle 19 zur Entlüftung des Ölsystems ver wendet, wie das nach Fig. 4 vorgesehen wird.
Die ölablaufkanäle gehen dann vom zweiten, unterhalb des ersten angeordneten Sammel- kanals 16a. aus. Diese Kanäle sind als Ausspa rungen 16b in den strahlenförmig angeordne ten Rippen 7 und daran anschliessende Aus sparungen 16c unter dem Druckkanal des Ge bläses auf -der den Kanälen 21 gegenüberlie genden Seite vorgesehen. Bei von den Rädern nach oben verlaufenden (Fig. 1) oder hori zontaler Lagerwelle (Fig. 5) werden der zweite Sammelkanal und die daran ange schlossenen Kanäle 16b und 16c zur Ent lüftung verwendet.
Der Sammelkanal 16 be hält seine Funktion als ölsammelkanal bei, wie das an Hand der Fig. 1 beschrieben ist: Die- beschriebenen. Ausführungen zeigen, dass einzelne Bauteile immer gleich ausgebil det sind und für alle Anordnungen der La gerwelle der Maschine verwendet werden kön nen.
Insbesondere gestattet die erfindungs gemässe Bauart bei senkrecht von der Turbine aus von unten na.eh oben verlaufender Lager welle eine besonders vorteilhafte Ausführung des- Sehmierölsystems und seiner Zu- und Ab- leitungen, einschliesslich einer besonders ein- fachen und wirksamen Entlüftung. Es wird auch gezeigt, wie die gleichen Vorteile für jede andere Lage der Lagerwelle bei Verwen dung der gleichen Bauteile ausgenützt werden können, was z. B. bei einem Umbau bzw. an derem Anbau der Maschine besonders vorteil haft ist.
Claims (1)
- PATENTANNSPRUCH Turbinengetriebene Strömungsförderma- schine mit freifliegend gelagertem Rotor, wo bei die feststehende Lagerung mindestens teil weise in den Nabenteil des Rotors hineinragt, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zen tralen Gehäuseteil, von dem aus die Lagerung in die Rotornabe hineinragt, ein im Abstand um die Lagerwelle herum angeordneter Öl- sammelkanal, der das aus den Lagerstellen austretende Öl sammelt, ausgespart ist,und das Ende der Rotornabe umschliesst, und dass zwischen der Rotornabe und der feststehenden Lagerung ein ringförmiger Spaltraum belas sen ist, dessen Querschnitt in Richtung des Sammelkanals stetig zunimmt, derart, dass das von den Lagerstellen in den Spaltraum austretende Schmieröl zufolge der Fliehkraft- wirlning der rotierenden Gebläsenabe auch bei hängender Anordnung der Lagerung in den Sammelkanal gefördert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.Turbinengetriebene Strömungsförder- maschine nach Patentanspruch, mit einer von beiden Laufrädern nach oben verlaufenden Rotorwelle, dadurch gekennzeichnet, da.ss vom Ölsammelkanal (16) abgehende, zur Horizon talen nach unten geneigte Leitungen (19) in einen Ringkanal (20) münden, der neben dem Druckraum (6) auf der innern Seite desselben angeordnet ist, wobei von dem Ringkanal eine oder mehrere Leitungen (21) nach aussen zu einem Schmiermittelb,ehälter führen. 2.Turbinengetriebene Strömungsförder- maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss vom ölsammelkanal (16) mindestens eine axial gerichtete Leitung (18) zur Entlüftung der Ölkanäle abgeht. 3.Turbinengetriebene Strömungsförder- maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass auf der äussern Seite der Rotornabe gegenüber dem feststehenden Ge häuseteil (5) des ölsammelkanals (16) eine LabyrintUdichtung (17) vorgesehen ist, die mit einer Dinickluftleitung (17a) verbunden ist, um Sperrluft in die Labyrinthdichtun, (17) einzuführen. 4.Turbinengetriebene Strömungsförder- maschine nach Patentansprueh, mit einer von beiden Laufrädern nach oben angeordneten Rotorwelle, dadurch gekennzeichnet, dass vom Ölsammelkanal (16) abgehende, zur Horizon talen geneigte Leitungen (19') unmittelbar an der äussern Gehäusewand enden, wobei diese Leitungen (19') in Umfangsrichtung des Ölsammelkanals (16) an einer Stelle vor gesehen sind, von der aus diese Leitungen (19') an der axial äussern Seite des Druck mittelkanals (6) diesen Kanal an einer Stelle überqueren, wo dessen Querschnitt so klein ist,dass die Leitungen (19') abwärts geneigt geführt werden können (Fig. 3). 5. Turbinengetriebene Strömungsförder- maschine nach Patentanspruch, mit. einer von beiden Laufrädern nach unten verlaufen den Rotorwelle, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Olsammelkanal (16) abgehenden, in den Ringkanal (20) mündenden Kanäle (19) Entlüftungskanäle sind und zur Ableitung des Schmiermittels vom ölsammelkanal (16) axiale Kanäle (18) vorgesehen sind. 6.Turbinengetriebene Strömungsförder- masehine nach Patentanspruch, mit einer von beiden Laufrädern naeli unten verlaufenden Rotorwelle, dadurch gekennzeichnet, dass die vom ölsammelkanal (16) abgehenden, in den Ringkanal mündenden Kanäle (19) Ent lüftungskanäle sind Lind zur Ableitung des Schmiermittels vom Ölsammelkanal (16) axiale Kanäle zu einem zweiten, Barunter liegenden Sammelkanal (16a) führen, von dem Abflusskanäle (16b) abgehen,die aussen unterhalb des Druckkanals (6) verlaufen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH329160T | 1954-06-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH329160A true CH329160A (de) | 1958-04-15 |
Family
ID=4501228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH329160D CH329160A (de) | 1954-06-03 | 1954-06-03 | Turbinengetriebene Strömungsfördermaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH329160A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5517923A (en) * | 1994-04-22 | 1996-05-21 | Pomagalski S.A. | Cable drawn vehicle having an on-board motor |
-
1954
- 1954-06-03 CH CH329160D patent/CH329160A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5517923A (en) * | 1994-04-22 | 1996-05-21 | Pomagalski S.A. | Cable drawn vehicle having an on-board motor |
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