CH329395A - Method and device for the recovery of fibers from dilute fiber suspensions - Google Patents

Method and device for the recovery of fibers from dilute fiber suspensions

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CH329395A
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drum
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German (de)
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Linus Nilsson Ivar
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Linus Nilsson Ivar
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/06Rotary screen-drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

       

      Verfahren        und    Vorrichtung zur Rückgewinnung von Fasern     aus    verdünnten     Fasersuspensionen       Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren und  eine Vorrichtung zur     Rückgewinnung    von  Fasern     aus    verdünnten Fasersuspensionen,  wie zum Beispiel Abwasser von Papier  maschinen.  



  Zur Konzentrierung von Fasersuspensio  nen ist es bekannt, die Suspension in eine  rotierende Siebtrommel einzuführen. Die Fa  sern setzen sieh dabei in der Form einer       Sehieht    an der Innenseite des aus einem  Drahtsieb bestehenden Trommelmantels ab,  und durch zweckmässige Anordnungen wird  alsdann diese Schicht allmählich oberhalb  des Flüssigkeitsspiegels vom Sieb abgelöst und  aus der Trommel entfernt. Bei Verwendung  einer solchen Vorrichtung zur Rückgewinnung  von Fasern aus Abwässern und andern ver  dünnten 'Suspensionen passieren aber die  meisten feinen     h'asern    zu Beginn durch das  Drahtsieb, bis sich eine filternde Faserschicht  an der Innenseite des Drahtsiebs     gebildet    hat.

    Dadurch geht. eine gewisse Menge Fasersub  stanz verloren, und die gefilterte Flüssigkeit  ist während dieser Zeit nicht. ausreichend ge  reinigt., bevor sie den     Abflussleitungen    der  Fabrik zugeleitet wird. Ein allzu feinmaschi  ges Drahtsieb zu verwenden, ist deswegen  nicht möglich, weil die Kapazität der Vorrich  tung dadurch in hohem Masse.     vermindert     würde.  



  Der obige     :Nachteil    wird nach dem erfin  dungsgemässen Verfahren dadurch beseitigt,         da.ss    ein     feinverteilter    Luftstrom in die Faser  suspension eingeblasen     und:    an die Stelle ge  leitet wird, wo der aus einem Drahtsieb be  stehende Trommelmantel bei der Rotation in  die     Flüssigkeit    eintaucht, wodurch grössere,  von kleinen Luftblasen getragene Fasern sich  zuerst am Drahtsieb absetzen und so eine  Filterschicht bilden.  



  Die Vorrichtung zur Durchführung des  erfindungsgemässen Verfahrens besteht aus  einer horizontalen, drehbaren -Siebtrommel,  die mit einem axialen     Einlass        für    die zu fil  ternde     Flüssigkeit.    und einem axialen     Auslass     für den     konzentrierten    Faserstoff versehen  ist, wobei ein innerhalb der Trommel     ange-          brachter,    an den     Auslass        angeschlossener     Trichter vorgesehen ist, um den kornzentrier  ten     Faserstoff    zu     sammeln,

      der oberhalb des       Flüssigkeitsspiegels    von der Innenseite des  ein Drahtsieb aufweisenden Trommelmantels  entfernt worden ist. Die erfindungsgemässe  Vorrichtung kennzeichnet, sich durch ein     Leit-          organ,    das über dem     Flüssigkeitseinlass        in     axialer Richtung der Trommel angebracht  und schräg mach oben und aussen zur Innen  seite der Trommel gerichtet. ist, und dass eine  Vorrichtung zum     Einführen    eines feinver  teilten Luftstroms in die     Flüssigkeit    vorge  sehen ist, um gröbere Fasern entlang der  Unterseite des Leitorgans zum Trommelmantel  zu transportieren.

        Das Verfahren und die Vorrichtung nach  der Erfindung werden im folgenden mit. Hin  weis auf die beigefügte. Zeichnung näher  beschrieben, wo,     Fig.1    und 2, eine zweckmässige       Ausführungsform    der Vorrichtung in Längs  schnitt bzw. Querschnitt entlang den Linien       I-1    der     Fig.2    bzw.     II-II    der     Fig.1    zeigen.  



  Eine Siebtrommel 3 ist. in einem Gefäss 4       montiert,    das mit. einem in der Nähe des  Bodens angebrachten     Auslass    5 versehen ist.  Die Siebtrommel besteht. aus     zwei    dichten,  kreisförmigen, mittels Leisten 7 verbundenen  Stirnscheiben     ss    und einem von diesen getra  genen Drahtsieb 8, das     zum    Beispiel     40    Ma  schen pro     em2    haben kann. Naben 9, die an  je einer Stirnscheibe angeordnet sind, sind  auf zwei miteinander fluchtenden, horizon  talen Rohren 10 und 11 gelagert, die zwei  entgegengesetzte Wände des Gefässes durch  dringen.

   Die Trommel     rotiert    vorzugsweise  mit geringer     Umlaufgeschwindigkeit,    und zu  diesem Zweck kämmt ein an einer .Stirn  scheibe befestigter Zahnkranz<B>12.</B> mit einem       Ritzel    13, das auf einer die Wand des Ge  fässes durchdringenden Antriebswelle 14 be  festigt ist.  



  Das eine Rohr 10 dient zum Zuführen  der     Fasersuspension    in das Innere der Sieb  trommel und hat zu diesem Zwecke eine. Ein  lassöffnung 15, die ungefähr an der Mitte der  Trommel angebracht und schräg nach unten  derjenigen Seite des Rohres zu gerichtet. ist, die  der bei der Rotation nach unten zu laufenden  Trommelfläche zugekehrt     ist.    Eine ungefähr  radial angeordnete, nach innen zum Zentrum  der Trommel sich neigende Leitplatte 1'6 ist  mit ihrer innern Kante an den beiden Rohren  10 und 11 oberhalb der Öffnung 15 befestigt  und endet mit ihrer äussern Kante etwas       innerhalb    der Leisten 7.

   Die Leitplatte er  streckt sich nahezu entlang der ganzen     in-          nern    Länge der 'Trommel und wird von zwei  Konsolen 17 getragen, die ebenfalls an den  Rohren 10 und 11 befestigt sind.  



  Eine mit einem Absperrventil 18 versehene,  mit einer     Druckluftquelle    verbundene Leitung  19 ist an eine Spritzdüse 20 angeschlossen,  die in das Rohr 10 ausserhalb des Gefässes 4    eingesetzt ist. Alternativ kann     feinverteilte     Luft in Mischung mit einer     Suspension    von  gröberen Fasern zugeführt- werden. In diesem  Fall mündet eine     Flüssigkeitsstrahlpumpe    21  in das Rohr 10 ausserhalb des Gefässes. Die  Fasersuspension wird der     Strahlpumpe    aus  einer Bütte mittels einer nicht gezeigten  Pumpe zugeführt, und die Luft. wird dabei  durch den     Einla.ss    22 mitgerissen.

   Zum Zu  führen von gröbere Fasern enthaltender Flüs  sigkeit kann ferner entlang dem Trommel  umfang oberhalb der Leitplatte 16 eine Rinne  angebracht. sein, die sich nach     aussen    dem  Drahtsieb zu neigt. und durch eine durch das  Rohr 11 eingeführte Leitung     2;4    mit einem       Materialgefäss    über eine nicht gezeigte     Pumpe     verbunden ist.  



  Die Siebtrommel 3 rotiert gemäss     Fig.        '?     entgegengesetzt dem     Uhrzeigersinne    mit nied  rigerer Geschwindigkeit. Beispielsweise kann  eine Trommel von etwa 2 m Durchmesser mit  einer Geschwindigkeit von etwa einer Umdre  hung pro Minute rotieren, das heisst. sie hat  eine Umfangsgeschwindigkeit. von etwa 6     m     pro Minute. Die in die Flüssigkeit eingeführ  ten Luftblasen haften an den gröberen Fasern  und Faserklumpen, und beim     Ausströmen     durch die Öffnung<B>115</B> steigen somit diese  Fasern nach oben und strömen der Unterseite  der Leitplatte 16 entlang nach aussen zum  Umfang der Trommel, wo sie am Drahtsieb  in der Form einer porösen Schicht haften  bleiben.

   Diese am Drahtsieb unmittelbar un  terhalb des Flüssigkeitsspiegels gebildete Fa  serschicht hat ein sehr gutes Filtervermögen  und hält die in der     Flüssigkeit    befindlichen,  feineren Fasern wirksam zurück.  



  Die     aus    dem Drahtsieb austretende, ge  filterte Flüssigkeit wird in dem die Trommel  umgebenden     @CTefäss    4 gesammelt und durch  den     Auslass    5 abgeleitet. Der Flüssigkeits  spiegel innerhalb der Trommel wird mittels  eines in diesem     Auslass    eingesetzten Ventils  25 eingestellt.  



  Die oben erwähnten Leisten 7 dienen zum  Mitnehmen der an dem nach oben     bewegten     Teil der Trommel befindlichen Faserschicht  und sind zu diesem Zwecke etwas rinnen-           förmig    ausgebildet, wie aus     F'ig.    ?: erkennbar  ist. Um nun die am obern 'Teil der 'Trommel  angelangte Faserschicht vom Drahtsieb zu  lösen, wird Druckluft verwendet, die gegen  die Aussenseite der Trommel durch eine Reihe  von Löchern '26 eines oberhalb und parallel  zur Trommel angeordneten Rohres 27 strömt,       das,    an eine     Druckluftleitung    28 angeschlos  sen ist.

   Die gelösten Fasern fallen in     einen          Sammeltriehter    29, dessen oberer, erweiter  ter Teil sieh nahezu entlang der ranzen     in-          nern    Länge der     Trommel    erstreckt. Das     untere     Ende des     Trichters    ist mit dem bereits er  wähnten Rohr     7.1    verbunden, und     durch    die  ses wird der konzentrierte Faserbrei einer  nicht gezeigten Bütte zugeführt. Wenn ein  bestimmter Teil des Drahtsiebes den Trichter       passiert    hat, wird es mit.

   Wasser, das aus  einem entlang der     Trommel    angeordneten       Spritzrohr        30    austritt, gespült und dabei von  noch anhaftenden     Fasern    befreit, die gege  benenfalls die     Masehen    verstopfen könnten.  



  Wenn die zu     filter=nde        FasersiLspension     eine zum Erreichen des erwünschten Filter  effektes ausreichende Menge gröberer Fasern  enthält, wird der feinverteilte Luftstrom mit  Vorteil durch die Leitung 19 zugeführt. Ge  wöhnlich enthält jedoch die betreffende Flüs  sigkeit,     beispielsweise    Abwasser, hauptsächlich  feinere Fasern, und es muss dann, wie er  wähnt, eine kleinere Menge einer konzentrier  teren Suspension gröberer, zur Bildung einer  Filterschicht geeigneter     Fasern    zugesetzt wer  den. Eine solche Fasersuspension kann bei  spielsweise einer vor der     Papiermaschine    an  geordneten Bütte entnommen werden.

   Vor  zugsweise wird dabei die gröbere Fasern ent  haltende Flüssigkeit mittels der     Strahlpumpe     21     zugeführt,    wobei die erforderliche Luft  menge gleichzeitig eingesaugt und mit dieser  Flüssigkeit wirksam     gemischt    wird. Alterna  tiv kann die gröbere Fasern enthaltende Sus  pension durch die Leitung 24 der Rinne 23  zugeführt werden, deren niedriger Rand als       Überlauf        dient..     können beide  Anordnungen gleichzeitig     Vei@vendimg    finden.  



  Um die durch     die        Erfindung    erreichte  Wirkung näher zu beleuchten, sei erwähnt,    dass es früher selten gelungen ist, einen nied  rigeren Fasergehalt als 30 bis     40        mg/1    in  dem gefilterten Abwasser zu erreichen, obwohl  schon seit langem eine bessere Reinigung an  gestrebt wurde. Mit der oben beschriebenen       Vorrichtung    kann jedoch ohne Schwierigkeit  der     Fasergehalt    des Abwassers bei ungefähr  10     mg/1,    gehalten werden, und unter gewissen       Bedingungen    ist es sogar gelungen, den nied  rigen Wert von 2     mg/1    zu erreichen, das heisst.

    einen erheblich niedrigeren Gehalt an organi  scher Substanz, als er gewöhnlich in natür  lichen     Rohwässern        vorkommt.  



      Method and device for recovering fibers from dilute fiber suspensions The invention relates to a method and a device for recovering fibers from dilute fiber suspensions, such as waste water from paper machines.



  To concentrate fiber suspensions, it is known to introduce the suspension into a rotating sieve drum. The fibers settle in the form of a sight on the inside of the drum shell consisting of a wire screen, and by appropriate arrangements this layer is then gradually detached from the screen above the liquid level and removed from the drum. When using such a device for the recovery of fibers from wastewater and other diluted suspensions, however, most of the fine fibers initially pass through the wire screen until a filtering fiber layer has formed on the inside of the wire screen.

    This goes. a certain amount of fibrous substance is lost and the filtered liquid is not during this time. cleaned sufficiently before it is fed to the factory drains. To use an overly fine mesh wire screen is not possible because the capacity of the device is thereby to a large extent. would decrease.



  The above disadvantage is eliminated by the method according to the invention that a finely divided air stream is blown into the fiber suspension and: is directed to the point where the drum shell consisting of a wire screen is immersed in the liquid during rotation, whereby Larger fibers, carried by small air bubbles, are first deposited on the wire screen and thus form a filter layer.



  The device for carrying out the method according to the invention consists of a horizontal, rotatable screen drum, which has an axial inlet for the liquid to be filtered. and an axial outlet is provided for the concentrated pulp, a funnel attached inside the drum and connected to the outlet being provided in order to collect the grain-centered pulp,

      which has been removed above the liquid level from the inside of the drum shell, which has a wire screen. The device according to the invention is characterized by a guide element which is attached above the liquid inlet in the axial direction of the drum and is directed obliquely above and outside towards the inside of the drum. is, and that a device for introducing a finely divided air stream into the liquid is easily seen to transport coarser fibers along the underside of the guide member to the drum shell.

        The method and the device according to the invention are hereinafter referred to. Reference to the attached. Drawing described in more detail where, Fig.1 and 2, a useful embodiment of the device in longitudinal section or cross section along the lines I-1 of Fig.2 and II-II of Fig.1 show.



  A sieve drum 3 is. mounted in a vessel 4 that with. an outlet 5 mounted near the bottom. The sieve drum consists. of two dense, circular end disks ss connected by means of strips 7 and a wire screen 8 supported by these, which can have, for example, 40 meshes per em2. Hubs 9, which are each arranged on a faceplate, are mounted on two aligned, horizon tal tubes 10 and 11, which penetrate two opposite walls of the vessel.

   The drum preferably rotates at a low rotational speed, and for this purpose a toothed ring attached to a face plate meshes with a pinion 13 which is attached to a drive shaft 14 penetrating the wall of the vessel.



  The one tube 10 is used to feed the fiber suspension into the interior of the sieve drum and has a for this purpose. A letting opening 15, which is attached approximately to the middle of the drum and directed obliquely downwards to that side of the tube. which faces the drum surface running downwards during rotation. An approximately radially arranged guide plate 1'6 inclining inwards towards the center of the drum is fastened with its inner edge to the two tubes 10 and 11 above the opening 15 and its outer edge ends somewhat inside the strips 7.

   The guide plate extends almost along the entire inner length of the drum and is supported by two brackets 17 which are also attached to the tubes 10 and 11.



  A line 19 which is provided with a shut-off valve 18 and is connected to a compressed air source is connected to a spray nozzle 20 which is inserted into the pipe 10 outside the vessel 4. Alternatively, finely divided air mixed with a suspension of coarser fibers can be supplied. In this case, a liquid jet pump 21 opens into the pipe 10 outside the vessel. The fiber suspension is fed to the jet pump from a vat by means of a pump, not shown, and the air. is carried along through the inlet 22.

   To lead liquid containing coarser fibers can also be attached along the drum circumference above the guide plate 16, a channel. which is inclined to the outside of the wire screen. and is connected by a line 2; 4 introduced through the pipe 11 to a material container via a pump, not shown.



  The sieve drum 3 rotates according to FIG. counterclockwise at a lower speed. For example, a drum with a diameter of about 2 m can rotate at a speed of about one revolution per minute, that is to say. it has a peripheral speed. of about 6 m per minute. The air bubbles introduced into the liquid adhere to the coarser fibers and fiber clumps, and when flowing out through the opening 115 these fibers rise upwards and flow along the underside of the guide plate 16 outwards to the circumference of the drum, where they adhere to the wire screen in the form of a porous layer.

   This fiber layer formed on the wire screen immediately below the liquid level has a very good filtering capacity and effectively holds back the finer fibers in the liquid.



  The filtered liquid emerging from the wire screen is collected in the container 4 surrounding the drum and drained through the outlet 5. The liquid level inside the drum is adjusted by means of a valve 25 inserted in this outlet.



  The above-mentioned strips 7 serve to take along the fiber layer located on the part of the drum that is moved upwards and are, for this purpose, somewhat trough-shaped, as shown in FIG. ?: is recognizable. In order to loosen the fiber layer that has reached the upper part of the drum from the wire screen, compressed air is used, which flows against the outside of the drum through a series of holes 26 in a pipe 27 arranged above and parallel to the drum, which is connected to a compressed air line 28 is connected.

   The loosened fibers fall into a collecting tray 29, the upper, extended part of which extends almost along the sack inside the drum. The lower end of the funnel is connected to the tube 7.1 already mentioned, and through this the concentrated pulp is fed to a vat, not shown. When a certain part of the wire screen has passed the funnel, it will with.

   Water that emerges from a spray tube 30 arranged along the drum, rinsed and freed from fibers still adhering, which could possibly clog the Masehen.



  If the fiber suspension to be filtered contains an amount of coarser fibers sufficient to achieve the desired filter effect, the finely divided air stream is advantageously fed through the line 19. Usually, however, the liquid in question, for example waste water, contains mainly finer fibers, and then, as he mentioned, a smaller amount of a concentrated suspension of coarser fibers suitable for forming a filter layer must be added. Such a fiber suspension can be removed from a chute arranged in front of the paper machine, for example.

   Preferably before the coarser fibers ent holding liquid is fed by means of the jet pump 21, the required amount of air is sucked in at the same time and effectively mixed with this liquid. Alternatively, the suspension containing the coarser fibers can be fed through the line 24 to the channel 23, the lower edge of which serves as an overflow. Both arrangements can be found at the same time.



  In order to shed light on the effect achieved by the invention, it should be mentioned that in the past it was rarely possible to achieve a lower fiber content than 30 to 40 mg / 1 in the filtered wastewater, although a better purification has long been sought. With the device described above, however, the fiber content of the waste water can be kept at approximately 10 mg / 1 without difficulty, and under certain conditions it has even been possible to achieve the low value of 2 mg / 1, that is to say.

    a significantly lower content of organic matter than is usually found in natural raw water.


    

Claims (1)

PATEN TAITSPRLTCHE I. Verfahren zur Rückgewinnung von Fa sern aus verdünnten Fasersuspensionen, wobei die Fasersuspension in eine rotierende Sieb trommel eingeführt wird, an deren Innenseite sich die Fasern in der Form einer Schicht absetzen, die oberhalb des Flüssigkeitsspiegels vom Sieb abgelöst und aus der Trommel ent fernt werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein feinverteilter Luftstrom in die Fasersus pension eingeblasen und an die Stelle geleitet wird, PATEN TAITSPRLTCHE I. A process for the recovery of fibers from dilute fiber suspensions, the fiber suspension being introduced into a rotating sieve drum, on the inside of which the fibers settle in the form of a layer that is detached from the sieve above the liquid level and removed from the drum be removed, characterized in that a finely divided air stream is blown into the fiber suspension and directed to the point, wo der aus einem Drahtsieb bestehende Trommelmantel bei der Rotation in die Flüs sigkeit eintaucht, wodurch grössere, von klei nen Luftblasen getragene Fasern sich zuerst am Drahtsieb absetzen und so eine Filter- sehieht bilden. where the drum shell, consisting of a wire screen, is immersed in the liquid during rotation, whereby larger fibers carried by small air bubbles are first deposited on the wire screen and thus form a filter screen. II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentansprueh I, mit einer horizontalen, drehbaren 'Siebtrommel, die mit einem axialen Einlass für die zu filternde Flüssigkeit und einem axialen Auslss für den konzentrierten Faserstoff versehen ist, wobei ein innerhalb der Trommel angebrachter, an den Auslass angeschlossener Trichter vorge sehen ist, um den konzentrierten Faserstoff zu sammeln, II. Apparatus for carrying out the method according to patent claim I, with a horizontal, rotatable 'sieve drum, which is provided with an axial inlet for the liquid to be filtered and an axial outlet for the concentrated pulp, with an inside the drum attached to the outlet connected funnel is provided to collect the concentrated pulp, der oberhalb des in der Trommel vorhandenen Flüssigkeitsspiegels von der In nenseite des ein Drahtsieb aufweisenden'Trom- melmantels entfernt worden ist, gekennzeich- net durch ein Leitorgan, das über dem in der Trommel befindlichen Flüssigkeitseinlass in axialer Richtung der Trommel angebracht und schräg nach oben und aussen zur Innen- seite der Trommel gerichtet ist, which has been removed from the inside of the drum jacket having a wire screen above the liquid level in the drum, marked by a guide element which is attached in the axial direction of the drum above the liquid inlet in the drum and obliquely upwards and downwards the outside is directed towards the inside of the drum, und dass eine Vorrichtung zum Einführen eines feinver teilten Luftstroms in die Flüssigkeit v orge- sehen ist, um gröbere Fasern entlang der Unterseite des Leitorgans zum Trommelmantel zu transportieren. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass eine kleinere Menge einer Suspension von hauptsächlich gröberen Fasern der Stelle zugeführt. wird, an der der Trommelmantel bei der Rotation in die Flüs sigkeit eintaucht. 2. and that a device for introducing a finely divided air stream into the liquid is provided in order to transport coarser fibers along the underside of the guide element to the drum shell. SUBClaims 1. The method according to claim I, characterized in that a smaller amount of a suspension of mainly coarser fibers is supplied to the body. where the drum shell is immersed in the liquid during rotation. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die feinverteilte Luft. in Mischung mit der gräbere Fasern enthaltenden Suspension der Siebtrommel zugeführt wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet. durch Mittel zum Zuführen einer gröbere Fasern enthaltenden Fasersus pension. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine Flüssig- keitsstrahlpumpe an die Einlassleitung der Trommel angesehlbssen ist.. 5. Method according to claim I and dependent claim 1, characterized in that the finely divided air. is fed to the sieve drum in a mixture with the suspension containing coarser fibers. 3. Device according to claim II, characterized. by means for supplying a fiber suspension containing coarser fibers. 4. Device according to claim II, characterized in that a liquid jet pump is attached to the inlet line of the drum. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass eine Rinne zum Zuführen einer grö bere Fasern enthaltenden Suspension an der Innenseite des Trommelmantels oberhalb des Leitorgans angebracht ist. Device according to claim 1I and dependent claim 3, characterized in that a channel for supplying a suspension containing coarser fibers is attached to the inside of the drum shell above the guide element.
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